Als die türkische Unkultur in Iran Einzug hielt

Der Niedergang der arabischen Abbasidendynastie hatte seit Mitte des 9. Jahrhunderts das Ende der politischen Einheit des Islamischen Kalifats eingeleitet und verschiedene iranische Dynastien herrschten von nun an nacheinander und nebeneinander über Teile des ehemaligen sassanidischen Territoriums, das von den arabischen Abbasiden die letzen zwei Jahrhunderte beherrscht worden war, so die iranischen Saffariden [Saffâryân] in Sistan [Sistân], die iranischen Samaniden [Sâmâniyân] in Khorasan [Xorâsân] und Transoxanien und die iranischen Buyiden [Buyiyân] in Fars [Pârs], Isfahan [Espahân], Hamadan [Hamadân] und Rayy.


Iran unter den Buyiden und Samaniden

Seit annähernd drei Jahrhunderten war Iran von den Arabern besetzt, als die iranische Dynastie der Buyiden die Macht in einem großen Teil Irans übernahm. Die Buyiden nahmen nicht den Titel des Kalifen an, sondern trugen den alten persischen Titel Šâhanšâh [der König der Könige], pflegten iranische Traditionen und stärkten das iranische Element im Islam. Die Abbasiden trugen den Titel des Kalifen noch 3 Jahrhunderte, aber die tatsächliche Macht lag ab Mitte des 10. Jahrhunderts in der Hand der Buyiden, die das Kalifat der Abbasiden formal anerkannten, ohne ihm jedoch politische Macht zuzugestehen. Die Buyiden waren im weitesten Sinne Schiiten und stellten daher die formale Oberhoheit der Kalifen nicht in Frage. Die Entiranisierung und Islamisierung war damit bis Mitte des 10. Jahrhunderts weitgehend abgeschlossen. Die abbasidische Armee hatte die Hälfte der Staatseinnahmen für militärische Zwecke verbraucht, sie hatte viele Türken in ihre Dienste gestellt und in der Folgezeit wurde es üblich, Lehen an türkische Militärführer zu vergeben, die ihre Ländereien bald als unabhängige Feudalfürsten regierten und immer mehr Macht und Einfluss erhielten. Der Zerfall des zentralistischen Regierungssystems des arabischen Kalifats und die damit verbundene Dezentralisierung führten zu einer kulturellen Blütezeit ungeahnten Ausmaßes: Im 10. Jahrhundert war Transoxanien die Drehscheibe des internationalen Handels zwischen dem Nahen Osten, China und Indien und bis hinauf an die Wolga. Hunderttausende samanidische Silbermünzen sind in Europa gefunden worden, viele davon in Schweden, und auch in Mainz wurden sie nach Aussage eines Sklavenhändlers namens Ibrahim Jakub im 10. Jahrhundert als Zahlungsmittel verwendet. Neben einer blühenden Landwirtschaft, basierend auf einer funktionierenden Bewässerung, verfügten die Samaniden über eine hoch entwickelte Bergbauindustrie. Unter der Herrschaft der Samaniden stieg Buchara [Boxârâ] zu einem Zentrum der persischen Kultur auf.

Viele berühmte Dichter und Gelehrte wie Rudaki [ابوعبدالله جعفر ابن محمد رودکی], Ferdowsi [حکیم ابوالقاسم فردوسی توسی], Biruni [ابوریحان بیرونی] ‎ (Bâbâ Reyhân Biruni) und Ibn Sina [ابو علی سینا‎]  (Pur Sinâ) lebten und begannen ihre Laufbahn unter den Samaniden. Die Herrschaft der Samaniden war auch durch eine rege Bautätigkeit im Reich gekennzeichnet. Auch in den von Buyiden beherrschten Gebieten kam es zu einem Aufschwung der Landwirtschaft, der Kultur und des Handels. Die Buyiden und Samaniden aber trachteten nach ungeteilter Macht und aus dieser Zwietracht gewann ab Ende des 10. Jahrhunderts eine neue Dynastie die Oberhand, die türkischen Ghaznawiden, sie werden ihr Netz über den größten Teil des Landes spannen. Die türkischen Seldschuken werden es später sogar schaffen, über Iran zu den Ländern zu gelangen, in denen Griechen und Römer zuhause waren. Iraner pflegten alle Stämme die aus dem Osten, d.h. aus Zentralasien kamen, als „Tork“ zu bezeichnen und das Siedlungsgebiet des ältesten unter dem Namen Türken bekannten Volkes mit Namen Göktürken, befand sich im östlichen Zentralasien auf einem Gebiet, das sich vom Altai-Gebirge im Westen bis zum Tianschan im Osten und vom Baikalsee im Norden bis zum Altuun im Süden erstreckte. Sie waren ursprünglich Nomaden in den Steppenregionen des östlichen Zentralasiens gewesen, die ab Mitte des 6. Jahrhunderts ein Reich gründeten. Chinesische Schriften aus dem 5. Jahrhundert berichteten erstmals von einem Volk mit Namen Tu-chueh, Tuküe oder Türküt. Von hier aus nahmen später auch die Migrationen ihren Anfang, in denen turksprachige Gruppen in den Mittleren Osten und bis nach Anatolien einwanderten.

Der Aufstieg der Ghaznawiden

Die türkischen Ghaznawiden [غزنویان] stammten von den Karluken ab, einem türkischen Stamm, der in den Steppenregionen des östlichen Zentralasiens beheimatet war. Nach dem Sieg der Samaniden über die karlukischen Türken dienten sie zunächst als Militär- und Hofsklaven unter den Samaniden. Anstatt sich mit ihrer iranischen Identität zu beschäftigten, waren die Samaniden in jener Zeit mehr mit der Konvertierung dieser Türken zum Islam beschäftigt. Ab 997 n. Chr. herrschte die Dynastie der Ghaznawiden dann über Khorasan, Afghanistan und den Norden Indiens. Der Begründer dieser Dynastie Subuktekin [سبكتكين], ein ehemaliger türkischer Sklave wurde von den Samaniden als Stadthalter von Ghazna dem heutigen Ghazni in Afghanistan eingesetzt und genau das führte letztlich zum Untergang der iranischen Samaniden. Subuktekin konnte auf Grund der Streitigkeiten zwischen den Samaniden und Buyiden seine Macht festigen und seine Position bis an die Grenzen Indiens ausbauen. Maḥmud, der wie sein Vater ein überzeugter Sunnit war, ersetzte die Bindungen seines Vaters Subuktekin zu den Samaniden durch die Loyalität gegenüber dem abbasidischen Kalifen Al-Qadir bi-’llah. Sein Sohn Mahmud konnte das Reich bis zum Indischen Ozean ausweiten und am ghaznawidischen Hof wurde neben Persisch auch Türkisch gesprochen. In seiner dreißigjährigen Herrschaft fiel er 17 Mal in Indien ein. Genau zur selben Zeit gelangen ihm militärische Siege über die Buyiden und die Übernahme der Macht in Choresmien [Xârazm]. Dieser Mann, der sich gerne mit iranischen Gelehrten umgab und sich im Schatten ihrer Namen sonnte, war ein Plünderer, der gerne als kultivierter Eroberer auftreten wollte. Ibn Sina weigerte sich am ghaznawidischen Hof zu leben und so liess Mahmud der Ghaznawide Steckbriefe anfertigen und Ibn Sina im ganzen Land suchen. Ibn Sina, war die meiste Zeit auf der Flucht vor Mahmud dem Ghaznawiden und musste seine Werke unter schwierigsten Bedingungen abfassen. Abu Ubaid Djuzdjani [Abu Obeyd Juzjâni], ein Schüler Ibn Sinas, berichtet in seinem Reistagbeuch davon, dass Ibn Sina sagte: „Niemals werde ich mein Haupt vor einem Türken beugen“.

In schwülstigem Stil kann man in arabischer Sprache die Biographie Mahmud von Ghazni im Kitāb al-Yamini nachlesen. Durch seine Raubzüge und die damit verbundenen Genozide auf dem indischen Subkontinent schwächte er die hinduistischen Staaten erheblich. Mit der Eroberung des Punjabs hatte er riesige Territorien in Indien für den Islam geschaffen und hatte den Grundstein für die Aufteilung großer Gebiete nach Religionen geschaffen und damit die Islamisierung großer Teile Indiens vorangetrieben. Im Jahre 1947 sollte sein Werk letztendlich zur Gründung des Staates Pakistan führen. Als Mahmud am 30. April 1030 starb hinterließ er seinem Nachfolger Massoud I ein riesiges Reich, das den Punjab, Teile des Sindh bis ins Tal des Ganges, das heutige Afghanistan, Belutschistan [Balucestân] und weiter noch bis Sistan, Khorasan, Tocharistan [Toxârestân] und bis an die Grenzgebiete des Oxus beinhaltete. Massoud I drängte die iranischen Buyiden weiter zurück und konnte 1035 n Chr. für kurze Zeit die Stadt Kerman [Kermân] besetzen. Die Unversehrtheit des Reiches, das Mahmud geschaffen hatte, konnte er jedoch nicht bewahren, denn zu dieser Zeit überquerten die türkischen Seldschuken bereits den Oxus und begannen Khorasan zu besetzen.

Die Schlacht von Dandanaqan bei Marw 1040

Am 23. Mai des Jahres 1040 n. Chr. verlor Massouds Armee die Schlacht von Dandanaqan gegen die türkischen Seldschuken, Massoud wurde gestürzt und im Jahre 1041 n. Chr. im Gefängnis getötet. Die Ghaznawiden konnten in der Folgezeit lediglich den Osten Afghanistans und den Norden Indiens behalten bis diese Dynastie schließlich 1186 n. Chr. zu Grunde ging. Für die nächsten zwei Jahrhunderte, sollten von nun an die türkischen Seldschuken Iran mit Blut und Feuer überziehen.

Fazit

Seit dem 10. Jahrhundert vollzog sich die Eroberung Irans von Nordosten her. Die Türken sickerten nach und nach in Khorasan und am Kaspischen Meer entlang ein und eroberten letztlich Anatolien, das ihre neue Heimat wurde. Die türkischen Seldschuken [سلجوقيان] ‎ dehnten die Macht vom Bosporus bis nach China aus und wieder übernahmen Iraner die Verwaltungsarbeiten eines solch riesigen Reiches und brachten den Türken die Herrschafts- und Verwaltungskünste bei, die sie schon zuvor den Arabern und Griechen beigebracht hatten. Viele islamophile, westliche Historiker sehen die Seldschuken nicht etwa als fremde, sondern als absolut iranische Dynastie (!) an und das obwohl in dieser Zeit der erste große Völkermord der Menschheit begann: Bis zum 15. Jahrhundert hatten Türken und Mongolen mehr als 10 Millionen Iraner ermordet: Ganz Ostiran, d.h. Grosskhorasan [Xorâsâne Bozorg] liquidiert, Neyshapour [Neyšâbur] einfach weggefegt, Hamadan, Rayy und Ardabil sind lange ein Fanal geblieben. Und der Völkermord ging weiter: 3 Jahrhunderte später türmten die türkischen Qajaren in Kerman und Isfahan zigtausende Schädel und Augen zu riesigen Säulen auf und nirgends wird in diesem Zusammenhang von Völkermord gesprochen. Aus stolzen Iranern hatte man in weniger als 3 Jahrhunderten mittels einer arabischen Ideologie und unendlicher Brutalität gehorsame, feige Menschen gemacht, die bis heute ihr Heil im unterdrückt sein und in Selbstzerstörung sehen. Man hat damit ein Volk geschaffen, das sogar seine Freiheit in der Gefangenschaft der Religion sieht. Man hat dieses Volk soweit gebracht, dass es jemanden wie Sultan Mahmud Ghaznavi lobpreist und ihm die brutalsten Verbrechen verzeiht, genauso wie man den türkischen Seldschuken, die das Land ebenso mit Blut überzogen haben und die alles von den Iranern lernten, verzeiht. Zweifelsohne erhalten diese türkischen Menschenschlächter von den islambesessenen iranischen Historikern eine bessere Beurteilung als die iranischen Sassaniden, denn sie waren im Gegensatz zu den Sassaniden Muslime gewesen und hatten die Legitimation für ihre Verbrechen aus dem Islam.

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22 Gedanken zu “Als die türkische Unkultur in Iran Einzug hielt

        • Sherry jân, wenn ich Zeit finde, werde ich alte Texte übersetzen, damit Du weißt, welches Wissen und wie viel Bücher durch solche Invasionen und Kriege vernichtet wurden! Dann wirst Du wirklich wütend werden!!!

          • Ich finde es wichtig, dass mehr solche Artikel auftauchen, mit grausamen Details, wie ich finde. Es muss sich in unsere Köpfe einbrennen, wir müssen unsere Kulturschätze genauso vehement verteidigen, wie es andere verfolgte Völker immer getan haben und tun. Nur wir tun es nicht. Weil uns einfach die Grausamkeiten aus dem Gedächtnis gelöscht worden sind (bewusst), damit wir ruhig sitzenbleiben.

            Wenn ich heute junge Menschen in irgendeinem Fußballspiel die jetzige Flagge der Islamischen Republik Irans schwingen sehe, dann muss ich unmittelbar erschrocken denken: Wie kann das nur sein? Das ist so, als würde ein Jude die Flagge zu Zeiten Hitlers schwingen. Was für ein groteskes Bild das abgeben würde, wir würden das niemals in unseren Kopf bekommen. Aber genau diese Khomeini-Flagge symbolisiert das Selbe. Und dennoch wird sie ohne Diskussion geschwungen und Menschen, die sich darüber aufregen, werden als “übertrieben empfindlich und radikal” dargestellt.

            Wir haben noch viel zu lernen, Fartaab joon. Wir haben noch viel zu erfahren. Unser kollektives Bewusstsein für unseren eigenen Wert wurde ausgelöscht. Nur soweit, dass wir all das mitmachen, aber in uns brodelt es, da ist noch genug da, um es zu fühlen, um unter unseren identitätsbezogenen Widersprüchen zu leiden. Ich hoffe, die Mutter Iran in uns bricht eines Tages aus und fängt an, um ihr Leben zu kämpfen.

            • Guten Morgen Sherry joon,

              ja das ist wahr und wir werden auch weitere Artikel dazu schreiben. Man muss sich allerdings vor Augen halten, dass das Schreiben dieser Artikel sehr an der Psycho des Verfassers nagt. Und zum Einstieg empfehle ich dringend unsere Alexanderreihe zu lesen.

  1. Doorood bar to Ardashire Parse

    Ich habe eine frage an dich, sie ist zwar sehr paradox aber mich würde deine antwort dennoch sehr interessieren!??

    Du darst einmal in die zeit zurückreisen darfst 3 sachen mitnehmen. Was würdest du mitnehmen und was würdest du in der vergangenheit ändern wollen??

    bin auf deine antwort sehr grspannt.

    Sepas gozaram :)

    Ba doorood!

  2. @Sooroosh!

    Willkommen in unserem Blog. Ich glaube, Sie müssen sich nach diesen unklaren Kommentaren von sich jetzt endlich klar schreiben, was Sie mit Ihren undefinierten Fragen bezwecken? Denn bis jetzt erwarten Sie Antworten, deren Fragen nichts deutliches sagen.

    Ich bitte Sie klar zu schreiben, was Sie von uns wissen möchten, denn für solche Fragen haben wir keine Zeit, und Rätsel Spiele sind nicht gerade bei ernsthaften Themen angesagt!

    Daher bitte ich Sie explizit zur Sache zu kommen. Danke

  3. Faktenreicher Artikel: Was lehrt uns das? Schwache Gesellschaften, mögen sie auch noch so hoch kultiviert sein und mögen noch so viele Wissensträger aus ihr hervorgegangen sein, sind primitiven, weil skrupelloseren und hemmungsloseren, weil gewaltaffinen und insofern stärkeren und kraftmeierischen Gesellschaften unterlegen und somit ausgeliefert. Offensichtlich sind Gesellschaften, die den Zoroastrismus oder das (Ur)Christentum als Religion gewählt haben und von ihr kulturiert wurden, der islamischen Invasion ob friedlich oder kriegerisch kaum gewachsen. Oder aber, sie sind deshalb diesen islamischen Invasionen nicht gewachsen, weil sie ihre eigene Religion vernachlässigt oder aufgegeben haben und somit einen Teil ihrer Identität verloren haben. Das führt zu einer anderen Frage: Sind diese friedfertigen Religionen eine unter anderen Ursachen für die Einführung der political correctness, welches einer Gesellschaft eine Meinungszensur aufoktroyiert?

    • Interessant, wie Du darüber schreibst. Ich habe mich auch immer gefragt, wie es dazu kommen kann, oder welche Aspekten sind dazu nötig, um eine alte Kultur und Zivilisation brutal zur Niederlage zu zwingen, wie es auch zur Zeit Alexander von Makedonien kam oder in der Sassaniden Epoche. Das Beste, was ich gefunden habe, ist der Soziologe und Historiker Dr. Mirfetros, der die soziale Lage und Situation in jeweiliger Epoche Anhand der historischen Texten und Überlieferungen beschreibt. Nur, ich muss die Zeit dafür haben, um diese zu übersetzen, er schreibt in Persisch und seit einiger Zeit ist er auch dabei seine Bücher selbst ins Französische zu übersetzen. Dann können wir wieder Stunden lang darüber schreiben und diskutieren, wobei am Ende alle diese Kommentare von Dir wieder zu einem wertvollen Artikel werden.

      Verehrter Bazillus, wenn ich Dich nicht einen Tag bei uns lese, dann fange ich an mir Sorgen zu machen, wo Du bist. Deine Texte machen einem süchtig :)

    • Verehrter Bazillus, ich will doch nicht Deine Gedankengänge dem Alkohol gleich setzen, nur weil ich gerne lese und wenn ich etwas Lesenswertes finde, dann muss man bei mir über eine Art Sucht sprechen. Ich bin sogar süchtig nach den Artikeln, die mein Kollege schreibt, aus ihm wäre ein sehr guter Krimiautor geworden, denn sein Stil ist so, dass man unbedingt weiter lesen muss, was nun passiert. Und Deine Gedankengänge sind einfach bazillusisch gut! :)

  4. GÖKTÜRKISCHER GHAZNAWIDE, REINRASSIGER TÜRKE, EUER 1000 JÄHRIGER BEFEHLS- UND MACHTHABER ;) sagte am :

    Die Wunde war eine tiefe Fleischwunde, sie sitzt tief in der “Persischen” Vergangenheit, wir Türken als Kriegergeschlecht, haben euch 1000 Jahre lang beherrscht, Timuriden Ghaznawiden Seldschuken Safawiden, Nadir Sah war Türke, Shah Rukh war Türke, ihr wart und seit schwach, rühmt euch nicht mit dem Perserfurzreich, das 300-500 v Ch bestand hatte, das ist lange Geschichte, Wir Türken haben euch beherrscht 1000 Jahre lang, eure Genetik misshandelt, unsere Samen in euch gepflanzt, eure Mütter gefickt, und jetzt sitzt ihr hier und denkt mit eurem hass und rassismus, könnt ihr die vielen armen toten persernutten retten hahaha 10 millionen, wir haben mehr perser geschlachtet als 10 millionen, Die Mongolischen Brüder haben dann nochmal paar millionen nutten von euch vergewaltigt… die ganze welt hasst iran, wir türken haben imperien gegründet und vernichtet, wir hatten so viele reiche.. unzählige, ihr haken nasen die wie altsteinzeit menschen aussehen, ihr seit eine niedere rasse ;)

    • So ist die niedrigste Rasse unter dem Himmel, der minderbemittelte Tuerke schlechthin, er lebt bis heute die tuerkische Vergewaltigungsmentalitaet egal wo auf der Welt er sich aufhaelt, das restliche Urteil ueberlasse ich dem Leser!

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