Anlass zur Sorge: Werden wir besiegt?

Autor: Bazillus

Ob Marokko sauer ist ob einem posierenden Model vor einer Wand mit Koranversen oder in China ein Sack Reis umfällt, sollte den Europäern in diesem Fall so was von egal sein.

Der Satz “Der Islam ist aber mittlerweile die Sorge der westlichen Welt geworden“, ist faktisch vollkommen richtig.

Aber viele verdrängen es, wenn sie es je erkannt haben sollten und die meisten sehen und erkennen es nicht einmal. Den Optimismus, dass Europa sich des Islams erwehren könne, kann ich leider nicht teilen. Die meisten europäischen Länder schlafen den Schlaf der sich der Gerechtigkeit wähnend zugeneigten Feiglinge. Wie lange wollen Europäer bitteschön noch warten, bis sie irgendetwas wenigstens gegen die Salafisten hier unternehmen. Selbst die bekommen die Europäer doch nicht mal in den Griff. Die Europäer als alte und vergreiste, senile, durch jahrzehntelange Indoktrination linker Ideologen suizidal denkende, offensichtlich unter Demenz leidende Politwesen sind weder geistig, moralisch noch vital in der Lage dieser ausgrenzende Hassideologie zu begegnen. Sonst würden sie, die Politlächerlinge schleunigst die Oberhoheit über die Definition des Rechtsbegriffs “Religionsfreiheit” zurückerobern, anstatt sie durch die Muslime in Gestalt der von der türkischen Religionsbehörde an langen Fäden agierenden Islamvertretungen wie die DITIB oder dem ZdM hier definieren zu lassen. Sie unterscheiden doch noch heute unter Islam und Islamismus. Sie wollen nicht oder erkennen tatsächlich nicht, dass letztlich eine Einheit dahintersteckt, dass diese Begrifflichkeiten nur dem Islam nutzt, der auf diese Weise gut verschleiern kann, zwei Seiten einer Medaille zu sein.

Diese Erkenntnis ist ja noch nicht einmal in die Gehirnrinde von Menschen eingedrungen, die es hier politisch zu sagen haben. Und wen wählen unsere Europäer? Immer die gleichen Schädlinge, die gegen das eigene Volk regieren. Europäer sind offensichtlich Masochisten, die sich in der eigenen Schuld am wohligsten suhlen können.

Anstatt die europäische Kultur, mag sie auch noch so viele Ecken und Kanten haben, als eine zutiefst verteidigungswerte Gesellschaftsordnung mit wertvollem kulturellem Hintergrund als die bessere zumindest die bessere als jegliche Form des Islam, des Kommunismus, des Sozialismus sowie des Faschismus zu begreifen und zu multiplizieren, werden wir von linken lethargischen Politkasten regiert, die auch immer wieder von Multikultur, von ideologischen Wolkenkuckucksheimen träumen und danach ihre Politik ausrichten.

Wir werden den Islam nur auf eine Weise loswerden können: Über einen wirtschaftlichen Zusammenbruch und infolgedessen über einen Krieg. Ich persönlich sehe dies so pessimistisch, weil ich bei den elitären politisch Verantwortlichen nicht einen sehe, der die Problematik des Islam und seinen ausgrenzenden Dogmen erkennt. Wenn es einen geben sollte, wie Geert Wilders, so wird er nicht nur von Muslimen, sondern auch von seinen politischen Gegnern hier in Europa radikal verfolgt.

Woran erkennen wir, dass sich eine Gesellschaft aufgibt?

Zum Beispiel in der Schulpolitik:

a) Geschichtsunterricht in den Schulen. Die Geschichte kennt nur die europäischen Katastrophen als geschichtsträchtig genug an, den Kindern vermittelt zu werden, speziell in Deutschland beginnt die deutsche Geschichte mit dem 3. Reich, bestenfalls mit dem 1. Weltkrieg, nicht mal hier wird den Kindern die Geschichte wahrheitsgemäß beigebracht.

b) Das Wegbrechen guter weltlicher kulturellen Leistungen: Nur noch Pop und Rock. Für etwas anderes sind die Kids nicht mehr zu begeistern. Mozart, Beethoven, Chopin, Tschaikowsky, Verdi, Dürer, Rembrand, da Vinci, Picasso, Museen, Schlösser, Burgen, Architektur, Bildhauerei, Malerei, Konzerte, Opern, Operetten. Der eigene Nachwuchs ist für diese kulturellen Errungenschaften mehrheitlich völlig taub und blind geworden. Sie kennen nur noch einen Bushido und wie er die deutsche Sprache dermaßen vergewaltigt!

c) Kirchlich-christliche Kunst, Musik, Schriftgut wird nicht mehr thematisiert, die heutige Generation kennt nur noch das Weihnachtsfest und den Konsumrausch darin.

d) Die Welt der Erfindungen wird praktisch gar nicht mehr vermittelt.

e) Das Bewusstsein der geschichtlichen, philosophischen und theologischen Herkunft der europäischen Kultur wird sogar noch verfälschend dargestellt, z. B. dass die islamische Kultur die westliche im gleichen Maße mitgeprägt hätte. Die philosophischen Leistungen der persischen, der griechischen, der römischen Kultur, aus der sich die europäische Kultur hat entwickeln können, wird gar nicht mehr außer in Fachkreisen, der Öffentlichkeit vorgehalten. Sie interessiert sich auch nicht mehr dafür.

f) Die philosophische Bedeutung der Mendelschen Gesetze (entdeckt von einem Priester) als Gegensatz zur atheistischen Evolutionslehre wird überhaupt nicht thematisiert.

g) Die Ablehnung des innovativen Themas „Glaube und Vernunft“.

Gesellschaftliches Denken und Tun ist letztlich vielerorts zusammengebrochen. Spaß- und Fungesellschaften nach Ballermannmanier, Komasaufen, die sich infolgedessen kulturell flachgeistig ausdrücken in DSDS, in geistlosen TV-Serien und Telenovelas, Chart- und Castingshows und PC-Spielen, die neue Sucht.

Hinzu kommen die verschiedenen Arten von Süchten, Nikotin, Alkohol, Drogen, TV- und PC-Konsum, Spielsucht bis hin zur Putzsucht u. v. a. m. Wir verkommen zu einer flachgeistigen Sucht-, Spaß- und Fungesellschaft, die Geldverdienen und infolgedessen egoistisches Machtstreben in einer “Mein-Bauch-gehört-mir-Mentalitätsideologie” als einziges Ziel kennt, vom Einzelnen bis zu den gleichgeschalteten Politikern.

Die übertriebene Emanzipation, der Kirchenkampf der Linken und jetzt die neue Gender Ideologie der absoluten Gleichmacherei, die in unselige Meinungsdiktatur im Sinne sozialistischen Denkens, die alle und alles als gleich ansieht, mündet und somit auch alle Kulturen, außer dem verhassten Christentum, dessen Restbeständen sogar noch der Garaus zu machen ist, als gleichwertig ansieht, gibt dieser Gesellschaft den Rest.

Wenn ein Mensch bereits gedanklich nicht mehr weiß, wo er herkommt, aus welcher Kultur er stammt, wenn ihm jahrelang suggeriert wird, dass andere Kulturen ohne Überprüfung besser sein müssen als die eigene, die ja mit Weltkriegen und Kolonialisation jedes Recht auf Existenz verloren hat, der wird gedanklich entwurzelt. Er wird nur noch zum Herdentier und wünscht sich ein Leben im Luxus ohne nachdenken zu wollen. Er betäubt sich selbst. Das ist das Resultat einer Politik, die den Menschen nicht mehr wohlwollend im Blick hat und ihn als ganzheitliches Geist-Seele-Körper-Wesen ansieht, sondern nur noch destruktiv als zu manipulierende Masse, die möglichst nach den Vorstellungen des neuen Gottes, des Geldes, gelenkt werden muss. Erst muss Kulturation durch verkürztes und manipuliertes Geschichtswissen, Desinteresse an kulturellen Dingen zerstört sowie die Mein-Bauch-gehört-mir-Mentalität (Egoimanie) verankert und gefördert werden, dann steht einer utopisch linken Ideologie, in der alle gleich sind, nein, alle gleich zu sein haben, nichts mehr im Wege.

Mittlerweile interessieren sich die fernöstlichen Menschen aus Japan und China mehr für unsere Kultur als wir selbst, als unsere jungen Menschen, ein Gratmesser, der ein desaströses Desinteresse und eine suizidale Einstellung der in Europa lebenden Menschen aufzeigt und den Eliten zu denken geben sollte.

Als ob es in der Vergangenheit in anderen Kulturen keine Kriege, keine kritikwürdigen, ja sogar menschenrechtsverletzenden strukturellen Untaten gegeben hätte und noch heute gibt, siehe Nordkorea, China, islamische Länder und Co, aber auch Indien.

Nur der über allem stehende Schuldkult Europas ließ die eigene Kultur immer konturloser erscheinen und Europa manövriert sich mit dieser konturlosen Einstellung zunehmend in die politische, aber auch in die wirtschaftliche und kulturelle Bedeutungslosigkeit. Der beste Beweis für diese Behauptung ist die demografische Entwicklung der Menschen Europas, die die politisch einseitig als Religionsersatz aufoktroyierte und letztlich empfundene Finanz- und Wirtschaftspolitik des ewigen Wachstums und das durch übertriebenes Emanzipationsdenken, welches das Bewusstsein der Beliebigkeit des Umgangs mit dem ungeborenen Leben ermöglicht und gefördert haben, freiwillig angenommen haben und so den Suizid des einstig kulturell hochstehenden Europas in die Wege leiteten.

Ich empfehle als epochalen Hörgenuss, die den Niedergang und den kulturellen Tod Europas symbolisch betend begleiten sollten, das Requiem, spricht die Totenmesse, komponiert von dem Musikgenie Mozart, sein letztes unvollendetes Werk, welches er zum Teil auf dem Sterbebett komponiert und dort seinem Schüler Süßmayr diktiert hat. Der sterbende Mozart mit diesen dramatischen Begleiterscheinungen passt bestens zum Zustand des heutigen sich selbst aufgebenden Europas.

Aber wo bleibt im Gegensatz zu Mozart der Geist, der Europa kulturell hochstehend weiterführen will und Anleitung geben kann zur Genesung des Bewusstseins und des Geistes der Menschen einschließlich seiner Eliten hin zu einer in die Zukunft weisenden vitalen Gesellschaft, die stolz auf ihr gemeinsames Erbe sein kann.

Bei SOS – Österreich zu lesen: Der Islam ist terroristisch

Der Islam ist terroristisch

29 Gedanken zu „Anlass zur Sorge: Werden wir besiegt?

  1. Werden wir besiegt?

    Jein. Du reißt hier sehr viele Themen an da fällt es schwer einen Überblick zu behalten und etwas Ergänzendes hinzuzufügen.
    Zu den Begriffen Glaube & Vernunft und deren Zusammenhänge hat der aktuelle Papst einiges geschrieben und gesagt.

    Ansonsten befürchte ich wir müssen so brutal werden wie DIE um sie wieder loszuwerden.
    Das hat ja vor den Kreuzzügen schon einmal funktioniert, als Araberbanden im 10. Jh. sogar einige Alpenpässe blockierten (in Graubünden) und die Provence und Genua besetzt hielten. (Erfährt man glaub ich in keinem Geschichtsunterricht mehr)
    Wir müssen UNS „islamisieren“ (Das Kreuz im Rittertum -> Wolfram von Eschenbach -> Parzival)
    und sie in die Wüste nach Mekka vertreiben. DEUS VULT!

  2. Die Erde ist, im pantheistischen Sinne – wie der gesamte Kosmos auch – ein bewusster, lebender (Makro-) Organismus; wir, die Menschen und verschiedenen Völker (inkl. der Weltanschauungen, Bewusstseinsstufen und Religionen) – Teil seines Mikroorganismus (Gehirnzellen). Es findet eine kontinuierliche Entwicklung/ Evolution statt – auch innerhalb unserer (Säugetier-) Spezies. Die Erde befindet sich gerade in „Geburtswehen“. Keine Sorge, eine primitive Ideologie, sei es Islam, Materialismus, Katholozismus, Hinduismus, Nationalismus etc. – kann nicht die Zukunft der Menschheit sein,
    die intellektuell, und auch gefühlsmäßig (durch das jetzige und kommende, selbstverursachte Leiden – per aspera ad astra – voranschreiten wird und muß. Siehe auch folgende Autoren: Martinus (Dänemark, 1890-1981) und Walter Russell (1871-1963, USA). Nichts findet zufällig statt – in diesem winzigen Teil des (kybernetischen) Ganzen namens Universum, Kosmos oder Gottheit. Für alles und alle ist gesorgt.

    • Der Weg eines Buddha kann in diesem Kontext nicht der Falscheste sein, auch Jesus, der Sohn, folgte im Buddhismus diesem Weg (er wurde zum Erleuchteten).
      Und auch Zartosht.

      • Ja, und nun liegt es ans jedem von uns, im täglichen „vor der eigenen Haustür kehren“.
        Die reinen Glaubensdogmen und alleinseeligmachenden Sekten „haben fertig“.
        Dies werden Fanatiker jeglicher Couleur (s.o.), „leider Gottes“ (gottseidank – trotzdem kein Masochist), aber auch kollektiv die ganze Menschheit, wohl bald mitbekommen – vermittels Kataklysmen und (evtl. kurz bevorstehender) Weltkriege. Man kann es auch als Reinigungsbad bezeichnen, natürlich von Gott bzw. vom Universum (und seinen Helfern) beaufsichtigt.
        Jesus Christus betete am Kreuz, inmitten der Qualen und der Agonie: Herr, vergib ihnen (seinen Henkern), denn sie wissen nicht, was sie tun. Die Fanatiker richten sich selbst.

  3. Die Niederlage ist natürlich immer eine Möglichkeit.
    Wenn man sich die Vergangenheit ansieht, dann haben bei der Konfrontation mit dem Islam die Europäer immer erst im letzten Moment die Zügel herumgerissen.
    Teils hat es sogar Jahrhunderte gedauert bis die Befreiung glückte.
    Es wird viel – und das zu Recht- vom Imperialismus und Kolonialismus Europas geredet, aber dass der islamische Imperialismus in Europa erst im späten 19.Jh. endete, ist vielen gar nicht bewusst.
    Wenn man Zypern miteinbezieht, dann ist er noch nicht mal heute völlig beendet.

    Die Konfrontation mit dem Islam hat auch ein Gutes, wir werden uns wieder mehr unserer Geschichte und Kultur bewusst.
    Und selbst wenn Europa untergeht, die Saat der Moderne ist weltweit ausgestreut – vielleicht befreien uns in 200 Jahren die Perser oder Chinesen vom Islam, falls wir daran scheitern. 😉
    So wie einst die Briten die Herrschaft der Muslime über Indien beendeten.
    Panta rhei.

    • Und natürlich gab es auch in der Vergangenheit immer schon Verräter die den Muslimen halfen.
      Das ist keine Erscheinung der Neuzeit.

      • Ich denke, wir müssen genau definieren und ruhig diese „Verräter“ mit Namen nennen, mit Pauschalisierung erreichen wir nichts. Nennen Sie ruhig die Namen.

        • Hallo Fartab Parse,
          Mir ging es jetzt nicht um eine konrete Namensliste, sondern darum einen Mechanismus im menschlichen Verhalten aufzuzeigen.
          Schließlich ist das hier nur ein Kommentarbereich, und ich will den Rahmen nicht sprengen.
          Die Dummen, Opportunisten, Umsturzgewinnler oder auch nur Feiglinge gibt es immer und überall (siehe Biedermann und Brandstifter).
          Sie finden sich sowohl in allen polit. Parteien, bei Wirtschaftsvertretern wie bei NGO`s oder in den Religionsgemeinschaften.

            • Das klingt mir dann doch zu sehr nach Verschwörungstheorie. 😉
              Nein, wie schon gesagt, derartiges sind – leider – feste Größen im menschlichen Verhalten.
              Früher haben Faschismus und Kommunismus davon profitiert.
              Heute der Islam-ismus.

              Wobei aber natürlich Unterwanderung im weitesten Sinn, schon auch eine Methode im politischen Kampf darstellt.
              Und was für den einen bereits Unterwanderung ist, nennt der andere vielleicht gesellschaftliche Partizipation – ist letztlich eine Frage der Bewertung.
              Beispiel Sharia-Schiedsgerichte.

    • Mit dem letzten Satz habe ich enormes Problem, dass die Briten die Herrschaft der Muslime über Indien beendeten. Da hapert es an Geschichtswissen! Denn erstmals haben die Briten die Indien dermaßen ausgebeutet und da gemordet und gepeinigt, dass es sogar in den britischen Geschichtsquellen zu lesen ist! Dann haben sie nach ihrem Abgang dafür gesorgt, dass bis heute Indien eine Gefahr in Pakistan sieht, denn die Pakistanis sind im Grunde genommen Inder mit muslimischen Glauben und die Briten haben dafür gesorgt, dass diese muslimische Ecke sich von Indien trennt und auch der spätere Teil Bangladesh auch sich von Pakistan trennte, weil Pakistan und Bangladesh zuerst ein Land wurden, zwischen denen leider eine große Fläche namens Indien gab! So, was jetzt und heute Pakistan darstellt, wissen wir!!! Wir rückgängig und fundamentalistisch dieses Land regiert wird! Die Kolonialisten von damals sind nie aus ihren Kolonien rausgingen, ohne dafür zu sorgen, dass Jahrhunderte später Kriege und Unruhe in diesen Ländern gibt. Soviel zur Befreiung!

      • Es gibt natürlich im Westen Pakistans noch den Teil der zu Belutschistan gehört.
        Die wollen glaube ich nicht bei Pakistan bleiben.

        • Nein, aber sie sind auch Idioten und wollen sich mit den Separatisten in der iranischen Provinz Balucestân zusammen tun und ein Groß-Balucestân ins Leben rufen! Dass die Idioten mal dem Iran gehörten, kommt ihnen nicht im Sinne! Sie sind genauso gefährlich, denn sie sind auch ultr-sunnitisch! Jeder ist verrückter als der andere! 😕

      • Das sie sich trennten lag wohl allein an den Moslems-sobald die Engländer“besiegt“waren forderten sie ihr eigenes Land.

        Bangladesch trennte sich ja selbst weil die Pakistaner die Bangladeschis unterdrückten und auch ihre SPrache verbieten wollten!Soviel zum Islamischen zusammenhalt.

      • Gut, zu Pakistan und Bangladesh wurde ja schon einiges angesprochen.
        Sicher kam es zu dieser Teilung, aber die eigentliche Folge der Kolonialzeit war doch im wesentlichen ein Einigungsprozess Indiens – das zuvor über Jahrhunderte nicht geeint war.
        Man kann und soll die Briten natürlich kritisieren – dort wo sie Fehler machten.
        Aber man darf auch zB nicht vergessen, dass in der Kolonialzeit der Großteil Indiens unter Selbstverwaltung stand.
        Dh die Briten räumten fast überall den lokalen Herrschern innere Autonomie ein.
        Es war auch das britische Rechts- und Bildungssystem das überhaupt erst eine moderne politische Elite hervorbingen konnte, die erfolgreich die Unabhängigkeit anstrebte.

        Den einfachen Indern wäre es wahrscheinlich besser gegangen, hätten die Briten die lokalen Potentaten und Maharadschas abgesetzt (wie es schließlich nach Erlangung der Unabhängigkeit erfolgte).
        Deren Reichtum war ja bereits damals legendär, musste aber eben auch von der einfachen Bevölkerung getragen werden.
        Letztlich haben die Briten bzw Engländer die Inder auch nicht schlechter behandelt, als etwa in Europa die Iren.
        Letztere hatten vielleicht sogar mehr zu leiden.

        Man kann der Kolonialzeit auch nicht für alles die Schuld geben, die Inder hat ja auch niemand gezwungen, die sog. 7 Schwestern zu annektieren.
        http://de.wikipedia.org/wiki/Sieben_Schwesterstaaten
        Marroko niemand die Westsahara an sich zu reißen, Indonesien niemand…, etc.
        Und so man doch Verständnis dafür hat: Auch der europäische Kolonialismus hatte seine Vorgeschichte und Ursachen.

        • Das gefällt mir, nicht immer schwarz sehen und eine Mitte halten. Das fehlt natürlich bei uns Iranern sehr, denn entweder will man nur schwarz sehen oder nur weiß, eine Mitte kommt nie in Frage, besonders manche Iraner, die auch in der westlichen Welt leben und schon sehen, dass wenn man hier etwas behauptet, dann auch die andere Seite der Medaille zu zeigen ist.

  4. Bereits vor kurzem las ich ja diese „ziemlich gute Auflistung“, unsere Zustände beschreibend.
    So hatte ich etwas mehr Zeit, über dieses Thema nachzudenken, und komme zu dem Schluss:

    Ich vermisse das Konstruktive.

    Was ist auch eine gute Analyse wert, wenn man dabei stehen bleibt?
    Und dies soll bitte nicht als Vorwurf verstanden werden!
    Was nutzt es, wenn man in aller Klarheit spricht oder schreibt, wenn man gleichzeitig immer mehr vermuten muss, nicht verstanden zu werden!
    Was nutzt es, zu wissen: „Die Älteren haben noch ein bischen mehr Verständnis“, wenn man aber nicht weiss, wie man die Jugend erreicht?
    Kann man einen Säugling schütteln, um ihm zum Verstehen zu bringen?

    Und um es gleich vorweg zu nehmen: Ich bin Vater und bei mir sind diese Fragen – abgesehen vom Säugling – offener, als mir lieb ist.

    Nun habe ich den Eindruck gewonnen, dass Autor und Hausherr(in) Kultur, der Sinnhaftigkeit menschlichen Daseins, dem Bewusstsein der Geschichte der Völker und den freien und vielfältigen Entfaltungsmöglichkeiten des Lebens überhaupt einen sehr hohen Stellenwert einräumen – und erkenne schon Defizite bei mir.

    Wo können Ansätze für Konstruktives stecken?
    Ein paar Ideen, um die Bestandteile der Gesellschaft, ihre einzelnen biologischen Einheiten – nein: Um Menschen, wie wir es sind zu erreichen:

    Grenzen überwinden. Der Nibelungen-Kenner kann ebenso lernen, sich in den Niederungen der Lindenstraße zurecht zu finden, wie umgedreht. Es mag müssig erscheinen, für „das andere“ Gehirnzellen zu opfern, aber allein die Tatsache, dass man auch dafür welche braucht, zeigt ja schon, dass auch das nicht inhaltslos ist.

    Ein Stück mitgehen. Den anderen begleiten, kann Abenteuer werden für einen selbst. Es muss nicht das Ziel sein, die eigene Meinung zu verbreiten. Es muss am Ende auch nicht in das Gedankengebäude, das man schon vorher hatte elegant hineinpassen.

    Ansatzpunkte, offenhalten. Beispiel: Ich vermute, die Welt der Erfindungen sind NICHT DAS Steckenpferd des Autors. Aber, dieser Punkt wurde mit einem Satz erwähnt, und ermöglicht ggf. ganz anders gearteten Menschen, daran anzuknüpfen. Klasse!

    Das Böse vermeiden, wo immer es gelingt. Gerade dieses würde dem Kulturbanausen zur Rechtfertigung für alles üble, das er selber tut und denkt gereichen. Der Gebildete weiss, dass man insbesonders beim ‚Aufrechnen‘ nur allzu leicht die Objektivität verliert, aber wer sich im Unrecht übt, hat zumeist auch bei der ‚Maßstabsanpassung‘ seine ganz eigene Routine.

    Worte können mehr sein als Schönreden, Hetzen, Jammern (das letzte Requiem genießen), sie können Brot des Lebens sein oder leeres Gewäsch. Sie müssen den Mund nicht unbedingt verlassen um anzukommen, sie können Ausdruck unendlicher Sehnsucht sein und manchmal doch immer zu wenig.

  5. In Mali bekämpfen die Islamisten schon die Tuareg!So schnell kanns gehen wenn man sich mit dem falschen einlässt.

    Nigeria ist wohl als nächstes dran.

  6. Pingback: Islamisierung Europas: Werden wir besiegt? « DWD Press

  7. Lieber Bazillus,

    Ich bitte Sie vorab schon um Entschuldigung, ich kenne Sie ja nicht, abere solche Pauschalanalysen habe ich schon zuhauf gelesen.Das nützt nicht viel und bringt uns auch nicht weiter.
    Einmal von Europäern zu reden, das andere Mal dann wieder deutsche Zustände anprangern,
    was soll das alles ?. Das ist wirklich keine stringente Analyse gewesen.

    Hätten Sie aber z.B. am Beispiel Großbritannien gezeigt, was den europäischen Ländern, insbesonders Frankreich, Italien Deutschland, Österreich, in Sachen ISLAM noch erwartet,
    wäre unter Umständen daraus ein Erkenntnisgewinn zu ziehen gewesen.

    Oder am Beispiel Skandinavien ( Norwegen und Schweden ) lässt sich dass auch sehr gut verfolgen.Ich persönlich beteilige mich an etliche Foren mit dieser Thematik und schreibe,
    bei aktuellen Anlässen, auch an Verlage oder Politiker bzw. Gerichte; unter Umständen auch an Universitäten.

    Bei unserem geistigen Kampf gegen den ISLAM sollten wir uns an Voltaire orientieren.
    Mit spitzer Feder und nicht mit dem Vorschlaghammer .

  8. Werter Herr Poplas-Bagrat,
    Sie brauchen Sich weiß Gott nicht zu entschuldigen. Denn Sie haben ja durchaus Recht. Ich nehme für mich wirklich nicht in Anspruch, die Weisheit mit Löffeln gegessen zu haben. Ich habe die Schwäche Europas insgesamt pauschal versucht darzustellen. Das habe ich am Beispiel der Schwäche Deutschlands getan. Denn unsere pauschale europäische Schwäche, die ja politisch durch die uns aufoktroyierte EU-Kommission vertreten wird und von Tag zu Tag offener zutage tritt sowie die pauschale Appeasement-Hilflos-Politik gegenüber dem Islam, sogar gegenüber den offen radikalen Kräften wie den Salafisten sind es doch, die den Islam auf diesem Kontinent erstarken lässt. Alle europäischen Völker sind zunehmend politikverdrossen, weil sich die meisten europäischen Regierungen und die EU von vornherein politisch korrekt gegen die eigene europäische Bevölkerung richten, die dann das Gefühl bekommen, dass Wahlen absolut nichts bringen. Ich glaube schon, dass anhand der Beispiele, die ich nannte, die Schwäche unseres Kontinents festzumachen ist. Unsere Schwäche basiert ja nicht nur auf einer oder mehreren einzelnen politischen Fehlentscheidungen, sondern ist an einer gesamtgeistigen Wattebauschfehlsichtweise der Gleichwertigkeit und der Gleichmacherei festzumachen. Aus dieser Ideologie der Gleichmacherei des gesellschaftlichen Synkretismus entspringen alle Fehler der letzten Jahre im Hinblick auf den Islam und ist eben der Grund für verfehlte Einwanderungspolitik und für die in Teilen nicht gelungene Integration. Sorry, aber manchmal kann ich sogar die Muslime verstehen, die sich hier nicht integrieren wollen. In was sollen sie sich denn integrieren? In Gesellschaften, die altern, die sich selbst aufgeben, die ihre Wurzeln ausreißen, die ihre Zukunft aus dem Mutterleib entfernen und dies verniedlichend Schwangeschaftsunterbrechung nennen und teilweise sogar ihre eigene Kultur und Religion hassen und die so garnicht stolz auf ihre Kultur sind?

    Sie haben recht, wenn Sie kritisieren, dass ich an einzelnen Beispielen hätte festmachen sollen, wie weit der Islam z. B. GB oder Skandinavien bereits infiltriert hat und was da auf uns zukommt. Ich denke, dass genau das andere auch zur Genüge bereits vor mir getan haben. Aber mir lag mit diesem Text eher daran, die eigenen Schwächen verstärkt, ja durchaus auch provozierend und mit der Holzhammermethodik darzulegen.

    Vielfach habe ich in den islamkritischen Blogs den Eindruck, dass unverdrossen auf den Islam verbal eingeschlagen wird ohne dabei die Ursache des Übels eben nicht nur in dieser totalitären Ideologie zu Recht suchen, sondern auch insbesondere an der eigenen Schwäche festzumachen. Diese Schwäche scheint mir nicht genug in den Vordergrund gestellt zu werden. Da hat auch jeder seine eigenen individuellen Vorstellungen, die wohl kaum ein Texter unter einen Hut zu bringen vermag. Dafür ist die Thematik zu komplex und in Teilen ideologisch verfahren. Wir haben unsere Kultur, unsere Kraft, die unsere Vorfahren auch in der Religion schöpften, leichtfertig aufgegeben und wir haben das Gespür dafür verloren, welche Ideologien Gefahren für uns mit sich bringen, weil ja alles mit Diskussion und gutem Willen zu harmonisieren ist, wie uns jahrzehntelang beigebracht wurde. Diese Methode ist anwendbar für zivilisierte Menschen. Leider haben wir nunmehr das Problem, mit dem Islam eine mehr oder weniger einheitliche Ideologie hier eingenistet zu erhalten, die sich eben nicht appeasen lässt und ihr Ding hier überall in dem geschwächten gealterten und kaum mehr vitalen Europa durchzieht und wir schauen aus den von mir genannten Gründen tatenlos, aber wirklich tatenlos, zu.

    Sie beteiligen sich möglicherweise akademisch in vielen Foren, die diese Thematik differenzierter angeht und das ist auch gut so. Aber offensichtlich bringt auch diese Ihre Beteiligung möglicherweise nicht den Erfolg, den Sie sich erhoffen. Ob nun pauschalierend oder akademisch differenzierend vorgegangen wird; Der Erfolg ist leider recht mäßig. Unsere Bevölkerung ist desinteressiert, weil größtenteils links ideologisiert, desinformiert.

    Leider habe ich den Eindruck, dass erst Katastrophen passieren müssen in Form von massiven Terroranschlägen oder Wirtschaftsdebakeln, bis unsere Bevölkerungen in Bezug auf den Islam wach werden. Solange Michel (und damit meine ich auch den europäischen Michel) morgens noch Marmelade aufs Brot schmieren kann, ist die Welt in Ordnung. Erst wenn es bei der Bank kein Geld mehr gibt oder der Strom ausfällt oder Bürgerkriege ausbrechen, werden die trägen, lethargischen und gleichgültigen Menschen wach.

    Der Erkenntnisgewinn, werter Herr Poplas-Bagrat, ist nur für diejenigen möglich, die sich für diese Thematik überhaupt interessieren. Und dieser Personenkreis ist ja nicht nur in diesem blog sehr eingeschränkt. Selbst auf PI-News tauchen immer dieselben Kommentatoren auf. Solange diese Thematik nicht in der Mitte der Gesellschaft ankommt, wo diese auch hingehörte und somit islamkritische blogs wie diesen überflüssig machen würde, solange ist es m. E. völlig gleichgültig, ob Texter wie ich die undiffernzierte Holzhammermethode oder Autoren wie Sie die stringente Analyse bevorzugen. Was unserer Bewegung fehlt, werter Herr Poplas-Bagrat, sind bekannte und charismatische Politiker oder Personen des öffentlichen Lebens, die dieses Thema mit echtem Hintergrundwissen fundiert geschickt auf die politische Agenda setzen und es schaffen, viele Menschen hinter sich scharen und vereinen zu können und diese Personen fehlen an allen Ecken, besonders hier in Deutschland.

    Wir haben keinen Prinz Eugen, wie unseren werten Kommentator in diesem Blog, dessen Namensgeber uns bei echten Schwierigkeiten wieder heraushauen könnte. Diese Menschen sind in Europa Mangelware geworden.

    Abschließend: Danke für Ihre konstruktive Kritik.

  9. Political Correctness und wissenschaftliche Korrektheit hin oder her.
    Zugegeben, ich bin eigentlich immer gern der sauberen Argumentation zugetan.
    Aber: Auch dies hat seine Grenzen. Meistens muss man dann so weit ausholen, dass die meisten gar nicht mehr folgen können u./o. wollen.
    Und: Wenn eine gründliche Abhandlung medial weitergeleitet wird, dann wird sie in der Regel doch erst wieder zurechtgekürzt.

    Vermutlich hat Bazillus in einer Art Rundumschlag auch persönlich angestauten Dampf mit abgelassen. Wenn man so mit ‚Schrot‘ schießt, dann trifft man auch öfter mal die falschen und dass irgend jemand widerspricht wird deutlich wahrscheinlicher als dass man Zustimmung erfährt.

    Auch ich war ja schon bei den Fragen angelangt: Was und wie soll das denn helfen?
    Dazu hatte ich mir auch erlaubt, Ideen zu ergänzen (s. o.).
    Zugegeben: Unsere Gesellschaft zu verbessern, auf eine Gesundung zu offen, getragen von dem Gedanken, dass die dann gesündere Gesellschaft auch klarer erkennt, wo ihr Gefahr droht; und das auch noch mit einem friedlichen, persönlichen Ansatz (der Freiwillikeit abwartet) – ist ein sehr langer Weg.

    Dennoch spricht aus meiner Sicht nichts gegen ein solches Tun. Und es ist dabei auch irrelevant, ob die von Bazillus benannten Mißstände alle korrekt nachgewiesen, oder ’nur‘ (für mich) zu großen Teilen glaubhaft sind.

    Ich erkenne allein schon an der gewählten Überschrift ‚Anlass zur Sorge …‘, dass hier Alarmglocken geläutet werden sollen. Alarmglocken argumentieren nicht fein säuberlich und wissenschaftlich korrekt, dass es Zeit wäre, jetzt aufzuwachen und zum Feuerwehrschlauch zu greifen – Alarmglocken sollen (mit der ihr ganz eigenen Gewalt) herausreißen aus dem Schlaf (oder was immer man sonst gerade tut)!

    Und ich erkenne (gewiss nicht als erster) eine Parallele zu der in Deutschland durchaus ergiebig durchdiskutierten verfassungsrechtlichen Frage:

    Soll unsere Demokratie wehrhaft sein?

    Zu den Lehren aus der Geschichte der Machtergreifung der NSDAP zählt ja ohne Zweifel:
    Ein klares: JA, eine Demokratie soll durchaus wehrhaft sein und sich selber aktiv schützen.
    Außerdem dürfte unstrittig sein: Man muss früh genug aufpassen!

    Und in diesem Sinne halte ich es für sehr berechtigt, aufzuzeigen, wo wir eigentlich stehen.
    Und nun habe ich den Salat:

    Wehrhaft sein, Selbstverteidigung: JA
    Gewalt beanstanden in Form eigener Gewalt: NEIN
    Detailliert aufklären: Zu langatmig.
    Auf das eigene persönliche Umfeld beschränken: Zu wirkungsarm.

    Das dieses Dilemma auf unterschiedliche Arten angegangen wird – ich kanns verstehen.

    Und um nun nicht vollends in der Ecke der schöngeistigen wattebauschenden Allesversteher und Tastenklimperer zu landen:
    Erlaube ich mir noch einmal, hier weiter zu denken und fange mit meinem Ergebnis an:

    Die Botschaft muss: klar sein, wahr sein, freundlich sein; sie muss konkret sein, für sich selber sprechen. Sie muss kompakt sein und ohne riesigen Hintergrund auskommen, sie muss kurz sein. Sie muss interessant sein oder verblüffend. Sie muss zum Selbstläufer werden; oder mit einem anderen Wort:

    Sie muss viral sein!

    Ich weiss nicht, wie viele Botschaften dieser Art es geben kann. Mir fällt im Moment nur eine einzige ein, die in diese Richtung gehen könnte, und die geht so:

    Im Dialog mit dem Moslem werde ich von nun an sagen:

    Ich bin kein Ungläubiger, vielmehr ein Unhöriger.

    (ferner auch ein „Doch-Geliebter“ und erst ganz zuletzt ein „Liebender“.)

    Fast eine Einwortbotschaft, die – so hoffe ich – der heute üblichen Aufmerksamkeitspanne gerecht werden und darüber hinaus noch zum Nachdenken anregen kann:

    Gläubig sein ist mehr, als hörig sein.
    Glauben ist nicht müssen.
    Rechtgläubig sein ist mehr, als irgendwasgläubig sein.
    Geliebt werden ist mehr (wert) als bessen werden (von jemanden, den man vielleicht gar nicht mag).

    Hier ist übrigens der Christ als Gottesgeschöpf dem atheistischem Zufallsprodukt ganz klar im Vorteil:
    Er muss den Moslem nicht zum Unglauben anstiften.
    Er muss nicht gegen Gott sprechen.
    Er muss den Moslem nicht beschimpfen.
    Er muss es nicht mit all den Sünden, mit denen die atheistische Freiheit lockt, in Verbindung bringen lassen.
    Und er kann einen Weg zu Lebenssinn und Freude ohne Reue zeigen!

    Wenn ich hier ein Plädoyer für den christlichen Glauben halte, wird das natürlich von allem was man kennt erschwert. Angefangen bei unverstandenen alttestamentarischen Aussagen, über die Kreuzzüge bis hin zur heute noch üblichen Praxis der Kindertaufe.

    Der Schlüssel liegt beim persönlichen Nachdenken, im von Herzen kommenden Gebet und im eigenen Entschluss.

    Isa will den Moslem zum Freund!

  10. Die Politiker wissen wenigstens zum Teil schon sehr gut, was vor sich geht. DIejenigen Politiker, die eine realistsiche Einschätzung der politischen Lage in Europa besitzen, wie zb Frau Merkel, wissen wohl auch, dass ihr Handlungsspielraum im eigenen Land begrenzt ist. Fakt ist, heute ist nicht mehr Nord-Amerika eine europäische Kolonie, sondern Europa, und hier ist vor allem Deutschland zu nennen, ist USA-kontrolliert. Das deutsche Paralment ist also sowieso nur ein Haufen Abnicker und Blender, die weniger gut informierten unter diesem Haufen denken wirklich, sie würden da ihre Ärsche plattsitzen, um Politik zu gestalten. Natürlich läßt man diese Bande auch ab und zu welche von ihren bekloppten Ideen umsetzen, alles was unwichtig und ohne Relevanz ist, gerne auch alles was absurd, offensichtlich gegen die Interessen der Bürger dieses Staates und alles was gegen die Souveränität dieses Staates ist, ist aus Sicht der Besatzer unserer Heimat legitim und wünschenswert, aus diesem Grunde auch konnten sich Grüne und SPD bis heute so weit durchsetzen, aus dem selben Grunde wurde die FDP grade in den letzten Jahren so erbittert bekämpft, über massive Medienkampagnen und was im Hintergrund abläuft davon kriegen wir braven Bürger sowieso kaum etwas von mit.
    Sie, die Besatzer und ihre Helfer im PArlament, wollen unser Geld, unsere Arbeitskraft und davon wollen sie soviel sie kriegen können, bzw socviel wie wir Deustchen es als brave Untertanen zulassen.
    Deutschland besetzt und in Besitz genommen zu haben und so Zugriff auf die Wirtschaftsleistung der untertänigen Deutschen zu haben, war wie ein sechser im Lotto für die Achse London-Washington, das neue Kronjuwel im Besitz des angelsächsischen Imperiums: Die BRD, ein Land ohne Souveränität und ohne den am meisten identitässtiftenden deutschen staat – Preußen – auch ein Land ohne nennenswerte eigne Kultur, sieht man mal vom kleineren Bayern ab, welches aber allein nicht die Kraft hat, gegen den deutschen Mischmasch aus kulturellem Mittelmaß und Kleinstaaterei anzukämpfen.

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