Europa in Flammen – Bilder die Medien verschweigen

Das Ergebnis der aggressiven US-Politik und ihren Lakaien in Europa

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Bernard Lewis und “The Middle East” (1)

Die Artikelreihe ist auch in Spanisch zu lesen

Bernard Lewis, Emeritus der Princeton University, ist zweifelsohne ein Experte für die Ethnien Irans, der Türkei, Zentralasiens und der arabischen Staaten. Er ist der Erfinder des geopolitischen Begriffes des sog. „Middle East“, das deckungsgleich mit dem ursprünglichen Gebiet des ehemaligen Osmanischen Reiches ist. Heute versteht man darunter gewöhnlich Südwestasien und Nordostafrika von Libyen bis Afghanistan, oft von Marokko bis Pakistan (Websters Third New International Dictionary of the English Language, Unabridged, 1993, p. 1430). Bernard Lewis, ein turkophiler Historiker und Publizist mit Schwerpunkt Orientalistik war zuletzt Politikberater von George W. Bush. Und weil Bernard Lewis tatsächlich ein Experte auf diesem Gebiet ist, liegt genau hierin auch die Tragödie, denn er nutzt sein Wissen als Motor der Zerstörung und Vernichtung. Nur wenige kennen Bernard Lewis überhaupt und nur wenige haben jemals von einem Bernard-Lewis-Plan gehört. Aber was wie eine Verschwörungstheorie oder ein Politkrimi klingt, weil man glaubt zivilisierte Menschen, die sich zu Menschenrechten und zur Souveränität von Staaten bekennen, tun doch anderen Nationen so etwas nicht an, wird in dieser mehrteiligen Artikelreihe eines Besseren belehrt werden:

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Sepandârmazdgân

Deine Lenden, Sulamith
Sind zwei rosa seidene Kissen
Drauf ich träume nächtelang

Deine Lippen, Sulamith
Sind ein roter Quell des Himmels
Dran ich trinke nächtelang

Deine Brüste sind zwei Hügel
Hügel aus dem Garten Eden
Drin ich wandle nächtelang

Deine Augen, Sulamith
Sind zwei wundervolle Rätsel
Dran ich rate nächtelang

Deine Haare, Sulamith,
Sind die Nacht der großen Liebe
Drin ich gerne sterben will

Hâfez Širâzi

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Massen-Migrations-Horror: Der Beginn eines nicht endenen Alptraums

Bildquelle: AFP Massen von Menschen versammelten sich vor dem Hauptbahnhof in Köln, , am Silvesterabend

Bildquelle: AFP
Massen von Menschen versammelten sich vor dem Hauptbahnhof in Köln am Silvesterabend

„Mene, mene tekel u parsin […]
Gezählt hat Gott die Tage Deiner Herrschaft,
gewogen wurdest Du und zu leicht befunden,
zerstört wird Dein Reich.“

Buch Daniel, Altes Testament Kapitel 5, Verse 1–30

Eine Nation auf dem Weg in einen Bürgerkrieg, seit eine Welle von schrecklichen Auswüchsen muslimischer Migranten in ganz Europa gemeldet wurde.

ein Kommentar von Ardašir Pârse

Köln – Mehr als 120 Frauen wurden in Köln in der Silvesternacht zum Ziel der Angriffe. Sie wurden gejagt, in die Enge getrieben und betatscht; Handys und Brieftaschen gestohlen. „Die Männer waren alle Ausländer, und wenn wir auf Deutsch protestierten, verstanden sie uns nicht“, sagte ein Opfer. Deutsche Politiker sagen, „3.200 Migranten pro Tag werden weiterhin nach Deutschland einreisen.“

Der exquisite Sound des Kölner Domchors driftete durch die kühle Nachtluft am Hauptplatz der Stadt, am Mittwochabend vergangener Woche. Eine heilige Messe feierte den Besuch der Weisen an der Krippe Jesu und wurde mit Gläubigen, anlässlich des 12. Tages nach Weihnachten in diesem christlichen Teil von Deutschland geteilt. Am gleichen Domplatz, mit Bars, Diskotheken und Cafés übersät, wo Kölner Einheimische seit Jahrhunderten das Neue Jahr feiern, wurden mehr als 120 Frauen von Banden marodierender  Männer am Silvesterabend angegriffen. Die Mädchen wurden gejagt, in die Enge getrieben und innig betatscht, bevor ihre Handys und Portemonnaies gestohlen wurden.

Massen von Menschen versammelten sich außerhalb des Kölner Hauptbahnhofs in Köln, am 31. Dezember 2015, wobei mehr als 120 Frauen am Silvesterabend angegriffen wurden.

Die Männer, sprachen Arabisch, andere Frauen sagten, sie sprachen Französisch und waren scheinbar entweder betrunken oder auf Drogen, bewegten sich in großen Gruppen von bis zu rund 1.000 männlichen Migranten und starteten gezielte Angriffe auf Frauen. Die Männer hatten es leicht gegen die Unterzahl von 190 Polizisten im Dienst, die schnell überfordert waren und keine Hilfe erhielten.

In anderen Städten in ganz Deutschland, darunter Stuttgart, Düsseldorf, Hamburg und auch in München das selbe Bild und in Berlin, wurde eine Touristin sexuell von fünf Männern direkt vor dem Brandenburger Tor überfallen, und zeigte die selbe verstörende Geschichte.

Fast 50 Frauen in Hamburg beschwerten sich über sexuelle Belästigung von nordafrikanischen Männern, – die sie „Huren“ nannten und  „Fikki, fikki“  riefen -, bei der Polizei, um anzuzeigen, dass sie, sie vergewaltigen wollten, und sie wie Vieh durch die Straßen jagten. Bis zu 20 bis 30 Männer standen um junge Mädchen und Frauen und betatschten sie, zogen sie an den Haaren bis sie schließlich auf den Boden geworfen wurden, nachdem die Männer mit ihr fertig waren.

In Stuttgart, beschwerten sich Frauen über sexuelle Angriffe durch „Störenfriede mit Migrationshintergrund und arabischer Erscheinung.

Wenn eine Gruppe junger Mädchen sich dem Betatschen dieser Männer verweigerte, wurden ihre Freunde zusammengeschlagen. Ein Mädchen, das sich gegen einen Angreifer verteidigte, landete im Krankenhaus mit einer gebrochenen Nase und tiefen Schnittwunden in ihrem Gesicht.

Die Angriffe haben Alarmglocken, der von der Regierung Merkel und den USA orchestrierten Massenmigration, in Deutschland läuten lassen. Ein Land, noch immer von Schuldgefühlen über seine NS-Vergangenheit verfolgt, genoss die Rolle als vermeintlicher Retter Europas und der Welt in seinem Größenwahn, hat den letzten Mob aus den Hotspots von einem mit Armut gebeutelten Afrika und dem von US initiierten Kriegen zerrissenen Nahen Osten herzlich eingeladen, einen Mob, den weder der IS noch die Regierung Bashar al Assads, noch Afrika selbst auf seinem Kontinent brauchen kann.

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Syrien: Deutschland zieht abermals rechtswidrig ohne UN-Mandat in den Krieg

Bildquelle: Global Research Bundeswehr Special Forces bei einer Militärparade

Bildquelle: Global Research
Bundeswehr Special Forces bei einer Militärparade

 

„Wir, die Vereinigten Staaten, benutzten den radikalen
Islam, um die Sowjets in Afghanistan zu bekämpfen. Wir
baten die Saudis, das Geld herbeizuschaffen. Sie taten es.“
General Wesley Clark,
ehemaliger NATO-Oberbefehlshaber in Europa, gegenüber FOX-News

Berlin – Syrien ist Deutschlands erster Kriegseinsatz in dieser Region, seit die Nazis den größten Teil des Nahen Ostens während des II. Weltkrieges überrannten. Am Freitag genehmigte der Deutsche Bundestag sich dem Feldzug, angeblich gegen den Islamischen Staat Irak und der Levante (ISIL) in Syrien anzuschließen. Von den 598 Politikern, die an der Abstimmung teilnahmen, stimmten 445 für den Militäreinsatz, 146 dagegen und sieben enthielten sich der Stimme.

Die Mission wird zunächst das Senden von sechs Tornado-Aufklärungsflugzeugen, eine Fregatte zum Schutz des französischen Flugzeugträgers Charles de Gaulle, Tankflugzeuge und bis zu 1.200 Militärangehörige beinhalten. Das grüne Licht für die Mission für Deutschlands größtes Engagement in Syrien kam drei Wochen nachdem Dschihadisten 130 Menschen in einer Reihe von Terroranschlägen in Paris ermordeten.

Eine breite Koalition von 60 Ländern kämpfen seit August 2014 gegen den ISIL, wenn auch das westliche Engagement der Nord-Atlantischen Terrororganisation NATO in Syrien bisher vorsichtig und begrenzt war, und bisherige Militäraktionen sich eher gegen den syrischen Präsident Bashar al-Assad richteten, als gegen radikal-islamische Gruppen und dem Islamischen Staat. Die Unterstützung des Deutschen Bundestages kam trotz einer großen Mehrheit der 63 Prozent die glauben, dass die Gefahr eines Terroranschlags auf deutschem Boden als Ergebnis der Beteiligung der Deutschen Bundeswehr in Syrien steigen wird: Deutschland, ein Vasall der USA auf dem man sich verlassen kann. Heiko Maas, der deutsche Justizminister, der keine Ahnung hat, sagte, der Fall für den Einsatz sei rechtlich wasserdicht. „Die Deutschen können sicher sein, dass der Einsatz in Syrien weder gegen das Völkerrecht noch gegen die Verfassung verstößt“.

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Saudi-Arabien will einen 21-Jährigen köpfen und seine Leiche ans Kreuz geschlagen zur Schau stellen

Saudi-Arabien will den 21-Jährigen Ali köpfen und seine Leiche - ans Kreuz geschlagen - zur Schau stellen

Saudi-Arabien will den 21-Jährigen Ali köpfen und seine Leiche – ans Kreuz geschlagen – zur Schau stellen

Riad – Saudi-Arabien will einen 21-Jährigen köpfen und seine Leiche – ans Kreuz geschlagen – zur Schau stellen. Dabei hat das Land gerade eine Schlüsselposition im Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen erhalten. Das ist grotesk, ja, fast schon zynisch.

Ali Mohammed al-Nimr war erst 17, als er bei einer Demonstration gegen das Königshaus verhaftet wurde. Ein unter Folter erzwungenes Geständnis führte zu seinem Todesurteil. Und er ist keineswegs das einzige Opfer: In Saudi-Arabien sind allein in diesem Jahr schon 100 Menschen hingerichtet worden. Das sind alle zwei Tage ein Mensch.

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Das Drama der Flüchtlinge und was Medien verschweigen

Bildquelle: stern.de Ein Flüchtlings-Mädchen weint an der griechisch-mazedonischen Grenze

Bildquelle: stern.de
Ein Flüchtlings-Mädchen weint an der griechisch-mazedonischen Grenze

Damaskus – Im folgenden Video auf Youtube erklärt eine Syrerin die Zusammenhänge der Flüchtlingskrise in Europa.

Seit 2007 begannen die USA und die Nordatlantische Terrororganisation NATO, die radikal-islamischen, al-Qaida-nahen sog. „syrischen Rebellen“ zu unterstützen um so einen Bürgerkrieg in Syrien zu initiieren. Dies haben auch wir auf Pârse & Pârse schon seit Jahren immer wieder offengelegt und nachgewiesen.

Syrien: Im Würgegriff der Medien (1)

Syrien: Im Würgegriff der Medien (2)

Syrien: Assad wir lieben Dich!

Sturm über Syrien?

Diese islamistischen Terroristen wurden seither immer weiter unterstützt, um Syrien zu zerstören und Syrer aus ihrem eigenen Land zu treiben um den Islamischen Staat zu gründen. Hauptfinanziers dieses Terrors sind die USA, die Türkei, Katar und Saudi Arabien, wobei insbesondere die beiden letzt genannten eine dem IS nachstehende Ideologie vertreten.

Syrien war vor 2007 ein aufstrebendes Land, das 2 Millionen irakische Flüchtlinge aufnehmen konnte, die wegen des verbrecherischen Angriffskriegs der USA gegen den Irak 2003 geflüchtet waren. Und so verwundert es nicht, dass viele Syrer nichts weiter wollen, als in ihre geliebte Heimat zurückkehren, wo sie oftmals ein Haus, einen Beruf, Familie, Freunde und Hab und Gut zurück ließen.

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