Himmelsbogen

schnee_rose

ein Gedicht von Ardašir Pârse

Während Winde über nackte Berge ungestüm,
nach dem Duft der Rosen flehen,
atmet meine zarten Wünsche,
aus dem blühenden Tal der Liebe,
meine süße kleine Nymphe.

Für einen sanften Blick von ihr,
verzichte ich gern auf Freuden von oben,
längst verloren ist fester Boden,
zu ihren Füssen lieg ich ihr,
im Paradies bin ich doch nur bei ihr!

Vertrauen in Glück im hier und jetzt,
verheißen süß wie Honig mir,
ihre immerzu lächelnden Augenbrauen;
Sie sind wie jene Himmelsbogen,
an der Pforte zum Paradies gezogen.

von Ardašir Pârse

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