Bruderkrieg

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ein Gedicht von Naim

Sieben Freunde sind‘s gewesen,
Kannten sich aus der Nachbarschaft,
Alle waren recht belesen,
Frei von jeder Niedertracht.

Jahrzehnte lang waren sie Freunde,
Immer nett und hilfsbereit,
Jeder tat das was er konnte,
Jeder hat sich eingebracht.

Die Beziehung war sehr gut,
Doch auch hier gab es Streit,
Keiner von ihnen verlies der Mut,
Und sie legten den Streit bei.

Dann kam einer aus der Ferne,
Und wollte gern der Führer sein,
Die sieben Freunde sagten gerne,
Doch dann bist du ganz allein.

Wir führen uns schon lange selbst,
Und wir haben es im Griff,
Sorry, wenn es dich verletzt ,
Doch WIR steuern unser Schiff!

Das hat den Fremden sehr gekränkt,
Er wollte immer Führer sein,
Dann fing er an und zwar versteckt,
Zwietracht unter Freunden sähen.

Gesagt getan es brach Streit aus,
Die Freunde hatten sich überworfen,
Blutvergießen blieb nicht aus,
Es kamen Kugeln aus alles Rohren.

Blutvergießen Schmerz und Leid,
Alles kommt auf einmal her,
Sagt mir wo war euer Verstand,
Warum seid Ihr keine Freunde mehr?

Wie kann es sein dass die USA sich immer nimmt das was sie will,
Ganz Jugoslawien liegt nun brach, nach dem Willen von Herrn Bill.

Diese Art Freundschaft gab es auch sonst nirgendwo,
In Erinnerung an Freunde aus Mazedonien, Montenegro, Bosnien, Serbien, Kroatien, Slowenien und dem Kosovo!

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