Freigegebener US-Report beweist: Obama beauftragte die CIA die Terrortruppe ISIS aufzubauen

Bildquelle: yournewsqire.com Terrorchef des IS war ein CIA Mitarbeiter

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Terrorchef des IS war ein CIA Mitarbeiter

Washington – Während sich US-Präsident Barack Obama beim Weißwurstessen auf dem G7 Gipfel mit Bundeskanzlerin Angela Merkel vergnügt, um dringend benötigte Sympathien der Bayern zu ernten, gehen belastende Dokumente um die Welt. Bereits im September 2013 berichtete Pârse & Pârse in einem Artikel über die Rolle Barack Obamas bei der Ausbildung und der Bewaffnung der Terroreinheit ISIS in Syrien.

Gouvernment Watchdog Judicial Watch veröffentlichte nun mehr als 100 Seiten, von ehemals klassifizierten Dokumenten aus dem US-Verteidigungsministerium und dem US- Außenministerium.

Die durch einen US-Bundes-Prozess veröffentlichten Dokumente offenbaren die früheren US-Ansichten über die ISIS, nämlich, dass sie eine wünschenswerte Präsenz in Ost-Syrien im Jahr 2012 seien und dass sie “unterstützt” werden müssen, um das syrische Regime zu isolieren.

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Iran: Unter dem Schleier sterben die Blumen (2014)

Bildquelle: IHR Jahresbericht Todesstrafe in Iran 2014

Jahresbericht über die Todesstrafe im Jahr 2014 in Iran:

Teheran – Mit 753 Hinrichtungen in Iran im Jahr 2014 finden wir im vergangenen Jahr die höchsten Hinrichtungszahlen der Islamischen Republik seit mehr als 15 Jahren vor.

Jahresbericht 2014 auf einen Blick

753 Menschen wurden im Jahr 2014 exekutiert, 10 % mehr als im Jahr 2013
291 Fälle (39%) wurden von offizieller Seite bekannt gegeben
49% (367) wurden wegen Drogendelikten exekutiert

32% (240) wurden wegen Mordes hingerichtet

53 Hinrichtungen wurden öffentlich durchgeführt, darunter waren mindestens 14 jugendliche Straftäter und mindestens 26 Frauen wurden hingerichtet. Mindestens vier Menschen wurden nach dem Erhängen wiederbelebt.

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Die Akte Katar – Hintergründe und Hintermänner des radikalen Islam (4)

Bildquelle: Wikipedia.org John Kerry und Amir Hamad bin Khalifa al Thani

Bildquelle: Wikipedia.org
John Kerry und Amir Hamad bin Khalifa al Thani

3. Teil der Artikelreihe

Doha الدوحة  – Katar hatte in den letzten drei Jahren nur deshalb so große Freiheiten, sein islamistisches Netzwerk zu betreiben, weil Washington einfach weg sah. In der Tat, im Jahr 2011, gaben die Vereinigten Staaten Doha, de facto freie Hand zu tun, zu was sie selbst nicht zu tun bereit waren: Im Nahen Osten zu intervenieren.

Schon Libyen war ein solcher Fall: Als US-Präsident Barack Obamas Regierung begann, eine Koalition für Luftangriffe im Frühjahr 2011 zu modellieren, führten die USA den Krieg aus dem Hintergrund und Frankreich und Großbritannien übernahmen die Führung bei der Umsetzung der Flugverbotszone, während das Engagement Katars und der Vereinigten Arabischen Emirate arabische Unterstützung demonstrierte. “Als Doha begann, die Rebellengruppen zu organisieren, wurde das allgemein begrüßt”, sagten ehemalige US-Beamte in Interviews mit Foreign Policy.

Das gleiche gilt für Syrien: Trotz Zurückhaltung bestimmter Lager in der US-Regierung, vor allem derjenigen Lager, die am Projekt Libyen gearbeitet hatten, war es immer noch die scheinbar beste Option: Katar, ein Verbündeter der Vereinigten Staaten, helfen zu lassen, eine regionale Lösung in einem Konflikt zu finden, den Katar und die USA selbst in der ganzen Region seit Jahren forciert hatten, denn das Weiße Haus hatte kein Interesse daran, hierin selbst verstrickt zu werden. Washington bat Doha keine Flugabwehr- und Panzerabwehrraketen an die Rebellen zu liefern, was Doha gelegentlich trotzdem getan hatte. Hier und anderswo bekam die Welt seit mindestens 2011 ganz klar die Naivität der Obama Administration schmerzlich zu spüren. Hier hatte die Obama Administration keine Bedenken, dass die Situation außer Kontrolle geraten könnte, wenn islamistische Extremisten hochgerüstet werden und erlaubt wird, dass Staaten, wie viele der Persischen-Golf-Staaten, Staatsterrorismus betreiben. Sie glaubten in ihrer völligen Naivität, dass sich islamistische Gruppen für US-amerikanische Ziele missbrauchen lassen würden. Aus den Taliban und Al Qaida, einst enge Freunde der USA, hatte man nichts gelernt, denn all diese extremistischen Gruppen hatten und haben ihre eigenen Vorstellungen und Ziele im Namen des Propheten (Allahs Heil und Segen auf ihm), vom Sturz Bashar Al Assads, bis hin zur Gründung des islamischen Staates, und den damit verbundenen ethnischen Säuberungen und Kriegsverbrechen. Weiterlesen

Die Akte Katar – Hintergründe und Hintermänner des radikalen Islam (3)

Bildquelle: botschaft-katar.de

Bildquelle: botschaft-katar.de

Diese Artikelreihe wurde ins Spanische übersetzt

2. Teil der Artikelreihe

Doha  الدوحة – Katars Strategie im Arabischen Frühling, begann an der gleichen Stelle zu scheitern, an der er konzipiert wurde, inmitten der Massen von Demonstranten in Kairo am Tahrir-Platz. Am 3. Juli 2013, jubelten die Demonstranten dem ägyptischen Militär, für den Sturz des islamistischen Führers der Muslimbruderschaft Mohamed Mursi zu, dessen radikalislamische Regierung von Katar in Höhe von 5 Mrd. USD unterstützt worden war. Innerhalb nur weniger Tage, hatten Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate und Kuwait, die neue vom Militär gestützte Regierung mit kombinierten Zusagen für Hilfen von 13 Mrd. US-Dollar begrüßt. Tage später, übernahm Saudi-Arabien die Kontrolle über die Sicherung der syrischen Opposition durch die Installierung ihrer bevorzugten radikal-islamischen politischen Führung. Bis Anfang Herbst, war auch Libyen durch die vorübergehende Entführung des Ministerpräsidenten des Landes im Oktober 2013 in ein völliges Chaos verfallen. Doha, das gerade den Aufstieg eines neuen 33-jährigen Emirs gesehen hatte, legte damals seine Interessen, kleinlaut, auf den internen Fokus.

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Hamed Abdel-Samad: Islam-Funktionäre heucheln Friedfertigkeit

hamed_abdel_samadEs wird oft behauptet, dass 99,9 Prozent aller Muslime friedlich seien. Nur eine schwindend kleine Minderheit unter ihnen neige zur Gewalt. Misst man diese Friedfertigkeit an der Nichtteilnahme an Terroranschlägen oder an Kämpfen des IS in Syrien und im Irak, könnte diese Rechnung stimmen. Nach diesen Kriterien war auch die Mehrheit der Deutschen während des Dritten Reiches friedlich. Doch Frieden bedeutet nicht die Abwesenheit von Gewalt, sondern von der Geisteshaltung, die zur Gewalt führt. Friedfertigkeit setzt eine Erziehung zum Frieden voraus, die leider in weiten Teilen islamisch geprägter Familien und Schulen, auch in Deutschland, fehlt. Weiterlesen

Frauen aus den USA treten dem islamischen Staat (IS) bei!

Bildquelle: ©REUTERS Verschleierte Frau schießt Beispielfoto

Bildquelle: ©REUTERS
Verschleierte Frau schießt_Beispielfoto

aus dem Englischen von Ardašir Pârse

Minneapolis – US-Strafverfolgungsuntersuchungen entdeckten ein neues Phänomen: Frauen aus dem Herzen Amerikas, die dem islamischen Staat beitreten, während Präsident Barack Obama verspricht, das Rekrutieren von Militanten zu Hause zu unterbinden.

Mindestens drei somalische Familien aus der Gegend von Minneapolis-St. Paul haben weibliche Verwandte, die in den letzten sechs Wochen verschwunden sind und möglicherweise versucht haben, dem Islamischen Staat beitreten, sagte der Leiter der Gemeinschaft Abdirizak Bihi. Er sagte, “dass, während die Gründe für ihr Verschwinden unklar waren, er den Familien geraten hatte, die Polizei zu kontaktieren.”

In einem anderen Fall, schlich sich am 25. August 2014 eine 19-jährige amerikanische somalische Frau aus St. Paul von ihren Eltern weg und gab vor, sie würde zu einer Brautparty gehen. Stattdessen flog sie in die Türkei und schloss sich in Syrien dem Islamischen Staat an.

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USA: Obamas lethargisches Verhalten gegenüber dem islamischen Staat IS

Obama
ein Kommentar von Ardašir Pârse

Washington – „Die erste Zelle syrischer Rebellen, von der CIA in Jordanien ausgebildet und bewaffnet, begibt sich auf ihren Weg nach Syrien,“ sagte US- Präsident Barack Obama Senatoren, noch im September 2013. Bei einem Treffen im Weißen Haus, versicherte der Präsident Senator John McCain, dass nach Monaten der Schulungen von Rebellen, die USA ihre Verpflichtung zur offenen Unterstützung der Rebellen (ISIS) in Syrien ausweiten. Obama sagte damals, „…dass eine 50-Mann-Zelle von US-Spezialeinheiten in Jordanien ausgebildet wurde und ihren Weg über die Grenze nach Syrien machte.“ Die Terror Einheit schien die erste Gruppe von Terroristen zu sein, die von der CIA, mit Wissen und auf Veranlassung der Obama-Administration in einem jordanischen Lager, jenseits der Grenze Syriens, ausgebildet und bewaffnet wurde, und in den syrischen Bürgerkrieg geschickt wurde. Heute kämpfen sie nicht nur in Syrien sondern auch in Irak im Islamischen Staat. Die Jerusalem Post berichtete noch im Mai 2014, dass Experten der Auffassung seien: “Ausländische Milizen bilden globale Jihad-Netzwerke, wenn sie zurück nach Hause kommen; denn in Syrien, treten vor allem ausländische arabische Kämpfer den Al-Qaida verbundenen Dschihad-Gruppen und ihren jihadistischen Rivalen bei.“ Die rund 5.000 ausländischen arabischen Aufständischen, die in syrischen Rebelleneinheiten kämpfen, sind kollektiv “eine tickende Zeitbombe für ihre Herkunftsländer”, ergab die damalige Studie, die von israelischen Sicherheitsexperten veröffentlicht wurde.

Heute muss diese Politik in Frage gestellt werden, doch Obama ist noch immer nicht bereit diesen Fehler einzugestehen und zu korrigieren. Die USA, als wankende Weltmacht, führen heute nicht mehr das große geopolitische Spiel im Nahen Osten an, das sich ihre Think Tanks in ihren pervertierten Hirnen ausgedacht haben, das Spiel ist ihnen aus der Hand genommen worden und entglitten, und von neuen und alten Global Playern und von ihnen selbst hoch gerüsteten Terrorbanden übernommen worden.

Einen Tag bevor der islamische Staat ein Video der brutalen Hinrichtung des amerikanischen Journalisten James Foley veröffentlichte, erklärte Präsident Barack Obama bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus, dass der Sieg des islamischen Staates nicht in seiner Verantwortung liegt. “Wir sind nicht das irakische Militär, wir sind noch nicht einmal die irakische Luftwaffe”, sagte Obama und fügte hinzu: “Ich bin der Oberbefehlshaber der US-Streitkräfte, und Irak muss letztendlich für die eigene Sicherheit sorgen.”

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