Die USA unterstützen den Islamischen Staat

Bildquelle: de.sputniknews.com Putin und Rouhani sprechen über Kampf gegen Islamischen Staat Bildquelle: de.sputniknews.com

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Putin und Rouhani sprechen über Kampf gegen Islamischen Staat
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Washington – Präsident Obama hat gestern Russlands Forderung nach einer verstärkten militärischen Zusammenarbeit gegen die ISIS und den IS abgelehnt und bestand darauf, dass die Vereinigten Staaten ihre Taktiken im Krieg nicht ändern würden und erklärten, dass die Strategie Russlands der Sicherung der syrischen Regierung gegen die ISIS zum Scheitern verurteilt sei.

Russland bietet seit Jahrzehnten Syrien Militärhilfe an, und besteht darauf, dass Russlands Hilfe während des „Bürgerkrieges“ in Syrien unverändert bleiben wird, warnte aber vor ungewollten Zwischenfällen in ihrem Krieg gegen die ISIS und den IS, daher sollten die USA mit ihnen ihr militärisches Engagement koordinieren.

Obama betonte, dass Russland immer noch Hilfe leistet es beweist, dass der syrische Präsident Bashar Al Assad unter Druck steht, er bestätigte aber, die USA würden in Kontakt mit Russland in dieser Angelegenheit bleiben, um Konflikte und Zwischenfälle zu vermeiden.

Bildquelle: handelsblatt.com Russische Soldaten in Stawropol: Im Nordkaukasus sollen sie acht IS-Terroristen erschossen haben

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Russische Soldaten in Stawropol: Im Nordkaukasus sollen sie acht IS-Terroristen erschossen haben

Russland versuchte damit, einen Teil der von den USA unterstützten islamistischen Rebellen als Alliierte der syrischen Regierung, bei der Bekämpfung des IS seit Monaten zu gewinnen. Obwohl Russland wieder einmal dazu aufgerufen hat, dass sich alle gegen den IS vereinen, zeigen die jüngsten Anzeichen der US Reaktion, dass die USA einmal mehr abgeneigt sind, den IS wirklich zu bekämpfen, und stattdessen weiter den bedingungslosen Regimewechsel in Syrien fordern, der dem IS weiteren Zuwachs von syrischem Territorium bescheren wird.

Die Karten der USA stehen nicht schlecht, denn der IS steuert heute mehr als die Hälfte Syriens und an dieser Stelle seien die Fortschritte des IS, die in den letzten Wochen gegen Damaskus gewachsen sind erwähnt. Letztendlich könnte die US-Strategie in der Tat zu einem Regimewechsel führen, denn die US Politik installiert die ISIS geradezu um den IS zu vergrößern. Diese Politik der USA wird in der nahen Zukunft in der Tat zu weiteren Flüchtlingsströmen von orthodoxen Christen, Muslimen aber auch anderen ethnischen Minderheiten die von der US-unterstützten ISIS verfolgt werden führen und Flüchtlingsströme in die EU von noch ungeahntem Ausmaß produzieren. Dabei werden tausende von IS Kämpfern in die EU eingeschleust. Um was zu tun? Die Frage sollen sich die Leser selbst beantworten.

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8 Gedanken zu „Die USA unterstützen den Islamischen Staat

  1. Hat dies auf MURAT O. rebloggt und kommentierte:
    Diese Politik der USA wird in der nahen Zukunft in der Tat zu weiteren Flüchtlingsströmen von orthodoxen Christen, Muslimen aber auch anderen ethnischen Minderheiten die von der US-unterstützten ISIS verfolgt werden führen und Flüchtlingsströme in die EU von noch ungeahntem Ausmaß produzieren. Dabei werden tausende von IS Kämpfern in die EU eingeschleust.

  2. http://www.mesop.de/mesop-hr-journalist-erkennt-50-millionen-iranische-fluechtlinge-naher-zukunft/

    Die Konzentration von Salzen Im Urmia-See beträgt 350 Gramm pro Liter. Das ist für viele Bewohner des Sees tödlich.

    Die Konzentration von Salzen Im Urmia-See beträgt 350 Gramm pro Liter. Das ist für viele Bewohner des Sees tödlich.Das hört sich beängstigend an, doch diese Angst sei sehr ernstzunehmen, so Kalantari: Verschwendeten die IranerInnen weiterhin so viel Wasser wie in den vergangenen zehn Jahren, verspielten sie mit Sicherheit ihre Zukunft. Nur zwei Länder weltweit verbrauchten mehr als 40 Prozent ihres Grundwassers: Ägypten und der Iran. Die ÄgypterInnen lägen bei 47 Prozent, die IranerInnen aber bei 90 Prozent, so Kalantari. Und der Präsidentenberater nennt auch Gründe für die Katastrophe und sogar Namen der Verantwortlichen: In den acht Jahren, in denen Mahmud Ahmadinedschad das Land regiert habe, seien 75 Milliarden Kubikmeter Wasser aus der Erde geholt worden, doppelt so viel wie in den vergangenen 27 Jahren insgesamt

    Eine Woche nach der Begegnung mit Khamenei sei der damalige Präsident Ahmadinedschad auf einen Berg im Norden des Iran gestiegen, habe auf einen tosenden Wasserfall gezeigt und folgende Worte in die mitgereisten Kameras gesprochen: „Nachhaltigkeit ist ein aus dem Westen importierter Begriff. Hier ist das von Gott geschenkte unendliche Wasser. Pumpt ab, so viel ihr wollt.“ Nach dieser Rede seien innerhalb weniger Monate zigtausende illegale Brunnen im Land gebaut worden, das Parlament habe alle Bohrungen nachträglich legalisiert. „Die kommenden Generationen werden Ahmadinedschad nie verzeihen“, so der Präsidentenberater: „Man müsste ihn wegen Genozids anklagen.“

    hoffen wir mal das es bald wieder öfter regnet!

  3. Pingback: WORUM geht es in Syriwen eigentlich !?? – Eine andere Sichtweise für die die noch das Gehirn benutzen! | AdamLauks Blog

  4. Pingback: Die größten Lügen der westlichen Mainstream-Medien 2015 | Online-Magazin Pârse&Pârse پارسه و پارسه

  5. Pingback: Der Krieg gegen Syrien ist ein Krieg gegen Iran | Online-Magazin Pârse&Pârse پارسه و پارسه

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