Iran: Der weite Weg zum Atomdeal

Bildquelle: AFP Atomverhandlungen in Lausanne

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Atomverhandlungen in Lausanne

Wien – Ein Durchbruch bei den Atomgesprächen zwischen den P 5 + 1 Mächten und Iran sei am Samstag hinsichtlich der Schlüsselthemen über die Beschneidung von Teherans Atomprogramm und einer Aufhebung der Wirtschaftssanktionen erreicht worden, so zumindest die Meldungen.

Während die Vereinbarungen immer noch lediglich einen inoffiziellen Entwurf darstellen, sprachen iranische und westliche Diplomaten mit Journalisten über einen Überbrückungsvorschlag, der die heikle Frage beinhaltete, neu zu verhängende Wirtschaftssanktionen gegen Iran zu erlassen, für den Fall, wenn Iran künftige Abkommen nicht einhält.

Mit dieser Entscheidung, begibt sich Iran ganz in die Hände des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen, der von den Vereinigten Staaten dominiert wird, Russland oder China können dann ihr Vetorecht im Rat nicht anwenden, um jede Erneuerung der Sanktionen gegen Iran zu verhindern. Gleichzeitig forderten die Westmächte eine sofortige Erneuerung (Hysterese) von Sanktionen für den Fall, dass Iran gegen die Bedingungen verstößt.

Im neuen Kompromiss wurde die Einrichtung eines gemeinsamen Ausschusses vorgeschlagen, der sich aus allen sieben Ländern in den Verhandlungen – USA, Großbritannien, China, Frankreich, Deutschland, Russland und Iran – zusammensetzt, sie müssten über eine unmittelbare Verlängerung der Sanktionen durch Mehrheitsbeschluss entscheiden. Kein Mitglied des Ausschusses wird ein Vetorecht haben.

Die Atom-Unterhändler hatten die 30. Juni Frist für eine endgültige Einigung festgelegt, dann aber selbst diese bis zum 7. Juli 2015 verlängert. Die Außenminister der beteiligten Länder trafen in einem letzten Anstoß für einen Deal am vergangenen Sonntag wieder zusammen.

“Selbst wenn die Probleme auf Experten-Ebene gelöst sind, gibt es immer noch einige offene Fragen, die nur von den Ministern beschlossen werden können”, sagte ein hochrangiger US-Beamter Reportern.

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Brzeziński beklagt das politische Erwachen und Aufkeimen von Opposition der Bürger gegen die Eliten als Gefahr für die Neue Weltordnung

© picture-alliance Zbigniew Brzeziński Der gefährlichste Mann der Welt

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Zbigniew Brzeziński
Der gefährlichste Mann der Welt

von Paul Joseph Watson

Kopp Online – Der frühere amerikanische Nationale Sicherheitsberater Zbigniew Brzeziński warnte vor Kurzem in einer Rede in Polen die Eliten, eine weltweite »Widerstands«bewegung gegen »Kontrolle von außen«, die von einem »vom Volk getragenen Aktivismus« befördert werde, gefährde das Projekt einer Neuen Weltordnung.

Brzeziński bezeichnete die Vorstellung, das 21. Jahrhundert sei das »Amerikanische Jahrhundert«, als »verbreitete Illusion«. Aufgrund der sich beschleunigenden sozialen Veränderungen durch praktisch in Echtzeit arbeitende Massenkommunikationsmittel wie Radio, Fernsehen und das Internet, die zu einem immer stärker werdenden »allgemeinen Erwachen eines weitverbreiteten politischen Bewusstseins« geführt hätten, sei eine amerikanische Vorherrschaft nicht länger möglich.

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Iran: „Die USA sind eine leichte Beute für Hacker-Angriffe“

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Teheran “Die USA sind das am stärksten gefährdete Land bei der Verteidigung ihres Cyberspace und deren Strukturen”, sagte Brigadier General Gholam Reza Jalali Reportern während einer Pressekonferenz in Teheran, berichtet die Nachrichtenagentur Fars News Agency. Seine Äußerungen sind auf Berichte zurückzuführen, dass Hacker, eine US-Regierungs-Datenbank angegriffen hätten, und nun im Besitz von großen Mengen personenbezogener Daten eines jeden Bundes-Beamten sein könnten.

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US Repräsentantenhaus stimmt gegen die Ausbildung des Neonazi-Bataillons Asow in der Ukraine

Bildquelle: REUTERS/Osman   Karimov Eine »Asow«-Einheit terrorisiert am 13. Juni 2014 die Bevölkerung in der ostukrainischen Stadt Mariupol

Bildquelle: REUTERS/Osman
Karimov
Eine »Asow«-Einheit terrorisiert am 13. Juni 2014 die Bevölkerung in der ostukrainischen Stadt Mariupol

Washington – Das US-Repräsentantenhaus forderte vergangene Woche ein Verbot der Ausbildung der paramilitärischen Neonazi-Gruppe Bataillon Asow Батальйон Азов, doch auch wenn in den USA gesetzlich alle Hürden durchlaufen und beschlossen würden, kann es einfach ignoriert werden, so funktionieren Scheindemokratien in denen der Staatsterrorismus seine Triumphe feiert. „Problematisch an den offiziellen Definitionen von ‚Terror‘ und „Terrorismus“ ist weiterhin, dass sich aus ihnen zwingend ergibt, die USA als führenden terroristischen Staat zu begreifen“  [Hybris, S. 227].

Das Asow Bataillon, das von westlichen Politikern und Medien ständig hofiert wird, ist nur eines, der u.a. von den USA und EU finanzierten Terror-Bataillone in der Ukraine. Hier kämpfen internationale freiwillige Söldner gegen die Aufständischen in der Ostukraine. Anwerber und Ausbilder Gaston Besson lernte das Mordhandwerk, ­während des Bosnien-Krieges an der Seite kroatischer Neofaschisten, er ist ein alter Bekannter. Ein anderer Ausbilder und Hauptakteur des internationalen Faschismus und Terrorismus, ist der amerikanische Söldner Stan Patton –  Scheisse kommt immer wieder nach oben – ein Naturgesetz!

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Freigegebener US-Report beweist: Obama beauftragte die CIA die Terrortruppe ISIS aufzubauen

Bildquelle: yournewsqire.com Terrorchef des IS war ein CIA Mitarbeiter

Bildquelle: yournewsqire.com
Terrorchef des IS war ein CIA Mitarbeiter

Washington – Während sich US-Präsident Barack Obama beim Weißwurstessen auf dem G7 Gipfel mit Bundeskanzlerin Angela Merkel vergnügt, um dringend benötigte Sympathien der Bayern zu ernten, gehen belastende Dokumente um die Welt. Bereits im September 2013 berichtete Pârse & Pârse in einem Artikel über die Rolle Barack Obamas bei der Ausbildung und der Bewaffnung der Terroreinheit ISIS in Syrien.

Gouvernment Watchdog Judicial Watch veröffentlichte nun mehr als 100 Seiten, von ehemals klassifizierten Dokumenten aus dem US-Verteidigungsministerium und dem US- Außenministerium.

Die durch einen US-Bundes-Prozess veröffentlichten Dokumente offenbaren die früheren US-Ansichten über die ISIS, nämlich, dass sie eine wünschenswerte Präsenz in Ost-Syrien im Jahr 2012 seien und dass sie “unterstützt” werden müssen, um das syrische Regime zu isolieren.

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US Geheimdienstoffizier bestätigt “Jeder einzelne Terroranschlag auf US amerikanischen Boden war ein False Flag Attack”

Robert David Steele Vivas

Robert David Steele Vivas

Washington – Gute Nachrichten in einer schlechten Zeit: „Scharfe Kritik aus den USA an der Bundesregierung –  Deutschland sei kein zuverlässiger Partner mehr und der BND könne brisantere Dinge enthüllen, als Edward Snowden und daneben schwere Vorwürfe an die deutsche Bundesregierung, weil immer wieder geheimdienstliche Aktivitäten an die Presse durchsickern“, so war es heute in den 7.00 Uhr Nachrichten auf Bayern 3 zu hören. Es tut sich etwas: Angela Merkel lässt sich eben nicht in einen  Krieg mit Russland drängen. Die Stimmen gegen die USA werden seit der NSA Affäre immer lauter. Es wird Zeit, dass Deutschland das Bündnis mit Russland sucht, denn deutsche Technologie in Verbindung mit russischen Energieressourcen waren schon immer der Alptraum der USA.

Abgesehen von gefakten Dokumenten, die angeblich terroristische Bedrohungen, wie Al-Qaida skizzieren, deren Verbindung mit US-Geheimdiensten, wie dem CIA nachgewiesen ist, gibt es eine Reihe von Informanten, die sagen, hier wird Öl ins Feuer geschüttet, weil sich nicht viele bewusst sind, dass diese Dokumente eine Wahrheit offenbaren, die die Menschen schwer akzeptieren, geschweige denn die Möglichkeit schaffen, darüber nachzudenken, obwohl das sehr wichtig wäre. Es ist nur ein Aspekt eines Schleiers, der die Massen für einige Zeit blenden wird. Mit wem haben wir es zu tun? Mit einer Bande von Kriminellen, Mördern, Spionen und Verbrechern?

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Das Ende der Iran-Sanktionen – Der Tag danach

Zarif

ein Kommentar von Ardašir Pârse

Teheran – Die Iraner scheinen davon überzeugt zu sein, dass die Sanktionen, sobald das Atomabkommen mit dem Westen unterzeichnet ist, entfernt werden und sie bereiten sich auf den Tag nach der Unterzeichnung vor. Washington unternimmt nichts, um diese Begeisterung zu dämpfen, denn Washington setzt längst auf die iranische und nicht mehr auf die saudische Karte.

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