Stellungnahme des Ahriman Verlages zu kursierenden Verleumdungen

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Ahriman Verlag, von Monika Fritz

Liebe Freunde und Unterstützer von Alexander Dorin,

seit einigen Tagen kursieren im Internet/per Mail Verleumdungen, die unserem gemeinsamen Ziel, d.h. der Unterstützung Alexander Dorins, um ihn schnellstmöglichst unzerbrochen aus der Untersuchungshaft frei zu bekommen, diametral entgegengesetzt und rein destruktiver Natur sind. Hier nur wenige Kostproben: Die unter verschiedenen Namen geposteten wortidentischen Mitteilungen geben unter der Behauptung, der AHRIMAN-Verlag wolle ein Informationsmonopol innehaben ohne Not den Namen und die vollständigen Kontaktdaten des Anwalts von A. Dorin preis, was dieser definitiv nicht wünschte und woran wir uns natürlich gehalten haben (auf uns und dem Anwalt unbekanntem Wege war der Name allerdings schon vor einigen Wochen in die Öffentlichkeit gelangt). Weiterhin schreibt dieser mehrfachnamige angebliche Unterstützer „Die Festnahme erfolgte übrigens wegen Drogenhandels in großem Umfang“, womit er nahelegt, A. Dorin habe tatsächlich mit Drogen gehandelt, sonst hätte er dies mindestens als Verdacht gekennzeichnet. Was für ein Bärendienst, denn damit unterstützt er ausschließlich die rechtsverachtenden Schweizer Behörden, die A. Dorin ja gerade unter diesem Vorwand zu kriminalisieren suchen. Last but not least wird uns unterstellt, daß wir eventuell die Spendengelder für A. Dorin unterschlügen. Die grobe Absurdität, wir könnten die von uns als Vorschuß an Dorins Anwalt gezahlten Gelder unterschlagen, zeugt vom geistigen Niveau dieser Dunkelbirne. Darüber hinaus ist anzumerken, daß die weltweit verbreitete serbische Zeitung „Vesti“ bereits vor drei Tagen die Höhe der eingegangenen Spendengelder bei uns erfragt und seitdem auf ihrer Titelseite veröffentlich hat. Mehr braucht man zur „Seriosität“ dieses Schmierfinken nicht zu sagen.

Zur Information an alle Spender: Die Spendengelder belaufen sich auf 11.630,– €.

Abzüglich der von uns ausgelegten Anwaltskosten von 10.000,– CHF (ca. 9203,– € je nach Tageskurs) bleibt die Summe von 2427,– € (unsere Aufwendungen an Fahrt und Arbeitsausfall haben wir nie in Rechnung gestellt!). Diese werden wir zugunsten Alexander Dorins weiterleiten, sobald wir wissen, welchem Zweck er sie zuzuführen wünscht.

Ansonsten gilt: Die Hunde bellen, die Karawane zieht weiter. Die internationale Zeitung „Vesti“ trägt im übrigen die Solidaritätspostkarten-Aktion für Alexander Dorin mit. Laßt das niederträchtige Kalkül, A. Dorin in eine kriminelle Schmuddelecke zu stellen, um sein aufklärerisches Wirken zu desavouieren und unschädlich zu machen, nicht aufgehen. Deshalb wiederholen wir unseren Aufruf, solange Alexander Dorin in Untersuchungshaft sitzt:

Schreibt eine Solidaritätspostkarte an Alexander Dorin

Adresse: Untersuchungsgefängnis Basel-Stadt

Binningerstraße 21

CH-4051 Basel

Schweiz

Bei Angela Davis hat dies über Leben und Tod entschieden, und klüger brauchen wir nicht zu sein!

Wenn selbst ein Gericht der allmächtigen USA und eines des als besonders wild verschrienen Dritten Reiches (nämlich im Reichstagsbrandprozeß) durch internationale Aufmerksamkeit zurückgezwungen werden konnten, warum soll das bei einem Gericht der servilen schlotternden Schweiz nicht möglich sein?! Besonders wenn sie international ist. Beim Reichstagsbrandprozeß war das nicht anders.

Fordert alle Eure Freunde und Bekannten, insbesondere im Ausland, dazu auf, ebenfalls eine Postkarte zu schreiben, denn die so gerne im Dunkeln ihr Unwesen treiben, fürchten die Öffentlichkeit wie Anaerobier den Sauerstoff!

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2 Gedanken zu „Stellungnahme des Ahriman Verlages zu kursierenden Verleumdungen

  1. Ich schreibe an dieser Stelle, was ich schon als Privatnachricht an Ardasir Parse geschickt habe: Auch wenn Alexander (Boris) mit Hanf gehandelt haben sollte, schmälert das nicht seinen unglaublichen Aufwand um die Recherche über Srebrenica. Im Gegenteil – es zeigt um so mehr, wie sehr er sich „zum Fenster hinauslehnte“. Für die einen mag das kriminell sein, für andere heldenhaft. Abgesehen davon, dass ich der Meinung bin, das Hanf längstens legalisiert und ordentlich besteuert gehört. Er gehört definitiv nicht in eine „Drogen- und Schmuddelecke“. Aber das ist wieder ein anderes Thema.

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