Altiranische Kosmogonie – Der Uranfang (2)

$233154Von Artaxerxes I.
Die alten Iraner glaubten, dass seit Anbeginn der Zeiten zwei geistige Urwesen im kosmischen Raum existierten. Einer von ihnen war Ohrmazd1, der mit Allwissenheit (Harwisp-Āgāhīh) und Güte (Wehīh) gesegnete Herr der Weisheit, von dem alles Gute hervorgeht; dieser befand sich seit unendlicher Zeit (Zamān-ī Akanārag2) in den höchsten Höhen des Kosmos, dort wo die Essenz des Lichtes gelagert ist, das seit alters her als das unendliche Licht (Asar Rōšnīh) bezeichnet wird. Weiterlesen

Altiranische Kosmogonie (1)

Big BangVon Artaxerxes I.
Das heutige Avesta als ältestes schriftliches Zeugnis über die religiösen Traditionen der alten Iraner enthält selbst keine systematische Zusammenstellung der iranischen Schöpfungssage. Erst in sehr viel späterer Zeit unter der Herrschaft der Sassaniden, wurde die iranische Schöpfungssage in einem Text kompiliert. Dabei handelt es sich um den Dāmdād-Nask („Erschaffung der Geschöpfe“), einem der 21 Nask des sassanidenzeitlichen Avestas. Zwar ist dieses Buch in den Wirren der arabischen Invasion verlorengegangen, doch ist sein Inhalt uns größtenteils noch durch spätere Werke wie dem Bundahišn und den Vizīdagīhā ī Zādspram („Selections of Zād-Spram) überliefert. Diese beiden sich ergänzenden Werke zeigen eine kohärente Abhandlung der iranischen Schöpfungssage und sind damit unsere vorzüglichsten Quellen für die iranische Schöpfungsgeschichte. Weiterlesen

Maryam Mirzakhani bekommt die Fields-Medaille

Maryam Mirzakhani_Bildquelle Süddeutsche_Foto © IMU

Maryam Mirzakhani_Bildquelle Süddeutsche_Foto © IMU

Die Iranerin Maryam Mirzakhani gewinnt als erste Frau die renommierte Fields-Medaille, die höchste Ehrung für Entdeckungen in der Mathematik.
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Die drei Helden des Avesta – Garšāsp (3)

Von Bahrâm

Zum dritten Mal fragte Zartōšt:

„Wer hat dich, o Haoma [Hōm], als der dritte Mensch in der mit Körper begabten Welt zubereitet? Welche Heiligkeit wurde ihm dafür zu Teil, welcher Wunsch wurde ihm erfüllt?“ (SPIEGEL F, 1859, S. 71)

Hōm eröffnet ihm:

„Thrita, der nützlichste der Ḉāme [Sāma] hat mich als der dritte Mensch in der mit Körper begabten Welt zubereitet, diese Heiligkeit würde ihm dafür zu Theil: dieser Wunsch ging ihm in Erfüllung:
Dass ihm zwei Söhne geboren wurden: Urvākhshya [Urwaxšya] und Kerečāčpa [Garšāsp] . Der eine – ein Ordner in Bezug auf Herkommen und Gesetz. Der andere mit hoher Wirksamkeit begabt, ein Jüngling, Träger der Keule Gaečus.“
(SPIEGEL F, 1859, S. 71-72)

Der Clan der Sāma ist neben der der ĀѲßya das zweite bedeutende Geschlecht, dass im Avesta Erwähnung findet. Aus dieser Linie gehen drei Figuren hervor, die in jeweils einem Bereich großartige Taten vollbrachten. Weiterlesen

Die drei Helden des Avesta – Fereydūn (2)

Von Bahrâm

Zartōšt fragte anschließend den Hōm:

„Wer hat dich, o Haoma, als der zweite Mensch in der mit Körper begabten Welt zubereitet? Welche Heiligkeit wurde ihm dafür zu Theil? Welcher Wunsch wurde ihm gewährt? “ (SPIEGEL F, 1859, S. 70)

Der Yazd antwortet ihm:

„Àthwya [Ābtīn] hat mich als der zweite Mensch zubereitet in der mit Körper begabten Welt, diese Heiligkeit wurde ihm dafür zu Theil, dieser Wunsch wurde ihm gewährt: Dass ihm ein Sohn geboren werde mit tapferem Clane: Thraetaonô [Fereydūn], welcher die Schlange Dahâka [Dahāk] schlug, welche drei Rachen, drei Köpfe hatte, sechs Augen, tausend Kräfte (…) welche als die kräftigste Druj hervorgebracht hatte Agra-mainyus [Ahriman], hin zu der mit Körpern begabten Welt, zum Verderben für das Reine in der Welt.“ (SPIEGEL F, 1859, S. 70-71) Weiterlesen

Die drei Helden des Avesta – Einleitung

Erhabener Zartošt

Erhabener Zartošt

Von Bahrâm

Eines frühen Morgens, als die Sonne über die ostiranischen Berggipfel hervorging, begab sich Zartōšt 1 auf eine kleine Anhöhe und nahm sich der Reinigung des Feuers an. Während er sich daran machte, die heiligen Gesänge zum Lobe des Schöpfers anzustimmen, erschien vor ihm plötzlich eine Person in der Gestalt eines wunderschönen, fünfzehnjährigen Knabens.

Zartōšt richtete seinen Blick auf den Fremden und fragte verblüfft:

„Wer, o Mann, bist du? Der du mir als der schönste erscheinst in der ganzen mit Körper begabten Welt, mit eigenem Leben begabt, majestätisch und unsterblich?“ (SPIEGEL F, 1859, S.69) Weiterlesen

Die Herkunft der Arier – Mythos und Fakt

Wenn wir im Folgenden über Arier sprechen, dann sprechen wir heute von Menschen die bereits vor mehreren zehntausend Jahren gelebt haben und menschliche Gemeinschaften mit einer gemeinsamen Sprache und Kultur in der sogenannten „Iranischen Hochebene“ bildeten. Bei Betrachtung der klimatischen Verhältnisse auf der nördlichen Hemisphäre zwischen dem 7. und 3. Jahrtausend wird man feststellen, dass es im Mittelholozän zu klimatischen Veränderungen mit lokal weitreichenden Folgen kam, die eine Völkerwanderung einzelner Stämme in Richtung des indischen Subkontinentes auslösten, möglicherweise begegneten in jener Zeit die Arier auch den Ureinwohnern Nord- und Mitteleuropas.

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Jašne Cahâršanbe Suri – Der rote Mittwoch

Am Vorabend des letzten Mittwoch vor Nowruz [نوروز], dem persischen Neujahrsfest am 20. oder 21. März eines jeden Jahres, finden die letzten Feuerfeierlichkeiten des iranischen Jahres mit Namen Cahâršanbe Suri [چهارشنبه سوری] – „Der rote Mittwoch“ statt. Dieses Fest entstand in der frühzoroastrischen Ära, etwa um 1700 v. Chr. im antiken Iran. Es wurden bei Sonnenuntergang Feuer angezündet, die die ganze Nacht brannten, um das Licht bis zum Sonnenaufgang am Leben zu halten. Man sammelte zuvor trockene Grashalme und Dornbüsche und entfachte ein Feuer in den letzten kalten Winternächten und verbrachte mit dem heiligen Feuer Ahuras die Nacht, um bald das neue Jahr „Nowruz“ zu begrüßen und um Ahrimans Armee, der Dunkelheit, den Kampf zu erklären. Weiterlesen

Die türkische Sprache in Iran

Ahmad Kasravi

Ahmad Kasravi

aus dem Englischen von Ardašir Pârse

Die meisten Iraner glauben, dass man in Iran nur „Farsi“ spricht, und nur wenige sind sich bewusst, dass die türkische Sprache in Iran weit verbreitet ist und vielleicht sogar häufiger gesprochen wird als „Farsi“. Viele Iraner würden auf die Frage ob Türkisch in ihrem Land gesprochen wird antworten: Sicher, in einigen Provinzen wie Azarbaidschan und Khamse“, und viele von ihnen würden dies durch die Nähe dieser Provinzen zum Kaukasus oder des ehemaligen osmanischen Territoriums erklären.

Ahmad Kasravi احمد کسروی‎, der iranische Sprachwissenschaftler, Historiker, Philosoph, Jurist und Mullah schrieb in einem Artikel in arabischer Sprache, im syrischen Magazin Al-Irfan, Nr. 8, publiziert in den Jahren 1922 u. 1923 : „Ich habe noch nie gesehen oder gelesen, weder unter den Iranern selbst, noch bei den Ausländern, die über den Iran und seine Angelegenheiten schrieben oder diskutiert haben, die Wahrheit über diese Angelegenheit zu erfahren. Die Iraner, selbst diejenigen Iraner, die Türkisch sprechen können, behaupten, dass es eine Fremdsprache sei, die ihr Land zu Zeiten der türkischen und mongolischen Herrschaft durchdrungen hatte und sich mit der Klinge des Schwertes verbreitete. Sie verachten und verabscheuen unaufhörlich die türkische Sprache und würden es gerne sehen, sie zu beseitigen, und sie in ihren Provinzen auslöschen, um sie durch das „süße Persisch“ zu ersetzen.“ Und das hat sich bis heute nicht geändert. Das Wissen darüber ist spärlich und teilweise auch verzerrt. Weiterlesen

Sepandârmazdgân: Im Namen der iranischen Frau

Jašne mehrafzâ va šâdiyafruze Sepandârmazdgân xojaste bâd

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Jašne Sade – Am Anfang war das Feuer

Dieser Artikel ist auch in Spanisch auf zu lesen: Mlillenio und Yahel

Jašne Sade [جشن سده‎] ‏ oder auch Sadah genannt gehört zu den ältesten Festen der Menschheit und wird am 30. Januar eines jeden Jahres, 50 Tage und 50 Nächte vor Nowruz [نوروز], dem persischen Neujahrsanfang am 20. oder 21. März, genau in der Mitte des Winters, mit großen Feuern gefeiert.

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Der Iran und die Türkei sind nicht miteinander zu vergleichen

Atatürk_Rezâ Šâh

Atatürk_Rezâ Šâh

Die iranische Nation ist seit je her von einem grundlegenden Problem befallen. Ihr Problem ist, dass sie sich noch nie richtig mit dem Sinn der Philosophie und dem Rationalismus befasst hat. Das Problem heißt „das Fehlen eines Logik-orientierten-Charakters“. Ist diese Logik vorhanden, werden die Iraner die geistige Einheit erreichen, um die historischen und sozialen Dilemmata zu passieren und hinter sich zu lassen. Dieser Mangel ist der Grund, weshalb wir keine Prinzipien für unsere Worte, unser Denken und unser Handeln im kollektiven Namen „Iraner“ aufgestellt haben! Wir versuchen ständig unsere Persönlichkeiten der iranischen Geschichte mit X und Y zu vergleichen, und aufgrund unserer historischen Komplexe vergöttern wir entweder diese iranischen Persönlichkeiten und wollen ihre negativen Eigenschaften nicht sehen, oder sehen doch nur die negativen Eigenschaften und schwärzen damit die gesamte Person und ihre Taten für das Land an! Im Moment ist es Mode geworden Rezâ Šâh mit Atatürk zu vergleichen, sowohl Patrioten als auch die Gegner. Sicherlich hatte jeder von ihnen seine Schwächen und negativen Seiten, aber auch Stärken und positiven Seiten. Wichtig ist, alles zusammen hinzunehmen und nicht zu versuchen mit der heutigen Weltanschauung diese Persönlichkeiten entweder zu verdammen oder aus ihnen einen Kult zu machen. Weiterlesen

Irans neuer Präsident hat Fans bei US-Geheimdienst-Veteranen

IRAN-POLITICS-ROWHANITeheran – Irans neuer Präsident, Hassan Rohani, befindet sich in einer Charme-Offensive im Vorfeld seines Besuchs in New York bei der UN-Generalversammlung nächste Woche. Vor kurzem veröffentlichte am Freitag die Washington Post  einen Gastkommentar, in dem Rohani seine Bereitschaft zu neuen Verhandlungen mit den Vereinigten Staaten über das iranische Atomprogramm signalisiert hat. Und das ist eine kleine Überraschung für ehemalige US-Geheimdienste und nationale Sicherheitsbeamte, die Rohani als eine bekannte Größe sehen, und als jemanden, mit dem die Amerikaner Geschäfte machen können.

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Iranische Präsidentenwahlen: eine Stärkung oder ein Einschlafen des neuen mongolischen Reiches?

Anmerkung der Redaktion von Online-Magazin Pârse & Pârse: Die Meinungen und Ansichten dieses Artikels reflektieren ausschließlich jene der Autoren und entsprechen nicht der offiziellen Meinung des Centre de Recherche des Ecoles de Coëtquidan und der Ecole Spéciale Militaire de Saint-Cyr und der Theresianischen Militärakademie und des Online-Magazin Pârse & Pârse!

Im Verlauf der letzten Jahre hat sich der Iran stark an China, aber gleichzeitig auch an Russland angenähert. Diese pragmatische Allianz, basierend auf der sino-iranischen Achse, manifestiert sich heute in der wechselseitigen geopolitischen Unterstützung, in einer engen Zusammenarbeit mit dem russischen „Energiehinterland“ und in der Verbreitung einer Weltanschauung im Kontrast zu unseren korrekten Stereotypen. Versucht der Iran, ein neues mongolisches Reich mit seinen zwei strategischen Partnern zu gründen? Vor dem Hintergrund der Debatten über die gigantischen internen Herausforderungen der Islamischen Republik, bietet die Präsidentenwahl am 14. Juni 2013 die Möglichkeit, über die mögliche Verschiebung der internationalen Positionierung des Irans nachzudenken. Weiterlesen

Wahlen in Iran: Gnadenschuss für Sa‘id Dschalili?

Said Dschalili

Said Dschalili

Bis vor kurzem sah es so aus, als sei Sa‘id Dschalili der vom Religiösen Führer auserkorene Nachfolger für Präsident Ahmadineschad. Inzwischen scheint sich das Blatt zu wenden. So weist die iranische Webseite Peiknet (www.pyknet.net) heute, den 10. Juni 2013, auf eine Meldung hin, die der Klub Junger Journalisten (Baschgahe Chabarnegarane Dschawan) unter Berufung auf ein Interview mit Sa‘id Dschalili verbreitet hat. Der Klub Junger Journalisten ist der staatlichen Radio- und Fernsehgesellschaft Seda wa Sima zugeordnet und steht unter der Kontrolle der Pasdaran, die derzeit die Hauptmacht im Staat ausüben.
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Ahmadinedschad der Tabubrecher

Der Tabubrecher Ahmadinedschad

Der Tabubrecher Ahmadinedschad

Dieser Artikel wurde ins Russische übersetzt

Ein scheidender Präsident der den wahren Charakter der Islamischen Republik in seiner Amtszeit ungewollt der Welt offenbarte:

Von Šâhin Ša’bâni

Vielleicht ist Mahmud Ahmadinedschad einer der meist gehassten Politiker der Islamischen Republik der letzten Jahre . Ein unbedeutender Mann, dessen Sonne plötzlich aufging, und sehr schnell die Leiter der Ergebenheit zu Valiye Faqih emporstieg und in kürzester Zeit vom Provinzgouverneur zum Präsidenten aufstieg. Obwohl er keine Glaubwürdigkeit bei der Mehrheit der Mittelschicht und der Intellektuellen besitzt, spielt er aber für die untere und ahnungslose Schicht der Gesellschaft die Rolle eines Robin Hoods! Weiterlesen

Iran: Das Schicksal des iranischen Regimes und die Krise in der Region

KhameneiVon Šâhin Fâtemi

Die zweifachen israelischen Angriffe auf das syrische Raketen Arsenal und die Zerstörung der verpackten Raketen für die Hisbollah im Libanon zeigen leider wieder einmal die bittere Realität, wie auf eine nie da gewesene Art und Weise diese Ereignisse mit dem Schicksal des iranischen Volkes in der Region verflochten sind. Da es kein Gesetz und keine Ordnung gibt, und die unrechtmäßigen Machthaber in Iran keinen Sinn und Verantwortung gegenüber der iranischen Nation besitzen, wie elende und bankrotte Spieler. Je mehr die Situation in Syrien sich verschlechtert und je wahrscheinlicher Assads Sturz wird, um so mehr beharrt das Teheraner Regime auf eine stärkere Beteiligung an Kriegsverbrechen. Da der Sturz des Assad-Regimes einen sehr hohen Wahrscheinlichkeitsgrad erreicht hat, lässt sich die Frage nach dem Sturz des Assad-Regimes und seine Auswirkungen auf das Schicksal von Khameneis Regime zusammenfassen. Weiterlesen

Holocaustverleugnung und die Präsidentschaftswahlen in Iran

Israel_Bild-AFPVon Menashe Amir – Radio Israel

Die Anmerkungen in [ ] sind von der Pârse & Pârse Redaktion

Sie haben 35 Jahre lang alles Iranische den Arabern und dem arabischen Glauben geopfert, und heute erheben sich die Salafisten in Ägypten und sagen, „ihr Schiiten seid keine Muslime.“

Sechs Millionen Männer, Frauen, Kinder, groß und klein wurden getötet, und Sie sagen, „es ist ein Mythos“!?

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Iran: Die Gründung des Iranischen Nationalrates

Der Iranische Nationalrat_das Logo

Der Iranische Nationalrat_das Logo

aus dem Französischen von Fartâb und Ardašir Pârse

Le Monde Der Iranische Nationalrat (INR) hat seinen Gründungskongress am Samstag dem 27. und Sonntag dem 28. April in Paris abgehalten. Reza Pahlavi, der Sohn des Schahs des Iran, der 52 Jahre alt ist und seit 1979 im Exil lebt, ist einer der Gründungsmitglieder dieser neuen Oppositionsvereinigung, die 18 politische Parteien und Organisationen umfasst, von Monarchisten bis zu Paniranisten, von Sozialliberalen bis zur „grünen Bewegung“. Weiterlesen

Alltag in Iran

Im Land der Mullahs ersetzt der Dollar Muhammad

Im Land der Mullahs ersetzt der Dollar Muhammad

aus dem Französischen von Fartâb und Ardašir Pârse

Im Land der Mullahs ersetzt der Dollar Muhammad

Teheran – Menschen, die durch eine korrupte Regierung und eine Politik des Terrors in allen Bereichen bluten müssen  standhaft bleiben, gegenüber den offiziellen Erklärungen und lassen sich nicht hinters Licht führen. Jedoch in der Zeit des iranischen Neujahrs und drei Monate vor der Präsidentschaftswahl, walzt die Inflation die Mittelschicht und diejenigen, die in ärmlichen Verhältnissen leben nieder. Was die Reichen betrifft, sie jonglieren mit ihren Investitionen, sind aber vor der politischen Rache nicht geschützt. Weiterlesen