Alexander Dorin ist frei!

Alexander Dorin

Alexander Dorin

Basel – Ein guter Tag in einer schlechten Welt: Endlich ist Alexander Dorin wieder in Freiheit, hier die erste Nachricht die wir erhalten haben. Er soll sich seinen Kaffee schmecken lassen.

„Dragi prijatelji. Posle duzeg ‚poslovnog putovanja‘ sam stigao konacno nazad. Izbacili su me jutros brutalno iz Bazelskog zatvora „smile“-Emoticon Zivela istina i sloboda, smrt fasistima i neprijateljima. Cujemo se malo kasnije, odoh na prvu kafu posle skoro 16 nedelja.“

Der Ahriman Verlag teilte uns heute folgendes mit:

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Stellungnahme des Ahriman Verlages zu kursierenden Verleumdungen

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Ahriman Verlag, von Monika Fritz

Liebe Freunde und Unterstützer von Alexander Dorin,

seit einigen Tagen kursieren im Internet/per Mail Verleumdungen, die unserem gemeinsamen Ziel, d.h. der Unterstützung Alexander Dorins, um ihn schnellstmöglichst unzerbrochen aus der Untersuchungshaft frei zu bekommen, diametral entgegengesetzt und rein destruktiver Natur sind. Hier nur wenige Kostproben: Die unter verschiedenen Namen geposteten wortidentischen Mitteilungen geben unter der Behauptung, der AHRIMAN-Verlag wolle ein Informationsmonopol innehaben ohne Not den Namen und die vollständigen Kontaktdaten des Anwalts von A. Dorin preis, was dieser definitiv nicht wünschte und woran wir uns natürlich gehalten haben (auf uns und dem Anwalt unbekanntem Wege war der Name allerdings schon vor einigen Wochen in die Öffentlichkeit gelangt). Weiterhin schreibt dieser mehrfachnamige angebliche Unterstützer „Die Festnahme erfolgte übrigens wegen Drogenhandels in großem Umfang“, womit er nahelegt, A. Dorin habe tatsächlich mit Drogen gehandelt, sonst hätte er dies mindestens als Verdacht gekennzeichnet. Was für ein Bärendienst, denn damit unterstützt er ausschließlich die rechtsverachtenden Schweizer Behörden, die A. Dorin ja gerade unter diesem Vorwand zu kriminalisieren suchen. Last but not least wird uns unterstellt, daß wir eventuell die Spendengelder für A. Dorin unterschlügen. Die grobe Absurdität, wir könnten die von uns als Vorschuß an Dorins Anwalt gezahlten Gelder unterschlagen, zeugt vom geistigen Niveau dieser Dunkelbirne. Darüber hinaus ist anzumerken, daß die weltweit verbreitete serbische Zeitung „Vesti“ bereits vor drei Tagen die Höhe der eingegangenen Spendengelder bei uns erfragt und seitdem auf ihrer Titelseite veröffentlich hat. Mehr braucht man zur „Seriosität“ dieses Schmierfinken nicht zu sagen.

Zur Information an alle Spender: Die Spendengelder belaufen sich auf 11.630,– €.

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Verleumdungen gegen den Ahriman Verlag in Sachen Alexander Dorin

Free Alexander Dorin - For Better Days

Free Alexander Dorin – For Better Days

Von ein paar Wahnsinnigen werden ziemlich dreiste Lügen über den Ahriman Verlag verbreitet, auch der Name und die Telefonnummer des Rechtsanwalts von Alexander Dorin wurde versucht bei uns zu veröffentlichen, obwohl er ausdrücklich nicht ins öffentliche Licht gerückt werden wollte.

von Monika Fritz

Ahriman Verlag: Zu den über uns kursierenden Verleumdungen in der Sache Alexander Dorin

Es gibt plötzlich furchtbar kluge Leute, hauptsächlich im Umfeld der Zeitung “junge Welt” und der Deutschen Freidenker, von denen man bis zur Verhaftung Dorins nichts Nennenswertes mitbekommen hat, weil sie in ihrer furchtbaren Klugheit nicht einmal eine Rezension seiner Bücher zuwege gebracht haben. Diese furchtbar klugen Leute geben sich auf einmal sehr besorgt, und in ihrer Besorgnis vergessen sie ganz, für den Inhaftierten Dorin zu spenden. Diese furchtbar klugen Leute werfen uns nun vor, daß wir unseren Autor Dorin, den wir seit 15 Jahren kennen und mit dem wir uns ausgezeichnet verstehen, verteidigen, und daß wir uns nicht einmal scheuen, damit in die Öffentlichkeit zu gehen.

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Free Alexander Dorin – Situationsinfo des Ahriman Verlages

Alexander Dorin

Alexander Dorin

An alle Organisationen und Einzelpersonen, die wir im Zusammenhang mit dem Fall Alexander Dorin mit Informationen versorgen konnten:

Liebe Freunde,

nachdem wir an den Anwalt Alexander Dorins, den wir in Basel auftreiben konnten, und der uns von sehr seriöser Seite empfohlen worden ist, nicht weniger als 10.000€ Vorauskasse haben zahlen müssen, können wir Euch jetzt die einigermaßen erfreuliche Mitteilung machen, daß es dem Gefangenen den Umständen entsprechend gut geht und er schon 4 Stunden am Stück mit dem genannten Anwalt sprechen konnte (dieser wünscht, um häufige Störungen seiner Arbeit zu vermeiden, keine öffentliche Mitteilung seines Namens, wofür wir Verständnis haben und ebenso um dieses bitten).

Wie bei allen politischen Fällen ist auch in diesem nicht zu vermeiden gewesen, daß die Stunde so mancher Hysteriker schlug, vielleicht auch ferngesteuerter Verwirrer, welche beispielsweise ausländische Geheimdienste in der Affäre heraufbeschwören und so mancherlei Unsinn mehr. Nun, wenn es eine US-Beteiligung gibt, was nicht eben abwegig zu vermuten ist, da diese ja immerhin hinter dem Angriff auf Jugoslawien stecken und auch die dazugehörige Propaganda weltweit koordiniert haben, so war in diesem Fall, analog zu demjenigen Polanskis, durchaus kein Geheimdiensteinsatz nötig, sondern nur ein zarter Wink des US-Botschaftspersonals, wenn der Schweizer Staat nicht ohnehin gut genug dressiert war, auch ohne ausdrücklichen Wink jedes gewünschte Männchen vor der Gewalt zu machen. (Wenn Tony Blair Bushs Pudel war, so ist Widmer-Schlumpf jedenfalls Obamas Chihuahua).

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Schweizer Tagesanzeiger gefährdete Alexander Dorins Leben

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Basel – Alexander Dorin hatte in seinen Werken und Publikationen plausibel nachgewiesen, dass es kein Massaker von Srebrenica gegeben haben kann und die von den westlichen Staaten dem US-dominierten ICTY vorgelegten Zahlen widersprüchlich und ein Fake waren. Jeder weiß um die Brisanz dieses Themas und den Gefahren eines investigativen Journalismus im Allgemeinen, der der Neuen Weltordnung im Wege steht. Nichtsdestotrotz hielt es der Schweizer Tagesanzeiger für nötig, Alexander Dorin durch einen alten Hetzartikel erneut in große Gefahr zu bringen. Anlass, war ein 11-teiliges Interview, welches wir in unserem Online-Magazin mit Herrn Dorin führten. Im Teil 11 von „Ein Interview mit Alexander Dorin: Die Srebrenica- Lüge“ kritisierte Dorin die Vorgehensweise von Daniel Foppa, dem Ressortleiter Inland, des Schweizer Tagesanzeigers, dort bemerkte Alexander Dorin: „[…]Übrigens waren auch die Intriganten Stefan Israel und Christian Mensch bereits für den Tagesanzeiger tätig. Ist das Zufall, oder eher ein Beweis für die Vernetzungen des Trios infernal Stefan Israel – Christian Mensch – Daniel Foppa? Ich selbst glaube an keine Zufälle mehr, nachdem ich mich seit mittlerweile vierundzwanzig Jahren mit den Massenmedien auseinandersetzte.

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