Afghanistan: Gottes vergessene Kinderseelen

Eine Reportage von Fartâb und Ardâsir Pârse

Von Zuhältern, werden in den Straßen Kabuls, Kandahars und anderen afghanischen Städten Jungen angelockt; sie lernen tanzen und singen, Make up zu tragen, sich wie ein Mädchen zu kleiden und werden zu Sexsklaven abgerichtet; man nennt sie Bacha Bazi (Bacce Bâzi) [بچه بازی].

Sie sollen erwachsene Männer unterhalten und ihnen sexuell zu Diensten sein, Knaben, von kaum mehr als 10 Jahren aus armen Verhältnissen, oft von den Eltern verkauft, in einem seit Jahrzehnten von Kriegen erschütterten Afghanistan. Es ist allgemein bekannt, dass Pädophilie nach dem Vorbild des Propheten im Islam erlaubt ist, doch Homosexualität ist im Islam strikt verboten.

Dennoch, sind die tanzenden Jungen ein lukratives Geschäft. Finanzkräftige ehemalige Kriegsherren und Geschäftsleute, lassen sich von den Bacha Bazi unterhalten und bezahlen für sie eine Menge Geld. Viele dieser Jungen werden als Ware unter den Reichen und Mächtigen Afghanistans gehandelt, beliehen und missbraucht und wenn sie ungehorsam sind, werden sie misshandelt oder getötet. Der Handel mit diesen Jungen ist den Vereinten Nationen bekannt, laut Nazir Alimy, der einen Bericht darüber für die UN ausgearbeitet hat, gibt es keinen Zweifel, wer die Täter sind und weshalb die Polizei dem kriminellen Treiben nicht Einhalt gebietet. „Nach unseren Recherchen, werden die Jungen von mächtigen Männern zum Sex benutzt“, sagte Alimy. Laut einem Bericht der Vereinten Nationen gibt es Hinweise, dass diese Praxis des sexuellen Missbrauchs der sog. „tanzenden Jungen“ im gesamten Norden des Landes verbreitet ist. Er berichtet, dass Jungen von denen viele erst 10 Jahre alt sind in ein Leben als Sexsklave gelockt werden. Auch im Rest des Landes ist diese Praxis weit verbreitet. „Es ist wahr“, sagte Alimy, „die Jungen müssen vor den Männern in Mädchenkleidern tanzen.“ Die finanzkräftigen Kunden sind oft ehemalige Warlords, die dem Westen halfen, die Taliban aus dem Norden des Landes zu vertreiben. Diejenigen, die am Handel mit den Jungen verdienen, sind wohlhabende Geschäftsleute. Unter den Taliban war Bacha Bazi verboten, es ist auch heute noch ein Verbrechen, aber es gibt keine klaren und konzentrierten Anstrengungen mehr, das kriminelle Treiben zu stoppen, um die Kinderseelen zu retten.

Viele Jungen aus Afghanistan werden auch in andere Persischen Golf Staaten als Sexsklaven verkauft, viele werden schon seit dem Krabbelalter missbraucht. Islamische Schulen locken in Afrika, afrikanische Jungen zum betteln. 15. Mrd. USD werden jährlich auf diesem Weg eingenommen. Besonders in Senegal ist dies ein großes Geschäft, allein in Dakar sollen 7.600 Kinder als Bettler in Straßen arbeiten, laut einer Studie der ILO, dem UN Kinderhilfswerk der UNICEF und der Weltbank. Unter dem Deckmantel des Islam werden diese Kinder zum Betteln geschickt, ein Problem aus einer Mischung aus Tradition und Gier. Wenn sie ihre täglichen Quoten nicht erfüllen, werden sie auf das brutalste misshandelt und manche sterben an den Folgen ihrer Verletzungen.

Dem Missbrauch von Kindern durch Muslime in islamischen Ländern, sollte unbedingt in der westlichen Welt mehr Beachtung geschenkt werden, anstatt ständig monoton von einer Friedensreligion zu sprechen. In islamischen Ländern wird der sexuelle Missbrauch von Jungen nicht als Sodomie oder Homosexualität betrachtet, solange die Jungen die Pubertät noch nicht erreicht haben. Nach islamischer Auffassung haben diese Jungen vor der Pubertät keine geschlechtliche Identität. Das erklärt, das nicht vorhandene Unrechtsbewusstsein dieser Muslime, denn damit umgeht man die im Islam verbotene Homosexualität. Diese Jungen werden nicht nur den leeren Platz der tanzenden Frauen einnehmen, sondern sie werden als das Eigentum dieser mächtigen Männer und Kaufleute bezeichnet und zum Sexsklaven umgestaltet.

Vor einiger Zeit wurde eine Reportage auf dem Kanal 4 des britischen Fernsehrundfunks mit dem Namen „Dancing Boys“ [Tanzende Jungen] ausgestrahlt, in der der afghanische Journalist Najibollâh Qoreyši über die Tradition Bache Bazi, die in der Herrschaftszeit der Taliban in Afghanistan verboten war und heute zunimmt, berichtet. In diesem Film hat Qoreyši mit einigen der tanzenden Jungen und ihren Eigentümern Gespräche geführt und nach den Gründen gefragt. Der Film zeigt, wie diese Jungen, wegen der Armut ihrer Familie an die reichen und mächtigen Männer verkauft und gezwungen werden in Frauenkleidern zu tanzen und  sexuell missbraucht oder gar getötet werden.

In diesem Film macht sich der mächtige Kaufmann Dastâger auf den Weg, um Šafiq, einen kleinen 11 jährigen Jungen, wie abgemacht, abzuholen. Der Kaufmann sagt, dass nun Šafiq als Schüler die Kunst des Tanzens bei einem erfahrenen Tänzer lernen muss. Aber das ist nicht alles, denn diese Jungen müssen tanzende Frauen ersetzen, deren Kunst in Afghanistan, das von der freien Welt befreit wurde, verboten ist. Sie werden dann als Eigentum ihrer Erwerber behandelt und werden zu ihren Sexsklaven. Viele dieser Jungen werden durch leere Versprechungen, sie würden Arbeit bekommen, von ihren Familien verkauft. Die ganzen Kosten des Lernens, während ungefähr eines Jahres, wird vom Eigentümer bezahlt. Der Kleine Šafiq sagt, dass er diese Arbeit deswegen übernimmt und darüber zufrieden ist, weil Dastâger, der Kaufmann dafür seiner Familie gutes Geld gibt und sie versorgt sind. Der Journalist Qoreyši braucht nur 5 Minuten eine Runde in der Stadt zu machen und kann einfach 20 DVDs kaufen, die das Tanzen der Jungen abspielen. Die Verkäufer, die ja selbst Jungen und noch Kinder sind, versichern ihm, dass diese DVDs legal sind.

Ein Teil der Reportage wurde im Norden Afghanistans, in der Provinz Tachar [Taxâr], gedreht. Der mächtige Kaufmann Dastâger, der einer der ehemaligen Kriegsführer der Mudschahidin war, betreibt seit 20 Jahren Bacha Bazi; er ist einer der Schlüsselfiguren dieser schändlichen Taten im Norden Afghanistans. Er sagt, er habe mit Bacha Bazi seit dem Krieg gegen die ehemalige Sowjetunion, als er in Pakistan war, angefangen, und diese Tradition sei erst aus Pakistan nach Afghanistan importiert worden. Er ist verheiratet und hat 2 Söhne und geht jeden Freitag in die Moschee zum Freitagsgebet. Er genießt wie andere ehemaligen Führer großen Einfluss und die Regierung stellt ihm sogar Personenschutz zur Verfügung, wenn er sich das nur wünscht.

In dieser Reportage spricht der 15 jährige Imâm, der einer der tanzenden Jungen von Dastâger und sehr erfahren ist. Er sagt, er habe aufgrund der Armut diesen Job gewählt. Obwohl Dastâger sagt, er genieße nur den Tanz der Jungen und die Jungen würden nicht von ihm missbraucht, wird trotzdem nach Beendigung des Tanzes von Imâm zwischen den Gästen laut diskutiert, wer nun Imâm mit nach Hause nehmen kann, und am Ende wird doch Dastâger derjenige sein, der Imâm mit nach Hause nimmt! Imâm sagt zum Journalisten Qoreyši, er würde, wenn er 18 wird, selber Tänzer ausbilden und falls er sich das auch leisten kann, würde er 20 bis 30 tanzende Jungen einstellen. Dastâger erzählt im Film dem Journalisten, wie er einmal einen 13 jährigen Jungen mit sich hatte und mit seinen Freunden ins Freie ging, um sich zu vergnügen. Er erzählt, wie am Ende jeder, einer nach dem anderen ins Auto einstieg und den Jungen vergewaltigte.

Einer der Bacha Bazi Freunde von Dastâger ist Masdari. Masdari war während des Krieges gegen die Taliban einer der Armee-Führer und besitzt heute sehr viel Macht. Masdari sagt, als er noch ein Führer war, besaß er auch einen kleinen tanzenden Jungen, denn das war ein Brauch und jeder der Führer wollte in der Sache mit dem anderen konkurrieren. Er sagt weiter, wenn es dem Jungen nach Sex ist (!!), hat er immer den Wunsch des Jungen befriedigt! Aber auf die Frage, ob bei diesem Brauch das Einverständnis der Ehefrau zu holen wichtig ist oder nicht, antwortet er: „In Afghanistan hören Männer nicht auf ihre Frauen, sie tun, was sie wollen“.

Nazir Alimi, Berichterstatter von UNICEF, sagt: „Nach unseren Erkenntnissen gibt es Bacha Bazi in den meisten Süd-Provinzen und in der Hauptstadt Kabul, und die die Bacha Bazi betreiben, sind an der Macht“. Er verweigert aber in seinem Bericht die Namen dieser mächtigen Männer Preis zu geben, da er Angst um sein Leben hat und das auch in diesem Film erwähnt.

Die Korruption hat keine Grenzen. Einer der hohen Polizeioffiziere, der behauptet, seine Pflicht sei die Unterstützung und der Schutz der Straßenkinder, ist in diesem Film mit zwei anderen Detektiv-Offizieren , in einer Bacha Bazi Veranstaltung zu sehen. Bei dieser Veranstaltung begegnet der Journalist Qoreyši dem jungen 13 jährigen Abdollâh, von dem erzählt wird, er sei der beste tanzende Junge der Provinz Tachar. Râfi, der Eigentümer von Abdollâh sagt, dass die Zukunft der Jungen abhängig von den Besitzern sei. Abdollâh selbst sagt, dass es seinetwegen sehr oft zwischen den Männern Streitigkeiten gegeben habe und es könnte auch dazu kommen, dass er dabei sein Leben verliert und getötet wird. Qolâm, ein anderer tanzender Junge sagt dem Journalisten, er wolle nicht Tänzer sein, habe aber keine andere Wahl; der Grund dafür ist, dass er Angst davor hat getötet zu werden. Er sagt, es seien sehr viele Männer, die von ihm verlangen, er solle zu ihnen gehen (als Sexobjekt), er will aber nicht, dafür hat er aber ständig Angst um sein Leben. Als der Journalist Qoreyši ein Jahr nach der Veröffentlichung des Filmes nach Afghanistan reiste, war einer dieser tanzenden Jungen namens Hafis ermordet. Javâd, der Bruder von Hafis sagt, dass der Eigentümer von Hafis ihn ständig belästigte und irgendwann ihm drohte, falls er nicht zu ihm zurückkehre, würde er ihn umbringen. Hafis Mutter sagt, dass der Mörder von Hafis ein Polizeioffizier sei und nur ein paar Monate im Gefängnis saß.

Obwohl in Afghanistan der Handel mit tanzenden Jungen und der sexuelle Missbrauch der Kinder gesetzlich verboten ist, werden nicht nur Bacha Bazi und ihre sexuelle Misshandlung betrieben, sondern auch dafür getötet. Radhika Kumaraswamy, die Beauftragte der Situation der Kinder in Kriegsgebieten sagt: „Das Gesetz dafür ist im afghanischen Gesetzbuch vorhanden, es muss nur angewendet werden“. Bacha Bazi ist eigentlich ein Tabu in Afghanistan, von dem alle wissen, keiner spricht aber darüber.

Leider wird in Deutschland über solche Verbrechen nicht berichtet, dafür zahlen wir brav die GEZ Gebühren, damit der staatliche Rundfunk uns berichtet, dass unser Bundespräsident Christian Wulff sagt, Islam gehört zu Deutschland. Und die anderen Fernsehsendungen sind nur noch permanent damit beschäftigt uns zu verdummen, in dem sie Sendungen wie Bauer sucht Frau; Deutschland sucht den Dümmsten; Hilfe, ich bin ein Satr, holt mich hier raus; Big Brother; GZSZ; DSDS und Germanys Next Topmodell senden. Und die „klugen“ Diskussionsrunden sind nur ausgewählte Themen mit ausgewählten Dummmachern und Diffamierern und Islam- Verherrlichern und Verharmlosern. Die Auswahl der Diskussionsgäste ist immer so gewählt, dass der Zuschauer im SInne des Fernsehsenders manipuliert wird.

Schon vor zwei Wochen wurden eine Mutter und ihre Tochter in Afghanistan gesteinigt, da sie vergewaltigt wurden und als Opfer nach Gerechtigkeit gesucht hatten! Wir fragen uns, was unsere deutschen Soldaten nun in Afghanistan beschützen? Etwa das legalisierte Verbrechen, das bis zum Zentrum der Macht in Afghanistan reicht! Wird der Humanismus der Deutschen missbraucht? Und wenn eine Frau wie Alia Majida Al-Mahdi mit ihrem Nacktbild protestiert, verstehen wir darunter, dass sie  damit zeigen will, wie der Körper der Frau und ihr Wesen verteufelt wird, um den pädophilen Gedanken freien Lauf zu lassen, auf Kosten der unschuldigen Kinderseelen.

Wir haben diese Reportage in Youtube gefunden. Beim ersten Clip, der natürlich nicht zur Originalreportage gehört, kommen Szenen aus der Vereidigungszeremonie des Präsidenten Hamid Karzai, der später seine Minister selbst vereidigt. Diese Szenen sind dafür da, um zu zeigen, was er dem Volk versprochen, aber nicht gehalten hat, nämlich dafür zu bürgen, dass die Gesetze des Landes eingehalten werden! Der Clip hat mehrere Teile, in denen genau Bacha Bazi dargestellt wird. Beim Anschauen der Reportage wurde uns schlecht, wie nun im 3. Jahrtausend der Mensch barbarisch handelt, die Frauen steinigt und aus Kindern Sexobjekte macht, die später dasselbe Leid weitergeben werden.

In diesen Clips handeln die Lieder meist von tanzenden und hübschen Jungen, mit anderen Worten, man geilt sich schon im Voraus auf, um die Abscheulichkeit später richtig zu genießen!

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7 Gedanken zu „Afghanistan: Gottes vergessene Kinderseelen

  1. Islam = Unterwerfung = Berechtigung zur Sklavenhaltung = Perversion infolge strikter Geschlechtertrennung, gefördert durch die rechtlche Ungleichstellung der Frau. Es ist halt eine Religion, die jederzeit Unrecht in Recht und Böses zum Guten erklärt. Was wollen wir von dieser Perversion erwarten?

    “…Nach islamischer Auffassung haben diese Jungen vor der Pubertät keine geschlechtliche Identität. Das erklärt, das nicht vorhandene Unrechtsbewusstsein dieser Muslime,…” ist der Kern des Problems. Das nicht vorhandene Unrechtsbewusstsein ist das vordringliche Problem. Islamisch legitimierter Mord an Ungläubigen, Vergewaltigung in der Ehe, Vergewaltigung von Sexsklavinnen, Vergewaltigung von nicht verschleierten Frauen, Vergewaltigung von kleinen Jungen, Tod bei Apostasie, Legitimierung jeglichen Unrechts, wenn dieses als Mittel zum Zweck im Sinne diieser dunklen Religion benutzt wird, sind die deutlichsten Anzeichen für die moralische Perversion in dieser Religion. Wer eine ganze Sure, die sich “Beute” nennt, als unveränderbares Wort Gottes anerkennt, hat jedes Gefühl für Recht oder Unrecht relativiert und seine ethischen Maßstäbe verschwimmen.

    Kinder so zu missbrauchen ist der Gipfel aller Perversion. Er steht dem Sextourismus nach Thailand und Co., welchen ich zutiefst verabscheue, an Denkweise und Ausführung in nichts nach. In beiden Fällen werden Kinder für dreckige Zwecke benutzt nur mit dem Unterschied, dass der Sextourismus in Bezug auf Kinder hier geächtet und hoffentlich bestraft wird, während dieses kinder- und menschenfeindliche Bacha-Bazi-System gefördert und legitimiert wird.

  2. “Nach islamischer Auffassung haben diese Jungen vor der Pubertät keine geschlechtliche Identität.”
    Das stellt sie also auf die Stufe von Ziegen, Schafen oder Kamelen.

    Und der sexuelle Kontakt ist ja mit o.g. Tieren erlaubt, im Gegensatz zur sexuellen Annäherung an Frauen, die man nicht gekauft/geheiratet hat.

    Wie ist eigentlich die rechtliche Lage in Afghanistan?
    Wenn z.B. jemand eine Ziege, Schaf oder Kamel oder Knaben vergewaltigt hat, was einem anderen gehört? Ist das dann Sachbeschädigung? Oder stört sich niemand daran.
    Bei Mädchen wird ja die Sachbeschädigung durch Ermordung oder Inhafierung des Mädchens gesühnt.
    Sind Jungen da verglichen mit Mädchen vollkommen rechtlos? – und werden nicht ehrenvoll ermordet oder inhaftiert?

    Bitte verzeiht, aber wenn man in den Gullie hinabsteigt und durch die Kloake kriecht, dann wird man evt. ein bischen komisch.

  3. Ich möchte noch etwas anmerken:
    Christian Wulff gehört nicht zu Deutschland.

    Und ich weiß sehr wohl, daß Ihr genauso für Mädchen/Frauen-Rechte kämpft wie auch für Jungen/Männer-Rechte. In meinem vorhergehenden Beitrag habe ich Dampf abgelassen, der garnicht in Eure Richtung gehen sollte.
    Liebe Grüße
    Turandocht

    • Liebe Turandocht,

      diese tanzenden Knaben haben ebenso wenig Rechte wie Maedchen, wobei Maedchen generell keine Rechte haben. Dennoch muessen wir auch darueber berichten, was einen Teil der Knaben wiederfaehrt.

      Sei gesegnet
      Ardašir Pârse

  4. Pingback: Afghanische „Bacha Bazi“ mit Bild und Videos « kopten ohne grenzen

  5. Pingback: Der Kindesverkauf | Pârse & Pârse پارسه و پارسه

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