Schweizer Tagesanzeiger: Mainstream-Journalist Enver Robellis Hetze und Lügen

Enver Robelli

Enver Robelli

Ardašir Pârse: Herr Dorin, unlängst erschien im Schweizer Tagesanzeiger ein Artikel, in dem erneut gegen Sie und das serbische Volk gehetzt wurde. Wir erinnern uns zurück, als bereits der Tagesanzeiger-Schreiberling Daniel Foppa gegen Sie und ihre Enthüllungen hetzte. Um was ging es denn dieses Mal?

Alexander Dorin: Nun ja, es ist immer das gleiche Spiel der Schweizer Monopolpresse, zu der auch der Schweizer Tagesanzeiger zählt. Am 24. 04.2019 veröffentlichte der Schweizer Tagesanzeiger unter dem Titel „Ein Präsident, der Bosnien zerstört“ erneut einen von zahlreichen anti-serbischen Hetzartikeln – was den interessierten Beobachter nach all den Jahren der verzerrten Berichterstattung nicht mehr verwundern kann. Geschrieben wurde der Artikel vom albanisch stämmigen Mainstream-Journalisten Enver Robelli, der bereits in der Vergangenheit durch seinen notorisch anti-serbischen Schreibstil auf sich aufmerksam machte. Robelli verdreht regelmäßig alle Fakten über die Kriege im ehemaligen Jugoslawien und der Rolle der Serben darin im Allgemeinen. Fast könnte man meinen, dass ihm beim Schreiben der Geifer aus dem Mund tropft.

So erfindet er in diesem Artikel z.B. die ‚Belagerung’ Sarajevos’ und die ‚serbischen Aggressoren’. Die Faktenlage dagegen zeigt eindeutig auf, dass Sarajevo während des Krieges eine geteilte und keine einseitig belagerte Stadt gewesen ist. Eindrücklich beschrieben z.B. in Klaus Bittermanns Buch „Serbien muss sterbien“. Der US-Journalist Arnold Sherman, der sich während des Krieges in den serbisch kontrollierten Stadteilen wie z.B. Grbavica aufhielt, berichtet in seinem Buch „Die Zerschlagung Jugoslawiens“ darüber, wie die muslimische Armee diese serbischen Stadtteile Sarajevos tagtäglich mit Raketen und Granaten bombardierte, zudem beschreibt er auch den Beschuss durch muslimische Heckenschützen.

Sarajevo_Grbavica

Grbavica, einer der während des Krieges zerstörten serbischen Stadtteile Sarajevos.

Auch der US-Journalist Peter Brock zeigt in seinem Buch „Bei Andruck Mord: Die deutschen Medien und der Balkankrieg“ eine völlig andere Seite des Krieges in Sarajevo auf. Ähnliche Informationen erhält man aus dem Buch „Peacekeeper: The Road to Sarajevo“, welches von dem ehemaligen kanadischen General Lewis McKenzie geschrieben wurde usw.

Serbische Organisationen haben die Namen von weit über 6’000 Serben aus Sarajevo veröffentlicht, die während des Krieges in und um Sarajevo umgekommen sind. Zudem hat die Vereinigung ehemaliger serbischer Lagerinsassen einen Film über die zahlreichen Lokalitäten zusammengestellt, in denen während des Krieges Serben gefangen gehalten, gefoltert und getötet wurden. Was phantasiert Enver Robelli demnach etwas von einem belagerten Sarajevo zusammen? Das ist reine Willkür, da es kaum vorstellbar ist, dass Robelli zu dumm dazu ist, über die andere Seite der Medaille zu recherchieren.

Sarajevo - Doku

Ein Dokumentarfilm über die Massenverbrechen an den Serben in und um Sarajevo.

Fast schon belustigend ist auch, dass Robelli die Serben als Aggressoren abstempelt. Was können das für Aggressoren gewesen sein, die als erste getötet wurden, und dass noch Monate VOR Kriegsausbruch (offizieller Kriegsausbruch war April 1992). So wurde z.B. am 12. Januar 1992 im Dorf Bijela bei Višegrad der Serbe Ranko Baranac in seinem Haus ohne jeglichen Grund ermordet. Der Mörder war ein bosnischer Muslim und trägt den Namen Hasan Šabanija. Am 1. März 1992 überfielen muslimische Kriminelle in Sarajevo eine serbische Hochzeitsgesellschaft und ermordeten dabei den Vater des Bräutigams, Nikola Gardović, während der Priester, Radenko Miković, den Überfall verletzt überlebte. Der Mörder war ein bosnischer Muslim und heißt Ramiz Delalić. Am 26. März 1992 überquerten kroatische Söldner-Einheiten ungehindert die Grenze nach Bosnien und drangen in die serbische Ortschaft Sijekovac ein. Dort ermordeten sie ca. 50 serbische Zivilisten. An diesem Massaker beteiligten sich auch bosnisch-muslimische Söldner. Einer dieser Söldner, der bekennende Nazi Sakib Balić, berichtete Jahre später in diversen Medien des ehemaligen Jugoslawiens über diese Gräueltaten. Enver Robelli lügt demnach bewusst, wenn er eine serbische Aggression in Bosnien erfindet.

Sakib Balic

Der Bosnisch-Muslimische Nazi-Söldner Sakib Balić.

Sijekovac Gedenkplatte

Die Gedenkplatte für die in Sijekovac massakrierten serbischen Zivilisten.

Im gleichen Tagesanzeiger-Artikel regt sich Robelli über die Politik des bosnischen Serbenführers Milorad Dodik auf, der sich wiederholt dafür aussprach, dass sich die Bosnisch-Serbische Republik, Republika Srpska Bosniens, von Bosnien abspaltet. Seltsam, dass sich Robelli nie darüber aufregte, dass der frühere Führer der bosnischen Muslime, Alija Izetbegovic 1992 sich dafür einsetzte, dass sich Bosnien von Jugoslawien abspaltet, obwohl das die Serben in Bosnien nicht wollten. Trotz des Einwandes der bosnischen Serben spaltete Izetbegovic, Bosnien damals von der Bundesrepublik Jugoslawien ab, was einen blutigen Bürgerkrieg zur Folge hatte. Doch was Robelli den bosnischen Muslimen damals gönnte, möchte er heute den Serben in Bosnien verbieten – was bereits genug über seine Gesinnung aussagt.

Als ‚beängstigend’ bezeichnet Robelli die Äußerungen von Milorad Dodik, wonach sich die bosnische Serbenrepublik von Bosnien abspalten und Serbien anschließen sollte, für den Fall, dass serbische Politiker den Kosovo als unabhängigen Staat anerkennen sollten. Da ist sie wieder, die rassistische Logik des Mainstream-Kasperle Robelli. Als die albanische Terror-Organisation UCK in den Krieg gegen Serbien zog und einen blutigen Kampf für die Unabhängigkeit der Albaner in der süd-serbischen Provinz initiierte, da war Robelli natürlich NICHT besorgt – kann man denn noch mehr heucheln?

Albanischer Nationalismus

Stellt für den Albaner Enver Robbeli kein Problem dar: der albanische Nationalismus.

UÇK

Die albanische Terrorarmee UÇK.

Natürlich kann es Robelli auch nicht lassen, die Propagandafloskel vom Völkermord an etwa 8’000 Muslimen in Srebrenica auszuposaunen. Vielleicht könnte Robelli zuerst einmal erklären, wie die gut dokumentierte Evakuierung von ca. 25’000 muslimischen Zivilisten in Srebrenica einen Völkermord darstellen könnte. Natürlich wird das Robelli nicht erklären können, auch wenn er sich noch so sehr auf die politisch motivierten Urteile des US- und NATO gesteuerten Jugoslawientribunals in Den Haag stützt.

Srebrenica-Evakuierung

Die von der UNO bestätigte Evakuierung der muslimischen Zivilisten aus Srebrenica.

Wäre Robelli nicht ein voreingenommener Mainstream-Handlanger, so wären ihm diverse Bücher unabhängiger Prozessbeobachter bekannt, die in diesen Büchern darauf hinweisen, dass diese Haager Prozesse als reine Farce einzustufen sind. Als Beispiel sei das Buch „Srebrenica – der Kronzeuge“ erwähnt, das vom in Holland lebenden bulgarischen Journalisten Germinal Civikov geschrieben wurde. Civikov, der selbst zahlreiche sogenannte Srebrenica-Prozesse in Den Haag live verfolgte, gelangte während seiner Recherchen zu dem Schluss, dass es sich während dieser Prozesse um reine Skandale handelt. So schreibt der österreichische Promedia-Verlag über Germinal Civikov auf der Verlagshomepage u.a. folgendes:

„Schritt für Schritt arbeitet er heraus, wie es dem Tribunal bislang gelungen ist, das mutmaßlich grausamste Verbrechen in Europa nach 1945 von einem einzigen Kronzeugen definieren zu lassen. Die Glaubwürdigkeit des Jugoslawien-Tribunals ist nach der Lektüre dieses Buches im Kern erschüttert. Verfehlungen und Manipulationen eines durch und durch politischen Prozesses treten dabei offen zu Tage.“

Srebrenica - der Kronzeuge

Hat Enver Robelli nun keine Möglichkeit, selbst zu recherchieren? Muss er sich stattdessen lediglich auf die Verlautbarungen von zweifelhaften Institutionen berufen, die unter dem Einfluss der USA stehen? Weiß denn Robelli nicht, dass Srebrenica dank dem Veto Russlands im UN-Sicherheitsrat nicht als Genozid klassifiziert werden konnte? Kann er tatsächlich dermaßen ignorant durch die Welt laufen und sich gleichzeitig auch noch als Journalist bezeichnen?

Und wie kommt Robelli dazu, von ‚etwa’ 8’000 Toten zu sprechen? Weiß er als Journalist denn nicht, dass die ursprüngliche ‚Vermisstenliste’ ca. 7’400 Namen umfasste? Möchte er allen Ernstes behaupten, dass 600 Männer mehr ermordet wurden als überhaupt vermisst wurden? Weiß er denn nicht, dass bosnisch-muslimische Behörden vor dem Fall Srebrenicas nie eine Namensliste mit den Namen der Menschen veröffentlichte, die sich während des Krieges in der Stadt aufhielten? Mit was genau möchte man demnach die sogenannte Vermisstenliste nach dem Fall Srebrenicas vergleichen?

Weiß Robelli nicht, dass bosnisch-serbische Behörden auf der ‚Vermisstenliste’ auch die Namen von ca. 1’000 Männern fanden, die bereits vor dem Fall Srebrenicas und teilweise in völlig anderen Regionen umgekommen sind? Weiß er nicht, dass Milivoje Ivanišević aus Belgrad bereits vor vielen Jahren nachweisen konnte, dass sich an den bosnischen Wahlen im Jahr 1996 über 3‘000 muslimische Bosnier aus diversen europäischen Staaten beteiligten, deren Namen ebenfalls auf der ‚Vermisstenliste’ enthalten sind? Weiß er denn nicht, dass sogar auf dem Srebrenica-Gedenkstein in Potočari geschrieben steht, dass sich die Zahl der propagierten Toten auf insgesamt 13 Gemeinden bezieht, von denen nur eine davon Srebrenica ist?

Gedenkstein in Potocari

Der Gedenkstein in Potočari. Auf dem Gedenkstein wurde die Zahl der ‚Srebrenica-Vermisstenliste‘ ganz nebenbei Mal kurz von 7’400 auf 8’372 frisiert. Zudem gibt die Inschrift bekannt, dass sich die Zahl auf insgesamt dreizehn Gemeinden bezieht, von denen nur eine Srebrenica ist.

Weiß Robelli denn nicht, dass gerade zahlreiche bosnisch-muslimische Quellen aufzeigen, dass die muslemische Armee aus Srebrenica, die Srebrenica bereits einen Tag vor dem Fall der Stadt verließ, während des militärischen Durchbruchs zwischen Srebrenica und Tuzla, während Gefechten mit der serbischen Armee beim Durchqueren von Minenfeldern und während inner-muslimischer Rivalitäten ca. 2‘000 Mann verloren hat? Weiß er denn nicht, dass der bosnisch-muslimische Politiker Ibran Mustafić in diversen Medien Ex-Jugoslawiens mehrfach aussagte, dass die Zahl der Opfer der Gefechte zwischen verfeindeten muslimischen Gruppierungen nach dem Fall Srebrenica mindestens 500 beträgt? Ist Enver Robelli dermaßen beschränkt, dass er keine eigenen Recherchen durchführen kann und stattdessen alles unhinterfragt der muslimischen Regierung in Sarajevo und dem Pentagon nachplappert?

Gefechtsopfer

Die zahlreichen Gefechtsopfer der bosnisch-muslimischen Armee nach dem Fall Srebrenicas wurden in Völkermordopfer verwandelt.

Und so kann es auch nicht verwundern, dass sich Robelli in dem Schweizer Tagesanzeiger-Artikel auch darüber aufregt, dass im April 2019 in der bosnischen Stadt Banja Luka eine internationale Konferenz zum Thema Wahrheit über Srebrenica stattfand, zu der Duzende Referenten aus diversen Staaten erschienen sind. Diese Referenten, ohne auch nur einen von ihnen beim Namen zu nennen, bezeichnet Robelli als ‚pseudowissenschaftlich’. Wie kann er das behaupten, wenn er selbst an dieser Konferenz nicht teilnahm und auch mit dem genauen Inhalt der Konferenz null vertraut ist?

Ist für Robelli etwa auch der israelische Holocaust-Forscher Prof. Gideon Greif ein Pseudowissenschaftler, der an dieser Srebrenica-Konferenz teilnahm? Und möchte Robelli etwa behaupten, dass er selbst mehr Wissenschaftler ist als Prof. Greif? Was sagt Robelli zu den Aussagen des ehemaligen CIA-Agenten Robert Baer, der Srebrenica in einem Interview als eine US-False Flagg Operation bezeichnete? Ich zitiere (Ralph Hartmann, Der Wohltätigkeitsverein, Ossietzky 21/2013):

… Srebrenica ist ein politisches Marketing. Mein Chef, der übrigens früher im US-Senat war, wies mehrere Male darauf hin, dass es in Bosnien einen Betrug geben würde. Einen Monat vor dem angeblichen Genozid in Srebrenica sagte er mir, dass diese Stadt ein Schwerpunkt für die Medien in der ganzen Welt sein werde, und er gab uns Instruktionen, Medien herbeizurufen. Als ich fragte, warum, sagte er, das wirst Du schon sehen!

Trial against former SS Auschwitz guard - Reinhold Hanning

Der israelische Holocaustforscher Prof. Gideon Greif wurde von Enver Robelli als Pseudowissenschaftler denunziert.

Ist auch der US Professor Edward S. Herman ein Pseudowissenschaftler, der in seinem Srebrenica-Buch zum Schluss gelangte, dass Srebrenica in der offiziellen Version der größte Betrug ist, der aus den Kriegen im ehemaligen Jugoslawien hervorgegangen ist? Und was sagt Robelli über den ehemaligen portugiesischen UN-Offizier Carlos Martins Branco, der etliche Male in diversen Medien aussagte, dass Srebrenica-Massaker habe es nie gegeben usw.?

Carlos Martins Branco

Der ehemalige portugiesische UN-Offizier Carlos Martins Branco, der zahlreiche Male aussagte, dass es in Srebrenica keinen Völkermord gegeben hat.

Buch von Carlos Martins Branco

Hat sich Enver Robelli jemals den norwegischen Dokumentarfilm „Srebrenica – a town betrayed“ von Ola Flyum und David Hebditch angesehen? In dem Film macht nämlich u.a. der ehemalige muslimische Polizeichef Srebrenicas, Hakija Meholjić, äußerst brisante Aussagen. Meholjić erklärt, dass der damalige US Präsident Bill Clinton dem früheren bosnisch-muslimischen Präsidenten, Alija Izetbegović, das ‚Srebrenica Massaker’ bereits 1993 vorschlug. Das passt haargenau zu den vorher zitierten Aussagen des einstigen CIA-Agenten Robert Baer, der Srebrenica in der offiziellen Version als Betrug bezeichnet. Möchte Robelli nun etwa behaupten, bei Meholjić und Bear handle es sich um serbische Agenten, die serbische Propaganda verbreiten?

Klinton + Izetbegovic

Wussten bereits 1993 vom ‚Srebrenica-Massaker‘: Bill Clinton und Alija Izetbegović.

Kennt den Robelli den holländischen Srebrenica-Bericht vom Oktober 1995 nicht, der von dem holländischen General Onno van der Wind verfasst wurde und in dem eindeutig festgestellt wurde, dass es in Srebrenica keine Massenverbrechen gab? (Report based on the debriefing of Srebrenica, Brigadier-General O. van der Wind, Assen, 04. 10. 1995). Kennt Robelli die Aussagen diverser holländischer Kommandeure und Soldaten nicht, die noch kurz nach dem Fall Srebrenicas übereinstimmend aussagten, dass es während der Evakuierung der Stadt zu keinerlei Verbrechen gekommen ist?

Srebrenica Debriefing

Hat sich Robelli jemals die Berichte der bosnisch-muslimischen Armee vom Sommer 1995 und auch danach angesehen, in denen NIRGENDS serbische Massenverbrechen beschrieben werden? Im Gegenteil, in einem bosnisch-muslimischen Dokument vom 07. August 1995 wird explizit festgehalten, dass es unter den Flüchtlingen aus Srebrenica KEINE EINZIGE Person gibt, die Kriegsverbrechen oder einen Genozid bezeugen kann.

Keine Zeugen

Das Schreiben der bosnisch-muslimischen Armee vom 10. August 1995, in dem festgehalten wird, dass es keine Zeugenaussagen über Verbrechen nach dem Fall Srebrenicas gibt.

Kann Robelli auch nur EIN EINZIGES Dokument der bosnisch-serbischen Armee zitieren, in dem Massenverbrechen in und um Srebrenica angeordnet wurden? Falls nein, wie möchte er dann erklären, dass Massenmorde OHNE Befehle angeordnet wurden? Wie kann man Tausende Menschen ermorden lassen, ohne gleichzeitig dementsprechende Befehle zu erteilen – wie soll das gehen? Die offizielle Version der Ereignisse von Srebrenica ist eine klassische Verschwörungstheorie und nicht das Hinterfragen und Widerlegen dieser Version.

Nehmen wir zum Vergleich die offizielle Version der Anschläge gegen das World Trade Center. Diese offizielle Version entstand während der Regierungszeit des Massenmörders George W. Bush, der sich genau auf diese Version stützt. Kann man nun von einem Massenmörder erwarten, dass er die Wahrheit über 9/11 vertritt? Auf der anderen Seite hat eine Unzahl investigativer Medienschaffender und Rechercheure weltweit darauf hingewiesen, dass diese Version nur so strotzt vor Widersprüchen, Ungereimtheiten und offensichtlichen Lügen. Im Fall von Srebrenica verhält es sich genau gleich. Diese Version entstand während der Regierungszeit von Bill Clinton, der ebenfalls ein Kriegsverbrecher ist und sich auf diese Version stützt, und strotzt ebenfalls nur so vor Widersprüchen, Ungereimtheiten und offensichtlichen Lügen. Ist nun Robelli tatsächlich der Meinung, dass man 9/11 hinterfragen darf, die Ereignisse von Srebrenica aber nicht? Offensichtlich ja, womit Robelli offen ein System unterstützt, das undemokratische und totalitäre Züge aufweist. Demnach würde ich ihm empfehlen, dass er sich z.B. in Saudi-Arabien als Journalist bewirbt, denn dort könnte er seinen politischen Zensur-Fetisch ungeniert ausleben.

Richterswil

Von der bezahlten Aufragslügerei lässt es sich bestens leben. In der Poststraße 28 in Richterswil lebt Enver Robelli in einer großen Wohnung.

Zum Abschluss sei erwähnt, dass Enver Robelli mich in dem Schweizer Tagesanzeiger-Artikel als ‚notorischen Genozid-Leugner’ bezeichnet. Damit tritt er in die Fußstapfen des Schweizer Tagesanzeiger-Propagandisten Daniel Foppa, der das bereits vor einigen Jahren tat. Foppas Mainstream-Hetze ging damals ziemlich in die Hose, wie einige Leserkommentare unter Foppas Artikel und meine Buchverkäufe beweisen. Robelli lügt übrigens in seinem Artikel, dass ich an der Konferenz in Banja Luka teilgenommen hätte, was zusätzlich beweist, dass sich Robelli seine Behauptungen aus den Fingern saugt, da ich an dieser Konferenz tatsächlich nicht teilgenommen habe. Ich möchte hiermit den Spieß umdrehen und den bezahlten Mainstream-Lügner Enver Robelli als notorischen Genozid-Erfinder titulieren.

Ardašir Pârse: Es ist schon frappierend, wenn ein Journalist dritten Personen ohne entsprechende Argumentationsschiene „Pseudowissenschaftlichkeit“ unterstellt und seiner eigenen Propaganda unterliegt. Journalismus und Wissenschaft sind wohl doch unterschiedliche Funktionssysteme, weil Journalismus nicht zwangsläufig der Wahrheitsfindung dient, sondern den Interessen von verschiedenen Interessengruppen und des Auftraggebers, der bezahlt. Wissenschaft und Journalismus generieren Informationen in der Realität nicht an denselben Maßstäben, wie Wahrheit und Objektivität, so wie es der Wissenschaft geschuldet wäre, und wie es Wissenschaften in der Regel handhaben. Am Beispiel der Schnittstelle Wissenschaftsjournalismus wird deutlich, dass es sich nur scheinbar um gemeinsame Sinnhorizonte handelt, wie dieses Wort beschreiben soll. Entscheidend sind die funktionalen Differenzen, welche sich anhand von Wahrheit und Objektivität sowie den Temporalstrukturen und den Themenrelevanzen beschreiben lassen. Im Fall des Wissenschaftsjournalismus führt die Unterstellung gleicher Beobachtungskriterien regelmäßig zu enttäuschten Erwartungen, wie wir leider immer wieder feststellen müssen. Das mag auch den Unterschied zwischen einem Journalisten und Historiker ausmachen, denn der Historiker ist verpflichtet nach bestem Wissen und Gewissen die vergangenen Ereignisse zu schildern und zu diskutieren und nach wissenschaftlichen Kriterien zu arbeiten um der Geschichtswissenschaft und der Geschichtsphilosophie gerecht zu werden.

In diesem Zusammenhang muss man sich auch fragen, welches Interesse hat eigentlich der Schweizer Tagesanzeiger, einseitige, unwahre und schlecht recherchierte Artikel, die nicht politik-wissenschaftlichen Anforderungen entsprechen, zu veröffentlichen? Vielleicht können Sie dazu noch etwas sagen?

Alexander Dorin: Die Antwort auf Ihre Frage finden Sie in folgender Graphik:

netzwerk-medien-schweiz-hdm

Ardašir Pârse: Herr Dorin, vielen Dank dafür, dass Sie die Machenschaften des albanischen Propagandisten Enver Robelli an dieser Stelle aufgedeckt haben und wir werden weiter am Ball bleiben.

 

6 Gedanken zu „Schweizer Tagesanzeiger: Mainstream-Journalist Enver Robellis Hetze und Lügen

  1. Dieser grossalbanische UCK-Depp Robelli verpestet die Schweizer Medienlandschaft bereits viel zu lange mit seinen chauvinistischem Rassisten-Dreck.

  2. Es weiss doch jedes Kind, dass sich die Albanische Mafia in der Schweiz längst mit ihren Drogengeldern eingekauft hat. Der Tagesanzeiger hat Kohle kassiert, damir dieser Albanische Propagandist via Tagesanzeiger seinen billigen Propagandadreck herumschleudern kann.

  3. Es ist wohl kein Zufall, dass ausnahmslos alle Lügner und Manipulatoren entsprechende Gesichter haben. Ein Blick auf Robellis Fratze – und der Fall ist klar.

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