Über uns

Wer sind wir?

Fartâb und  Ardašir Pârse sind Exiliraner, die in verschiedenen europäischen Ländern leben. Fartâb Pârse beschäftigt sich als Spezialistin seit Jahren leidenschaftlich mit persischen Texten und den linguistischen Besonderheiten der Persischen Sprache. Ardašir Pârse ist Diplomingenieur der Verfahrenstechnik und Politikwissenschaftler und beschäftigt sich seit Jahren leidenschaftlich mit persischer Geschichte. Wir beide haben seit geraumer Zeit im Internet bereits zahlreiche Artikel in verschiedenen Blogs veröffentlicht, wir sind seit vielen Jahren eng befreundet und wollen nun unser Werk in diesem gemeinsamen Blog fortsetzen.

Was ist unser Ziel?

33 Jahre sind vergangen, seit unser Land und unsere Generation ein weiteres dunkles Kapitel in der iranischen Geschichte, nämlich die Destruktion unseres Landes, die Kulturvernichtung und die physische und psychische Vernichtung des iranischen Volkes durch den islamischen Faschismus und seinen Schergen, tagtäglich erleben müssen und kaum ein Exiliraner im deutschsprachigen Raum bemühte sich, den hier lebenden jungen Menschen iranischer Abstammung und den Iran-Interessierten Menschen im deutschsprachigen Raum, die großartige, wechselhafte und leidvolle Geschichte dieses Landes näher zu bringen, um vor allem den jungen Iranern zu erklären, warum sie heute nicht in Teheran, Shiraz, Isfahan oder in anderen iranischen Städten leben, sondern ihr Leben im Exil verbringen. Wir möchten nicht, dass die Geschichte, die historischen Hintergründe für ein Leben im Exil und die Inhalte des Islam von islamischen Fundamentalisten, Linken und Anti-Iranern im Allgemeinen verschwiegen oder verfälscht werden, um ihren Nutzen daraus zu ziehen; wir möchten die Geschichte und Kultur unseres Landes in deutscher Sprache selbst aufschreiben, für diejenigen, die Iran lieben und nicht zuletzt wegen des Mangels an Artikeln und Literatur, bezüglich der iranischen Geschichte und seiner geschichts-philosophischen Betrachtung in deutscher Sprache.

Es ist uns ein großes Anliegen, uns auch mit der Geopolitik westlicher Staaten, abseits der Propagandamaschinerie, im Nahen Osten zu beschäftigen, weil wir Iran in der Region nicht isoliert betrachten können. Wir wollen in unserem Blog auch dem Leser zeigen, was eine Islamisierung westlicher Staaten mit sich bringt und dass dieser Vorgang längst im Gange ist. Unsere Artikel zu persischer Kultur sollen in einer Zeit, in der nur Hass, Intoleranz und Verfolgung den von Islamisten besetzten Iran kennzeichnen auch zeigen, dass die Werte im Westen ihre Wurzeln in der persischen Kultur haben und in Iran noch immer vorhanden  sind, wir müssen sie nur zum Leben erwecken. Wir Iraner haben die Chance uns vom Islam zu befreien, wir waren schon immer schlechte Muslime. Wir brauchen Islam nicht, um eine Identität zu haben, wir konnten schon immer aus unserer Geschichte Kraft schöpfen und müssen uns nicht wie viele andere Länder des Nahen Ostens über Islam definieren.

Wir wünschen uns einen vom Islam und Türkentum befreiten Iran, wir wünschen uns keinen Krieg gegen unser Land, der nur Zerstörung und Leid Unschuldiger mit sich bringen wird um dann Mullah A durch Mullah B auszutauschen. Wir wünschen uns eine konstitutionelle Monarchie für unser Land, denn unser Land hat eine zweieinhalb Jahrtausende lange monarchische Tradition und ist Teil unserer Identität. Wir wünschen uns, dass der Westen die nationalistischen Strömungen in Iran und außerhalb endlich unterstützt und westliche Länder aufhören den Nahen Osten im Deckmantel von aufgesetzten Scheindemokratien zu re-islamisieren, um ihre Interessen wahrzunehmen. Doch dieser Wunsch wird wohl erst dann in Erfüllung gehen, wenn der letzte Tropfen Öl und der letzte Kubikmeter Gas den Nahen Osten verlassen hat.

Wir bitten die Kommentatoren im Kommentarteil der jeweiligen Artikel themenkonform zu schreiben, damit der Kommentarteil nicht zum Kaffeekränzchen entartet. Wir bitten auch darum präzise zu schreiben, damit keine Missverstaendnisse entstehen. Wir haben für sonstige Gespräche eine eigens dafür geschaffene Gelegenheit mit Namen „Unser Teehaus“ eingerichtet, indem die Kommentatoren sich themenfremd austauschen können und bitten diesen Bereich dafür zu nutzen.

Blogregeln

In diesem Blog dulden wir keine islamverherrlichenden Beiträge im Kommentarteil. Ebenso ist das Spammen von Kommentaren strikt verboten. Unklare Kommentare oder Kommentare mit unsubstantiierten Sachvortrag werden entweder gelöscht oder editiert. Die Kommentare zu den Beiträgen aber auch Fremdartikel geben nicht automatisch die Meinung der Pârse und Pârse Redaktion wieder!

In diesem Blog dulden wir darüber hinaus keine antisemitischen, frauenfeindlichen und feindliche Äußerungen Homosexuellen gegenüber, denn das ist eine der vielen Krankheiten an der die meisten Muslime leiden.

Alle Kommentare dieser Art werden editiert oder rigoros gelöscht!

Fartâb und Ardašir Pârse

45 Gedanken zu “Über uns

  1. Eine neue Website, ein neues Blog …

    Fartâb und Ardašir, ich wünsche Ihnen viele und w i r k l i c h interessierte Leser .
    Danke Tangsir für Ihre Info hier :-)
    Klara

  2. Liebe Fartâb und Ardašir Pârse,
    ich wünsche Ihnen alles Gute für diesen Blog und die Ziele, die mit diesem erreicht werden sollen. Schon länger trauere ich mit dem Volk des Iran, weil es als uraltes Kulturvolk dieses Planeten derzeit auf Schlimmste gequält und unterdrückt wird, zumindest im Iran selbst.
    Ihr Engagement für die Verbreitung von Fakten, die viele nicht mehr kennen (oder kennen wollen) und Ihr Ringen um die Identität des iranischen Volkes ehrt Sie und ich bekunde Ihnen meinen Respekt.
    Ich wünsche Ihnen sehr, sehr viele, aufmerksame, offene und auch kritische Leser, die mit den Informationen dieses Blogs auch im Alltag etwas anfangen können und nicht mehr jede Lüge, die ihnen aufgetischt wird, glauben müssen, weil sie die Fakten nicht kennen.
    Hier werde ich mich gründlich umschauen und sicher viele interessante Dinge erfahren. Mein Dank gilt an dieser Stelle auch den “Kopten ohne Grenzen”, über deren Blog ich hierher kam.
    Schaut doch auch mal bei http://gebetskreis.wordpress.com/category/aus-der-verfolgten-kirche/nahost/iran/ mit rein, der schreibt viel darüber, was einer religiösen Minderheit im Iran so passieren kann.
    beste Grüße

    • Sehr geehrte(r) Jemeljan,

      im Namen Pârse&Pârse ist es uns eine Ehre solchen Lob zu erhalten und wir hoffen, dass wir diesen Lob auch gerecht werden. In der Tat sind wir entschlossen, was unsere Geschichte und Kultur betrifft, selbst nach der Wahrheit zu suchen und diese ohne jegliche Voreingenommenheit und nur schwarz-weiß zu sehen, den Lesern darzulegen.

      Was in meinem Land den Andersgläubigen im Namen des Gottes angetan wird, ist für uns auch sehr schmerzhaft, besonders aktuell die Situation von Bruder Jusef Nadarxâni. Wer Menschen aufgrund ihres Glaubens ins Gefängnis steckt, sie gar hinrichtet, hat nichts von der Menschlichkeit in sich. Wer seinen Glauben über alle anderen stellt, ist in meinen Augen ein Faschist.

      Ich persönlich bin vom Glauben her keine Christin, aber die Worte Jesus sind mir sehr oft erleuchtend und wie ein Balsam.

      Lesen Sie uns, verbreiten Sie uns im Netz und bleiben Sie uns treu.

      Mit Licht und Liebe

  3. Die Perser waren ein großes Kulturvolk der Antike, bis sie vom Islam blutig überrant wurden. Ich habe einige Perser kennenlernen dürfen, die nach 1979 ihre Heimat verlassen mussten und –da viele von Deutschland nicht aufgenommen wurden — nach Amerika, Kanada oder Australien ausgewandert sind. Sie sind alle hoch gebildet, waren Unternehmer oder in hochqualifizierten Stellungen beschäftigt. Fleissig, freundlich, ehrlich….
    Ich wünsche diesem Volk, dass der islamische Spuk bald vorbei ist!

  4. Soweit ich bisher das Wesen des Islam studieren konnte , kam ich auf den Schluss, der Islam ist Ursprung des Faschismus, insbesondere solche Ausprägungen in Europa. Dies wurde mir mit euren Erklärungen in parse, bestätigt und ich trete eine für ein Islam Verbot

    • Dankeschön für den Hinweis, ich werde es unverzüglich korrigieren. Natürlich gibt es christliche Tradition in Iran, nur sie ist sehr vermischt mit anderen iranischen Traditionen. Sie könne auch in Teehaus schreiben. :)

  5. Hallo, vielen Dank für den guten Kommentar zu Syrien. Ich kann kein persisch, weiß aber, daß auch die westlichen Medien vor den dreckigsten Lügen nicht zurückschrecken. Ich wollte nur mal fragen, ob ihr eine antisemitische Rede von Achmedinedschach im Original mit Übersetzung und pers. Quellen in’s Netz stellen könnt, damit ich weiss, er hat sowas wirklich gesagt. Vorstellen kann ich es mir, aber ich möchte auch mal von Nicht-Massen-Medien sowas sehen.

    • Kein Problem, das werden wir machen, aber dieser verrückte Ahmadinežâd hat wirklich es gesagt! Und er hat praktisch nur Khomeini wieder zitiert, den ich schon zu seinen Lebzeiten gehört und im Fernsehen gesehen habe, dass Israel aus der Landkarte verschwinden soll und ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, wie große Plakate von ihm in den Schulen und auf großen Bannern überall zu sehen war! Leider haben die Medien so mit dem Vertrauen der Menschen gespielt und ihnen soviel falschen Informationen gegeben, dass jemand wie Du schwer glauben kann, was Ahmadinežâd gesagt hat! Wer gibt diesem Verrückten das Recht ein ganzes Land von der Landkarte wegzuhaben.

  6. Gibt es auch eine Email Adresse unter der euch man erreichen kann? Würde mal gerne mit einen von euch beiden reden, nur öffentlich geht das hier leider nicht!

  7. Ich habe mich hier etwas umgesehen,und muss sagen, das ich es nicht gut finde, das ihr so einseitig sprecht. Zumal ihr vorgebt, objektiv zu sein. So jedenfalls klingen viele eure Texte, aber die Wahrheit, bzw. der Subtext dahinter, ist eine ganz andere. Ich bitte euch nicht, dass ihr aufhören sollte; dazu habe ich nicht die Legitimation, ich bitte euch lediglich genauer zu recherchieren. Als einfachstes Beispiel redet ihr vom Türkentum. Ihr erzählt die Geschichte einer jungen yezidischen Kurdin(mein Beileid den Angehörigen, die wirklich um sie trauern) und lasst ausser Acht, das Yeziden Türken bis auf’s Blut hassen. Wo bitte gehören diese Menschen zum Türkentum. Gruppenbashing sollte nicht euer Ziel sein(!), denn viele (Nicht)Exiliraner z.B. sagen über Menschen wie euch, dass ihr “Gucci-Perser” seid und ohne Ehre und Stolz lebt. Nicht wisst, wo ihr herkommt und keine moralischen Statuten besitz. Das ihr salopp ausgedrückt euch rumhurt und das als Freiheit empfindet. Ist dem so? Sind alle Exiliraner rumhurende, saufende, moralisch abwertige Menschen? Ich denke nicht. Von daher, fangt gerade ihr nicht damit an, Gruppen zu denuzieren!

    Ich denke, dass meine Worte euch nicht sonderlich interessieren werden, allerdings bin ich es leid, für eine Gruppe verantwortlich gemacht zu werden. Es macht keinen Spaß mehr, Tag für Tag für die Fehler anderer sich erklären zu müssen. Aber danke, das auch ihr in die gleiche Kerbe eingeschlagen habt.

    Freundliche Grüße

    • Hallo,

      wissen Sie, fuer uns sind das Tuerken, sowie Bayern Deutsche sind. Aber es gibt genuegend Beispiele, wie nennen wir sie, reine Tuerken, die genauso agieren wie in diesem Fall und das nennen wir Tuerkentum. Und ganz typisch fuer Sie als Tuerke, wenn Sie schreiben: “Wir hassen die Yeziden” Ja sagen Sie mir, wen hassen Sie nicht? Die Tuerken hassen ja auch Kurden, Griechen, Assyrer, Iraner etc. Trennt Euch vom Tuerkentum und Islam, werdet Mensch, dann gibts keine Probleme und ich muss nicht mehr diesen Scheiss auf diesem Blog schreiben.

      Ganz einfach: Keine Ehrenmorde mehr, nicht stehlen, endlich arbeiten, Kopftuecher weg, endlich eine Ausbildung machen, keine Messerstecherein, keine Frauenunterdrueckung, keine Gewalt mehr, keine Intrigen, keine Zusammenrottung zu Sippen mehr, das ist mein Tipp fuer Euch Tuerken, dann kann man mit Euch vielleicht zusammenleben.

      • Bravo,
        so etwas liest man zu gern.
        Aber leider lässt es deren Faschistischer Nationalstolz nicht zu.
        EU reif? ich glaube, das wäre unser noch schnellerer
        Untergang.
        Übrigens, ich finde eure WS sehr gut, man lernt dadurch Iran aus 1. Hand besser kennen.
        liebe Grüße

    • “Sind alle Exiliraner rumhurende, saufende, moralisch abwertige Menschen? Ich denke nicht. Von daher, fangt gerade ihr nicht damit an, Gruppen zu denuzieren!”

      Unfreiwillige Komik ist die Beste.

      “Hey, Kousha, was machen wir heute?”
      - “Ein bisschen rumhuren und dann Gruppen denunzieren.”
      oder – “Jedenfalls nicht saufen oder Gruppen denunzieren, denn das gehört untrennbar zusammen und wir werden weder das eine noch das andere machen, damit uns nicht nicht näher benannte Exiliraner für pöse halten.”

      Mal abgesehen von diesem Musterbeispiel an verquerer “Logik”, finde ich den Wunsch nicht in Gruppen zu fassen ziemlich komisch, denn einerseits wollen die Türken, also ein wirrstes Gemisch aus indigenen klein- und eingewanderten zentralasiatischen Völkern, doch als ein Einheit betrachtet werden: Kurden sind Bergtürken, wir sind alles Türken, die Türkei den Türken, und dergleichen. Aber wenn man sie dann wunschgemäß zusammenfasst heißt es: Das waren aber Kurden oder Araber, das sind nicht wir. Diese Heuchelei finde ich moralisch abwertig, aber anscheinend hat davon jeder ein ein anderes Verständnis.

      • Genau!!!! Sein Pseudonym Kosmopolit ist daher irrelevant, denn einerseits versteht er sich als Kosmopolit (!), andererseits springt seine Halsader und er ist plötzlich Türke a´la Azeri!

        Junge, es gibt kein Azeritürke!

        Du hättest dich eher kozmopolit nennen müssen! Türkisch ist es doch so? Dann kommt die Frage, ob ihr zuerst das Wort erfunden habt, dann ist es in anderen Sprachen zu finden! Ihr Türken sein doch überall und mittlerweile will man die Wurzel der armen Indianer in euch sehen!

  8. @Kosmopolit

    wir haben hier keine Zeit uns mit tuerkischen AZERI Idioten abzuaergern und wir werden solchen Idioten hier auch keine Plattform bieten,und deren Schwachsinn und haltlose Anschuldigungen veroeffentlichen.

  9. Schön, dass sich auch “Nichtdeutsche” gegen die Islamisierung Deutschlands und Europas stellen; von den eigenen Poltiker wird man diesbezüglich ja sofort in der Naziecke verortet.
    Vielleicht schaffen wir es zusammen,. diese Welt demokratich und menschlich zu gestalten!

    • Danke Mathilde, wir haben schon 33 Jahre Erfahrung und unzähligen Opfer. Was in Deutschland passiert, macht uns Sorgen! Was die arabischen Länder jetzt durchmachen, besonders die Ägypter, haben wir schon hinter uns und wir wissen, wovon wir reden! Der Islam ist sehr gefährlich. Und wir müssen gemeinsam für die Abschaffung der barbarischen Gesetze kämpfen.

  10. Schöne Seite!
    Man stelle sich vor, der Iran wird wieder ein Land, das mit anderen Ländern in gutem Frieden lebt, der Wissenschaft und Kultur vorurteilsfrei fördert, der seinen Bürgern echte Freiheit gibt, und der sich auf seine lange, lange Geschichte besinnt. Das wäre ein Land, das ich gerne mal besuchen würde.
    Viel Glück mit allem, was ihr anpackt, und nie einschüchtern lassen!

  11. Zufällig bin ich auf eurer Seite gelandet, was ich jedoch nur als Glücksfall empfinden kann.
    Mein Bezug zum Iran – um es ganz salopp zu formulieren – ganz kurz: In meiner Zeit als Zivildienstleistender in einem Jugendgästehaus hatte ich das Vergnügen, einen jungen Iraner kennenzulernen, der ein recht gutes Deutsch zu sprechen imstande war. Diese Begegnung ist mir noch heute, obwohl über 20 Jahre her, in bester Erinnerung: Ein von großer Herzlichkeit und Sanftmut geprägtes Gespräch, daß sehr schnell eine unkomplizierte Nähe aufkommen ließ.
    Leider beschränkte sich sein Aufenthalt auf nur eine Nacht, was einem bleibenden positiven Eindruck jedoch bis heute vollauf genügt…

    Eurem Engagement in Hinblick auf eine reflektierte und analytische Aufklärung alles Gute und viel Erfolg auch weiterhin!

    • Vielen Dank für die Wünsche, die Sie uns auf dem Weg der Aufklärung mitsprechen. Ich hoffe, dass Sie auch hier das Angenehme, was Sie in diesem jungen Iranern gefunden haben, finden. Auch Ihnen wünsche ich viel Erfolg vom Blogger zu Blogger. ;)

  12. zu Kommentar v. 18.02.2012 Herr Parse an ‘kosmopolit’
    Wie erfrischend! Endlich hatte ich mal wieder etwas zu lachen in dieser unse(e)ligen Ilsaminformiereiistmitschlecht-Geschichte. Seit einigen Monaten nun schon beschäftige ich mich intensiv mit diesem Thema und seit Monaten ist mir schlecht.
    Danke für Ihre tolle, informative Seite.
    Ganz liebe Grüße an Sie beide von Mahakala (von dem es auch eine liebevolle Form gibt)

      • Upps….Muß mich erst an dieses WordPress gewöhnen. Scheint recht komplex zu sein. Sorry für meine späte Antwort.
        Lieben Dank für Ihr Willkommen.
        Ganz toll finde ich die vielen Informationen die Frauen betreffen. Ich hoffe, daß ich auf dieser Schiene mehr deutsche Frauen erreichen kann.
        Ich glaube, das geht nur noch über Schockerlebnisse. Das ist alles so niederschmetternd, da ist man über alles froh, was einem ein Lächeln oder gar ein Lachen abringt.
        Ich wünsche Ihnen einen friedvollen Tag.
        MahakallaFree

      • Geht mir momentan genauso. Aber wenn wir unser Lachen verlieren, dann hat die Dunkelheit gewonnen. Das wird niemals passieren.
        Liebe Grüße
        MahakalaFree

  13. Seit ich diese Seite gefunden habe, schaue ich immer wieder hier rein und bin beeindruckt vom nicht-ermüdenden sanften Kampfgeist, der sich hier findet.
    Da ich direkt nach dem Sturz des Schah-Regimes eine Flüchtlingsfamilie kennenlernen durfte und sehr beeindruckt war von der Kraft, der Bildung und dem Fleiss sowie der Bereitschaft, sich sofort und uneingeschränkt hier zu integrieren und sich doch eindeutig zu ihren Wurzeln zu bekennen.
    Heute habe ich eine iranische Arbeitskollegin, und auch sie fällt sehr positiv auf in ihrer frischen, lieben und fröhlich-fleissigen Art, und zeigt damit, dass die Iraner, die jetzt im Iran regieren und leben, gar nichts gemein haben mit den Persern, die ich kenne.

    Ich werde immer wieder hier lesen, mich informieren und dazulernen, und ich wünsche euch weiterhin viel Glück mit eurer Seite, viele Leser und Unterstützer.

    Liebe Grüße
    Marie-Luise

    • Verehrte Marie-Luise Hoffmann,
      ich bedanke mich für die liebevolle und schöne Worte. Ehren Sie uns und besuchen Sie uns öfter. In der Tat sind wir Iraner nicht mit der Plage, die jetzt uns regiert zu vergleichen.

      Apropos, vergessen Sie auch nicht Ihrer iranischen Arbeitskollegin heute zum iranischen Neujahr “Nouruz” zu gratulieren.

      Gott segne Sie ;)

      • Danke für den Tipp, aber meine Kollegin hatte mir bereits davon erzählt und ich habe ihr natürlich auch gratuliert, und ich möchte hiermit auch Ihnen und allen Persern zum Neujahrsfest gratulieren, was mir eben unhöflicherweise durchgegangen ist.

        Also, allen ein fröhliches und schönes Neujahrsfest.

        Gott segne Sie, ein sehr schöner Gruß, den ich gerne zurückgebe.

        Danke dafür

  14. Fartâb Pârse
    liebe Fartab hallo:wir hatten ja schon daß “Nette Vergnügen,”
    und eine positive Zusammenarbeit(zwinker)in dem gewissen Sinne
    fruchtet sicher Europa:in lich und liebe .
    Kraft und Lob an Euch.

  15. Auf-dass Sie immer wieder von den Persern positiv überrascht werden.
    Ja kann ich schon sagen ,habe gute Freunde in Erinnerung.

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