Gaza: Das Luxusleben im Jihad hochrangiger Hamasvertreter

 

Krieg in Gaza

Krieg in Gaza

Dieser Artikel wurde ins Spanische übersetzt

Gaza ‏غزة‎ – Dass Islam finanziell überall dort lukrativ ist, wo Islam herrscht, kennen wir ja bereits aus Iran und dem Luxusleben der iranischen Mullahs und deren Familienangehörige. Regimeanhänger genießen dort zahlreiche Privilegien und führen ein Leben in Luxus und Wohlstand, so ist es nicht nur bei den schiitischen Mullahs in Iran, um Ayatollah Ali Khamenei herum, sondern auch bei der radikalislamischen Hamas in Gaza. Während die Menschen in Gaza unter dem Gazakrieg leiden und sterben, führen die Hamasführer ein angenehmes und komfortables Leben – Privatjets, Restaurants, Luxushotels, das ist das schöne Leben hochrangiger Hamasvertreter.

israel-gaza-krieg-nahostkonfliktWir haben die Hamas-Führer in den letzten Tagen oft über die Leiden der Bewohner von Gaza sprechen gehört. Doch während die meisten Palästinenser mit Kürzungen im Lebensbedarf und Einschränkungen der Bewegungsfreiheit im Gazastreifen konfrontiert sind, ist dies keineswegs für die Beamten der Hamas der Fall, die De-facto, seitdem sie sich ihrer politischen Rivalen im Jahre 2007 entledigt haben, das Land regieren.

Gazakrieg 2Mit Multi-Millionen-Dollar-Immobiliengeschäften, Luxus-Villen und Schwarzmarkt-Kraftstoff aus Ägypten, verdienten die Hamasführer Milliarden, während der Rest der Bevölkerung mit 38 Prozent Armut und 40 Prozent Arbeitslosigkeit zu kämpfen hat und nun dem Raketenhagel aus Israel schutzlos ausgesetzt ist. Der Reichtum der Hamasführer auf ihren dicken Bankkontos, wächst von Tag zu Tag. Ihr Leben sind Privatjets und ein Leben in Luxus, nicht Krieg und nicht Hunger.

Heute kann man immer mehr Stimmen innerhalb und außerhalb des Gazastreifens hören, die die Hamas-Bewegung und den „ostentativen Lebensstil“ ihrer Führer scharf kritisieren.

Am Sonntag, kritisierten ägyptische Beamte erneut, scharf den politischen Führer der Hamas Khaled Mashal, und warfen ihm vor, dass während die Hamas-Führung in Luxus-Hotels lebt, zeitgleich unschuldige Palästinenser, zu Hunderten getötet werden.

(Foto: EPA) Verwüstung in Gaza

(Foto: EPA)
Verwüstung in Gaza

Diese Anschuldigungen aus dem engen Kreis, um den ägyptischen Präsidenten Abdel-Fatah al-Sisi sind beispiellos in ihrer Intensität und sind auch gegen den 51-jährigen Hamasführer Ismael Haniyeh und insbesondere gegen die Hamas-Führung außerhalb des Landes gerichtet. Ismael Haniyeh, wurde, wie viele andere auch, auf Grund ihrer Position in der Hamas bald zum Millionär, unüblich für Gazajemand der im Flüchtlingslager Shati im Norden Gazas geboren und aufgewachsen ist. Allein im Jahr 2010, gab er 4 Mio. USD für ein 2.500 qm Grundstück in Rimal am Mittelmeer aus. In Bezug auf seinen ältesten Sohn, so scheint es, fällt der Apfel nicht weit vom Stamm, angesichts seiner Festnahme auf der ägyptischen Seite des Grenzübergangs Rafah, wo er mit Millionen von Dollar Bargeld in Besitz, die er beabsichtigt hatte, in den Gazastreifen zu schmuggeln, festgenommen wurde. 13 Liegenschaften kann Haniyeh sein Eigenen nennen, alle überschrieben auf die Kinder und nahe Verwandte. Wie andere Hamasführer auch, machte er sein Geld durch die Tunnelindustrie, für alle Waren, die durch die Tunnel geführt werden, nimmt er 20 % Steuer. Wohl auch jene Waffen, die gegen Israel abgefeuert werden, werden über diese Tunnel transportiert, es sind jene Waffen, welche die IDF letztlich gezwungen haben in Gaza tätig zu werden. Wie in jedem Krieg aber, trifft es immer die Falschen, denn unseren Hamasfreunden geht es prächtig, auch in Tagen des Krieges gegen Israel.

Laut Quellen der Hamas, war die Führung der Bewegung im Ausland, einer der Gegner der ägyptischen Initiative für eine Waffenruhe im Gaza-Streifen, während die Führung im Gazastreifen, die näher an den Bürgern Gazas ist, eher dazu geneigt war, sie anzunehmen. Aber jetzt, als Teil der Kritik an der Hamas, sind  Fotos von Mashal in Katar aufgetaucht, die ihn beim Sport, Tennisspielen, Fernsehen und Essen im Restaurant mit voll gedecktem Tisch zeigen, während in Gaza im Namen Allahs gestorben wird.

Mashal bei der Mahlzeit

Mashal bei der Mahlzeit

Es gibt sogar eine neue Twitter-Kampagne mit dem Titel „Kein Hallo und kein Willkommen, Khaled Mashal“, gegen den politischen Chef der Hamas gerichtet, mit Bildern von Mashal vor dem Hintergrund palästinensischer Kinder in einer Turnhalle, die von der IDF getötet wurden.

Mashal beim Fitness in Katar

Mashal beim Fitness in Katar

Einer der prominentesten Stimmen dieses Protestes ist der ägyptische Journalist Ahmad Musa, der ein klarer Anhänger des ägyptischen Präsidenten ist. Auf einer seiner letzten Programme für den „al-Balad Sda“-Kanal, stellte Musa die gleichen Bilder von Mashal aus Katar vor, und erinnerte die Hamas-Führer daran, dass der Jihad in Gaza stattfindet. Dann, mit dem Bild von Mashal auf einem Heimtrainer im Hintergrund, sagte Musa: „Das ist der Jihad vor dem Essen, um den Ramadan zu brechen. Vor dem Essen macht er Sport, dann isst er die „verdiente“ Mahlzeit und sieht dann entspannt Fernsehen.“

Mashal beim Relaxen vor dem TV

Mashal beim Relaxen vor dem TV

Dann forderte der ägyptische Sender den politischen Flügel der Hamas heraus: „Wenn Sie ein Mann und ein Held sind, dann gehen Sie morgen an die vorderste Front im Gazastreifen am Grenzübergang Rafah, Ihre Anhänger in Gaza werden Sie begrüßen….“ Dann zeigte er Bilder von Haniyeh, beim Fußball spielen, und nannte das spöttisch „Jihad für Allah“.

Es scheint, dass der politische Führer der Hamas, Khaled Mashal, die Hamas-Fonds für seine eigenen Zwecke verwendet. Im Jahr 2012, berichtete eine jordanische Website, dass Mashal die Kontrolle über 2,6 Mrd. USD hat und zum großen Teil dieses Geld in Katar und bei ägyptischen Banken deponiert hat. Es sind sehr wahrscheinlich, die von der Hamas angesammelten Vermögen von Jahren, durch Spenden, als auch Gewinne von Investitionen in verschiedene Projekte in der arabischen und muslimischen Welt. Es ist auch bekannt, dass unter anderem die Hamas in Immobilienprojekte in Saudi-Arabien, Syrien und Dubai investiert. Und, nach zahlreichen Berichten, Mashal nicht immer das Geld der Hamas von seinem Eigenen trennt.

Die Vertreibung der Hamas aus Syrien, war ein schwerer Schlag für die Finanzen der Bewegung. Im Jahr 2011, vor dem Beginn des syrischen Konfliktes, hatte das Vermögen der Hamas allein in Syrien einen Wert von 550 Mio. $ erreicht. Abgesehen von seinen Immobilienbeständen und Vermögen, welche die Hamas in verschiedene Handelsunternehmen investiert hat, darunter in einem Frachtunternehmen eines syrischen Geschäftsmannes in der Nähe von Abu Moussa  – Mashals Stellvertreter.

Die Finanzgeschäfte der Hamas-Führer, stehen in hohem Maß unter Geheimhaltung. Die Investitionen werden durch Tarnfirmen gemacht, deren Eigentümer Familienangehörige sind. Firmen in Katar können Mashal eindeutig zugeordnet werden, dort sind seine Frau und seine Tochter im Handelsregister eingetragen.

Einmal wurde er gezwungen, sein Büro in Damaskus zu schließen, nachdem er sich mit dem Assad-Regime verbal angelegt hatte und mit den syrischen Terroristen sympathisierte, Mashal erklärte, dass sein Sitz in Katar sei. Dort behauptete er, dass er 12 Mio. USD der Hamas in seinem Safe in seinem Büro in Damaskus aufbewahrt hatte, und verloren gegangen seien. Nicht viele glaubten diese Geschichte, und bis heute glauben viele, dass Mashal das Geld unterschlagen hat und seinen persönlichen Konten zukommen ließ.

Auch ein Immobilien-Unternehmen in Katar gehört Mashal, sein Sohn und seine Schwiegertochter sind dort als Eigentümer eingetragen. Das Prestigeprojekt in Doha, der Hauptstadt Katars, umfasst den Bau von vier Türmen mit mehr als 27.000 Quadratmetern, darunter Büro- und Gewerbeflächen und ein Einkaufszentrum mit einer Fläche von 10.000 Quadratmetern. Das Unternehmen hat noch nie die Quelle seiner Finanzierung offenbart – investiert dort auch die Hamas? Weshalb werden die Investoren geheim gehalten?

Ismail Haniyeh auf dem Fussballplatz

Ismail Haniyeh auf dem Fussballplatz

Ein weiterer Hamas-Vertreter, der in den letzten Jahren sorgfältig seine Reisen rund um die Welt dokumentiert hat, ist Haniyehs Berater Taher a-Nunu, der zuletzt als Sprecher der Organisation fungierte. Auf Fotos, die er in sozialen Netzwerken veröffentlicht hat, können Sie ihn in den oberen Etagen eines Hotels in Katar oder auf einem „Jagdausflug“ an der Gaza-Küste sehen.

A-Nunu in Katar

A-Nunu in Katar

Noch vor einem Jahr, als die Bilder von Mashal in der Turnhalle entstanden, lobten ihn einige dafür, aber es gab auch weniger begeisterte Kommentare. „Was ist mit all den Klimaanlagen und den Fitnessgeräten, wenn das palästinensische Volk nicht einmal genug zu essen hat?“ fragte ein Kommentator sarkastisch. „Sind diese Maschinen aus Syrien, oder sind sie tatsächlich von Katar finanziert?“ Katar, die Türkei und Saudi Arabien, die Verbündeten des Westens, gehören seit langem zu jenen Staaten, die islamische Terrororganisationen und Kriege weltweit finanziell und militärisch unterstützen und Kriege anzetteln, um die Ausbreitung des sunnitischen Islams zu erzwingen.

Die Hamas hat unter der politischen Führung von Mashal, ihren Sitz nach dem Ausbruch des Bürgerkrieges in Syrien, zwangsweise, von Damaskus nach Katar verlegt, was eine tiefe Kluft zwischen der Hamas auf der einen Seite und Iran und seinen Verbündeten, wie Syrien und der Hisbollah andererseits, verursachte, vor allem, vor dem Hintergrund ihrer Parteiergreifung für die Terroristenbanden in Syrien, den sog. syrischen Rebellen.

Die Blütezeit der Hamas entstand erst nach dem Sturz des ehemaligen ägyptischen Präsidenten Hosni Mubarak, als die Dachorganisation der Muslimbruderschaft immer beliebter in Ägypten wurde und das Land vorübergehend regierte. Damals hatten die Hamas-Führer und ihre Mitarbeiter keine Angst, ihren prunkvollen Reichtum zu zeigen. Der Immobilienmarkt in Gaza, Luxus-Villen mit Preisen von mindestens eine Million Dollar, boomte und die Kunden können alle der Hamas zugeordnet werden. Die politische und ideologische Ausrichtung der Hamas, als Splittergruppe, der in Iran verhassten Muslimbrüder, führte zu einer weiteren unüberwindbaren Kluft zwischen Iran und der Hamas.

Zur gleichen Zeit, stellte Khairat a-Shater, ein führendes Mitglied der Muslimbruderschaft in Ägypten, der sein eigenes Geschäftsimperium leitete, sicher, dass zig Millionen von ihm persönlich in bar an leitende Verwaltungsbeamte im Gazastreifen, sowie den Kommandanten des militärischen Flügels der Hamas, zuging.

Es waren hochrangige Hamas-Mitglieder, die bevorzugt, das Geld dann wieder an einem sichereren Ort als dem Gazastreifen aufbewahrten, und investierten es in verschiedene ägyptische Vermögenswerte, die häufig durch Partnerschaften mit Beamten der Muslimbruderschaft verknüpft waren und gingen ihren dunklen Geschäften in Ägypten, während der dunklen Regentschaft vom US gestützten Mohammed Mursi nach. In den Straßen Ägyptens, entlud sich in den letzten drei Jahren der Zorn gegen die Hamas, weil ihre finanziellen Gewinne auf Kosten des ägyptischen Volkes gemacht wurden. Die Tunnel in Rafah, die Stadt beiderseits der Grenze zwischen Gaza und Ägypten, zum Beispiel, hat einen blühenden Kraftstoffschmuggel vom Sinai gesehen. Kraftstoff, der von der ägyptischen Regierung subventioniert wurde. Die Hamas kaufte ihn von Beamten der Muslimbruderschaft zu einem niedrigen Preis, verkauften ihn aber für das acht-fache in Gaza, während in Ägypten Kraftstoffknappheit für das eigene Volk herrschte.

Professor Ahmed Karima der Al-Azhar-Universität in Ägypten sagt, dass die Hamas, längst eine Bewegung der Millionäre geworden ist. Nach Karima, kann die Organisation nicht weniger als 1.200 Millionäre unter ihren Mitgliedern zählen.

Privatflugzeug für Haniyeh

Privatflugzeug für Haniyeh

Zugleich erneuerten Hamas Gegner ihre Angriffe auf die Gruppe und behaupteten, die Hamas erhalte ihre Befehle aus Katar und der Türkei, und ist eigentlich eine Kopie der Muslimbruderschaft. Daher auch sicher die Hilfe aus Katar und Saudi-Arabien. Nachdem Präsident Mohammed Mursi, der Führer von Ägyptens Muslimbruderschaft, abgesetzt wurde, hat sich die Kritik gegen Mashal und seine Mitarbeiter weiter erhöht.

Laut einem Bericht der Weltbank, im November letzten Jahres veröffentlicht, nimmt der Gazastreifen Platz 3 in der arabischen Region in Bezug auf Armut im Ranking ein und wird nur noch vom Sudan und Jemen getoppt. Der Bericht stellte fest, dass die Armutsrate in Gaza bei 38 Prozent liegt. Darüber hinaus stand im Bericht, indem 144 Länder der Welt berücksichtigt waren, das Gaza Platz 44 der ärmsten Länder der Welt einnimmt, mit einer höheren Armutsrate als in vielen Ländern Afrikas.

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13 Gedanken zu „Gaza: Das Luxusleben im Jihad hochrangiger Hamasvertreter

  1. Toller Bericht, nicht weil er meine Haltung gegen die Hamasführung bestätigt, sondern weil er mit Fakten gespickt ist, wie sich diese Führung verhält. Selbst der feige judenhasssende Hitler hat seinem Leben im Bunker ein Ende gesetzt, ist aber wenigstens hier geblieben. Die Hamasführung diniert im Luxus, während die Bevölkerung im Waffenhagel ihr Leben lässt.

    Dank dem Blogbetreiber. In anderem Zusammenhang tönte es aus den USA:
    http://www.sueddeutsche.de/politik/anti-terror-kampf-usa-wir-verhandeln-nicht-mit-terroristen-1.656438 Wir verhandeln nicht mit Terroristen.

    Hier wird eine 12-stündige Waffenruhe ausgehandelt mit Terroristen. Nunja, der Bevölkerung zuliebe und dem Frieden zuliebe ist das auch ok. Wenn wir aber die aus dem Bericht ersichtlichen Fakten der Hamasführer zugrundelegen, gibt es kaum feigere und widerlichere Dschihadisten als die Hamasführung.

    Anderen muten sie zu, Bomben aus Israel auszuhalten, deren Wurf sie selbst jahrelang durch Raketenangriffe aus Israel provozierten. Sie selbst schwelgen in Reichtum und anderen Ländern und lassen die eigene Bevölkerung den ihr aufoktroyierten Judenhass ausbaden. Menschenverachtender und zynischer kann es kaum noch gehen.

    Selbstverständlich tun mir alle Kinder und Familien sehr leid, die von der IDF getroffen wurden. Ich frage mich wirklich, wann sich der Hass auf die eigene Regierung wegen Missbrauchs des Dschihadskampfs gegen israel richten wird angesichts dieses (mir fallen wirklich keine Worte mehr für dieses Verhalten ein) Zynismus der Extraklasse.

    Mir fällt schon seit langer Zeit auf, dass sich die geistigen Islambrandstifter, die Imame in den Radikalmoscheen selbst nie die Hände schmutzig machen und nur den radikalen Glaubensgeschwistern den islamischen Himmel mit 72 Jungfrauen zumuten, wie langweilig für die Ewigkeit. Und genauso feige verhalten sich die Hamasführer. Sie haben im Grunde nicht verdient, dass mit ihnen verhandelt wird.

    Wenn diese GEstalten eliminiert werden würden, hielt sich mein Mitleid wirklich in engsten Grenzen.

    Noch einmal ein herzliches Dankeschön an Ardasir Parse.

      • Auch ein großes Dankeschön an meinem Kollegen Ardašir für seine Mühe. Bei einem Krieg gibt es immer zwei Opfer; das erste ist die Wahrheit und das zweite sind unschuldigen Menschen, die dafür mit ihrem Leben zahlen. Da ich selbst den hässlichen Krieg zwischen Irak und Iran (vor meiner Haustür) erlebt habe, weiß ich, wie schrecklich die Folgen sind, vor allem die Nachwirkungen, die einen das ganze Leben verfolgt und man kommt nie zur Ruhe.

  2. Pingback: Hamasführung im Saus und Braus | kopten ohne grenzen

  3. Ein sehr guter Artikel! Danke Ardeshir!
    Ich erlaube mir den Kommentar aus dem INF nochmals hier aufzuführen.

    Wir halten fest:
    1. Die Bevölkerungen der Welt, in diesem Fall Israels, Gazas und zum Beipiel auch Irans sind Geiseln ihrer Regierenden.

    2. Es gibt keinen Unterschied zw. den Regierenden: in einem land tragen sie Rauschebart mit/ohne Turban, in einem Anderen Rauschebart und Kippa, manchmal auch Schlipps und gelegentlich Kippa. Sie sind alle GLEICH korrupt, sie setzen nur EINE Agenda für ANDERE oder ihre EIGENE Agenda um. Sie vertreten in keiner Weise die Interessen ihrer Völker, sondern lediglich ihre eignenen finanziellen Interessen und die ihrer Auftraggeber.

    Die Mullahs sind u.a. mit Hilfe israelischer Kräfte an die Macht gekommen, die Hamas wurde mit Hilfe (oder Billigung) israelischer Kräfte zur Spaltung der Palästinenser gegründet. Sie ALLE schlafen im SELBEN Bett, und sie brauchen sich gegenseitig, um sich an der MAcht zu halten.

    3. Kriege werden grundsätzlich aus wirtschaftlichen oder machpolitischen Gründen geführt. Damit aber die regierten Geiseln (Nochmal: die Völker der Welt einschließlich Iran und Israel und Gaza) mitmachen oder zumindest die Klappe halten und der Krieg ungestört laufen kann, gibt es DenkFABRIKEN, die nicht umsonst so (ehrlich) heissen. Früher nannte man das im Dritten Reich PROPAGANDAMinisterium. Sie erfinden Geschichten und Märchen, mit denen sich die Völker dann beschäftigen sollen und mit denen die Denke der Menschen gelenkt werden soll. Aus Unterschieden zw. Kulturen wird dann zum Beispiel der KAMPF DER KULTUREN. So etwas ist nichts weiter als freundlich rethorisch sehr geschickt verhüllte Kriegshetze, die dem Intellekt der hiesigen Eliten zum Beispiel schmeichelt und bei ihnen grundsätzlich aus historischen Gründen auf fruchtbarem Boden fällt. Und schon machen alle mit, sogar die Gegner nehmen diese scheinbar ungewollten Fehlpässe (Mohammad Karikaturen!) gerne und bereitwillig (auch schon einmal in Absprache) an.

    Manchmal wird dann die eine Seite stärker und versucht wie in einem Mafia Krieg, bei der der eine Zuhälter eines Bezirkes sich in den Bezirk des anderen hineinwagt, sich Pfründe zu verschaffen, und bricht quasi den Wafenstillstand, dann herrscht halt eine Weile Krieg. Man zerstört die Infrastruktur des Gegners, um ihn zu ärgern-ihn selbst zu erwischen ist offenbar gar nicht notwendig. Und soll auch nicht sein. MEHR ist das nicht. Alles andere ist Betrug und Legende.

  4. Es wäre eine wirksame Aktion, diese Bilder mit abegkürztem Text über Gaza durch die IDF als Flyer abzuwerfen, damit der Hass der Bevölkerung gegen Israel auf die eigene Hamasführung umgelenkt werden könnte. Und für total Toleranzromantikerbesoffene hier in Europa würden solche Flyer auch echt gut kommen. Leider wird so etwas nicht in den Mainstreammedien veröffentlicht.

  5. Pingback: Los lujos de la yijad: Mientras los palestinos mueren en la pobreza los líderes de Hamas no se privan de nada | NUEVA EUROPA- Nueva Eurabia

  6. Das mit dem „Nicht genug zu Essen“ ist aber natürlich auch Propaganda.25% der Frauen dort sidn übergwichtig,die Kindersterblichkeit ist niedriger als in der Türkei unddie Lebenserwartung höher.Auch dürften dort mehr Leute Strom haben als in der Türkei obwohl die Hamas immer wieder das Stromwerk beschiesst wo sich dann Israelis unter Todesgefahr aufmachen(werden dabei oft beschossen so das die Arbeiter mit Riesigen Stahplatten geschützt werden) um es zu reparieren damit weiterhin kostenlos Strom geliefert wird,denn die Hamas zahlt natürlich nichts.

    • Wie erklaeren Sie sich dann diese Tatsache? Schauen Sie in diesen Bericht, den Sie im Internet abrufen koennen, dabei welchen Rang die Tuerkei einnimmt, dann werden Sie feststellen, dass nicht dieser Artikel, sondern Ihr Beitrag Propaganda ist. Es sei denn Sie zeigen mir andere Zahlen.

      „Laut einem Bericht der Weltbank, im November letzten Jahres veröffentlicht, nimmt der Gazastreifen Platz 3 in der arabischen Region in Bezug auf Armut im Ranking ein und wird nur noch vom Sudan und Jemen getoppt. Der Bericht stellte fest, dass die Armutsrate in Gaza bei 38 Prozent liegt. Darüber hinaus stand im Bericht, indem 144 Länder der Welt berücksichtigt waren, das Gaza Platz 44 der ärmsten Länder der Welt einnimmt, mit einer höheren Armutsrate als in vielen Ländern Afrikas.“

  7. Pingback: Nicht Iran, sondern Katar und die Türkei sind die Schurkenstaaten von heute | Online-Magazin Pârse&Pârse پارسه و پارسه

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