Kindersoldaten im Islamischen Staat – Die verlorene Generation

Bildquelle: vocativ ISIS Kinder

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ISIS Kinder

Ramadi – Während die Terrororganisation NATO mittels Türkei kurdische Stellungen in Syrien bombardiert und damit dem IS zu Hilfe eilt, und uns von den Medien als Kampf gegen den IS verkauft wird, und die irakische Armee mit seinen iranischen Milizen von den USA und seinen willigen Schergen gleichzeitig dreist aufgefordert wurden, ihre Offensiven gegen den IS einzustellen und die Stadt Ramadi الرمادي zu räumen, erreichen neue Schreckensnachrichten die Welt: Die Szene einer Enthauptung durch einen rekrutierten Kindersoldaten vor zwei Wochen, die außerhalb der syrischen Stadt Palmyra gefilmt und vom Islamischen Staat zur Veröffentlichung freigegeben wurde. Es war das erste Mal dass der IS, Bilder der Öffentlichkeit zugänglich machte, indem ein Kind bei der Durchführung einer Enthauptung gefilmt wurde. Und es war das dritte Mal in weniger als zwei Wochen, dass die von den USA erschaffene Terror-Gruppe ISIS mit einer begangenen Tötung durch seine wachsenden Banden von Kindersoldaten prahlte.

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Freigegebener US-Report beweist: Obama beauftragte die CIA die Terrortruppe ISIS aufzubauen

Bildquelle: yournewsqire.com Terrorchef des IS war ein CIA Mitarbeiter

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Terrorchef des IS war ein CIA Mitarbeiter

Washington – Während sich US-Präsident Barack Obama beim Weißwurstessen auf dem G7 Gipfel mit Bundeskanzlerin Angela Merkel vergnügt, um dringend benötigte Sympathien der Bayern zu ernten, gehen belastende Dokumente um die Welt. Bereits im September 2013 berichtete Pârse & Pârse in einem Artikel über die Rolle Barack Obamas bei der Ausbildung und der Bewaffnung der Terroreinheit ISIS in Syrien.

Gouvernment Watchdog Judicial Watch veröffentlichte nun mehr als 100 Seiten, von ehemals klassifizierten Dokumenten aus dem US-Verteidigungsministerium und dem US- Außenministerium.

Die durch einen US-Bundes-Prozess veröffentlichten Dokumente offenbaren die früheren US-Ansichten über die ISIS, nämlich, dass sie eine wünschenswerte Präsenz in Ost-Syrien im Jahr 2012 seien und dass sie “unterstützt” werden müssen, um das syrische Regime zu isolieren.

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Saudi Arabiens endloser Alptraum: Iran

 

Bildquelle: AP Der saudische Außenminister Prinz Saud al-Faisal, beim "mauscheln" mit dem US Außenminister John Kerry

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Der saudische Außenminister Prinz Saud al-Faisal, beim “mauscheln” mit dem US Außenminister John Kerry

ein Kommentar von Ardašir Pârse

Teheran – Seit Barack Obamas Wende in der Politik gegenüber Iran, rangiert Saudi Arabien nur noch auf Platz 2 der wichtigsten amerikanischen Verbündeten im Mittleren Osten, denn die USA entschied sich für Iran als Partner, um neben der US-geführten Koalition namens “Boots on the ground” gegen den IS zu kämpfen.

Prinz Saud al-Faisal, der saudische Außenminister, sagte John Kerry, dem US-Außenminister, dass er riskiere dass Iran den Irak übernimmt, und wiederholte damit Israels jüngste Bedenken hinsichtlich der Politik des Weißen Hauses  gegenüber Teheran.

Die Vereinigten Staaten und ihre westlichen Koalitionspartner greifen Stellungen des Islamischen Staates Irak und der Levante (ISIL) aus der Luft in Syrien und Irak an, weigern sich aber, Truppen zu entsenden. Als Ergebnis außerhalb kurdischer Gebiete, wird die Offensive in beiden Ländern stark durch Iran und seine Proxy Shia Milizen, wie die Hisbollah beeinflusst, sie erledigen neben iranischen Luftangriffen auf den IS die Arbeit am Boden.

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Sind wir nicht alle ein bisschen Charlie Hebdo?

Bildquelle Sueddeutsche.de Charlie Hebdo

Bildquelle Sueddeutsche.de
Charlie Hebdo

Paris – Weniger Verharmlosung und Instrumentalisierung islamistischer Bewegungen durch die westliche Politik, hätte Charlie Hebdo vielleicht am Leben erhalten. Schon vor der Bedrohung der Pressefreiheit vergangene Woche durch einen Terrorakt von Al-Qaida und IS- Mitgliedern gegen Charlie Hebdo in Paris, hatte Frankreichs Gesetzgebung gegen Terrorverdächtige Methoden und Mittel in einer Weise zur Verfügung, die gegen viele Verfassungen anderer Länder verstoßen würden, und ihre nachrichtendienstlichen Fähigkeiten und ihre Spezialkräfte sind erstklassig und doch konnten sie den Supergau nicht verhindern.

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Jordanien: Frauen der „Märtyrer“

Ayscha Bildquelle: Tanya Habjouqa

Ayscha
Bildquelle: Tanya Habjouqa

Ramtha Jordanien – In einer staubigen jordanischen Grenzstadt, kämpfen die “Frauen der Märtyrer” – Frauen, jener Männer, die sich den internationalen Terrorbanden in Syrien angeschlossen haben und getötet wurden – um für ihre Familien zu sorgen und ihr zerstörtes Leben wieder aufzubauen.

Ayscha, 30 Jahre alt, ist nach 11 Jahren Ehe mit Abu Leila, ein Kämpfer der Terrororganisation der freien syrischen Armee (FSA,) seit einem Jahr verwitwet. Hier zeigt sie eine Tätowierung auf der Schulter, die lautet: “Warum hast du mich verlassen, als ich dich brauchte?” Das Tattoo bezieht sich auf einen dramatischen Streit, den die beiden jungen Teenager einst hatten. Beide tätowierten jeweils dieselbe Nachricht als Erinnerung, wie schrecklich die Trennung nach dem Streit damals war, auf ihre Schultern. Sie hätte sich nie vorstellen können, welche ergreifende Bedeutung die Tätowierung Jahre später haben würde.

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Iran – USA: Um die Hölle auf Erden zu beseitigen, kann sogar der Teufel rekrutiert werden

EU Aussenbeauftragte Catherine Ashton und Irans Außenminister Javad Zarif

EU Außenbeauftragte Catherine Ashton und Irans Außenminister Javad Zarif

 ein Kommentar von Ardašir Pârse

Churchill_V_sign_HU_55521Washington – Sir Winston Churchill, der bedeutendste britische Staatsmann des 20. Jahrhunderts, verabscheute kommunistische Revolutionäre. Er beschrieb die bolschewistischen Führer als gestörte Kriminelle und morbide Mörder, als Insekten, Wölfe und Paviane, er verglich sie mit Typhus tragendem Ungeziefer und blutsaugenden Vampiren. Er lobte Mussolini in Italien für seine Siege über den “bestialischen Leninismus”, unterstützte Franco, die Kommunisten in der spanischen Revolution zu schlagen und verdammte sogar die Juden für ihre überproportionale Vertretung in der “weltweiten Verschwörung zum Sturz der Zivilisation.” Für ihn waren die kommunistischen Revolutionäre der Teufel persönlich.

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Britische IS-Kämpfer, die versuchen den Islamischen Staat zu verlassen, werden mit dem Tode bedroht

Bildquelle: The Guardian Der Tod von Muhammad Mehdi Hassan, 19, aus Portsmouth, wurde am vergangenen Samstag bekannt gegeben. Er wurde während einer Isis Offensive bei der Einnahme der Stadt Kobani getötet.

Bildquelle: The Guardian
Der Tod von Muhammad Mehdi Hassan, 19, aus Portsmouth, wurde am vergangenen Samstag bekannt gegeben. Er wurde während einer Isis Offensive bei der Einnahme der Stadt Kobani getötet.

Guantánamo Bay – Eine erfreuliche Nachricht erreichte die westlichen Staaten am vergangenen Samstag. Ein ehemaliger Guantánamo-Häftling bestätigte einen Bericht in dem steht, dass mindestens 30 britische Staatsangehörige in Syrien und in Irak vom IS gefangen genommen wurden. Britische Dschihadisten des islamischen Staates, die versuchen, nach Großbritannien zurückzukehren, werden mit dem Tod von der Führung der Terror-Gruppe bedroht, berichtete The Guardian am vergangenen Samstag.

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