Die Tragödie von Kerbala

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Imam Hosayn Moschee in Kerbala / Irak Bildquelle: wikipedia.de

Aufstieg und Niedergang Hasans

Nach dem Tod von Ali, wurde Hasan, sein ältester Sohn mit Fatima, zum Kalifen gewählt. Muavia war bereit, gegen Kufa zu marschieren, wo sich eine Armee von etwa 40.000 Mann stark sammelte, um die Ansprüche des Hauses von Ali zu unterstützen. Aber Hasan war ein unwürdiger Sohn seines Vaters, er war mehr mit den Freuden des Harems beschäftigt, als mit den Mühen der Verwaltung oder den Gefahren des Krieges. Er schickte eine Vorhut von 12.000 Mann nach vorne und hielt den Hauptkörper in Madain zurück, wo er selbst in den Gärten blieb und Angst hatte, sein Glück auf dem Schlachtfeld zu versuchen. Auf einen falschen Bericht hin, dass die Vorhut in Stücke zerschnitten worden war, plünderten die wankelmütigen Kufaner das Lager des Kalifen und versuchten seine Person zu ergreifen. Weiterlesen

Sexualerziehung im Islam

Dieser Artikel wurde ins Spanische übersetzt

Sahih Al Bukhari: in Hadith 5.234 erzählt Aischa:

“Der Prophet verlobte mich mit ihm selbst, als ich ein sechsjähriges Mädchen war. Wir gingen nach Medina und wohnten im Haus von Bani-al-Harith bin Khazraj. Dann wurde ich krank und meine Haare fielen mir aus. Später wuchsen sie wieder nach und meine Mutter Um Ruman kam zu mir, während ich gerade mit einigen von meinen Freundinnen spielte. Sie rief mich und ich wusste nicht, was sie mit mir tun wollte. Sie nahm mich an der Hand und ich musste an der Haustür stehen. Ich war ohne Atem, und als der Atem wiederkam, nahm sie ein wenig Wasser und wusch damit mein Gesicht und die Haare. Dann nahm sie mich mit ins Haus. Dort im Haus sah ich ein paar Ansari Frauen, welche sagten: “Unsere besten Wünsche und Allahs Segen und viel Glück.” Dann übergab sie mich ihnen und sie bereiteten mich für die Hochzeit vor. Unerwarteterweise kam der Gesandte Allahs am frühen Morgen zu uns, und meine Mutter händigte mich ihm aus. Zu jener Zeit war ich ein neunjähriges Mädchen.”

Die pädagogische Arbeit mit jungen Menschen, die sich mit deren Fragen zu Liebe, Gefühlen, Fortpflanzung, körperliche Entwicklung, männlicher und weiblicher Körper, Erotik und allen Formen der Sexualität, sexueller Lust, Selbstbefriedigung sowie dem Erwachsenwerden beschäftigt, sind bei muslimischen Eltern ein Tabuthema. Weiterlesen

Die Entstehung des Qur’an – Die frühen Jahre des Islam

1400 Jahre nach Mohammad berufen sich die Muslime der Welt auf die Worte Mohammads in den mekkanischen Suren, die vom Zusammenleben aller Gläubigen handeln und in denen geschrieben steht, dass der Islam eine Religion des Friedens ist. Kaum an die Macht gekommen, nachdem Mohammad wie ein Feigling von Mekka nach Medina geflohen war, wurden die medinesischen Suren, die nach der Machtergreifung Mohammads Gültigkeit erlangten, offenbart und die besagen, dass alle Andersgläubigen wie Juden und Christen Affen und Schweine sind oder Koffar (auch Kafir), die man töten muss, egal wo man sie auffindet, egal ob sie friedlich oder kriegerisch sind. Weiterlesen

Weshalb Muslime lügen dürfen – aus dem Leben Mohammeds

Schon der iranische Philosoph und Begründer der ersten monotheistischen Religion der Welt, Zartošt [زرتشت] (Zarathustra), beschäftigte sich mit Begriffen wie „Wahrheit und Lüge“. Sich zur Wahrheit zu bekennen, die Lüge abzulehnen und der ewige Kampf zwischen Gut und Böse in uns Menschen, sind die Hauptessenzen seiner Lehre.

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Auf den Spuren Allahs

Religionen haben die Menschheit schon immer stark beeinflusst, und es ist töricht zu glauben, dass es die Menschen seien die diese Religionen missbrauchen, es sind die Religionen selbst die das Böse verkörpern. Schon die Menschen, Jesus einmal ausgenommen,  die die abrahamitischen Religionen hervorgebracht haben, waren durchwegs hinterhältige und böse Menschen, die aus der Unwissenheit und den Ängsten der anderen Profit schlagen wollten.

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