Über uns

Wer sind wir?

Fartâb und Ardašir Pârse sind Exiliraner, die in verschiedenen europäischen Ländern leben. Fartâb Pârse beschäftigt sich als Spezialistin seit Jahren leidenschaftlich mit persischen Texten und den linguistischen Besonderheiten der Persischen Sprache. Ardašir Pârse ist Diplomingenieur der Verfahrenstechnik und Politikwissenschaftler und beschäftigt sich seit Jahren leidenschaftlich mit persischer Geschichte. Wir beide haben seit geraumer Zeit im Internet bereits zahlreiche Artikel in verschiedenen Blogs veröffentlicht, wir sind seit vielen Jahren eng befreundet und wollen nun unser Werk in diesem gemeinsamen Blog fortsetzen.

Was ist unser Ziel?

35 Jahre sind vergangen, seit unser Land und unsere Generation ein weiteres dunkles Kapitel in der iranischen Geschichte, nämlich die Destruktion unseres Landes, die Kulturvernichtung und die physische und psychische Vernichtung des iranischen Volkes durch den islamischen Faschismus und seinen Schergen, tagtäglich erleben müssen und kaum ein Exiliraner im deutschsprachigen Raum bemühte sich, den hier lebenden jungen Menschen iranischer Abstammung und den Iran-Interessierten Menschen im deutschsprachigen Raum, die großartige, wechselhafte und leidvolle Geschichte dieses Landes näher zu bringen, um vor allem den jungen Iranern zu erklären, warum sie heute nicht in Teheran, Shiraz, Isfahan oder in anderen iranischen Städten leben, sondern ihr Leben im Exil verbringen. Wir möchten nicht, dass die Geschichte, die historischen Hintergründe für ein Leben im Exil und die Inhalte des Islam von islamischen Fundamentalisten, Linken und Anti-Iranern im Allgemeinen verschwiegen oder verfälscht werden, um ihren Nutzen daraus zu ziehen; wir möchten die Geschichte und Kultur unseres Landes in deutscher Sprache selbst aufschreiben, für diejenigen, die Iran lieben und nicht zuletzt wegen des Mangels an Artikeln und Literatur, bezüglich der iranischen Geschichte und seiner geschichts-philosophischen Betrachtung in deutscher Sprache.

Es ist uns ein großes Anliegen, uns auch mit der Geopolitik westlicher Staaten, abseits der Propagandamaschinerie, im Nahen Osten zu beschäftigen, weil wir Iran in der Region nicht isoliert betrachten können. Wir wollen in unserem Blog auch dem Leser zeigen, was eine Islamisierung westlicher Staaten mit sich bringt und dass dieser Vorgang längst im Gange ist. Unsere Artikel zu persischer Kultur sollen in einer Zeit, in der nur Hass, Intoleranz und Verfolgung den von Islamisten besetzten Iran kennzeichnen auch zeigen, dass die Werte im Westen ihre Wurzeln in der persischen Kultur haben und in Iran noch immer vorhanden sind, wir müssen sie nur zum Leben erwecken. Wir Iraner haben die Chance uns vom Islam zu befreien, wir waren schon immer schlechte Muslime. Wir brauchen Islam nicht, um eine Identität zu haben, wir konnten schon immer aus unserer Geschichte Kraft schöpfen und müssen uns nicht wie viele andere Länder des Nahen Ostens über Islam definieren.

Wir wünschen uns einen vom Islam befreiten Iran, wir wünschen uns keinen Krieg gegen unser Land, der nur Zerstörung und Leid Unschuldiger mit sich bringen wird um dann Mullah A durch Mullah B auszutauschen. Wir wünschen uns eine konstitutionelle Monarchie für unser Land, denn unser Land hat eine zweieinhalb Jahrtausende lange monarchische Tradition und ist Teil unserer Identität. Wir wünschen uns, dass der Westen die nationalistischen Strömungen in Iran und außerhalb endlich unterstützt und westliche Länder aufhören den Nahen Osten im Deckmantel von aufgesetzten Scheindemokratien zu re-islamisieren, um ihre Interessen wahrzunehmen. Doch dieser Wunsch wird wohl erst dann in Erfüllung gehen, wenn der letzte Tropfen Öl und der letzte Kubikmeter Gas den Nahen Osten verlassen hat.

Wir bitten die Kommentatoren im Kommentarteil der jeweiligen Artikel themenkonform zu schreiben, damit der Kommentarteil nicht zum Kaffeekränzchen entartet. Wir bitten auch darum präzise zu schreiben, damit keine Missverständnisse entstehen. Wir haben für sonstige Gespräche eine eigens dafür geschaffene Gelegenheit mit Namen „Unser Teehaus“ eingerichtet, indem die Kommentatoren sich themenfremd austauschen können und bitten diesen Bereich dafür zu nutzen.

Blogregeln

In diesem Blog dulden wir keine islamverherrlichenden Beiträge im Kommentarteil. Ebenso ist das Spammen von Kommentaren strikt verboten. Unklare Kommentare oder Kommentare mit unsubstantiierten Sachvortrag werden entweder gelöscht oder editiert. Die Kommentare zu den Beiträgen aber auch zu den Fremdartikeln geben nicht automatisch die Meinung der Pârse und Pârse Redaktion wieder!

Geltendes Recht bei Verlinkungen

Mit Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass man durch die Ausbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann – so das Landgericht – nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Rein vorsorglich orientieren wir uns an dieser Rechtsprechung, obwohl anzunehmen ist, dass für dieses Magazin US-amerikanisches Recht massgebend ist, da der Server in den USA steht.

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In eigener Sache:

Dieses Magazin ist ein Aufklärungsmagazin, dessen Aufgabe darin besteht historische und zeitgeschichtliche Fakten mit Schwerpunkt “Naher Osten” unzensiert zu präsentieren. Wir sind keiner politischen Partei zugehörig, arbeiten ehrenamtlich, und können daher frei und neutral berichten. Wir sind kein Tummelplatz für Rechtsradikale, Terroristen, Neonazis, Rassisten und dergleichen. In diesem Magazin prangern wir lediglich ungeschönt gesellschaftspolitische, historische Verdrehungen und problematische zeitgeschichtliche Dinge an, an die sich Mainstream-Medien nicht, oder nur peripher heranwagen oder heranwagen können.

In diesem Blog dulden wir darüber hinaus keine antisemitische, frauenfeindliche und feindliche Äußerungen Homosexuellen gegenüber, denn das ist eine der vielen Krankheiten, an der die meisten Muslime leiden. Alle Kommentare dieser Art werden editiert oder rigoros gelöscht!

Fartâb und Ardašir Pârse

65 Gedanken zu „Über uns

  1. Eine neue Website, ein neues Blog …

    Fartâb und Ardašir, ich wünsche Ihnen viele und w i r k l i c h interessierte Leser .
    Danke Tangsir für Ihre Info hier :-)
    Klara

  2. Liebe Fartâb und Ardašir Pârse,
    ich wünsche Ihnen alles Gute für diesen Blog und die Ziele, die mit diesem erreicht werden sollen. Schon länger trauere ich mit dem Volk des Iran, weil es als uraltes Kulturvolk dieses Planeten derzeit auf Schlimmste gequält und unterdrückt wird, zumindest im Iran selbst.
    Ihr Engagement für die Verbreitung von Fakten, die viele nicht mehr kennen (oder kennen wollen) und Ihr Ringen um die Identität des iranischen Volkes ehrt Sie und ich bekunde Ihnen meinen Respekt.
    Ich wünsche Ihnen sehr, sehr viele, aufmerksame, offene und auch kritische Leser, die mit den Informationen dieses Blogs auch im Alltag etwas anfangen können und nicht mehr jede Lüge, die ihnen aufgetischt wird, glauben müssen, weil sie die Fakten nicht kennen.
    Hier werde ich mich gründlich umschauen und sicher viele interessante Dinge erfahren. Mein Dank gilt an dieser Stelle auch den “Kopten ohne Grenzen”, über deren Blog ich hierher kam.
    Schaut doch auch mal bei http://gebetskreis.wordpress.com/category/aus-der-verfolgten-kirche/nahost/iran/ mit rein, der schreibt viel darüber, was einer religiösen Minderheit im Iran so passieren kann.
    beste Grüße

    • Sehr geehrte(r) Jemeljan,

      im Namen Pârse&Pârse ist es uns eine Ehre solchen Lob zu erhalten und wir hoffen, dass wir diesen Lob auch gerecht werden. In der Tat sind wir entschlossen, was unsere Geschichte und Kultur betrifft, selbst nach der Wahrheit zu suchen und diese ohne jegliche Voreingenommenheit und nur schwarz-weiß zu sehen, den Lesern darzulegen.

      Was in meinem Land den Andersgläubigen im Namen des Gottes angetan wird, ist für uns auch sehr schmerzhaft, besonders aktuell die Situation von Bruder Jusef Nadarxâni. Wer Menschen aufgrund ihres Glaubens ins Gefängnis steckt, sie gar hinrichtet, hat nichts von der Menschlichkeit in sich. Wer seinen Glauben über alle anderen stellt, ist in meinen Augen ein Faschist.

      Ich persönlich bin vom Glauben her keine Christin, aber die Worte Jesus sind mir sehr oft erleuchtend und wie ein Balsam.

      Lesen Sie uns, verbreiten Sie uns im Netz und bleiben Sie uns treu.

      Mit Licht und Liebe

  3. Die Perser waren ein großes Kulturvolk der Antike, bis sie vom Islam blutig überrant wurden. Ich habe einige Perser kennenlernen dürfen, die nach 1979 ihre Heimat verlassen mussten und –da viele von Deutschland nicht aufgenommen wurden — nach Amerika, Kanada oder Australien ausgewandert sind. Sie sind alle hoch gebildet, waren Unternehmer oder in hochqualifizierten Stellungen beschäftigt. Fleissig, freundlich, ehrlich….
    Ich wünsche diesem Volk, dass der islamische Spuk bald vorbei ist!

  4. Soweit ich bisher das Wesen des Islam studieren konnte , kam ich auf den Schluss, der Islam ist Ursprung des Faschismus, insbesondere solche Ausprägungen in Europa. Dies wurde mir mit euren Erklärungen in parse, bestätigt und ich trete eine für ein Islam Verbot

    • Dankeschön für den Hinweis, ich werde es unverzüglich korrigieren. Natürlich gibt es christliche Tradition in Iran, nur sie ist sehr vermischt mit anderen iranischen Traditionen. Sie könne auch in Teehaus schreiben. :)

  5. Hallo, vielen Dank für den guten Kommentar zu Syrien. Ich kann kein persisch, weiß aber, daß auch die westlichen Medien vor den dreckigsten Lügen nicht zurückschrecken. Ich wollte nur mal fragen, ob ihr eine antisemitische Rede von Achmedinedschach im Original mit Übersetzung und pers. Quellen in’s Netz stellen könnt, damit ich weiss, er hat sowas wirklich gesagt. Vorstellen kann ich es mir, aber ich möchte auch mal von Nicht-Massen-Medien sowas sehen.

    • Kein Problem, das werden wir machen, aber dieser verrückte Ahmadinežâd hat wirklich es gesagt! Und er hat praktisch nur Khomeini wieder zitiert, den ich schon zu seinen Lebzeiten gehört und im Fernsehen gesehen habe, dass Israel aus der Landkarte verschwinden soll und ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, wie große Plakate von ihm in den Schulen und auf großen Bannern überall zu sehen war! Leider haben die Medien so mit dem Vertrauen der Menschen gespielt und ihnen soviel falschen Informationen gegeben, dass jemand wie Du schwer glauben kann, was Ahmadinežâd gesagt hat! Wer gibt diesem Verrückten das Recht ein ganzes Land von der Landkarte wegzuhaben.

  6. Gibt es auch eine Email Adresse unter der euch man erreichen kann? Würde mal gerne mit einen von euch beiden reden, nur öffentlich geht das hier leider nicht!

  7. Ich habe mich hier etwas umgesehen,und muss sagen, das ich es nicht gut finde, das ihr so einseitig sprecht. Zumal ihr vorgebt, objektiv zu sein. So jedenfalls klingen viele eure Texte, aber die Wahrheit, bzw. der Subtext dahinter, ist eine ganz andere. Ich bitte euch nicht, dass ihr aufhören sollte; dazu habe ich nicht die Legitimation, ich bitte euch lediglich genauer zu recherchieren. Als einfachstes Beispiel redet ihr vom Türkentum. Ihr erzählt die Geschichte einer jungen yezidischen Kurdin(mein Beileid den Angehörigen, die wirklich um sie trauern) und lasst ausser Acht, das Yeziden Türken bis auf’s Blut hassen. Wo bitte gehören diese Menschen zum Türkentum. Gruppenbashing sollte nicht euer Ziel sein(!), denn viele (Nicht)Exiliraner z.B. sagen über Menschen wie euch, dass ihr “Gucci-Perser” seid und ohne Ehre und Stolz lebt. Nicht wisst, wo ihr herkommt und keine moralischen Statuten besitz. Das ihr salopp ausgedrückt euch rumhurt und das als Freiheit empfindet. Ist dem so? Sind alle Exiliraner rumhurende, saufende, moralisch abwertige Menschen? Ich denke nicht. Von daher, fangt gerade ihr nicht damit an, Gruppen zu denuzieren!

    Ich denke, dass meine Worte euch nicht sonderlich interessieren werden, allerdings bin ich es leid, für eine Gruppe verantwortlich gemacht zu werden. Es macht keinen Spaß mehr, Tag für Tag für die Fehler anderer sich erklären zu müssen. Aber danke, das auch ihr in die gleiche Kerbe eingeschlagen habt.

    Freundliche Grüße

    • Hallo,

      wissen Sie, fuer uns sind das Tuerken, sowie Bayern Deutsche sind. Aber es gibt genuegend Beispiele, wie nennen wir sie, reine Tuerken, die genauso agieren wie in diesem Fall und das nennen wir Tuerkentum. Und ganz typisch fuer Sie als Tuerke, wenn Sie schreiben: “Wir hassen die Yeziden” Ja sagen Sie mir, wen hassen Sie nicht? Die Tuerken hassen ja auch Kurden, Griechen, Assyrer, Iraner etc. Trennt Euch vom Tuerkentum und Islam, werdet Mensch, dann gibts keine Probleme und ich muss nicht mehr diesen Scheiss auf diesem Blog schreiben.

      Ganz einfach: Keine Ehrenmorde mehr, nicht stehlen, endlich arbeiten, Kopftuecher weg, endlich eine Ausbildung machen, keine Messerstecherein, keine Frauenunterdrueckung, keine Gewalt mehr, keine Intrigen, keine Zusammenrottung zu Sippen mehr, das ist mein Tipp fuer Euch Tuerken, dann kann man mit Euch vielleicht zusammenleben.

      • Bravo,
        so etwas liest man zu gern.
        Aber leider lässt es deren Faschistischer Nationalstolz nicht zu.
        EU reif? ich glaube, das wäre unser noch schnellerer
        Untergang.
        Übrigens, ich finde eure WS sehr gut, man lernt dadurch Iran aus 1. Hand besser kennen.
        liebe Grüße

    • “Sind alle Exiliraner rumhurende, saufende, moralisch abwertige Menschen? Ich denke nicht. Von daher, fangt gerade ihr nicht damit an, Gruppen zu denuzieren!”

      Unfreiwillige Komik ist die Beste.

      “Hey, Kousha, was machen wir heute?”
      - “Ein bisschen rumhuren und dann Gruppen denunzieren.”
      oder – “Jedenfalls nicht saufen oder Gruppen denunzieren, denn das gehört untrennbar zusammen und wir werden weder das eine noch das andere machen, damit uns nicht nicht näher benannte Exiliraner für pöse halten.”

      Mal abgesehen von diesem Musterbeispiel an verquerer “Logik”, finde ich den Wunsch nicht in Gruppen zu fassen ziemlich komisch, denn einerseits wollen die Türken, also ein wirrstes Gemisch aus indigenen klein- und eingewanderten zentralasiatischen Völkern, doch als ein Einheit betrachtet werden: Kurden sind Bergtürken, wir sind alles Türken, die Türkei den Türken, und dergleichen. Aber wenn man sie dann wunschgemäß zusammenfasst heißt es: Das waren aber Kurden oder Araber, das sind nicht wir. Diese Heuchelei finde ich moralisch abwertig, aber anscheinend hat davon jeder ein ein anderes Verständnis.

      • Genau!!!! Sein Pseudonym Kosmopolit ist daher irrelevant, denn einerseits versteht er sich als Kosmopolit (!), andererseits springt seine Halsader und er ist plötzlich Türke a´la Azeri!

        Junge, es gibt kein Azeritürke!

        Du hättest dich eher kozmopolit nennen müssen! Türkisch ist es doch so? Dann kommt die Frage, ob ihr zuerst das Wort erfunden habt, dann ist es in anderen Sprachen zu finden! Ihr Türken sein doch überall und mittlerweile will man die Wurzel der armen Indianer in euch sehen!

  8. @Kosmopolit

    wir haben hier keine Zeit uns mit tuerkischen AZERI Idioten abzuaergern und wir werden solchen Idioten hier auch keine Plattform bieten,und deren Schwachsinn und haltlose Anschuldigungen veroeffentlichen.

  9. Schön, dass sich auch “Nichtdeutsche” gegen die Islamisierung Deutschlands und Europas stellen; von den eigenen Poltiker wird man diesbezüglich ja sofort in der Naziecke verortet.
    Vielleicht schaffen wir es zusammen,. diese Welt demokratich und menschlich zu gestalten!

    • Danke Mathilde, wir haben schon 33 Jahre Erfahrung und unzähligen Opfer. Was in Deutschland passiert, macht uns Sorgen! Was die arabischen Länder jetzt durchmachen, besonders die Ägypter, haben wir schon hinter uns und wir wissen, wovon wir reden! Der Islam ist sehr gefährlich. Und wir müssen gemeinsam für die Abschaffung der barbarischen Gesetze kämpfen.

  10. Schöne Seite!
    Man stelle sich vor, der Iran wird wieder ein Land, das mit anderen Ländern in gutem Frieden lebt, der Wissenschaft und Kultur vorurteilsfrei fördert, der seinen Bürgern echte Freiheit gibt, und der sich auf seine lange, lange Geschichte besinnt. Das wäre ein Land, das ich gerne mal besuchen würde.
    Viel Glück mit allem, was ihr anpackt, und nie einschüchtern lassen!

  11. Zufällig bin ich auf eurer Seite gelandet, was ich jedoch nur als Glücksfall empfinden kann.
    Mein Bezug zum Iran – um es ganz salopp zu formulieren – ganz kurz: In meiner Zeit als Zivildienstleistender in einem Jugendgästehaus hatte ich das Vergnügen, einen jungen Iraner kennenzulernen, der ein recht gutes Deutsch zu sprechen imstande war. Diese Begegnung ist mir noch heute, obwohl über 20 Jahre her, in bester Erinnerung: Ein von großer Herzlichkeit und Sanftmut geprägtes Gespräch, daß sehr schnell eine unkomplizierte Nähe aufkommen ließ.
    Leider beschränkte sich sein Aufenthalt auf nur eine Nacht, was einem bleibenden positiven Eindruck jedoch bis heute vollauf genügt…

    Eurem Engagement in Hinblick auf eine reflektierte und analytische Aufklärung alles Gute und viel Erfolg auch weiterhin!

    • Vielen Dank für die Wünsche, die Sie uns auf dem Weg der Aufklärung mitsprechen. Ich hoffe, dass Sie auch hier das Angenehme, was Sie in diesem jungen Iranern gefunden haben, finden. Auch Ihnen wünsche ich viel Erfolg vom Blogger zu Blogger. ;)

  12. zu Kommentar v. 18.02.2012 Herr Parse an ‘kosmopolit’
    Wie erfrischend! Endlich hatte ich mal wieder etwas zu lachen in dieser unse(e)ligen Ilsaminformiereiistmitschlecht-Geschichte. Seit einigen Monaten nun schon beschäftige ich mich intensiv mit diesem Thema und seit Monaten ist mir schlecht.
    Danke für Ihre tolle, informative Seite.
    Ganz liebe Grüße an Sie beide von Mahakala (von dem es auch eine liebevolle Form gibt)

      • Upps….Muß mich erst an dieses WordPress gewöhnen. Scheint recht komplex zu sein. Sorry für meine späte Antwort.
        Lieben Dank für Ihr Willkommen.
        Ganz toll finde ich die vielen Informationen die Frauen betreffen. Ich hoffe, daß ich auf dieser Schiene mehr deutsche Frauen erreichen kann.
        Ich glaube, das geht nur noch über Schockerlebnisse. Das ist alles so niederschmetternd, da ist man über alles froh, was einem ein Lächeln oder gar ein Lachen abringt.
        Ich wünsche Ihnen einen friedvollen Tag.
        MahakallaFree

      • Geht mir momentan genauso. Aber wenn wir unser Lachen verlieren, dann hat die Dunkelheit gewonnen. Das wird niemals passieren.
        Liebe Grüße
        MahakalaFree

  13. Seit ich diese Seite gefunden habe, schaue ich immer wieder hier rein und bin beeindruckt vom nicht-ermüdenden sanften Kampfgeist, der sich hier findet.
    Da ich direkt nach dem Sturz des Schah-Regimes eine Flüchtlingsfamilie kennenlernen durfte und sehr beeindruckt war von der Kraft, der Bildung und dem Fleiss sowie der Bereitschaft, sich sofort und uneingeschränkt hier zu integrieren und sich doch eindeutig zu ihren Wurzeln zu bekennen.
    Heute habe ich eine iranische Arbeitskollegin, und auch sie fällt sehr positiv auf in ihrer frischen, lieben und fröhlich-fleissigen Art, und zeigt damit, dass die Iraner, die jetzt im Iran regieren und leben, gar nichts gemein haben mit den Persern, die ich kenne.

    Ich werde immer wieder hier lesen, mich informieren und dazulernen, und ich wünsche euch weiterhin viel Glück mit eurer Seite, viele Leser und Unterstützer.

    Liebe Grüße
    Marie-Luise

    • Verehrte Marie-Luise Hoffmann,
      ich bedanke mich für die liebevolle und schöne Worte. Ehren Sie uns und besuchen Sie uns öfter. In der Tat sind wir Iraner nicht mit der Plage, die jetzt uns regiert zu vergleichen.

      Apropos, vergessen Sie auch nicht Ihrer iranischen Arbeitskollegin heute zum iranischen Neujahr “Nouruz” zu gratulieren.

      Gott segne Sie ;)

      • Danke für den Tipp, aber meine Kollegin hatte mir bereits davon erzählt und ich habe ihr natürlich auch gratuliert, und ich möchte hiermit auch Ihnen und allen Persern zum Neujahrsfest gratulieren, was mir eben unhöflicherweise durchgegangen ist.

        Also, allen ein fröhliches und schönes Neujahrsfest.

        Gott segne Sie, ein sehr schöner Gruß, den ich gerne zurückgebe.

        Danke dafür

  14. Fartâb Pârse
    liebe Fartab hallo:wir hatten ja schon daß “Nette Vergnügen,”
    und eine positive Zusammenarbeit(zwinker)in dem gewissen Sinne
    fruchtet sicher Europa:in lich und liebe .
    Kraft und Lob an Euch.

  15. Auf-dass Sie immer wieder von den Persern positiv überrascht werden.
    Ja kann ich schon sagen ,habe gute Freunde in Erinnerung.

  16. Sehr geehrte Herr und Frau Pârse
    Ich finde ihr Anliegen sehr sehr gut. Erstens für die identitäre Stabilisierung der persischen Identität der Jugend in der Diaspora und zweitens, weicht ihr Blog den Eurozentrismus in Deutschland auf.
    Ich habe eine Frage. Welche Sprache wurde in Daylam im 9. und 11 Jh. n. u. Z. gesprochen und welche Sprache benutzten die Buyiden. Gibt es irgend ein Dokument in buyidischer (?) Sprache
    Mit ganz herzlichem Dank im voraus.
    Megiddo

    • Danke für Ihr Feedback. Die Antworten auf Ihre Fragen:
      Welche Sprache wurde in Daylam im 9. und 11 Jh. n. u. Z. gesprochen und welche Sprache benutzten die Buyiden

      Im 9. u. 11 Jh. n. Chr. waren die gesprochene Sprachen Persisch.

      Gibt es irgend ein Dokument in buyidischer (?) Sprache

      Da diese Dynastie Persisch sprach, sind auch viele verfassten Bücher aus dieser Zeit in Persisch. Es gab auch Bücher, die in der arabischen Sprache verfasst sind. Buyidisch ist keine Sprache, sondern es war eine iranische Dynastie!

  17. Hi und hallo, ich bin aus Zufall über diesen Blog gestolpert und möchte erstmal eines bemerken.
    Wir wissen viel zu wenig über Iraner. Was für eine große Geschichte haben sie. Es ist wirklich schade das sie dem Islam so verfallen sind, statt ihren eigenen Glauben zu praktizieren.

    Ich würde gern mehr über die alten Avestischen Legenden usw. lesen.
    Vielleicht könnt ihr uns mal ein bisschen darin einführen?
    Als zweites möchte ich anmerken, Kurden sind tatsächlich keine Türken. Sie sind mehr in geiselhaft geratene Volksgruppen die zwangstürkisiert werden.
    Tatsächlich habe ich mich mal für die kurdische Frühgeschichte interessiert und hierbei kam heraus, das Kurden immer mit Persern und Medern kooperiert haben. Kurdistan umfasst das Gebiet der ehemaligen Uma Manda, ein guter Teil der Kurden stammt von Medern und Persern ab, eigentlich sogar der größte Teil. Auf sie geht das paria.deva zurück.
    Die Kurden haben nur leider keine Ahnung wer sie sind, sie halten sich für Assyrer.
    Naja davon abgesehen gibt es natürlich eh kein reines Volk mehr, irgendwie sind inzwischen alle bunt gemischt.
    Ich werd eure Geschichte mal so nach und nach rebloggen.
    Gruss aus Vanaland

    • Ich grüße Dich herzlichst und sage schon Willkommen hier. Vielen Dank, dass Du uns in Deinem Blog weiter empfiehlst. Was Du über Kurden schreibst, ist leider wahr. Sie machen eine Zeit der Desinformation durch, die eher von den Separatisten kontrolliert wird und diese versuchen sich eine künstliche Geschichte schreiben und erschaffen, die dann mit der wahren Geschichte nichts zutun hat, denn die Kurden sind unsere liebe Brüder und Schwestern, weil wir alle Meder und Perser sind und keine Assyrer. Aber, schon seit Jahrtausenden leben viele Völker im Persischen Plateau zusammen, dass man nicht mehr diese genau definieren kann, und eben bunt gemischt.

      Auf jeden Fall freuen wir uns über Dich. ;)

  18. Ich bin sehr froh über diesen Blog hier.
    Nicht nur die Kurden sind in die Geiselhaft des Islam geraten. Auch Nordafrika mit seiner Berber-Kultur, die ägyptischen Kopten, und vor allem die ehemals hellenistischen Regionen.
    All diese Ethnien haben ihre eigenen großen Kulturen gehabt.
    In einem Türkeiurlaub wurde ich Zeuge einer merkwürdigen Tanzballett-Veranstaltung mit dem Titel ‘Troja’. Ein türkischer Professor (mit Team) hatte zu Homer geforscht und war zu dem Ergebnis gekommen, Homer sei ein anatolischer (!!!!) Dichter.
    Entsprechend war auch die Adaption des Stoffes.
    Kein Mitglied der Truppe hat offensichtlich das großartige Konzept der griechischen Tragödie auch nur annähernd begriffen. Respektlos wurde also die ganze Geschichte in ein gefälliges, pazifistisches Tanzballett umgedeutet. Von Homer keine Spur.
    Ich berichte, weil dies beispielhaft ist für die Behandlung und Einverleibung höherer Kulturen unter dem Islam.
    Man klaut, schneidet auf Mittelmaß und gibt es als islamische Errungenschaft aus.

  19. Ich freue mich, auf Euren Blog gestossen zusein. Bin auch durch Zufall auf ein Buch gestossen(Religion fällt nicht vom Himmel), das sehr gut beschreibt, wie der Islam aus dem ostsyrischen Christentum durch die Abbasiden entstanden ist. Viel Leid ist durch fast alle Religionen in die Welt gebracht worden. Der Islam nimmt allerdings eine Ausnahmestellung in Bezug auf Gewalt, Grausamkeit, Unterjochung dar. 270 Millionen Menschen haben durch den Islam ihr Leben verloren, Millionen andere wurden versklavt, zu Konvertiten gemacht oder unterdrückt. Der Iran ist ein Paradebeispiel, wie diese Ideologie ein ganzes Volk unterjochen kann. Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass der Islam die Geissel und das Krebsgeschwür der Welt ist. Dagegen hilft nur Aufklärung.

  20. Hi und vielen Dank für alles.
    Ich habe heute über meinem Land in meiner Klasse gesprochen..das war nicht so gut weil ich im islamische Iran geboren bin und hab keine Ahnung über unser Land :)

  21. Hut ab vor Ihrem Mut, gegen den islamophilen Propaganda-Mainstream grünlinker GutmenschInnen anzuschwimmen, und das auch noch mit so qualifizierter Sachkenntnis ! Hoffentlich haben Sie Ihren Wohnsitz nicht in Deutschland, Sie würden sonst bald mit Justiz,Politik und Medien zu tun bekommen.

  22. Ihr Iraner waren schon immer ein stolzes Volk mit jahrtausender Geschichte und HochKultur. Es hieß ja, das Schreiben hat in Persien angefangen. Warum laßt ihr von einem Araber Mohammed aus der Wüste vorschreiben was ihr zu tun habt und was nicht.
    Das Persische Reich und das persische Volk gab es lang bevor Mohammed und der Islam überhaupt geboren wurden. Dennoch zerstören die Iraner eigene Kultur und eigene Identität und leugnen eigenes Vorfahren wegen des Islams. Der Islam ist die Religion und die Kultur der Araber, nicht die des Persien. Das verstehe ich nicht.

    • Das ist die Frage, die ich mir auch ständig stelle, aber was erwartest Du mein Freund, nach 1400 Jahren Gehirnwäsche! Übernacht erreichen wir nicht die erwünschte Ablehnung des Islam und den back to the root!

  23. Liebe Iran-Blogger,

    wie ihr wißt, unterliegt auch die deutsche Kultur und Sprache einem Zerstörungsprozeß. Daher folgender Hinweis auf einen Fehler, der sich seit kurzem unglücklicherweise in der deutschen Sprache breit macht: Iran / in Iran und Islam / in Islam.

    Man sagt im Deutschen richtig
    der Iran / im Iran / aus dem Iran
    der Libanon / im Libanon
    der Irak / im Irak
    der Jemen / im Jemen
    die Türkei / in der Türkei / aus der Türkei
    die Tschechei / in der Tschechei
    die Slowakei / in der Slowakei
    die Schweiz / in der Schweiz

    Die meisten Länder werden jedoch ohne Artikel genannt
    Deutschland / in Deutschland / aus Deutschland
    Italien / in Italien
    Slowenien / in Slowenien
    Frankreich / in Frankreich
    Jordanien / in Jordanien
    China / in China
    Kanada / in Kanada
    Persien / in Persien

    Man sagt auf Deutsch auch
    der Islam / im Islam

    sowie
    “2014 geschah xy” oder “Im Jahr 2014 geschah xy”

    Der Ausdruck “In 2014 geschah xy” ist falsch! „In 2014“ ist Englisch, und nicht Deutsch.

    Mit herzlichen Grüßen und den besten Wünschen für euer Anliegen, eure Kultur und Identität zu bewahren! Je mehr die globale Psychopathen-Mafia mit ihren wahnsinnigen Ideologien und Lügen unsere Identität zerstört, umso stärker müssen wir die Erinnerung pflegen!

  24. Fuer all diejenigen die glauben uns immer wieder darauf aufmerksam machen zu muessen, es hiesse doch “im Iran” und nicht “in Iran” sei gesagt, dass der Ausdruck “im Iran” grammatikalisch falsch ist. Es heisst ja auch: “in Italien, in Deutschland, in Argentinien, in Indien” etc. Es gibt keinen Grund dies bei Iran zu aendern oder eine Ausnahme zu machen. Irgendein Depp hat irgendwann einmal angefangen “im Iran” zu schreiben und alle anderen Deutschen, die auch kein deutsch koennen, glaubten abschreiben zu muessen. Also richtig ist: In Iran.

    Dieser Grammatikfehler in der deutschen Sprache liegt daran, dass das Wort Iran nicht eingedeutscht ist, es also keine deutsche Bezeichnung fuer “Iran” gibt, denn es heisst ja auch unbestritten “in Persien” und nicht “im Persien”, weil das Wort “Persien” eingedeutscht ist. Man koennte ja auch fragen, in welchem Land? In Chile, in Iran, in Deutschland, oder fragen wo? Dann ist die Konsequenz sprachlich gesehen das vorangestellte Wort “in”. Die Weigerung von ein paar Idioten das Wort “Iran” einzudeutschen ist der Grund fuer diesen Fehler und der Grund fuer die mangelnde Logik und Sprachkonsequenz in der deutschen Sprache, daher wird in diesem Blog die Form “in Iran” ganz bewusst benutzt.

  25. Liebe Iran Blogger,

    ein befreundeter Perser, der seit Jahren in Deutschland lebt, empfahl mir Ihre Seiten. Wir haben ab und an sehr interessante und v.a. für mich fast schon erleuchtende Diskussionen (Chats) übers Internet. Vor allem die aktuelle Lage in Syrien und dem Irak waren Anlass für unsere Diskussionen, genau die wie die Islamisierung Europas. Ich war immer erstaunt, dass er, als aus einem “muslimischen” Land stammend, derart scharfe Kritik am Islam übt, kennt man als nicht speziell in dieser Richtung gebildeter Deutscher den Iran doch nur als “islamische Republik”! Schon nach kurzer Lektüre bemerkte ich, dass Ihre Seiten hier etwas ganz besonderes sind. Dass der Iran eine alte Kulturnation ist, ist den meisten Menschen bekannt – zumindest schätze ich dies so ein. Dass dieses Land und sein Schicksal (das Schicksal seiner uralten Kultur und Religion) aber Derartiges durchleiden musste, war mir nicht bekannt! Man lernt nichts darüber, man hört nichts darüber, man liest nichts darüber! Das Thema wird totgeschwiegen! Das Schlimme daran ist, dass Europa das Gleiche zu blühen droht! Es wird Zeit, dass alle Zivilisationen gegen das Barbarentum des Islams aufstehen, sonst hat diese Religion ihr Ziel bald erreicht! Um mich auch gleich einzumischen, ich bin es ebenfalls gewohnt, DEM Iran den männlichen Artikel zu verpassen, so lernt man es eben. Nun habe ich aber tatsächlich durch kurze Recherche einen Link zur Universität Marburg, Fachgebiet Iranistik, gefunden, in der genau wie hier argumentiert wird. Und schon wieder etwas gelernt. Aber man muss mit Sicherheit lange daran üben, die Macht der Gwohnheit ist überwältigend.

    • Werter Waldbewohner,

      wir, die Blogbetreiber, bedanken uns herzlichst bei Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit und Worte, die unsere Bemühungen bestätigen, weiter zu machen und die Wahrheit zu repräsentieren und zu zeigen, ohne uns selbst zu zensieren. Lesen Sie und empfehlen Sie uns weiter und falls da Fragen sind, beantworten wir diese gerne. In diesem Sinne, alles Gute.

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