Syrien – Schwere Verluste bei den syrischen Rebellen

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Damaskus  – Einheiten der regulären syrischen Armee töteten und verletzten eine große Anzahl von islamistischen, von der EU, den USA, Katar und Saudi Arabien unterstützte sunnitische Rebellen, darunter auch nicht-Syrer, in mehreren Provinzen im ganzen Land.

Die Armee-Einheiten zerstörten ein Terroristenlager zusammen mit ihren Waffen und Munition  und töteten alle Terroristen in Tallet al-Mistah in der Nähe von Barzeh, während eine andere Armee-Einheit alle Mitglieder einer terroristischen Vereinigung in der Umgebung von al-Manashir in Joubar tötete.

Ebenso haben andere Armeeeinheiten mehrere Terroristenlager in der Nähe von Daya in Harasta zerstört. In Mdai’a Jamalo in der Nähe von Erbin, töteten anderen Armee-Einheiten von Bashar Al Assad mehrere Terroristen und zerstörten Waffen und Munition.

Die Armee-Einheiten werden weiter Jagd auf Terroristen in al-Baharia und Deir Salman in Ost Ghouta machen und haben eine große Anzahl von Terroristen schon getötet, darunter auch Saad al-Darkhbani, Anführer einer terroristischen Gruppe mit dem Namen „al-Ghaouth Brigade“.

In den südlichen Gebieten von Damaskus führten Armee-Einheiten Operationen gegen Terroristen in Hejera und Babila durch und töteten mehrere Terroristen, darunter islamistische afghanische jaaj al-Imam.

Eine Armee-Einheit zerstörte ein Zentrum von Terroristen in al-Hajar al-Aswad, während eine andere Armee-Einheit eine Reihe von Terroristen in al-Hussinia Stadt tötete, darunter islamistische jordanische Mosaab Khweider.

In al-Dyabia Stadt, töteten Armee-Einheiten alle Mitglieder einer terroristischen Vereinigung und zerstörten Waffen und Munition. Unter den Toten wurde der irakische Terroristenführer Musit al Jbori identifiziert.

Armee-Einheiten verursachten schwere Verluste bei den Terroristen in al-Nusra in Aleppo und Umgebung.

Einheiten der Streitkräfte stießen mit terroristischen Gruppen angegliedert an die al-Nusra Frront in mehreren Stadtteilen von Aleppo und Umgebung zusammen, töteten und verletzten viele von ihnen.

Die Armee-Einheiten führten ihre Offensive  in al-Rashdin in der Nähe der Stadt Aleppo fort und übernahmen die Kontrolle über eine Reihe von Gebäuden.

Andere Armeeeinheiten wiederum kollidierten mit terroristischen Gruppen nahe Bustan al-Qaser, und verursachten schwere Verluste unter den Rebellen, während andere Armeeeinheiten Terroristen, die im al-Qabakib Park im al-Kalasa Gebiet stationiert waren, töteten.

Auch wurden mehrere Terroristen in der Nähe der Saif Fabrik verletzt und getötet und in der Umgebung des al-Kindi Krankenhauses zusätzlich al-Nusra Front-Terroristen in Bshntra Dorf und Kafer Da’eil in Aleppos Umgebung getötet.

In der westlichen Gegend von Aleppo töteten anderen Armee-Einheiten Dutzende von Terroristen in der Nähe der Zuckerfabrik in al-Mansura und Kafer Hamra, während andere Armeeeinheiten mit terroristischen Gruppen, die an al-Nusra Front Khan al-Assal angegliedert sind, kollidierten und töteten im Südwesten von Aleppo  ebenso Dutzende von Terroristen.

Im gleichen Zusammenhang zerstörten die Armee-Einheiten Waffen und Munition in al-Atareb und al-Kubra Urom, zusätzlich töteten und verletzen sie mehrere Terroristen.

Auch in Homs gab es weitere Erfolge der Armee-Einheiten in der Nähe von Bab Houd in Homs Stadt, wodurch eine Reihe von Terroristen getötet wurden und Armee-Einheiten von Bashar al Assad übernahmen die Kontrolle über die Gebäude, die die Terroristen benutzt hatten, um Waffen zu lagern und die einheimische Zivilbevölkerung  terrorisierten.

Armee-Einheiten zerstörten terroristische Verstecke in den Vierteln al-Qusuour, al-Qarabis und Jouret al-Shiyah, so dass viele Terroristen getötet wurden.

In der Umgebung von Homs töteten Armee-Einheiten ebenso eine Reihe von Terroristen, verwundeten viele und zerstörten ihre Verstecke in den Bereichen al-Rastan, Khirbet al-Numan, Jeb Jaradm Bayoun Tal Mantar al-Maisa, Talbiseh, al-Ghanto, Kisin, Beit Hajjo und Ein Hussein.

In der Stadt al-Sukhneh in Palmyra, verhaftete die Armee sechs Terroristen von al-Nusra, nachdem sie die Sicherheit und Stabilität in der Stadt am Dienstag wieder hergestellt hatten.

Einheiten der Streitkräfte führten außerdem Operationen gegen Terroristen und deren Versammlungen aus und verursachten schwere Verluste unter ihnen.

Daneben haben Armee-Einheiten Dutzende von Terroristen in al-Hamadin in der Nähe von Dara al-Balad getötet und beschlagnahmten eine Ladung voll Waffen und Munition, darunter 15 thermische Raketen.

Eine weitere Armee-Einheit hat ein Auto, das große Mengen an Waffen und Munition geladen hatte, darunter eine 82mm Mörser Kanone, Sprengkörper und Minen in Saidaand al-Hanout  beschlagnahmt.

Andere Einheiten der Armee meldeten schwere Verluste der Terroristen in den östlichen und westlichen Stadtteilen von Busra al-Sham. Weitere Armeeeinheiten haben mehrere Mitglieder der terroristischen Gruppen in al-Mzayrib, Tafas, Deir al-Adas und Nawa getötet. Unter den Getöteten waren die islamistischen Rebellenführer Arwa Abdulkarim al-Ali, Ahmad Mousa Atia al-Omran und Mohammad Khair Barakat.

Ein geplanter Anschlag von einem islamistischen Selbstmordattentäter, der eine Autobombe in der Nähe eines militärischen Kontrollpunktes in der östlichen Gegend der Stadt Busra al-Sham in Daara sprengen wollte, wurde vereitelt. Der Selbstmordattentäter Malek Issa wurde getötet, es wurden  keine Opfer unter den Bürgern gemeldet.

Einheiten der Streitkräfte führten Operationen gegen al-Nusra Terroristen aus und zerstörten Versammlungsorte in al-Hweiz und Rasha in der Umgebung von al-Ghab in Hama. Hierbei wurden mehrere Terroristen getötet und in der Stadt al Hweiz Waffen und Ausrüstung vernichtet. Ebenso wurden zu al Nusra zählende Terroristen in der Stadt Rasha getötet, die Mörsergranaten auf die Bürger der Stadt abgefeuert hatten. Ebenso wurden in der Stadt Zaour al Hesa al Trainseh Terroristen getötet und ihre Ausrüstung vernichtet.

Armee-Einheiten stießen mit Terroristen zusammen, die einen militärischen Kontrollpunkt in der Stadt Khan Shekhoun Ain Idlib  versucht hatten anzugreifen, die Tötung der meisten der Terroristen einschließlich der Terroristenführer Ibrahim Aboudi, Abu Sakhr Aboudi und Bassam Serman ist den Regierungstruppen gelungen. Auch ist es den Regierungstruppen gelungen Terroristen, die die Straße zwischen al Ghab und Jisr al Shughour, sowie die Straße zwischen Athrya und Raqqa blockierten zu töten.

Quelle: Fars News Agency

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5 Gedanken zu „Syrien – Schwere Verluste bei den syrischen Rebellen

  1. Vielleicht finden Obama und die westlichen Eliten die Moslembrüder ja klasse (wir wissen nicht so genau, warum), aber für die Menschen ist Assad sicher der bessere Partner. Und für die Leute in Syrien sicher auch.
    Ägypten hat die Moslembrüder ja gerade zum Teufel gejagt.
    Chapeau, les egyptiens!
    cm

  2. Eine Aufzählung, die es in sich hat. Dieser Artikel, für dessen Übersetzung wir danken, spricht von Terroristen und nicht von Rebellen (diesem Ausdruck lässt sich noch irgendwie etwas Positives abgewinnen und verstellt damit die Sicht auf die Realitäten) und das trifft auch genau den Zustand der militärischen Gegnerschaft von Assad. Sie kann nicht schlagkräftig sein, weil jeder der tausend ausländischen Terrortrupps egoistische Ziele verfolgt und sich in sich selbst uneins sind und eben nur Terror verbreiten. Selbstverständlich ist Assad auch kein Kind von Traurigkeit, wenn es um Menschenrechtsverletzungen geht, aber er ist eine stabile Größe in der Region und ein Garant für Nichtangriff, was in diesen LÄndern schon ein großes Plus darstellt. Was aus einem Land werden kann, welches von Muslimbrüdern regiert wird, haben wir in Ägypten gesehen. Wirtschaftliches Chaos deshalb, weil sowohl die Pyramiden als auch der Tourismus mit den leicht gekleideten Damen und Herren der Ungläubigen unislamisch ist und diese Dinge diese Rechtgläubigen natürlich nicht dulden können. Lieber lassen sie diese wichtigsten Einnahmequellen brach liegen. Schließlich müssen sie Ihrem Gott dienen, der ihnen ja die Welt schwarz-weiß eingeteilt und erklärt hat. Da Islam ist eben als Wirtschaftssystem völlig ungeeignet. Schließlich würde die Blüte des wirtschaftlichen Aufschwungs unter Mohammed nicht durch prodiktive Arbeit erworben, sondern durch Beutezüge und erpresste Steuereinnahmen von Dhimmis. Schließlich gibt es als Wirtschaftstipp aus dem Koran eine ganze Sure, die sich „Die Beute“ nennt und keine, die sich „Die Arbeit“ oder „Wirtschaft im islam“ nennt.

    Diesem Gott ging und geht es offensichtlich (Die Terroristen in Syrien aus aller islamischer Herren Länder) lediglich um das „Schrecken in die Herzen der Ungläubigen“ verbreiten, was nicht unbedingt für koordiniertes Handeln spricht. Klar ein Block wäre ihm lieber. Aber Schreckenverbreiten hat doch auch was.

    Die Geschichte wird offenlegen, welche eine unrühmliche, ja, welch eine schäbige und Menschenrechtsverachtende Rolle die USA, Europa und die anderen Terrorunterstützer in dieser Zeit gespielt haben. Leider wird das dann Geschichte sein und nicht mehr sanktioniert werden können. Der aufmerksame Medienkonsument wird erst jetzt zumindest im Falle Syrien in der Mainstreampresse häufiger Statements antreffen können, die der Wahrheit zunehmend näher kommen und die westlichen Staaten, die Waffen an Terroristen liefern und den Staaten, die den Terror seit jeher unterstützten wie S-Arabien und Katar und andere reiche Emirate, das alles im Namen ihres Gottes (und das darf nie vergessen werden!!!, weil dies diese Unterstützung zu satanisch erscheinen lässt) als Täterstaaten wahrnehmen.

    George W. Bush hat ja von der Achse des Bösen gesprochen, in der Iran und Syrien auftauchten. Dass der Westen diesen Spruch eines Präsidenten noch heute ernst nimmt, der einen Krieg angezettelt hatte ohne UN-Mandat im Irak ist unfassbar. In Syrien mag nicht alles koscher abgelaufen sein. Aber die Personifikation des Bösen war Syrien nie. Der entscheidende Indikator für die Beurteilung von halbwegs nicht terroristischen Staaten ist der Umgang mit andersgläubigen Minderheiten und da war gerade Syrien ein Leuchtturm in der islamischen Menschenrechtsverletzungsbrandung. Eine Nation, die Syrien zum Bösen erklärt, aber Geschäfte macht mit Staaten, die die Menschenrechte mit Füßen treten wie gerade S-Arabien, Jemen, Katar, usw., indem gerade diese ihre Staaten weitgehend juden- und christenfrei halten und wenn, dann als rechtlose Dhimmis, wirkt nicht gerade glaubwürdig. Diesen inkonsequenten, ungeistigen und äußerst widersprüchlichen Spagat müssen sich die westlichen Länder vorhalten lassen. Wer Länder unterstützt durch Geschäftsgebaren und -praktiken und ihnen auch noch Waffen liefert (übrigens auch die BRD) mit den horromäßigsten Menschenrechtsverachtenden Gesetzen macht sich mehr als unglaubwürdig und mitschuldig und ist so zum Mittäter der direkten Handlungen von Terroristen geworden, wenn sie ihre blutrauschähnlichen Handlungen vollziehen. Wer Terroristen wie die Taliban (seinerzeit gegen Russland im Afghanistankrieg) und Syrienterroristen mit Waffen füttert, ist Mittäter und ist Befürworter von Regimen wie S.-Arabien, die ihre Bevölkerungen nur mit der Islamknute niederhalten können und ihnen dazu sogar noch Waffen in die Hände gegeben werden, um diese Knute auch letztendlich gegen die eigenen Bevölkerung ein- und durchzusetzen, wenn es einmal wirklich zum echten „arabischen Frühling“, der auch in Arabien stattfinden würde, kommen sollte.

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