Iranerinnen protestieren gegen Claudia Roths Kopftuch!

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Sie riskieren ihre Freiheit ohne Kopftuch – und können es kaum fassen, dass westliche Politikerinnen wie Claudia Roth es im Iran freiwillig tragen. Die mutigen Frauen der Anti-Kopftuch-Aktion „Meine heimliche Freiheit“ fühlen sich verraten. Bald eine Million protestieren mit ihnen auf Facebook.

Claudia Roth, Vizepräsidentin des Bundestages war am 20./21. Januar zusammen mit einer Delegation des Bundestages und Politikerinnen diverser westlicher Länder zu einem offiziellen Besuch im Iran. Dort sind die Frauen seit 1979, seit der Machtergreifung Khomeinis, zwangsverschleiert – was die westlichen Politikerinnen nicht hinderte, sich freiwillig zu verhüllen. Darüber sind nicht nur die mutigen Frauen der Aktion „Meine heimliche Freiheit“ empört, die es im vergangenen Jahr gewagt hatten, das Kopftuch abzulegen und Fotos davon ins Internet zu stellen. Sie schreiben jetzt einen offenen Brief an Claudia Roth und alle anderen, die bei ihrem Iran-Besuch verschleiert und lächelnd neben Tschador-verhüllten Frauen posierten. Für die westlichen Politikerinnen ein einmaliger Ausflug – für die Iranerinnen eine Frage auf Leben und Tod. Hier ihr Brief:

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Ayatollah Ruhollah Khomeinis Sicht der USA

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Der Tod ist ein Segen, die Pforte zum Paradies […]“
„Ich fürchte und die Furcht beunruhigt mich oft, dass diese Menschen, die für uns kämpfen, ins Paradies kommen, wir aber in die Hölle“
Ayatollah Ruhollah Khomeini

…Das waren die Worte eines Mannes der im Namen Gottes sprach, aber die Macht meinte.

Tehran – In einer Zeit in der Ayatollah Khomeinis Position gegenüber den USA für viele Menschen, auch in Iran, noch nicht nachvollziehbar war, muss er bereits über Informationen verfügt haben, die seine antagonistische Haltung gegenüber den USA begründete und politisch zum Ausdruck brachte. Schon damals sah er die USA als teuflische Spione, die mit allen Mitteln die Länder dieser Welt beherrschen wollen. Heute, mehr als 3 Jahrzehnte später wird seine Position darüber zum Spiegel der ganzen Welt. Khomeini sagte damals: „Alle Katastrophen stehen unter der Flagge der USA“ und wie wir heute wissen, auch der Sturz des Šâhs und die Demontierung einer ganzen Nation, die sich bis heute noch nicht von der Islamischen Revolution Khomeinis erholen konnte.

In Guadeloupe im Jahr 1979 beschlossen die Briten und die USA mit der Beteiligung Frankreichs und Deutschlands den Kontakt zu Ayatollah Khomeini in Nadschaf / Irak, aufzunehmen und ihn von dort nach Paris zu bringen. Über diese Kontaktaufnahme berichtete schon das amerikanische Magazin Executive Intelligence Review in den Ausgaben vom 20. und 26. Februar 1979 und 13. und 19. November 1979.

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USA unterwandern die vertraglichen Vereinbarungen des Atomdeals mit Iran

Bildquelle: de.sott.net

Bildquelle: de.sott.net

Tehran – Am vergangenen Mittwoch erhob Irans oberster Führer Ayatollah Ali Khamenei schwere Vorwürfe gegen die USA: Die Vereinigten Staaten würden Unternehmen abschrecken mit Tehran Geschäfte abzuwickeln und sie würden damit die im Rahmen der Atomverhandlungen getroffenen Vereinbarungen, die internationalen Sanktionen aufzuheben, untergraben.

Ayatollah Ali Khamenei sagte vor Hunderten von Arbeitern, dass ein globales Abkommen, das zwischen Iran und den Weltmächten unterzeichnet wurde, finanzielle Sanktionen aufgehoben hatte, aber die US-Behinderungen stoppen Iran, die vollen wirtschaftlichen Früchte der Vereinbarung zu erhalten.

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Iran: Unter dem Schleier sterben die Blumen (2015)

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Iran Human Rights – Der Jahresbericht 2015 über die Todesstrafe in Iran zeigt einer der dunkelsten Jahre in der Geschichte der Islamischen Republik Iran Der erschreckende Rekord im Vollzug der Todesstrafe hatte keine Auswirkungen auf die Beziehungen zwischen der Islamischen Republik Iran und den westlichen Staaten. Die Zahlen die im Iran Human Rights-Bericht vorgestellt werden sind im Einklang mit den präsentierten Zahlen von Ahmed Shaheed, dem UN-Sonderberichterstatter für die Menschenrechtslage in Iran.

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Russland liefert S-300 Flugabwehr-Raketen-Systeme in den Iran

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Tehran – Der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses Esmail Kosari des iranischen Parlaments teilte mit, dass Russland das erste S-300-Flugabwehrsystem an Iran geladen hat. „Durch Vertragsunterzeichnung zwischen Teheran und Moskau, ist, soweit wir wissen, das S-erste 300-Raketenabwehsystem in Moskau für die Lieferung an Iran geladen worden“, sagte Kosari am Montag.

Esmail Kosari

Esmail Kosari

Auf die Frage, ob Iran auch interessiert ist, das russische S-400 Flugabwehr-Raketensystem zu kaufen, sagte er, „im Moment steht der Vertrag zwischen Iran und Russland im Zusammenhang mit dem S-300-Abwehrschild, und wenn es notwendig ist, ein erweitertes Abwehrsystem in der Zukunft zu erwerben, werden wir die notwendigen Maßnahmen ergreifen. „

Der Iranische Verteidigungsminister Hossein Dehqan wird an einer Zeremonie die der ersten Lieferung der russischen S-300-Flugabwehrsysteme in den Iran über das Kaspische Meer gewidmet ist, teilnehmen.

Am vergangenen Donnerstag, sagte der Stabschef  der iranischen Streitkräfte Generalmajor Hassan Firouzabadi in Tehran, dass er bald das Datum der Lieferung der russischen S-300-Flugabwehrsysteme ankündigen würde. „Der Vertrag über die Lieferung von S-300-Systeme wurde unterzeichnet. Die Lieferzeit wird in naher Zukunft bekannt gegeben werden“, sagte Firouzabadi.

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13 Tage vor dem Dritten Weltkrieg

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Tehran – Der stellvertretende iranische Stabschef der Streitkräfte Brigadier General Massoud Jazayeri unterstreicht die Opposition des Landes gegen die Stationierung ausländischer Streitkräfte in Syrien und sagte, dass Tehran ausländischen Schurkenstaaten (USA, EU, Türkei und Saudi Arabien) nicht erlauben wird, mehr Unsicherheit in dem vom Krieg zerrissenen Land zu schüren.

„Saudi-Arabien hat seine militärischen Muskeln auf dem syrischen Schlachtfeld ausgeschöpft. Sie haben sowohl in Syrien als auch in Jemen versagt. Wenn sie die Möglichkeit gehabt hätten, hätten sie schon längst Truppen nach Syrien geschickt“, sagte Jazayeri in einem Interview mit dem arabisch-sprachigen Nachrichtensender al-Alam am Sonntag.

Auf die Frage, ob Iran mehr Militärberater nach Syrien schicken würde um einen möglichen Saudi-Einsatz zu begegnen, sagte er: „Wir werden nicht zulassen, dass die Situation in Syrien außer Kontrolle gerät, so dass einige Schurkenstaaten ihre Politik umsetzen können. Wenn nötig, werden wir einige geeignete Entscheidungen treffen.“ An anderer Stelle betonte Jazzayeri die militärische Unterstützung Irans in Russlands „Krieg gegen den Terror“, und fügte hinzu, dass Tehran und Moskau ihre politischen und militärischen Maßnahmen in Syrien koordinieren.

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Irans Drohne Shahed-129 fliegt Einsätze gegen US-unterstützte Terroristen in Syrien

Irans Shahed-129 Drone

Irans Shahed-129 Drohne

Teheran – Die Islamischen Revolution-Garden (IRGC), sagten am Donnerstag, dass die Shahed 129 (UAV), Kampfunterstützung an der Widerstandsfront im Krieg gegen den Terrorismus in Syrien bereitstellt.

Wie das iranische Staatsfernsehen berichtete, kann die Drohne 2000 km weit fliegen und außerhalb der nationalen Grenzen jede Art von Kampfeinsätzen durchführen. Die Angaben auf den sich der Bericht bezieht, erwähnt einen wirksamen Aktionsradius von 1700 km, eine Datalink-Reichweite von 200 km, eine Flugdauer von 24 Stunden und eine Flughöhe von 24.000 Fuß.

Die IRGC startete die Massenproduktion der in Iran entwickelten Drohne im September 2012. Die Drohne zeigt eine bewaffnete Konfiguration von vier Lenkflugkörpern auf zwei Twin-Trägerraketen geladen am „underwing“. Das staatliche iranische Fernsehen sagte, dass die Drohne bis zu acht Waffen tragen kann, entworfen dazu, gleichermaßen stationäre und mobile Ziele zu treffen.

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