US Geheimdienstoffizier bestätigt “Jeder einzelne Terroranschlag auf US amerikanischen Boden war ein False Flag Attack”

Robert David Steele Vivas

Robert David Steele Vivas

Washington – Gute Nachrichten in einer schlechten Zeit: „Scharfe Kritik aus den USA an der Bundesregierung –  Deutschland sei kein zuverlässiger Partner mehr und der BND könne brisantere Dinge enthüllen, als Edward Snowden und daneben schwere Vorwürfe an die deutsche Bundesregierung, weil immer wieder geheimdienstliche Aktivitäten an die Presse durchsickern“, so war es heute in den 7.00 Uhr Nachrichten auf Bayern 3 zu hören. Es tut sich etwas: Angela Merkel lässt sich eben nicht in einen  Krieg mit Russland drängen. Die Stimmen gegen die USA werden seit der NSA Affäre immer lauter. Es wird Zeit, dass Deutschland das Bündnis mit Russland sucht, denn deutsche Technologie in Verbindung mit russischen Energieressourcen waren schon immer der Alptraum der USA.

Abgesehen von gefakten Dokumenten, die angeblich terroristische Bedrohungen, wie Al-Qaida skizzieren, deren Verbindung mit US-Geheimdiensten, wie dem CIA nachgewiesen ist, gibt es eine Reihe von Informanten, die sagen, hier wird Öl ins Feuer geschüttet, weil sich nicht viele bewusst sind, dass diese Dokumente eine Wahrheit offenbaren, die die Menschen schwer akzeptieren, geschweige denn die Möglichkeit schaffen, darüber nachzudenken, obwohl das sehr wichtig wäre. Es ist nur ein Aspekt eines Schleiers, der die Massen für einige Zeit blenden wird. Mit wem haben wir es zu tun? Mit einer Bande von Kriminellen, Mördern, Spionen und Verbrechern?

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The New World Order – Der Mensch ohne Bargeld

von Egon W. Kreutzer

Bildquelle: all-hdwallpapers.com

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Aufmerksame Beobachter stellen fest, dass sich die Schlinge um das Bargeld allmählich aber unaufhaltsam immer enger zieht. Die Wahrheitspresse schweigt sich hierzulande weitgehend darüber aus, doch die Fakten sprechen eine bedeutsame Sprache.

Hier, im EU- und Euro-Europa gelten bereits folgende Beschränkungen für Zahlungen mit Bargeld:

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Dass es dabei nicht bleiben wird, ist gewiss.

Die Veränderungen, die ein Fortschreiten der Einschränkung der Bargeldverwendung hervorrufen wird, sind jedoch vielen noch unklar.

“Es macht doch nichts. Mehr als 1.000 Euro pro Monat hebe ich kaum einmal von meinem Konto ab – und damit bezahle ich doch auch nur Rechnungen, die deutlich unter dem Höchstbetrag bleiben. Für mich ändert sich doch gar nichts. Aber den Schwarzgeldgeschäften, den Drogendealern, den Schwarzarbeitern und den Steuerhinterziehern wird das Wasser abgegraben – und das kann doch nur gut sein.”

So die seelenruhige Stellungnahme des guten Staatsbürgers, der in der Einschränkung der Barzahlungen erst einmal einen Segen für sich sieht. Eine Welt ohne Bargeld, alles mit der einen Chipkarte, die zugleich Personalausweis, Gesundheitskarte und Mitgliedsausweis beim ADAC ist, mit der sich die Tür zum Arbeitsplatz öffnet, während gleichzeitig die Gleitzeituhr zu ticken beginnt, das ist doch eine Erleichterung!

Und viele werden hemmungslos “Hurrah” schreien, wenn die Implantation des Chips unter die Haut vom Hausarzt als IGEL-Leistung angeboten wird, weil sie dann nie mehr ihren Ausweis oder ihre Geldbörse vergessen können.

Schöne neue Welt?

Im Prinzip ja. Die Welt wird sich auch ohne Bargeld perfekt organisieren lassen. Es wird sogar preiswerte Chip-Zahl-Kassen für Bettler geben. Da kann man dann im Vorübergehen, ohne auf das Elend auch nur einen Blick zu werfen, schnell mal 50 Cent in den virtuellen Hut werfen, aus dem dafür zum Dank fünf Takte des Frühlingsstimmen-Walzers von Johann Strauß erklingen.

Im Supermarkt kommunizieren die Chips in den Produkten mit der Kasse, die Kasse kommuniziert mit dem implantierten Identitäts-Chip des Kunden, der kommuniziert mit dem Bankkonto – und wenn Deckung vorhanden ist, ist die Ware bezahlt, noch bevor man mit dem vollen Einkaufwagen die Regalreihen verlassen hat.

Es ist fast, als gäbe es überhaupt kein Geld mehr. Was man nicht mehr wahrnimmt, hört auf zu existieren. Wer ein Einkommen hat, das ausreicht, um alle Rechnungen prompt bezahlen zu können, wird sich eines Tages fühlen, wie im Schlaraffenland – so einfach wird das Leben sein, solange die gebratenen Täubchen nicht aufhören, in die hungrigen Mäuler zu fliegen.

Unter dem Aspekt der Praktikabilität des vollständigen bargeldlosen Zahlungsverkehrs ist die Abschaffung des Bargelds eigentlich längst überfällig. Es ist ja nur der Wechsel von einem altmodischen und umständlichen System auf ein neues, komfortables und viel einfacheres System.

Die Einführung eines solchen Systems alleine zur Vereinfachung von Bezahlvorgängen wäre den Regierungen allerdings vollkommen egal.

Das würden sie schlicht den freien Kräften des Marktes überlassen. Sollen sich doch Handel und Banken absprechen und die notwendigen Systeme schaffen – wenn die dann von den Konsumenten akzeptiert werden, ist alles in Ordnung – und wenn nicht, dann geht es uns auch nichts an, denn im Gesetz steht, was gesetzliches Zahlungsmittel ist, wie es auszusehen hat und dass es angenommen werden muss.

Wenn Regierungen Gesetze machen, die den Gebrauch von Bargeld verbieten oder stark einschränken, stecken andere Motive dahinter.

Den Bürgern erzählt man das Märchen von den Steuerhinterziehern, die dann keine Chance mehr hätten, die Gemeinschaft zu betrügen – und die Bürger fressen diesen Köder, weil sie schon wieder vergessen haben, dass die Unternehmen mit den höchsten Gewinnen und die Menschen mit den höchsten Einkommen, also diejenigen, von denen sowohl pro Kopf als auch in Summe am meisten zu holen wäre, auch weiterhin mit Steuerprivilegien ausgestattet sein werden, während dem Frisörlehrling künftig auch noch die dreißig Euro Trinkgeld, die er pro Woche erhält, bei der Lohnsteuer und den Beiträgen zur Sozialversicherung angerechnet werden.

Den Bürgern erzählt man das Märchen von den Millionen vollzeitbeschäftigter Schwarzarbeiter, denen nun das Handwerk gelegt werden wird, während der Bürger vergessen hat, dass die Masse der Schwarzarbeit von großen Unternehmen mit dem Mittel der Einschaltung von Subunternehmen, die wiederum Subunternehmen einschalten, die ihrerseits Menschen auf Werkvertragsbasis ausbeuten, zu verantworten ist, und dass die verfolgbaren Geldströme erst dann Verdacht erwecken, wenn sie beim letzten Glied in der Kette, beim ausgebeuteten, illegal beschäftigten ausländischen Arbeiter angekommen sind, der jedoch so leicht durch einen anderen zu ersetzen ist, dass das Geschäft vollkommen unbehelligt fortgeführt werden kann.

Den Bürgern erzählt man das Märchen von den Drogendealern, die nicht mehr wissen, wohin mit den vielen kleinen Scheinen, die sie Tag für Tag von den Abhängigen einsammeln, vergisst aber zu erwähnen, dass Geldwäsche auch dann noch funktionieren wird, wenn es kein Bargeld mehr geben wird.

Es gibt tausende von Möglichkeiten, legale Geschäfte vorzutäuschen, um illegale zu verdecken. Die “Spielothek” ist nur eine davon – und obwohl die Behörden genau wissen, dass in den meisten dieser schlecht besuchten, schummrigen Etablissements nur Geldwäsche betrieben wird, gibt es trotz vollmundiger Ankündigungen immer noch keine gesetzliche Handhabe einzugreifen, und man sieht auch keinen Handlungsbedarf, entsprechende Gesetze zu erlassen.

Ich will hier keine Gebrauchsanweisungen für Geldwäscher veröffentlichen, doch ich kann Ihnen versichern, dass findige Köpfe längst die Pläne für die bargeldlose Epoche in der Schublade haben.

Bleibt noch das bisher unerwähnte Totschlag-Argument: Der Kampf gegen den Terrorismus.

Der Kampf der “Westlichen Wertegemeinschaft” gegen den Terrorismus gleicht auf’s Haar dem Kampf der “Christlichen Religionsgemeinschaften” gegen den Satan.

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Die systematische Vernichtung der jugoslawischen Nation (5)

Bildquelle: globalresearch.ca Slobodan Milošević

Bildquelle: globalresearch.ca
Slobodan Milošević

Teil 1 der Artikelreihe; Teil 2 der Artikelreihe; Teil 3 der Artikelreihe; Teil 4 der Artikelreihe;

„Das Rad des Glückes ist ein wundersames Ding:

Welchen stolzen Kopf wird es als nächsten in den Staub stürzen lassen?“

Hafiz

Dem serbischen Volke…

Erdemović, der genau wie Nikolić schreckliche Verbrechen zugegeben hatte, erhielt eine sehr milde Haftstrafe von nur fünf Jahren und es war nicht einmal erforderlich die gesamte Laufzeit der Strafe abzusitzen, aufgrund der “bedeutsamen Zusammenarbeit, die dem Büro des Anklägers zur Verfügung gestellt wurde”. Keiner der Ankläger wollte offenbar nach dem Warum fragen, wenn die Serben Interesse an der Durchführung von Massenhinrichtungen gehabt hätten, hätte das serbische Oberkommando für eine solche Mission dann einen psychisch labilen bosnischen Kroaten, der zuvor mit den muslimischen Kräften und der kroatischen HVO gekämpft hatte, beauftragt? Schließlich wurde berichtet, dass Erdemovićs ehemalige kriminelle Partner als Söldner im Kongo im Namen des französischen Geheimdienstes dienten.

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Ein Interview mit Alexander Dorin zum Thema: Die Srebrenica-Lüge (11)

Buchmesse in Leizig

Teil 1 des Interviews; Teil 2 des Interviews;Teil 3 des Interviews;Teil 4 des Interviews; Teil 5 des Interviews;Teil 6 des Interviews;Teil 7 des Interviews;Teil 8 des Interviews; Teil 9 des Interviews; Teil 10 des Interviews;

Ein Interview von Mira und Ardašir Pârse mit Alexander Dorin:

Mira Pârse: Herr Dorin, wir begrüssen Sie herzlich zu unserem vorläufig letzten Teil des Interviews. Sie befassen sich seit vielen Jahren mit einem sehr brisanten Thema. Normalerweise sind kritische Journalisten und Publizisten zahlreichen Problemen und Konflikten ausgesetzt, da sie den Mainstream und einflussreiche Kreise gegen sich haben. Wie ist das in ihrem Fall, hatten Sie auch negative Erfahrungen?

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Ein Interview mit Alexander Dorin zum Thema: Die Srebrenica-Lüge (10)

Naser Orić: brüstete sich damit, in einem einzigen Dorf 114 Serben ermordet zu haben

Naser Orić: brüstete sich damit, in einem einzigen Dorf 114 Serben ermordet zu haben

Teil 1 des Interviews; Teil 2 des Interviews;Teil 3 des Interviews;Teil 4 des Interviews; Teil 5 des Interviews;Teil 6 des Interviews;Teil 7 des Interviews;Teil 8 des Interviews; Teil 9 des Interviews;

Ein Interview von Mira und Ardašir Pârse mit Alexander Dorin:

Mira Pârse: Vor Jahren machte ein Video die Runde, auf dem scheinbar die Erschiessung sechs muslimischer Männer nach dem Fall Srebrenicas zu sehen ist. Verantwortlich für dieses Verbrechen sollen Mitglieder einer serbischen Einheit namens Skorpione sein. Können wir davon ausgehen, dass immerhin dieses Verbrechen tatsächlich stattgefunden hat?

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Ein Interview mit Alexander Dorin zum Thema: Die Srebrenica-Lüge (9)

 

Bildquelle: sense-agency.com Dražen Erdemović

Bildquelle: sense-agency.com
Dražen Erdemović

Teil 1 des Interviews
Teil 2 des Interviews
Teil 3 des Interviews
Teil 4 des Interviews
Teil 5 des Interviews
Teil 6 des Interviews
Teil 7 des Interviews
Teil 8 des Interviews

Ein Interview von Mira und Ardašir Pârse mit Alexander Dorin:

Mira Pârse: Herr Dorin, wir begrüssen Sie herzlich zur Fortsetzung im 9. Teil des Interviews, was können Sie uns noch zu den Ereignissen und Lügen von Srebrenica sagen?

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Westlicher Terminus in Kriegs- und Krisenzeiten

Bildquelle: archiv.twoday.net

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Das was in der Wirtschaft die Werbung ist, ist in der Politik die Propaganda, als systematischer Versuch zuerst Erkenntnisse zu manipulieren um dann die öffentliche Meinung zu manipulieren und um dann eine gewünschte Reaktion zu erzielen. Die Propaganda steht damit immer der Wahrheit antagonistisch gegenüber, denn die Wahrheit wird durch nüchterne Erfahrung, Kontrolle und Beobachtung geformt. Der Wahrheitscharakter steht also niemals im Mittelpunkt von Werbung und Propaganda, sondern im Mittelpunkt stehen die Auswahl von Nachrichten und Bildern und ggf. auch ihre Manipulation mit dem Ziel die öffentliche Meinung kriegsreif werden zu lassen oder für ein folgenreiches Gesetz zu gewinnen.

In allen Umtrieben aggressiver Nationen erhält der Terminus zur Kriegsvorbereitung einen stark pejorativen Charakter. Die gezielt einseitige Darstellung von Informationen ist schon eine gängige Praxis politischer Parteien, insbesondere vor den Wahlen. Zu keiner Zeit wird in der Politik so viel gelogen wie vor den Wahlen und natürlich auch vor provozierten und gewollten Kriegen. Heute verwenden wir das Wort Propaganda wegen seiner stark negativen Konnotation nur für Diktaturen oder für diejenigen, die wir für eine Diktatur halten sollen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich wirklich um eine klassische Diktatur handelt, oder um eine verfassungsgemäße, legitime Autokratie, die politik-theoretisch keine klassische Diktatur darstellt. Eine Diktatur die sich unter einem demokratischen Schleier versteckt, ist ebenfalls eine Diktatur und wer die Merkmale einer Diktatur kennt, wird das eine oder andere oder auch mehreres in seinem eigenen sog. demokratischen Land wiederfinden.

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