Türkentum in Reinkultur: Bosnischer Konsulatssekretär dreht durch!

Botschaftsmitarbeiter Kenan Kovačević

Botschaftsmitarbeiter Kenan Kovačević

Frankfurt a. Main – Wir haben bereits vor Kurzem über den Skandal berichtet, den sich der Sekretär des bosnischen Generalkonsulats in Frankfurt, Kenan Kovačević, geleistet hat. Kovačević schrieb vor einiger Zeit dem investigativen Autor Alexander Dorin, der in mehreren Sprachen und Auflagen kritische Bücher über die verschwiegene Wahrheit von Srebrenica veröffentlichte, und drohte ihm u.a. damit, dass er aufgrund dieser Bücher beim nächsten Bosnien-Besuch von der bosnischen Geheimpolizei SIPA verhaftet würde.

Im letzten Teil einer insgesamt elfteiligen Interview-Reihe mit Alexander Dorin zum Thema “verschwiegene Srebrenica-Wahrheit”, die wir unlängst auf Pârse & Pârse veröffentlichten, berichtete der Autor über die Angriffe diverser Journalisten, Medienschaffenden und anderen Personen gegen ihn, darunter auch von verbalen Attacken und Drohungen des Herrn Kenan Kovačević.

Eine repräsentative Auswahl dieser Nachrichten von Kovačević an Dorin veröffentlichten wir kürzlich ebenfalls.

Als Reaktion auf diese Veröffentlichung schrieb Kovačević erneut äusserst primitive Nachrichten an Dorin, von denen wir nachfolgend eine Auswahl samt Übersetzung veröffentlichen. Bereits die erste der Nachrichten zeigt auf, dass Kovačević, nebst seiner zur Schau gestellten Primitivität, offensichtlich auch etwas verwirrt zu sein scheint. In einer anderen Nachricht stellt er die frei erfundene Behauptung auf, eines der Bücher von Dorin sei verboten worden usw. Der Leser möge sich nun erneut selbst davon überzeugen, welch’ zwielichtige Gestalten als Sekretär für das bosnische Konsulat arbeiten dürfen und was Türkentum bei einem menschlichen Gehirn alles anrichten kann.

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Sekretär im Frankfurter Generalkonsulat von Bosnien und Herzegowina liefert Skandal

Der bosnische Botschaftsmitarbeiter Kenan Kovačević

Der bosnische Botschaftsmitarbeiter Kenan Kovačević

Frankfurt a. Main – Kenan Kovačević, Sekretär beim bosnischen Generalkonsulat in Frankfurt, schrieb vor einigen Jahren den Autor Alexander Dorin auf dessen privater Facebook-Seite an und drohte ihm. Alexander Dorin ist bekannt für seine brisanten Enthüllungen im Zusammenhang mit der verschwiegenen Wahrheit über die Ereignisse von Srebrenica.

Kovačević drohte Dorin u.a. damit, dass ihn die bosnische Geheimpolizei bei seinem nächsten Bosnienbesuch verhaften und einsperren würde. Die Veröffentlichung kritischer Bücher zu einem brisanten Thema, scheint in der Weltanschauung des radikalen Islam von Kenan Kovačević Grund genug für eine Verhaftung und Verfolgung zu sein. Und wie kommt es überhaupt dazu, dass ein Sekretär des Generalkonsulats von Bosnien und Herzegowina im Namen der Botschaft und der bosnischen Geheimpolizei spricht und droht?

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Irans Blumen unter dem Schleier (10)

Landschaften in Iran (2) Ostān-e Kermānshāh استان كرمانشاه‎

WikiLeaks deckt aktive Rolle von Bundeskanzlerin Merkel in der NSA-Überwachung auf

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Berlin – WikiLeaks hat am heutigen Dienstag neue Dokumente veröffentlicht, darunter einen persönlichen Brief von Merkel an den ehemaligen Vorstandsvorsitzenden der Deutsche Telekom AG, Kai-Uwe Ricke, aus denen hervorgeht, dass die deutsche Regierung aktiv die amerikanische Sicherheitsbehörde NSA unterstützt hat, massenhaft deutsche Unternehmen und Bürger zu überwachen. Dies war bisher vehement von der Merkel-Regierung bestritten worden.

WikiLeaks hat heute Dokumente veröffentlicht, unter anderem einen Brief verfasst von Kanzlerin Merkel an Kai-Uwe Ricke, dem damaligen Vorstandsvorsitzenden der Deutsche Telekom AG (2002 bis 2006) sowie aktueller Zeugen im NSA-Untersuchungsausschuss (UA). In diesem Brief ersucht ihn die Kanzlerin, die Massenüberwachung des deutschen und internationalen Internets und der Telekommunikationsdaten am Knotenpunkt in Frankfurt zu erleichtern. Im Zuge dieser Operation unter dem Codenamen “Eikonal” sind die abgefangenen Daten direkt an die NSA weitergeleitet worden. Der Brief war explizit an Ricke adressiert und als “persönlich” ausgewiesen. Im Untersuchungsausschuss behauptete Ricke, einen solchen Brief nie gesehen zu haben. Tatsache ist jedoch, dass kurz nachdem der Brief abgesandt worden war, die Telekom dem BND unverzüglich Zugang zum Knotenpunkt gewährte.

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Meeres-Variation vom Grill an Gemüsebett auf Vanille-Kardamom-Spiegel

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ein Rezept von Ardašir Pârse

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