Irak: 1000 yezidische Männer steinigten 17 jähriges Mädchen zu Tode

Bildquelle: mrdemocratic.com Das Mädchen Du'a Khalil Aswad

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Das Mädchen Du’a Khalil Aswad

Achtung! Das Filmmaterial in diesem Artikel kann die Psyche stark belasten!

Umar berichtete: “Ein Jude und eine Jüdin wurden zum Gesandten Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, gebracht, die miteinander Unzucht begangen hatten. Der Prophet sagte zu den Juden: »Was findet ihr in eurer Schrift? «Die Juden sagten: »Unsere Rabbiner bestimmten neulich, dass dafür das Gesicht geschwärzt und lächerliche Kleidung angezogen werden sollen. « Darauf sagte ‘Abdullah Ibn Salam: »O Gesandter Allahs, lass sie die Thora vorlegen! « Sie brachten dann die Thora und einer von ihnen legte seine Hand auf den Vers über die Steinigung. Er fing an zu lesen und las nur, was davor und was danach stand. Da sagte Ibn Salam zu ihm: »Hebe deine Hand ab! « Als er sie wegnahm, wurde es deutlich, dass der Vers über die Steinigung unter seiner Hand war. Darauf veranlasste der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, ihre Abführung, und die beiden wurden am Vorplatz der Moschee gesteinigt. Ich sah dann, wie sich der Jude über sie beugte, um sie vor den Steinen zu schützen!” [Sahih Al-Bukhari, Hadith Nr. 6819]

Mosul – Die Yeziden ئێزیدی leben auf dem Land in der irakischen Provinz Ninive. Sie praktizieren eine alte monotheistische Religion und wurden im Prinzip seit Jahrhunderten verfolgt, weil viele Muslime sie für Ketzer halten. Ihre Religion allerdings ist nicht weniger barbarisch als der Islam.

Bis zu 1000 yezidische Kurden aus Mosul steinigten einen Teenager, dessen einziges Verbrechen es war, geflohen zu sein, um einen muslimischen Mann, den sie liebte zu heiraten. Das Mädchen Du’a Khalil Aswad, das so grausam ermordet wurde, wollte dabei zum Islam konvertieren um ihre große Liebe heiraten zu können.

Vier Monate lang hatte das Mädchen Unterschlupf bei einem lokalen muslimischen Scheichs gesucht. Es wurde berichtet, dass in den letzten Tagen ihre Familie sie überredete, nach Hause zurückzukehren, um sie zu überzeugen, dass ihr von ihren Eltern und Verwandten für ihren „Fehler“ vergeben worden war.

In einer kurzen mobilen Videoclip, der von den Einheimischen aufgenommen worden war, ist das Mädchen zu sehen, als es auf dem Heimweg von einer Gruppe von bis zu 1000 Menschen, die auf ihre Rückkehr warteten, in einen Hinterhalt gelockt wurde; die Männer töteten sie auf brutalste Art und Weise, indem sie große Steine auf ihren Kopf warfen. Der folgende YouTube Clip zeigt, dass, während sie noch am Leben war und um Hilfe rief, sie verhöhnt und in ihren Magen getreten wurde, bis jemand ihre Leben beendete, indem er einen großen Stein auf ihr Gesicht warf.

Quelle: mrdemocratic.com

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3 Gedanken zu „Irak: 1000 yezidische Männer steinigten 17 jähriges Mädchen zu Tode

  1. Das ist der ISLAM der Satanskult Jahves des gottes (was er gerne währe) des gefallenen Engels
    EL Jaho den die Juden Christen (Jundenchristentum) und die Moslems (ISLAM) als ihren gott
    betrachten
    Andere Bezeichnungen

    Jahu, Jahwe, Schaddai, Balael, Belial, Satan, Teufel, Luzifer, Antichrist, Widersacher, wahrscheinlich auch Loki aus der germanischen Mythologie
    Beschreibung

    „So zeigt Tani euch nun des Schreckens Gesicht, des argen Höllenreichs finsteren Ersten, welcher angreift die Erdenwelt mit den seinen und mit der seinen Gehilfen: Auf einem Throne sitzt er in einem Raum, dessen Wände aus Feuer sind, dessen Dach aus Feuer ist, dessen Boden aus Glut ist. Und um seinen Thron herum reihen sich kleinere Throne und um die Sitzplätze darauf balgen finstere Geister sich wild und der oberste aller Widersacher des Lichts schaut dabei ihnen zu. Er selbst ist mit einem goldenen Gewande angetan, auf der Sterne und Kreise mit Blut gemalt sind. Auf seinem Kopf sind Haare wie graue Wolle und darauf eine Haube aus Gold und geronnenem Blut. Sein Gesicht ist so breit wie es lang ist, seine Augen starren wie stumpfe Steine, und in seinem Mund ist eine Zunge wie ein spitzer Dolch. Seine Stimme aber, mit der er ausruft und anstachelt zu Mordtat und Graus, hat den Klang eines mahlenden Rades.“ Ilu-Tani 7-8

    Der gefallene Engel, das Schattenwesen Schaddai, ist in jeder Hinsicht das Gegenteil Gottes. Ein schreckliches Bild muss er abgeben, denn in den Tiefen der Hölle herrscht eine niedere Schwingung, welche bewirkt, dass sich dort besonders grässliche Leiber bilden. Seine fürchterliche Gestalt stellt dann auch den eigentlichen Grund dar, warum Jaho-Schaddai es verbietet sich ein Bildnis von ihm zu machen. Wer würde solch ein Scheusal anbeten? Auch wenn er sich selbst als ein Gott gebärdet zeigt doch sein Charakter, dass er dies nie und nimmer sein kann, denn ihm fehlt es nicht nur an der dazu nötigen Macht, sondern auch an lichter Wesensart.
    Wesenszüge

    Ein kranker Baum bringt kranke Früchte hervor und so sät der Satan Hass, Neid, Ungerechtigkeit und Rachsucht unter die Menschen. Alle finsteren Gedanken und Taten stärken ihn und seinen höllischen Anhang. Ganz besonders jedoch Blut- und Brandopfer, die den Höllenfürsten in einen regelrechten Rausch befördern – ein perverses Vergnügen, vielleicht das einzige, das die Höllengeister in ihrem finsteren Abgrund noch haben.

    Dem Schaddai ist alles zuwider, was dem Licht zuneigt und ganz besonders trachtet er danach die natürliche und göttliche Ordnung in jedem Bereich zu zerstören, was ihm auf Erden bereits weitgehend gelungen ist. Eines seiner Hauptangriffsziele stellt darüber hinaus die Weiblichkeit dar, denn die Hölle ist ein rein männlicher Ort und so hat er wenig Macht über sie. Weiterhin plant er die Fleischwerdung auf Erden. Was der Gottheit ein leichtes war ist dem Schattenfürsten ein großes Hindernis. Die finstere Eigenschwingung Schaddais würde sofort jede Frau töten, die ihn aufnähme. Trotzdem sprechen einige prophetische Texte vom einem Antichrist, einem menschgewordenen Satan. Ob und wie er das letztendlich bewerkstelligt ist nicht gewiss.

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