Iran: Unter dem Schleier sterben die Blumen (2014)

Bildquelle: IHR Jahresbericht Todesstrafe in Iran 2014

Jahresbericht über die Todesstrafe im Jahr 2014 in Iran:

Teheran - Mit 753 Hinrichtungen in Iran im Jahr 2014 finden wir im vergangenen Jahr die höchsten Hinrichtungszahlen der Islamischen Republik seit mehr als 15 Jahren vor.

Jahresbericht 2014 auf einen Blick

753 Menschen wurden im Jahr 2014 exekutiert, 10 % mehr als im Jahr 2013
291 Fälle (39%) wurden von offizieller Seite bekannt gegeben
49% (367) wurden wegen Drogendelikten exekutiert

32% (240) wurden wegen Mordes hingerichtet

53 Hinrichtungen wurden öffentlich durchgeführt, darunter waren mindestens 14 jugendliche Straftäter und mindestens 26 Frauen wurden hingerichtet. Mindestens vier Menschen wurden nach dem Erhängen wiederbelebt.

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Open Petition: Anerkennung des Neujahrsfestes Nowruz in Deutschland

 

Bildquelle: parstimes.com

Bildquelle: parstimes.com

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Angela Merkel,
Sehr geehrter Herr Bundespräsident Joachim Gauck,

seit Jahrtausenden feiern die Menschen in Iran, Afghanistan, Tadschikistan, Usbekistan, Kasachstan, Republik Aserbaidschan, Turkmenistan, Kirgisistan, einigen Gebieten des Iraks, Syriens, der Türkei, Russlands und Chinas das Nowruzfest, den ersten Frühlingstag und den Beginn des neuen Jahres. In der alten Tradition des Neujahrsfestes Nowruz kommen die Ideen der Erneuerung sowie die des Wandels von Natur und Mensch zum Ausdruck. Auch in Deutschland wird diese Tradition von Migranten und deutschen Staatsbürgern, die aus oben genanntem Nowruz-Kulturkreis stammen wertgeschätzt und gemeinsam gelebt.

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Ein Interview mit Alexander Dorin zum Thema: Die Srebrenica-Lüge (11)

Buchmesse in Leizig

Teil 1 des Interviews; Teil 2 des Interviews;Teil 3 des Interviews;Teil 4 des Interviews; Teil 5 des Interviews;Teil 6 des Interviews;Teil 7 des Interviews;Teil 8 des Interviews; Teil 9 des Interviews; Teil 10 des Interviews;

Ein Interview von Mira und Ardašir Pârse mit Alexander Dorin:

Mira Pârse: Herr Dorin, wir begrüssen Sie herzlich zu unserem vorläufig letzten Teil des Interviews. Sie befassen sich seit vielen Jahren mit einem sehr brisanten Thema. Normalerweise sind kritische Journalisten und Publizisten zahlreichen Problemen und Konflikten ausgesetzt, da sie den Mainstream und einflussreiche Kreise gegen sich haben. Wie ist das in ihrem Fall, hatten Sie auch negative Erfahrungen?

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Offener Brief an Wladimir Putin

Bildquelle: Mercur-online.de Waldimir Putin

Bildquelle: Mercur-online.de
Waldimir Putin

Sehr geehrter Herr Präsident Putin und Bürger Russlands,

wir möchten uns hiermit für das Verhalten unserer Regierungen und Medien entschuldigen. Die westlichen Nationen, angeführt durch die Vereinigten Staaten, scheinen entschlossen zu sein, einen Krieg mit Russland zu beginnen. Eine vernünftige Person würde die schrecklichen Konsequenzen eines solchen Krieges erkennen und alles in ihrer Macht stehende tun, um ihn zu verhindern. Tatsächlich scheint es so, als ob dies exakt das ist, was Sie tun. Im Angesicht eines endlosen Stroms an Lügen und Provokationen haben Sie es geschafft, dass Russland nicht in einen nuklearen Krieg hineingezogen wurde.

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