Flüchtlingsdrama ist Teil der US-Globalisierungsstrategie

Bildquelle: Zeit.de Flüchtlinge aus Afghanistan nach ihrer Ankunft auf der griechischen Insel Kos | © Yannis Behrakis/Reuters

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Flüchtlinge aus Afghanistan nach ihrer Ankunft auf der griechischen Insel Kos | © Yannis Behrakis/Reuters

Bruxelles – Über eine Viertelmillion Menschen haben in diesem Jahr das Mittelmeer überquert und sind in die EU geflohen. 2.300 Flüchtlinge sind bisher ums Leben gekommen. Jeden Tag erreichen etwa 1.000 Migranten die Küsten Italiens und Griechenlands, in der Hoffnung auf ein besseres Leben. Die Balkanroute jedoch, ist einer der Hauptkorridore für Flüchtlinge geworden, die über Serbien und Montenegro Ungarn erreichen und von dort aus ihren Weg in die wohlhabenderen EU Staaten suchen. Letzten Monat sind über diesen Weg 35.000 Menschen in die EU gelangt und bis Ende des Jahres werden mehr als 700.000 Menschen über die Balkanroute die EU erreicht haben. Zweifelsohne ist dies die verheerendste Flüchtlingskrise seit dem Zweiten Weltkrieg. Die miserable Unterbringung und noch schlechtere Betreuung von traumatisierten Flüchtlingen, die eine Odyssee hinter sich gelassen haben, mutieren alsbald zum sozialen Brennpunkt mit vielen vorprogrammierten ethnischen Problemen, die in einer Spaltung der europäischen Gesellschaften, insbesondere der Deutschen Gesellschaft, mutieren wird.

Der US-Militärgeostratege und Politikwissenschaftler Thomas P.M. Barnett, sagte ganz offen, was er unter Globalisierung versteht. Die USA als multinationale Staatenunion sei der „Leuchtturm der Globalisierung“. In seinem Buch Des Pentagons neue Landkarte erklärte er es so: „Schließlich ist Amerika das einzige Land der Welt, dem bei seiner Gründung mit voller Absicht die Ideale des Fortschritts in Richtung auf die Eine (globale) Welt eingehaucht und mitgegeben wurden. Wir sind die personifizierte Vernetzung. Die Globalisierung ist Amerikas Geschenk an die Welt. Dieses Erbe zu leugnen hieße, die treibende Rolle unseres Landes als Führungsmacht der Welt in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu leugnen.“

Bildquelle: t-online.de Flüchtlingselend auf Kos: Chaos, Dreck und Demütigungen

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Flüchtlingselend auf Kos: Chaos, Dreck und Demütigungen

Den ungehinderten Flüchtlingsstrom nach Europa bezeichnet er in seinem Buch als eine der vier Kernstrategien zur Globalisierung und damit zum Ausbau der US-Dominanz. Nationale Grenzen sollen aufgelöst, Rassen vermischt, dadurch Werte und Religionen abgeschafft und der Weg zu einer globalen „Neuen Weltordnung“ geebnet werden. Die Perversion seines Gedankengutes geht soweit, dass es Barnett bei der Vermischung der Rassen, wie er schreibt, darum geht, eine Bevölkerung zu schaffen, deren durchschnittlicher Intelligenzquotient (IQ) bei nur 90 liegt – intelligent genug zum Arbeiten, dumm genug, um keinen Widerstand zu leisten und nicht nachzudenken. Das ist Rassismus pur. Barnett geht jedoch noch einen Schritt weiter und spricht sich dafür aus, in den globalisierten europäischen Ländern, den heftigen Widerstand der sich bildet zu bekämpfen und das mit allen Mitteln. So schreibt er: „[…] alle, die gegen die Vermischung von Rassen und Kulturen wettern, müssten mit allen Mitteln bekämpft […] und zum Schweigen gebracht werden“. Er droht sogar: „[ …] sollten sie Widerstand gegen die globale Weltordnung leisten, fordere ich: Tötet sie“

Nepper, Schlepper, Bauernfänger

Das österreichische Magazin Info DIREKT berichtete am 05. August 2015, dass ein Geheimdienstmitarbeiter des österreichischen Abwehramtes gesagt haben soll, dass Erkenntnisse darüber vorliegen, dass US Organisationen Schlepperbanden bezahlen: „Es gibt Erkenntnisse darüber, dass Organisationen aus den USA ein Co-Finanzierungsmodell geschaffen haben und erhebliche Anteile der Schlepperkosten tragen. Nicht jeder Flüchtling aus Nordafrika hat 11.000 Euro in Cash. Fragt sich niemand, woher das Geld kommt?“ Info-DIREKT fasste es wie folgt zusammen: „Aus Polizeikreisen, welche tagtäglich mit den Asylbewerbern zu tun haben, sind Schlepperkosten und Zustände längst bekannt. Auch der Verdacht, dass die USA im Sinne einer geostrategischen Strategie die Finger mit im Spiel hätten, wird immer wieder geäußert.“

Die Spur der Auftraggeber für die Suche nach Fluchthelfer und Schlepper führt in die USA: Die online gegangene Homepage www.fluchthelfer.in rief dazu auf, Flüchtlinge auf der Rückreise aus dem Urlaub in Italien mit dem PKW illegal nach Österreich oder Deutschland zu bringen. Doch es genügt ein Blick auf die Betreiber der Seite um die Spur in die USA zu beweisen. Der Eigentümer heißt „The Ayn RandInstitute“, ein US-amerikanischer Think-Tank. Diese kriminelle Organisation, die im staatlichen Auftrag arbeitet, setzt in einer professionellen Kampagne vor allem auf „Menschlichkeit“ und appelliert an das „Mitgefühl“ der Europäer. In den USA allerdings, gibt es zur Fluchthilfe von Flüchtlingen aus Mexiko in die USA, keine vergleichbare Kampagne. Ganz im Gegenteil: Die Grenze der USA zu Mexiko ist mit einem fünf Meter hohen Grenzzaun und patrouillierenden Grenzwächtern abgesichert. Wer erwischt wird, wird festgenommen. Jedes Jahr werden etwa 1.000 Bürger der Bundesrepublik Deutschland grundlos die Einreise in die USA verweigert.

Die von den USA und der NATO und ihrer weltweiten Kriegsführung, dem Aufbau und der Unterstützung extremistischer Terrororganisationen produzierten künstlichen Flüchtlingsströme,  stellt nichts weiter als eine moderne Kriegsführung der US-Regierung und seiner Finanzeliten dar. Es ist ein Wirtschafts- und Finanzkrieg, der gegen Europa und ganz speziell gegen Deutschland geführt wird. Auch die Islamisierung Deutschlands und die damit verbundene Destabilisierung ist Teil der Strategie. Dieser Wirtschafts- und Finanzkrieg, beinhaltet ebenso eine gezielte Unterwanderung der Familie, Kultur, Religion und Bildung, nationaler Identität und des Wertesystems. Europa wird als politische, wirtschaftliche und kulturelle Größe eliminiert werden, das ist ihr Ziel. Übrig bleiben, ein identitätsloser und werteloser Euromischmasch, mit vielen ethnischen Konflikten, einem eliminierten Mittelstand und steigende Armut.

Globalisierung, ein Geschenk Amerikas?

Mein T-Shirt wurde in Mexiko und meine Schuhe in China hergestellt. Mein DVD-Player kommt aus Japan. Ich kann heute nach Moskau reisen und einen Big Mac essen und in Rom kann ich einen amerikanischen Film anschauen. Ein deutsches Unternehmen kann heute Autos in Argentinien produzieren und dann in den Vereinigten Staaten oder in Dubai verkaufen, alles dank der Globalisierung. Jedoch werden 80 % der Weltwirtschaft von wenigen Konzernen weltweit beherrscht, mittelständische Unternehmen sterben zunehmend aus. Innovative Unternehmerideen werden durch Monopolbildung immer schwieriger umzusetzen. Wir müssen heute für Konzerne zu ihren Bedingungen arbeiten und ihre Waren zu ihren Konditionen kaufen, ohne eine Alternative zu haben, Wettbewerb gibt es immer weniger, er stirbt aus.

Es ist wahr, die Globalisierung lässt Länder und Menschen näher aneinander rücken. Menschen aus unterschiedlichen Ländern, können in Unternehmen heute international zusammenarbeiten und zusammenleben. Wir können Waren, Geld und Ideen heute schneller und kostengünstiger als je zuvor auszutauschen. Moderne Kommunikation und Technologie, wie das Internet, Mobiltelefon oder Sat-TV helfen uns, unser tägliches Leben einfacher zu gestalten.

Es ist aber auch wahr, dass das Internet und Mobiltelefone der Gedankenkontrolle dienen und das SAT TV zur Manipulation der Menschen herangezogen wird.

Die Globalisierung ist nicht neu und keinesfalls ein amerikanisches Geschenk an die Menschheit. Seit Tausenden von Jahren handeln die Völker untereinander und reisen über große Entfernungen. Während des Mittelalters, hatte die Seidenstraße Europa und China miteinander verbunden, aber mit der einzigen Absicht Handel miteinander zu treiben und Informationen und Wissen auszutauschen, im Interesse der Menschheit.

Das moderne Zeitalter der Globalisierung begann mit der industriellen Revolution am Ende des 18. Jahrhunderts. Neue Maschinen konnten billiger und schneller Waren produzieren. Züge und dampfbetriebene Schiffe transportierten Produkte immer weiter und immer schneller. Seit 1980 findet die Globalisierung in einem immer schnelleren Tempo statt. Heute ist es für Unternehmen einfacher, in anderen Ländern zu arbeiten. Das Internet gibt ihnen die Chance auf mehr Kunden auf der ganzen Welt. Die Globalisierungsstrategie der USA hat aber einen ganz anderen Sinn, als alle früheren Bemühungen um Globalisierung: Es geht um die Kontrolle und Versklavung der gesamten Menschheit, um US-Dominanz im Interesse einer kleinen Gruppe der Finanzeliten. Diese Form der Globalisierung in postkolonialer Zeit, ist im Grunde genommen nichts weiter als die Fortsetzung der Kolonialisierung und Sklaverei in seiner schlimmsten und pervertiertesten Form und dieses Mal ist die gesamte Menschheit davon betroffen. Damals noch, bestimmten Unternehmen wie die Ost-Indian Company über Krieg und Frieden, heute sind es die Finanzeliten in den USA, die Rotschilds, Rockefellers und Konsorten. Es ging schon damals um dasselbe wie heute: Um Ausbeutung der Menschen. Heute aber, in einem ganz anderen Ausmass.

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30 Gedanken zu „Flüchtlingsdrama ist Teil der US-Globalisierungsstrategie

  1. Es ist für mich eine Ehre und Selbstverständlichkeit diesen Beitrag nicht nur zu rebloggen, sondern in der ganzen Welt zu verteilen… Resonanz muss groß werden ! Es sind selten die freidenkende Menschen die sich aufdasThema wagen. Bis zum heutigen Tag hat sich keiner der Bundestagsabgeordneten gewagt nur die Fragen zu stellen: WARUM NIMMTdie USA K E I N E Flüchtlinge auf !?? Bei der Zerschlagung Jugoslawiens hatten die USA Tausende von Refugiees aus Bosnien mit Green Card ausgestattet, sogar die aus Deutschland abgeschoben werden sollten !?? DAS zu fragen wird sich keiner der kadavergehorsamen Deutschen MITGLOBARISIERER wagen auszusprechen. Das Schlimmste kommt noch. Unter den Flüchtlingen sind bestimmt auch Rächer…und wenn die erst Aktiv verden. Übrigens die „Flüchtlinge“ aus Albanien und Kosovo und Serbien werden im Auffanglager konzentriert und werden in kürzester Zeit abgeschoben. Das Wort KONZENTRATIONSLAGER wird wieder bald in den Sorachgebrauch kommen, den mehr als das ist ein Auffangslager auch nicht. Das heißt auch die Selektionen laufen schon…und WIR Deutsche währen uns einzusehen dass wir das ganze Ehlend in Mittleren Osten und Afrika mit verursacht haben!??

    • Ich glaube die Fragestellung ist hier falsch. Die Frage sollte nicht lauten: „Warum nehmen die USA keine Flüchtlinge auf?“
      Sondern viel mehr: „Warum interessiert es die Flüchtlinge nicht, in die USA zu fliehen?
      Denn diesbezüglich würde sich die Antwort von selbst einstellen.
      Syrien und die USA, sind seit Jahrzehnten nicht sonderlich gut aufeinander zu sprechen. Denn die meisten dort, wachsen schon „mit anti-amerikanisch-indoktrieniertem Denken auf“ – also warum sollten sie dann ausgerechnet in ein Land zu fliehen wünschen, dass ihnen schon seit mehreren Generationen als „Ursprung- allen-Welt-Übels“ nahegelegt wurde?
      Ich bin wiederum „amerkika-freundlich-aufgewachsen“. Müsste ich also aus meinem Land fliehen und „plane“ das hinzu auch noch mit dem Gedanken, wieder dorthin zurück kehren zu wollen, sobald der Horror zu Ende ist – Dann würde ich 1.: Ein Land wählen, demgegenüber ich „possitiv erzogen wurde“ und von dem ich – 2. weiß.: Das es meinem Land gegenüber auch selbst, nicht „feindlich“ gestimmt ist“.
      Soll heißen, ich würde für mich zuerst ein Nachbarland wählen, in diesem Fall also noch am ehesten „die Schweiz“. Erst, wenn die Krise meinen gesamten „Kontinent“ erwischt hat und ich nicht mehr weiß, in welchem Land ich es mit „Freund oder Feind“ zu tun habe, würde ich mich sogar in die USA aufmachen. Niemals allerdings käme ich auch nur im Ansatz auf die Idee, nach Russland, Ägypten, Saudi Arabien oder China zu fliehen. Eventuell wäre noch „Australien“ oder „Neuseeland“ eine Alternative, wenn man mal davon absieht, das ich mir, als Kriegsflüchtling, eine Reise dorthin (noch nicht mal in Kombination mit „illegalen“ Schlepperbanden) leisten können würde.
      Und für viele dieser Flüchtlinge, ist daher nahe liegender nach Europa zu fliehen.
      Also warum zum Teufel, sollte auch nur ein einziger Flüchtling, nur im Ansatz ein „Interesse“ daran haben, ausgerechnet in die USA zu fliehen?“
      Europa ist wesentlich neutraler und ihnen gegenüber auch freundlicher gestimmt und liegt ausserdem näher an ihrer Heimat, als die USA, was diesen Menschen, wenngleich nur die „scheinbare“ Zuversicht gibt, auch schneller wieder in ihr Land zurückkehren zu können, sobald „dieser unnötige Krieg“ dort, vorbei ist. Und nur die „Wenigsten“ von ihnen, sind auch nur im Ansatz daran interessiert in „Europa“ zu bleiben.

      Doch mal abgesehen davon, sind jene Flüchtlinge, die zu uns kommen, ausserdem auch nur ein sehr „geringer Teil“ im Verhältnis zu all denen „die bereits geflohen sind“.
      Die Gesamtzahl der bisher Geflohenen, beläuft sich auf insgesamt, 4 000 000 Flüchtlinge.
      Doch die meisten von ihnen, tun genau das, wie auch ich es tun würde: „Sie fliehen in die Nachbarländer ihres Vertrauens“.
      Und der „wahre Spitzenreiter“ in Hinblick auf eine „Aufnahme von Flüchtlingen“, ist nicht Österreich oder Deutschland, Griechenland oder die Schweiz – es ist „JORDANIEN“. Kein anderes Land dieser Welt, hat bisher mehr Flüchtlinge aufgenommen. Und ein weiterer Spitzenreiter ist ausserdem auch noch „ISRAEL“.

      Und betreffend dem gewagten „Vergleich und Ausdruck“ „Konzentrationslager“, kann ich nur eines entgegensetzen: „Haben sie tatsächlich auch nur im Ansatz eine Ahnung davon, was das wirklich ist? WAS genau verstehen sie wirklich unter KONZENTRATIONSLAGER? Haben sie auch nur im Ansatz eine Vorstellung davon, wovon sie hier wirklich „sprechen“?
      Soll ich mal gleich hier, ein paar interessante „FOTOS“ von den echten „Konzentrationslagern“ anführen?
      Nämlich sowohl aus den Zeiten der „Apartheit aus Afrika“, als auch aus den Zeiten des „Zweiten Weltkrieges“?

      Ich hätte sogar noch ein paar aus dem Archiv meiner eigenen „Familiengeschichte“ und haufenweise interessante und sehr persönliche Geschichten, Briefe und Berichte aus erster Hand gleich dazu, was sich in solchen „Konzentrationslagern“ wirklich abspielte.
      So kann ich ihnen also definitiv versichern, dass dieser „Vergleich“ nicht nur heftig hinkt, sondern auch noch äusserst unangebracht ist.

      FLÜCHTLINGSAUFFANGLAGER sind etwas ganz anderes, als KONZENTRATIONSLAGER.
      Meine Empfehlung also: Erst denken, dann sprechen.

      Flüchtlinge aus dem Kosovo oder aus Albanien, sind ausserdem „Wirtschaftsflüchtlinge“. Keiner dieser Menschen flieht vor einem „KRIEG“ (sie wissen schon, das ist das mit der Todesangst vor Bombenanschlägen, Folterungen, Hinrichtungen und viel Blut vergießen). Das ist eine ganz andere Art von „Flüchtling“, als solche, die einfach nur aus ihrem Land „Auswandern“, um „besser zu verdienen“.

      Wirtschaftsflüchtlinge fliehen aus „finanziellen Gründen“ in Hinblick auf ihren schlechten „Lebensstandard“.
      Kriegsflüchtlinge hingegen, vor dem „sicheren TOD“ aufgrund von „Gewalt“.

      Mehr „Differenzierungsgefühl“ wäre also hier mal an mehreren Stellen durchaus angebracht.

      Wirtschaftsflüchtlinge können auf jeder „Botschaft“ eines Landes mit besseren wirtschaftlichen Verhältnissen, „Asyl“ anfordern.

      Kriegsflüchtlinge definitiv nicht.

      Somit ist es eine „moralisch gesehen“ äusserst unfaire Sache, wenn „Wirtschaftsflüchtlinge“ die gerade passende Gunst der Stunde ausnutzen, um sich unter „Kriegsflüchtlinge“ zu mischen um „illegal“ (da kein Ansuchen vorhanden), über die Grenze zu gelangen.

      Und auch meiner Ansicht nach, haben hier definitiv „Kriegsflüchtlinge“ wesentlich höhere „Priorität“.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Evelucas

      • Und übrigens sind es 8.000 000 Syrer die auf der Flucht sind. In die Nachbarländer sind di Armen und Ärmsten geflohen, die nach Europa geflohen sind die wohlhabenderen die Schlepper bezahlen können, wenn es nicht gerade die Amerikaner machen um Europa zu überschwärzen, zu islamisieren.

      • Schon klar Evelucas, welcher Mensch verlässt denn bitte seine Heimat wegen ein Paar Kröten mehr??? Kann ich dir sagen: NIEMAND!!! Scheiße, wer gescheit ist sollte Deutschland schonmal fernbleiben, außer er hat Interesse daran zu einem Arbeitsroboter zu verkommen.

        Die Deutsch Wirtschaft braucht jährlich ca. 600.000 neue Arbeitskräfte um dem Wachstum gerecht zu werden oder bzw. die Wirtschaft am laufen zu halten. In ca. 15-20 Jahre verlässt die heutige Generation „50“ den Arbeitsmarkt, diese Generation stellt sowohl qualitativ als auch quantitativ die größte Gruppe! Wo wäre Deutschland also in 20 Jahren ohne diesen Flüchtlingsstrom? Meiner Meinung nach sollte auch nicht der Steuerzahler die entstehenden Kosten tragen sondern die Wirtschaft, denn diese wird in Zukunft von genau diesen Flüchtlingen profitieren!

  2. Wie kann es sein, dass sich die Menschen so gegeneinander aufhetzen lassen, und keiner durchschaut das Manöver?
    Wie kann es sein, dass die Mächtigen so ungeniert agieren und Verantwortungsgefühl heucheln, während sie sich die Taschen vollstopfen?
    Die Vierte Macht sind die Medien.
    Die Grundlage der gegenwärtigen Weltpolitik (und der gelingenden Strategien der Eliten) ist das Netz aus Lügen, das ständig und überall auf uns alle hereinschwappt…
    Der Arabische Frühling, Gaddafi, der Schurke, Putin, der Schurke, die Ukraine als demokratisches Modell, der Irak als demokratisches Modell, Afghanistan als demokratisches Modell…und vor allem auch immer wieder gerne: Die Schuld der Deutschen…
    Die Ebola-Krise, die Vogelgrippe, SARS
    ad infinitum…
    Wer an den Schalthebeln der Informationen sitzt, beherrscht das Geschehen…
    Danke an Parse für ein bisschen Gegengewicht.

  3. Dieser Artikel beruht auf „Info-Direkt.at“, dass eine Quelle nur behauptet, aber keine angibt.
    Schaut man bei „Info-Direkt“ ins Impressum so steht dort „Ing. Karl Winkler“, googelt man diesen so erscheint er unter Bürgermeister der Gemeinde Kärntens für die FPÖ.

    Die Gleichsetzung „Flüchtlinge = Destabilisierung“ ist Nazi Desinformation.
    Die USA hinterlassen eine Blutspur, die 60 Millionen zur Flucht treibt, dass Schlepper finanziert wurden ist nirgends dokumentiert.

    • Falsch, der Artikel beruht nicht nur auf Info DIREKT.at sondern vor allem auf die Aussagen von US Geostrategen. Dass die USA die ganze Welt destabilisieren ist auch Fakt und keine Nazi Propaganda. Und es gibt auch noch andere Hinweise die darauf hindeuten, dass die USA Schepperbanden finanzieren und fuer den Transport von Fluechtlingen sorgen, das steht auch in dem Artikel. Dass Fluechtlinge mit muslimischen Glaubensvorstellungen in dieser Menge destabilisierend wirken, haben wir bereits an mehreren Orten in Deutschland gesehen, z.B. in Heidenau, aber auch in Bayern und Baden Wuertemberg und andernorts. Den Artikel bitte genauer lesen (www.fluchthelfer.in), da steht alles und genaue Infos bekommen Sie in 30 Jahren wenn die CIA die entsprechenden Dokumente freigibt.

      • Das Internet ist voller „Illuminati“,“UFO“ und „Reptiloiden“ Stories. Deshalb sind seriöse und nachvollziehbare Quellen wichtig, wenn man gegen die US-hörigen Lügenmedien anschreibt.
        Ansonsten landet man als Blogger – unbeabsichtigt – selbst in der Rubrik „Lügenmedien“, selbst wenn der Artikel US-kritisch daherkommt..

        • Sie können sich woanders informieren! Sie müssen sich nicht unbedingt in unserem Blog aufhalten und uns erleuchten! Wollen Sie weiter schlafen und die Augen vor der Wahrheit zudrücken, bitte schön, aber hören Sie auf immer wieder denselben Müll zu wiederholen! Sind wir nicht glaubwürdig, dann hauen Sie ab und gründen Sie Ihren eigenen Blog und stellen Sie uns bloß! Seien Sie dankbar, dass es noch Blogger und Aufklärer gibt, die die Wahrheit verbreiten! Alles, was wir bisher geschrieben und prognostiziert haben, ist schon geschehen!

          • Ich sehe hier immer wieder ein Problem aufkommen. Wie ein roter Faden zieht sich das durch alle Informationsquellen – welche auch immer.
            Nämlich das schüren von Hass, in alle Richtungen. Ich selbst bin weit davon entfernt, von mir behaupten zu können, den absoluten Durchblick, in sämtlichen politischen Belangen zu haben.
            Doch das Schüren von Hass, ist Teil all dieser Informationen, an die man so heranzukommen befähigt wird, und das stimmt mich misstrauisch, in Hinblick auf viele solcher Artikel und Informationen.

            Blickt man auf die Geschichte unserer Welt zurück, erkennt man, das „Feindbilder“ immer schon Teil jeglicher Kriegsführung war, sowohl auf der einen als auch anderen Seite.

            Ich persönlich weigere mich dennoch, mich Kriegsflüchtlingen gegenüber, die um ihr Leben rennen (nämlich die meisten von ihnen), vorurteilsbehaftet zu nähern.

            Ich weiß, das der „Iran“, einschließlich seiner „Kultur“, die mal eine ganz andere war, als heute und auf die er dennoch stolz sein kann, viel Leid aufgrund der kontinuierlichen „Islamisierung“ erfahren musste, angefangen bei den ersten „orientalen Nomadenvölkern“, die mitverantwortlich sind für den Untergang des einst stolzen „Sassaniden Reiches“.

            Und auch ich bin nicht wirklich ein Freund des „Islams“, beziehungsweise nicht in seiner derzeitigen Existenz. So geht es mir allerdings auch in Hinblick auf das Christentum, Judentum oder der Scientology-Sekte, sowie in Verbindung mit allen anderen „institutionalisierten, religiösen Bewegungen“. Der Glaube, ist einerseits, des Menschen größte Stärke, doch andererseits auch zugleich, des Menschen verheerendste Schwäche – sobald er in eine „institutionalisierte Form“ gebracht wird. Denn dadurch macht derselbe Glaube, zugleich auch den individuellen Menschen, zu einem manipulativen Geschöpf der Masse. Genau genommen ist im Grunde auch die „Demokratie“, der „Kommunismus“, der „Nationalsozialismus“, ja sogar die „Monarchie“ – einschließlich all ihrer Feindbilder – nichts anderes „als eine Glaubensfrage“. Und die jeweiligen Gesetze dahinter, wurden ebenfalls nur „von Menschenhand“ niedergeschrieben, sowie die „Tora“, „die Bibel“, „der Quran“, „Hinduismus“, „Zoroastrismus“, „Buddhismus“ usw. Nichts, was jemals niedergeschrieben und für die „Menschheit“ festgehalten wurde, ist unfehlbar, eben da es „Menschen“ waren, die es niederschrieben. Und nichts davon, ist aus genau demselben Grund, jemals vor „Missbrauch“ gefeit.

            Und so sind auch all unsere westlichen, als auch östlich tendierten Medien, nichts anderes, als eine Glaubensfrage. Die einen „amerikanisch-christlich-jüdisch- geprägt“, die anderen, einerseits „russisch orthodox“, als auch „islamistisch geprägt“. Sowohl der Islam, als auch das Judentum und UR-Christentum, sind so „nationalsozialistisch“ gesinnt, wie es die europäischen „Nationalsozialisten“ selbst waren, wenngleich sie sich stetig in anderem „Gewande“ kleiden. Es fällt mir manchmal wirklich schwer, für mich selbst zu eruieren, auf welcher Seite ich denn jetzt eigentlich stehe. Wohin passen meine Gedanken, sind meine Gedanken, auch wirklich meine Gedanken? Ich bin ein westlich geprägter Mensch, der mit westlichen Gedanken großgezogen wurde, die da besagen, „Russen böse“, „Amerikaner gut“ bzw. „Westen gut“, „Osten böse“. Inzwischen weiß ich natürlich, so einfach ist es selbstverständlich nicht. Denn da fliehen nun „Tausende und Abertausende“ Menschen vor einem „östlich islamistischen Regime“, die ebenso „östlich geprägt“ sind, als auch ich „westlich geprägt“ bin. Finde ich das richtig? Nein. Doch ist es deshalb richtig, ihnen eine Chance auf Schutz zu verweigern? Nein, ganz sicher nicht, denn auch sie sind Menschen und im Augenblick solche, die Not leiden.

            Das natürlich die IS eine von den „USA“, allerdings auch „Europa“ (speziell Deutschland, Frankreich und Großbritannien), allerdings auch von „Russland“, selbst geschaffene Krise ist, ist mir bewusst. Das Europa deshalb Gefahr läuft instabil zu werden, ist mir auch bewusst. Allerdings bin ich ebenso der Meinung, dass Europa noch nie wirklich so stabil war, wie es uns immer so hübsch vorgegaukelt wurde. Da sich Europa jedoch, seit Jahrzehnten, keiner derartigen Krise mehr ausgesetzt sah, trat auch nicht so klar zu Tage, auf welch „wackeligen Beinen“, es wirklich einst baute.

            Doch ist es deshalb sinnvoll oder zielführend den ausgelegten Köder dieser Feindbilder, zu schlucken. Ich sage nein. Weder den, der von national amerikanisch eindeutig „rechts geprägten“, als auch national „links geprägten“ Medienlagern unter uns gestreut wird.

            Wie gesagt, ich bemühe mich diesbezüglich äusserst unpolitisch zu agieren. Ich sehe Menschen, die in Not sind, nicht Feinde meiner Kultur. Ich sehe Menschen, die helfen, trotz aller „Ängste“. Doch ich sehe auch eine ganze Menge „Feindbilder“, die insbesondere jetzt, zum Zwecke politischer Propaganda, von allen Seiten, gestreut werden. Und meiner Ansicht nach, sind „diese Feindbilder“, die wahre Bedrohung. Insbesondere dann, wenn wir ihnen „vertrauen“, ganz gleich, von welcher Seite aus, sie sich in unsere Gedanken schleichen.

            Um mir selbst zumindest ein Stückweit dabei zu helfen, nicht in dessen „Sumpf“ hineingezogen zu werden, klammere ich mich an einen Strohalm, von dem ich dennoch nicht weiß, wie „stabil“ dieser wirklich ist. Und dieser besagte Strohalm baut auf:
            „Guten Gedanken, Guten Reden und Guten Handlungen“.

            Dadurch versuche ich zu vermeiden, eine ganze „Volksschicht“ oder ganze „Kultur“ zu verteufeln, nur da sie nicht der „Meinen“ gleicht und bemühe mich auf diesem Wege auch darum, mir stetig bewusst zu machen: „Es gibt keine, nämlich absolut keine Kultur oder kein Volk innerhalb unserer heutigen Welt, die noch nie, auch mal selbst Verbrechen beging“.
            Ganz gleich wie „toll“ oder „vermeintlich gut“, sie auch zu sein „glaubte“. Oder diese „Verbrechen“ nur im mutmaßlichen „Dienste“ der vermeintlich „guten Sache“ beging. Verbrechen, bleibt Verbrechen und „Verhetzung“ in welche Richtung auch immer, gehört für mich da mit hinein.

            Und eines ist jetzt schon klar, wenn wir uns, von „Feindbildern“, ganz gleich welchen, verleiten lassen, zu welcher Tat auch immer, dann machen wir uns zugleich, wenn wir nicht aufpassen, auch selbst zu einem Teil jenes „Sumpfes“, den wir bis dahin eigentlich „glaubten“, zu bekämpfen.

            Die einen mögen alle nötigen Mittel besitzen, um „Feindbilder“ zu schaffen, die auch „wirken“. Doch wir sind immer noch diejenigen, die alleine und nur für uns selbst entscheiden, ob wir diesen wirklich „auf den Leim“ zu gehen gedenken.

            Wenn dem also so ist, das die „USA“ tatsächlich bezweckt, „Europa“ aufgrund ihrer grausamen „Macht und Militärpolitik“ instabil zu machen, nur um uns dann auf den „amerikanischen Weg“ umzuleiten, um schlussendlich eine Welt „der Sklaven“, von niedrigem IQ und sonstigem aus uns zu machen.
            Dann sollten wir doch mal besser daran gehen, ihnen zu beweisen, das wir nicht „kleinzukriegen“ sind, indem wir auf eine „Integrationspolitik setzen“ die funktioniert. Indem wir uns nicht „von deren Feindbildern“ einlullen lassen, sondern eine Gegenoffensive à la „Kultur- und Völkerbündnis“ starten ohne dem einen oder anderen, zu nehmen, worauf er sich bisher sein Leben lang stützen konnte. Ein Bündnis, das sich ausschließlich auf jene „Menschen“ stürzt, die aufgrund etwaiger „Feindbilder“, genau jene Verbrechen begehen, worauf die „diese vermeintlich bösen Mächtigen“, setzen. Wir sollten ihnen beweisen, das sie „Europa“ damit nicht zu „destabilisieren“ befähigt sind, indem wir all jene verteidigen, die aufgrund „deren“ Machtpolitik, doch überhaupt erst in diese „Notlage“ gerieten und nur jene bekämpfen, die „tatsächlich nur Handlanger, dieser Welt-Politik“ sind. Und ganz sicher sind das nicht die „Flüchtlinge“ oder „die Muslime“, oder „die Christen“, „die Amerikaner“, „die Juden“ oder „die Europäer“, „die Albaner“, „die Serben“ oder sonstige „Die’s“ unserer Welt. Denn „Die“ steht im Plural immer für „Pauschal, kategorische Verurteilung aller“ und das ist „grundsätzlich FALSCH“.

            Mit freundlichen Grüßen,
            Evelucas im Streben nach: „Guten Gedanken, Guten Reden und Guten Taten“.

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  5. Die Recherchen des Andreas von Bülow
    Andreas von Bülow, „Im Namen des Staates“

    Aus der Einleitung:

    Auf die nahezu systematische Nutzung der über Kontinente hinweg vernetzten organisierten Kriminalität durch östliche wie westliche Geheimdienste wäre ich nie gestoßen, hätte nicht die Bundesregierung in den Jahren nach der deutschen Vereinigung alles darangesetzt, den Untersuchungsausschuß des Bundestages zur Aufklärung des Bereiches Kommerzielle Koordinierung (KoKo) des MfS-Obersten Schalck-Golodkowski in seiner Arbeit auf Sachverhalte einzugrenzen, die dem Ansehen der Ost-, nicht jedoch der Westseite schädlich waren. … genehm war nur, was die östliche Seite belastete. Waren westliche Partner beteiligt, stockte die Aufklärung. …Eine Rückhaltlose Aufklärung hätte peinlich werden können. …Eine umfassende Bestandsaufnahme auch im Hinblick auf die verschwundenen Vermögen war offenbar nicht gewünscht. …
    Die strafrechtliche Aufarbeitung ist von einer kaum noch zu überbietenden Unfähigkeit und Unwilligkeit der politisch Verantwortlichen gekennzeichnet, …

    Herausgekommen ist letztlich ein erschreckendes Gemälde der systematischen operativen Verschränkung geheimdienstlicher Operationen mit der weltweiten organisierten Kriminalität, dem Drogenhandel, aber auch dem Terrorismus….
    Es geht insbesondere um die Mittel und Methoden, mit denen es gelingt, gegnerische wie befreundete Staaten und Gesellschaften verdeckt, das heißt weder von innen noch von außen auf Anhieb erkennbar, im gewünschten Sinne zu steuern. …
    Geheimdienste geben der Allgemeinheit, aber auch den Parlamenten nur selten Gründe für ihr Handeln an, sie pflegen sich nicht zu rechtfertigen und umgeben ihr Tun oft mit einem Schleier der Falschinformation und Täuschung. Es fruchtet folglich nicht, mit ihnen in einen Dialog treten zu wollen. (S. 9 – 14)

    Zur Stategie der Spannung:

    Nach der bereits erwähnten Dienstanleitung [Anhang B des U.S. Army’s Field Manual 30-31 aus dem Jahre 1970] des Geheimdienstes der US-Armee
    (Defense Intelligence Agency) hat der „Große Bruder“ nachzuhelfen, wenn die Regierungen befreundeter Nationen die Bekämpfung der kommunistischen Gefahr nach amerikanischer Auffassung nicht ernst nehmen oder auch die Gesellschaft in ihrer antikommunistischer Wachsamkeit nachläßt. Es ist dabei letztlich alles erlaubt, was den zu manipulierenden Freundesstaat auf den Pfad der Tugend und einen amerikafreundlichen Kurs zurückzuführen in der Lage ist. Dazu gehört die Unterwanderung der befreundeten Geheimdienste, Verfassungsschutzorganisationen, Militärischer Abschirmdienste oder Kriminalpolizeien, die Unterwanderung radikaler rechter wie linker Gruppen, das Vordringen in Spitzenpositionen auch von Terrororganisationen, um als agents provocateurs selbst Anschläge zu planen und zu steuern. …

    Aus den Beobachtungen des Ministeriums für Staatssicherheit in Ostberlin geht hervor, daß die radikalen, allzeit terrorbereiten Palästinensergruppen schon sehr früh in erheblichem Umfang als korrumpiert galten. (S.433 f.)

    Der venezianische Richter Carlo Mastelloni jedenfalls kam 1984 zu der Erkenntnis, daß die Roten Brigaden jahrelang Waffen von der PLO erhalten hätten. Dabei habe es eine stillschweigende (de facto) Geheimdienst-vereinbarung zwischen den USA und der PLO gegeben, die für die Untersuchung des Verhältnisses der Roten Brigaden zur PLO von nicht unerheblicher Bedeutung sei. Phillip Willan [in: Puppetmasters – The political Use of Terrorism in Italy, 1991, S. 193; RN] kommt zu dem Ergebnis, daß das Waffengeschäft zwischen der PLO und den Roten Brigaden Teil eines Geheimabkommens der USA mit den italienischen Diensten darstelle. Seine Nachforschungen deuten an, daß die Übereinkunft im Jahre 1976 zustande kam, ein Jahr nachdem die USA Israel die Zusage gegeben hätten, mit der PLO keine politischen Kontakte zu unterhalten. Mitglieder der Roten Brigaden hätten sich in den siebziger Jahren kostenlos Waffen bei der PLO teils zum eigenen Gebrauch, teils zur Weiterleitung an ETA, IRA und Rote Armee Fraktion (RAF) in Deutschland besorgt. … Es spricht folglich alles dafür, daß die Geheimdienste der USA über Verbindungen zur PLO auch die Roten Brigaden in Italien und darüber hinaus das gesamte terroristische europäische Umfeld beeinflußt, wenn nicht ganz oder teilweise gesteuert haben. (S. 322 f.)

    … im späteren Baader-Meinhof-Prozeß werden die in einer Sonderakte der Hamburger Polizei festgehaltenen Aussagen [des Zeugen Gerhard Müller] dem Gericht in Stuttgart vorenthalten. Die Akte wurde vom Bundesinnenministerium für geheim erklärt. [2009 wurden auch die Aussagen der RAF-Terroristin Verena Becker von Schäuble „für immer“ gesperrt] Wenn die Akte bekannt werde, können wir alle unseren Hut nehmen, soll der damalige Generalbundesanwalt Buback Dritten gegenüber bedeutet haben. … Wenn die Aussage von Buback zutrifft [was auch aktuelle Stellungnahmen seines Sohnes nahelegen] und die Hamburger Strafakte in der Tat so brisant ist, daß sie nicht hat vorgelegt werden können, ohne daß der Generalbundesanwalt und andere ihren Hut hätten nehmen müssen, dann wurde die Öffentlichkeit in einer für eine Demokratie nicht hinnehmbaren Weise zum Narren gehalten. Dann dürfte das der Öffentlichkeit über wichtige Teile des Terrorgeschehens der sechziger und siebziger Jahre durch die Medien vermittelte Bild nicht der Wirklichkeit entsprechen. (454 f.)

    Beim Durchsehen der internationalen Literatur drängt sich der Eindruck einer ganz massiven und kontinuierlichen Manipulation zumindest der kontinentaleuropäischen Geheimdienste und Kriminalpolizeien auf. Dazu gehört auch, daß die kritische Auseinandersetzung mit den Diensten stark tabuisiert und die parlamentarische Kontrolle an der Oberfläche bleibt. Die Rechtsprechung zeigt kaum Anflüge von Skepsis gegenüber den von der Bundesanwaltschaft, dem BKA, den Ämtern für Verfassungsschutz unter Ausnutzung der mißbrauchsanfälligen Kronzeugenregelung unterbreiteten Teilsachverhalte eines oft nur in der Gesamtschau zu durchdringenden Geschehens. (S. 439)

    Querverbindungen:

    Da findet sich bei der Wohnungsdurchsuchung in Paris in den Papieren Al Kassars [ CIA-genutzter Waffenhändler] die Adressse des dt. Rechtsradikalen Hepp. Da kommen Abmachungen der Wehrsportgruppe Hoffmann mit den christlichen Phalangisten zutage, seinerzeit zum Teil rücksichtslos unterstützte Bündnisspartner des Mossad und der CIA für die Ausbildung ihrer Kämpfer im Libanon. Einem sich um Feuchtbiotope auf der schwäbischen Alb kümmernden, mit der Wehrsportgruppe Hoffmann verkehrenden Zögling explodierte kurz vor den Bundestagswahlen 1980 auf dem Weg zum Abfallkorb eine Bombe in der Nähe des Eingangs zum Oktoberfest, [13 Menschen starben, mehr als 213 wurden verletzt, Spuren des Attentats führten zum rechtsextremistischen Waldhüter Lembke, bei dem man ein Jahr später „ein gewaltiges vernetztes Arsenal aus 33 unterirdischen Waffenverstecken“ (Daniele Ganser) fand]. Die Tat wurde nie aufgeklärt. … die Zusammenhänge um den ersten Präsidenten des BKA Paul Dickkopf und dessen SS-Zugehörigkeit [wurden] ausgerechnet von Angehörigen der Scientologie – Sekte ausgegraben, die sich über den Zugang zu amerikanischen Akten [auf Grundlage des Freedom of Information Act] Erpressungspotential gegen den wichtigsten Mann der deutschen Polizei besorgen konnten. Das Vorgehen der Scientologen weist Ähnlichkeiten mit dem von Geheimdiensten auf, was auch Verbindungen zu den amerikanischen Diensten vermuten läßt. Schließlich war Hubbard, der Sektengründer, der die Gewinnung von Macht und Geld als Ziel seiner Religion nannte, selbst einmal Mitglied des Marinegeheimdienstes der USA. Zwei seiner engsten Mitarbeiter hatten in der Nachkriegszeit bei CIA- und FBI-Programmen über Einsatzmöglichkeiten der Telepathie, der Gehirnwäsche und von Drogen für geheimdienstliche Zwecke einschließlich der Methodik der psychologischen Kriegführung mitgewirkt. Hohe CIA-Offiziere sollen auch heute der Sekte angehören, wie sich neuesten Presseberichten aus Anlaß der US-Kritik an dem Vorgehen deutscher Behörden entnehmen läßt. Die Sekte hat nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion ihren Schwerpunkt auf die Aus- und Fortbildung von Managern aus den Waffenschmieden sowie Öl- und Gaskombinaten der früheren Sowjetunion verlegt. (S. 442 f.)

    Weshalb die Friedensprozesse nicht vorankommen:

    Der Jugoslawienkonflikt hätte ohne die massive Intervention von Geheimdiensten aller westlichen Staaten weder so verlaufen können noch müssen…… Der BND konnte sein aus Nazi-beziehungsweise Ustaschazeiten herübergerettetes und pfleglich weiterentwickeltes Agenten- und Informantennetz zum Einsatz bringen. Damit harmonierte die Politik des Altkommunisten Tudjmann, der im unabhängig gewordenen Kroatien auf das nationalistische Roß der ethnischen Vertreibung der serbisch-orthodoxen und muslimischen Bevölkerung setzte. Die kroatischen Emigrantengemeinden in Deutschland und den USA, dem brutalen Ustascharegime und der Kollaboration mit Nazideutschland verbunden, unterstützten diesen Ansatz. Die Vorstellung, daß in einem Nachkriegseuropa die ethnischen und religiösen Unterschiede sich im Bewußtsein der Bevölkerungen auflösen könnten, findet in diesen Kreisen weder Verständnis, geschweige denn Anhänger. Man setzt erneut dort an, wo man Mitte der vierziger Jahre hatte aufhören müssen, beim Hochpeitschen der Haßgefühle, dem Einsatz krimineller Mordbanden, die mit ihren von höchster Ebenen abgesegneten Schandtaten die unerwünschte Minderheit zur Flucht treiben. (S. 492)

    Die verdeckte Politik untergräbt die amerikanische Demokratie ebenso wie die der befreundeten Nationen. … Diese Entwicklung wiederum hängt damit zusammen, daß zahllose verdeckte Interventionen der Geheimdienste … in Wirklichkeit jedoch ausschließlich der Durchsetzung mächtiger nationaler und internationaler Wirtschaftsinteressen dienten. (S. 498)

    Andreas von Bülow, „Im Namen des Staates“. Piper, München Mai 2001
    (Von Bülow (SPD) war 1969-1994 MdB, 1976-1980 parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verteidigung, 1980-1982 Bundesminister für Bildung und Forschung und Mitglied in der parlamentarischen Kontrollkommission (PKK))

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  8. Meine Sicht der Sache beruht auf der Erfahrung aus meinem Leben. Die Zerstörung Jugoslawiens die AMERIKA initiert hatte, nach dem ihr Plan Jugoslawien mit Hilfe vob Milosevic zu demokratisieren auf Milosevoics Widerstand gestoßen war, vollstreckte Deutschland mit größtem Vergnügen als Meister der Einmischung, per verdeckte Operationen, Verbreitung von Lügen usw.
    Die Situation im Augenblick ist: USA und Ihre Sandkastenkrieger und Analythiker der CIA und NSA usw. sahen ihren Plan über MAIDAN Europa zu homogenisieren . Diese Aufgabe hat das besetzte Deutschland mit Gauck und Merkel als Kadaver gehorsame Vasalen bekommen, um dann aus der Kriese in Ukraine vereint Russland anzugreifen – oder sieht der amerkanischer „Freund“ die massierung der Streitkräfte an der Russischen Grenze nicht, ein Pamnzerketten Rasseln das bis Moskau zu hören und ganz Europa nicht zu übersehen und zu überhören ist. DEUTSCHLAND und auch Frankreich haben ihre Hausaufgaben nicht erledigt und weigern sich gegen Russland militärisch anzugreifen. Dass sie Russland nicht besiegen oder in die Knie zwingen können hat Deutschland aber auch Frankreich auf eigener Haut gespürt, offensichtlich nicht deutlich genug sonst hätten sich nicht zur Speerspitze der Amerikaner machen lassen.
    Und jetzt kommt erst Mal die Rache des gemeuchelten Moammar el Gaddaffi:“ Entweder ihr gibt mir 5 Milliarden Dollar oder Europa wird überschwärzt!“… und USA nützt das jetzt brutal dazu DEUTSCHLAND eine Lektion zu erteilen, es zu destabilisieren, die Rechten zu stärken und das Land dank noch bestehenden Ost-West Spaltung in Chaos und womöglich Bürgerkrieg zu stürzen.
    Situation wie in Jugoslawien hervorzurufen, nach dem man dem Land mit nur 22 Milliarden US$ Aussenschulden den Geldhan auf Befehl Amerikas zuzudrehen, die Wirtschaft zu paralisieren und dann ein Zankapfel reinzuschmeißen. Das funktionierte perfect. Amerika war auch in meiner Jugend Symbol der Freiheit und Menschenrechte…in meinem jugendlichen Leichtsinn.
    AMERIKA bringt Deutschland und die EU gegeneinander auf, und wenn die Schuldzuweisungen anfangen, wird die Wut und Hysteri gegen Russland gelenkt und mit einer Fals Flag Deutschland dort zu haben wo Amerika es von Anfang an wollte: Das Russland anzugreifen !
    Got sei Dank es gibt den Putin der DDR und Deutschland besser kennt als Merkel und Gauck und Kosnsorten zusammen…
    Der Namenlose Evelucas mißdeutet meine Frage betref Kriegsflüchtlinge. Ich widerhole niemand von den Deutschen Regierenden und Bundestagsabgeordneten und Medien hat sich getraut AMERIKA um Hilfe bei der Lösung der Flüchtlingsfrage zu helfen, in dem man 100 oder zweihundert Tausend Flüchtlinge aus Syrien oder Afganistan dem Europa abnimmt ! Natürlich weiß AMERIKA dass nicht nur von ihr gegründete ISIS- dabei ist, auch Deutschland weiß dass Rächer für die Heldentatwen in Afganistan darunter sein könnten die leicht den Knopf auf dem Sprengstoff drücken. Den Klein der 150 Afganen bomben ließ wurde zum Brigadegeneral DAFÜR befördert… DAS sind Rechnungen die AMERIKA und ihre VASALLEN begleichen werden müssen, egal wann. Deu ist dabei sich mit Albanern die gute Freundschaft zu verderben. Denen hat Clinton GROSSALBANIEN versprochen, Von 5v NATO Basen kann der einfache Albaner nicht leben egal ob er im albanisierten KOSOVO, MAZEDONIEN oder Albanien lebt.
    Deutschland gelktungsgierigv und hegemoniegeil hat sich von den Amerikanern so viel versprochen. Jetzt hat DAS VOLK durchgeblickt dass es für die Zielen Amerikanischer Zionisten verheizt werden soll, diesmal endgültig ausgerottet zu werden…AMI GO HOME oder STAY OUTSIDE OF EUROPE AND GERMANY. Second civil WAR ended 70 Yesars ago ! YOU can not be EUROP-NEIGHBOR, NEVER !

    • Puh, tut mir leid, aber es fällt mir gerade wirklich schwer, ihnen aufgrund vieler Fehler und der falschen Grammatik in ihrem Post zu folgen.

      Nur eines will ich hier mal kurz klären.
      Ich bin „kein Freund“ der „amerikanischen-Ausbeute“ sondern selbst ein dementsprechender Kritiker.
      Ich sagte daher auch nur, das ich in einer Welt aufwuchs, die „eher US“ freundlich, als „Russland“ freundlich gesinnt ist, was noch lange nicht bedeutet, das ich „US unkritisch“ bin.

      Und ja, da laufen ganz viele „Sauerreien“ und auch der liebe „Balkan“ blieb davon nicht verschont.
      Aber irgendwann muss mal Schluss damit sein, weiter zu hetzen, insbesondere auf dem Rücken von „Kriegsflüchtlingen“.

      Im übrigen ist es im Augenblick eher so, das Fräulein Merkel, am allermeisten von der „Flüchtlingswelle“ profitiert.
      Und nicht nur die Amerikaner bringen Deutschland, gegen die EU auf – denn die EU schafft das auch ganz gut alleine.
      Halb Europa ist bereits „aufgebracht“ gegen die EU, was allerdings mehr an ihren „ungleichen und ausschließlich kapitalistisch“ verzerrten Regelungen, als auch an ihrer sehr wohl „militärischen Einmischung“ in Hinblick auf die „Krim-Krise“ liegt, womit wiederum nur den gewinnorientierten und privaten „Zentralbanken“ genüge getan wird.

      Hinzu habe ich ihre Frage schon richtig verstanden, und auch versucht sie zu beantworten, wenngleich im Zuge einer Gegenfrage? Deren Antwort aber wiederum, sie scheinbar nicht verstanden haben.

      Es stimmt, die „EU-Regierenden“ haben noch nicht gewagt, Amerika um Hilfe bezüglich der Flüchtlingsaufnahme zu bitten?

      Doch warum sollten sie das tun – wenn doch schon die Flüchtlinge selbst „KEIN INTERESSE“ daran haben, nach Amerika zu gelangen???!!!!

      Was sie hier vorschlagen grenzt an „Menschenrechtsverletzung“. Denn wenn die Flüchtlinge selbst, das nicht wünschen, Deutschland aber dennoch auch nur im Ansatz versuchen würde, darüber mit den USA zu verhandeln, dann würde Deutschland damit, tatsächlich „Menschenrechte“ verletzen, da sie nur jenen in den Rücken fallen, die ja gerade vor dem „UNGLÜCK“ fliehen, das aufgrund der „westlichen US Politik“ über sie kam.
      Auch das sollte man vielleicht mal berücksichtigen.

      Im übrigen hatte ich nicht vor, hier eine politische Diskussion mit ihnen zu führen, um nach mutmaßlichen Schuldigen für die Situation zu suchen, sondern wagte einzig und allein mich für die „Flüchtlinge“ auszusprechen, die in erster Linie „Schutz“ suchen, während etwaige „Wirtschaftsflüchtlinge“, ganz sicher nicht „vom Tode bedroht“ sind.

      Aber das übersieht man natürlich ganz gerne, insbesondere als Mensch, für den nur „sein eigenes Unglück“ oder jenes „das mal der eigenen Familie“ widerfuhr oder gerade widerfährt, zählt.

      Und ich wollte nur mal klar stellen, das Deutschland nicht der Spitzenreiter ist, in Hinblick auf die „Aufnahme“ von Flüchtlingen.
      Wie schon erwähnt – JORDANIEN und ISRAEL, sind diesbezüglich die „echten“ Leidtragenden dieser Krise.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Evelucas

      • Wieviele Flüchtlinge aus Syrien und Afganistan und Erithrea sind in Jordanien und wie viele in Israel !??
        Sie müssen wissen das ich auch ein Flüchtling war- aus Jugoslawien das Amerika und Deutschland ins Brand steckten und zerstörten. Warum wollen Sie nicht nach Schuldigen suchen? Weil die ganze Welt die kennt. Problem ist offensichtlich für Sie dass dem Treiben der Geostrategiker und Weltglobalisierer jetzt ein NJET begegnet ist, und AMERIKA sich alleine im Grunde tief feige an Russland einen Teufel wagen wird. Dass Sie das Problem der Flüchtlinge und Wirtschaftsflüchtlinge so bagattelisieren ist nur weil Sie in Amerika damit nicht kommt. Als Jugoslawien so brutal zerstört wurde haben die Amerikaner Tausende von Flüchtlingen aufgenommen…Und jetzt! Hat man eigentlich Angst vor möglichen Rächern !??
        Die Zeit wird es bringen. EU und USA werden JETZT lernen müssen das Flüchtlingsproblem mit Geld und Krieg gegen Russland nicht zu gewinnen sei !
        Wenn Sie kein Flüchtling waren, sollten Sie darüber nicht philosophieren.! Sie können nicht nachvollziehen und sich in die Lage der Kriegsflüchtlinge versetzen, so wie sie nurch das Zuschauen und google nicht schwimmen lernen können.

        • Vorsicht guter Mann, nicht persönlich werden. Ich habe nie behauptet zu wissen, wie es ist „selbst“ Kriegsflüchtling zu sein. Ich habe allerdings viele Freunde, die das genau wissen und regelmäßig mit mir sprechen, darunter auch „Wirtschaftsflüchtlinge“, die allesamt, meiner Meinung sind. Nämlich, das „Kriegsflüchtlinge“ jetzt definitiv „Priorität“ haben. Nichts wird von meiner Seite bagatellisiert. Und den Mund lasse ich mir auch nicht verbieten.
          Ich bin Autorin guter Mann und ich habe schon so manche Biografien zum Thema „Konzentrationslager“ und Kriegsflüchtlinge geschrieben. Ich habe Geschichte und Philosophie studiert und ich bin eine der vielen „freiwilligen“ Helfer die derzeit am „Westbahnhof“ (Österreich) voll im Einsatz ist. Daher ist meine Sicht mehr die des bemüht „lösungsorientierten“ Zivilhelfers und einzelnen Bürgers, um dort anzupacken, wo es „Arbeit“ gibt, statt nach Schuldigen zu fanden, an die man ohnehin als „normaler kleiner Bürger“ nicht rankommt. Natürlich interessiert mich auch, wie es zu dieser Krise kommen konnte. Noch viel mehr jedoch interessiert mich, wie man eine solche „in Zukunft“ verhindern könnte und „jetzt“ jenen helfen kann, die „Opfer“ dieser Krise sind.

          Und bisher ist mir noch kein „politischer Lösungsvorschlag“ untergekommen, der „nicht“ irgendwas mit „Gewalt“ gegen andere Menschen zu tun hat. Nur einen „gewaltlosen“ wäre ich aber bereit, als „mögliche Lösung“ in Betracht zu ziehen und bis dahin „kümmere ich mich“ lieber um jene Menschen, denen ich „helfen“ kann und zwar jetzt, hier und freiwillig.

          Bis jetzt ist mir „persönlich“ hinzu auch noch kein „Flüchtling“ untergekommen der 1. wirklich hierzubleiben wünscht oder 2. auch nur im Ansatz ein Interesse daran hätte, nach „Amerika“ weiterzuziehen.

          Und mit wie vielen der „aktuellen Flüchtlinge“ haben sie bisher von Angesicht zu Angesicht gesprochen? Jeden Tag? Mehrere Stunden am Stück? Für wie viel Suppe ausgeschenkt? Mütter und Babys mit Decken und Windeln versorgt?

          Erzählen sie mir bitte nicht, wovon ich „ihrer Meinung nach“ Ahnung habe oder nicht, bzw. halten sie sich bitte damit zurück, mir zu unterstellen, keine Ahnung von der Not oder dem Leid dieser Flüchtlinge zu haben. Denn ich arbeite im Augenblick „direkt“ mit und für diese „Menschen“.

          Mit freundlichen Grüßen,
          Evelucas

          PS: Und damit ist diese Diskussion jetzt für mich beendet.
          Vielen Dank

  9. Das entschuldigt natürlich nicht, die Verantwortlichkeit der USA und EU „Freunderlwirtschaft“ die aufgrund ihrer strategischen und im Grunde „heuchlerischen“ „Anti-Terror-Militärpolitik“ die Hauptschuld an dieser Krise tragen. Doch zumindest ist das mal ein „gutes, wenngleich nur sehr kleines“ Zeichen, das aber scheinbar nun auch von dieser Seite kommt.
    Und da dies gerade erst kürzlich Thema im Zuge einer „Diskussion“ des vorhergegangenen Artikels war. Passt das jetzt gerade recht gut.

    Ob sich auch Flüchtlinge finden werden, die dieses „Angebot“ auch wahrzunehmen gedenken, wird sich noch zeigen.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Evelucas

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/4818709/USA-wollen-10000-syrische-Fluchtlinge-aufnehmen-

    • Sehr geehrte Evelucas,
      man könnte sich auch zivilisiert miteinander unterhalten. Und wenn ich mich über Rechtschreibfehler anderer echauffiere, dann sollte ich erstmal die eigenen korrigieren.

      • Und noch etwas, es gibt keine Wirtschaftsflüchtlinge, was soll das sein?Jemand der kurz vor dem verhungern ist, hat genauso das Recht zu fliehen, als jemand dem Bomben auf den Kopf fallen oder aus politischen oder religiösen Gründen verfolgt wird. Um auf den Kosovo zu kommen, stellen Sie sich einfach die Frage, wer ist für die wirtschaftliche Situation im Kosovo verantwortlich? Und wer hat eine höchst korrupte und maligne Regierung dort installiert ? Und nicht nur dort!

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