Gab Naser Orić die Ermordung von Alexander Dorin in Auftrag?

Kriegsverbrecher Naser Orić

Kriegsverbrecher Naser Orić

Ein Interview von Ardašir Pârse mit Alexander Dorin:

Ardašir Pârse: Herr Dorin, Sie teilten unserer Redaktion mit, dass es in Ihrem Fall brisante Neuigkeiten gibt. Woher stammen die neuesten Angaben, dass Naser Orić, ehemaliger Kommandant der bosnisch-moslemischen Armee aus Srebrenica, der mit seinen Kämpfern zwischen 1992 und 1995 in der Umgebung von Srebrenica massenweise Verbrechen an der serbischen Bevölkerung verübt hat, ihre Ermordung in Auftrag gegeben haben soll?

Alexander Dorin: Ich war unlängst in Serbien in einer vielgesehenen Sendung zu Gast, die unter dem Namen Ćirilica bekannt ist. Der Moderator Milomir Marić ist in ganz Serbien und in dem serbischen Teil Bosniens, bekannt als Republika Srpska, ebenfalls äusserst bekannt. Während der Sendung redete ich u.a. über die von den westlichen Massenmedien bisher verschwiegenen Aspekte der Ereignisse von Srebrenica, wie auch über den von der Basler Staatsanwaltsschaft verübten Terror gegen mich, für den hauptsächlich die Staatsanwälte Thomas Homberger und Markus Hofer die Verantwortung tragen.

Alexander Dorin (oben links im Bild) während seines Auftritts in der vielgesehenen serbischen Sendung Ćirilica

Alexander Dorin (oben links im Bild) während seines Auftritts in der vielgesehenen serbischen Sendung Ćirilica

Ein ehemaliger Agent des jugoslawischen Geheimdienstes, dessen Namen ich aus nachher erläuterten Gründen noch nicht veröffentliche, sah sich diese Sendung ebenfalls an. Ich kann jedoch an dieser Stelle bereits verraten, dass es sich dabei nicht um Jugoslav ‚Dominque‘ Petrusic handelt, der früher für den französischen Geheimdienst arbeitete.

Der Geheimdienstler rief Herrn Marić an und bat ihn um meine Telefonnummer, weil er wichtige Informationen für mich habe. Marić rief mich an und fragte, ob er meine Nummer an diesen Mann weitergeben könnte. Marić selber sagte, dass er den Mann bereits längere Zeit kenne. Meine eigenen Recherchen ergaben, dass dieser Mann tatsächlich lange Zeit für den jugoslawischen Geheimdienst gearbeitet hat – und so gab ich  grünes Licht, dass er sich bei mir meldet.

In Serbien eine berühmte Persöhnlichkeit: TV-Moderator Milomir Marić

In Serbien eine berühmte Persönlichkeit: TV-Moderator Milomir Marić

Der Mann rief mich an und erzählte mir, dass er als ehemaliger Geheimdienstler immer noch ein ausgedehntes Netz von Kontakten habe, die ihn regelmässig mit Informationen eindecken. Durch einen albanischen Informanten aus der Schweiz erfuhr er, dass Naser Orić einen Mordanschlag auf mich in Auftrag gegeben habe. Dazu wollte Orić im Juni 2015 scheinbar eigens in die Schweiz einreisen, wo er eine Komplizin treffen sollte. Es handelt sich offenbar um die Albanerin Elfeta Veseli, die während des Bosnienkrieges in der in Srebrenica stationierten 28. Division der bosnisch-muslimischen Armee diente – angeführt von Naser Orić.

Kämpfer der 28. Division der bosnisch-muslimischen Armee aus Srebrenica. Rechts im Bild: Naser Orić

Kämpfer der 28. Division der bosnisch-muslimischen Armee aus Srebrenica. Rechts im Bild: Naser Orić

Elfeta Veseli wird von den bosnisch-serbischen Behörden beschuldigt, sie habe im Dorf Donja Kamenica, das sich im Umland von Srebrenica befindet (Gemeinde Zvornik), im Sommer 1992 den elfjährigen serbischen Jungen Slobodan Stojanovic gefangen, gefoltert und anschliessend ermordet. Seither war immer wieder zu lesen, dass sie sich in der Schweiz aufhalte, wo sie während einer gewissen Zeit bei ihrem Bruder Muhamed gelebt haben soll.

Slobodan Stojanovic. Gefangen, gefoltert und ermordet im Jahr 1992 im Umland von Srebrenica

Slobodan Stojanovic. Gefangen, gefoltert und ermordet im Jahr 1992 im Umland von Srebrenica

Wie Sie ja bestimmt wissen, wurde Naser Orić während seines Einreiseversuchs von Schweizer Beamten verhaftet und etwas später nach Bosnien ausgeliefert, wo man einen Prozess gegen ihn vorbereitet. Ich selbst glaube ehrlich gesagt nicht, dass es zu einem richtigen Prozess kommen wird, da die moslemischen Behörden kaum ein Interesse daran haben können, das volle Ausmass der an den Serben verübten Verbrechen der moslemischen Armee aus Srebrenica aufzudecken. Seit November 2015 verlangten die bosnischen Behörden von der Schweiz zudem, dass auch Elfeta Veseli ausgeliefert wird. Aber auch in diesem Fall glaube ich nicht daran, dass die Behörden in Sarajevo ein ernstes Interesse daran haben, solche Verbrechen aufzuklären. Man erinnere sich nur z.B. an die Prozessfarce in Sachen Naser Orić vor dem sogenannten Jugoslawientribunal in Den Haag.

Ardašir Pârse: Was würde ihrer Meinung nach dafür sprechen, dass Naser Orić tatsächlich einen Mordanschlag gegen Sie in Auftrag gegeben hat?

Alexander Dorin: Ich verbreite ja seit vielen Jahren Beweise für die moslemischen Massenverbrechen an der serbischen Bevölkerung in der Region Birač, zu der, nebst Srebrenica, auch die Gemeinden Zvornik, Vlasenica, Bratunac, Osmaci, Milići und Šekovići zählen. Zwischen 1992 und 1995 sind in dieser Region fast 3.300 Serben umgekommen, ein Grossteil davon während fürchterlicher Massaker. Zu den Opfern gehörten auch Frauen, Kinder und alte Menschen. Ich recherchierte alles bis ins Detail nach; besuchte und fotografierte die Friedhöfe, Gedenkräume und Denkmäler. Alleine auf dem Friedhof in Karakaj bei Zvornik liegen ca. 1000 von Naser Orićs Opfer begraben. Ich redete dort mit vielen Menschen, welche diese Massaker überlebt und Familienmitglieder verloren haben. Zudem veröffentlichte ich in dem Buch ‚Srebrenica – wie es wirklich war‘ die Namenslisten der Opfer. Auf meinem Youtube-Kanal veröffentlichte ich ebenfalls zahlreiche Videos der Beerdigungen und Obduktionen der serbischen Opfer usw.

Es ist nun sonnenklar, dass solche Veröffentlichungen Naser Orić ein Dorn im Auge sind. Während vieler Jahre konnte er sich darauf verlassen, dass die westlichen Massenmedien, Politiker und Menschenrechtsorganisationen über diese Massenmorde schweigen, damit die offizielle Version der Ereignisse in Srebrenica nicht in Gefahr gerät. Ebenfalls konnte er sich darauf verlassen, dass das sogenannte Jugoslawientribunal in Den Haag, welches in Wirklichkeit ein Instrument in den Händen der USA und NATO ist, über diese Verbrechen ebenfalls schweigt und die Verantwortlichen nicht belangen wird. Als ich dann plötzlich mit den Beweisen für diese Verbrechen auftauchte und diese auch öffentlich thematisierte, da dürfte er alles andere als begeistert gewesen sein. Es ist daher absolut denkbar, dass dieser Massenmörder auch mich beseitigen lassen wollte.

Massakrierte serbische Zivilisten im Umland von Srebrenica. Im Bild die Familie Mišić aus dem Dorf Gornji Šadići

Massakrierte serbische Zivilisten im Umland von Srebrenica. Im Bild die Familie Mišić aus dem Dorf Gornji Šadići

Zudem gibt es einen Vorfall, der ebenfalls einen Anschlag als Motivation vermuten lässt. Über Neujahr fuhr ich nach Serbien, wo ich mir Dokumente besorgte, die ich im Kampf gegen die Terror-Junta der Basler Staatsanwaltschaft benötigen werde. Während meiner Abwesenheit gab es einen Einbruch in meinem Haus. Ein Hausbewohner rief mich in Serbien an und teilte mir mit, dass am 28.12. 2015 gegen 19.00 abends unbekannte Personen in den Garten eingedrungen sind und die Türe in der Erdgeschosswohnung aufgebrochen haben. Von dort aus wollten sie offenbar zu meiner Wohnung im ersten Stock vordringen, verursachten jedoch Lärm, als sie im dunkeln im Gang über irgendwelche Gegenstände stolperten. Der Mitbewohner eilte – alarmiert durch den Lärm – nach unten um nach dem Rechten zu sehen. Die Eindringlinge ihrerseits waren wohl irritiert, dass sie bereits vor dem Vordringen in den ersten Stock aufgeflogen sind, worauf sie aus der Liegenschaft flüchteten.

Welcher Einbrecher würde wohl ausgerechnet um 19.00 Uhr in eine Liegenschaft einbrechen? Genau um diese Zeit müsste man ja vermuten, den Bewohner der Wohnung anzutreffen, in die man eindringen möchte. Würde es lediglich um Diebstahl gehen, so würde sich ein Einbrecher wohl eher eine gewisse Tageszeit für den Einbruch auswählen, wenn er niemanden in dem Haus vermutet. Dieser Einbruch passt jedenfalls zu den Angaben des ehemaligen Geheimdienstlers über den geplanten Anschlag gegen mich.

Ardašir Pârse: Weshalb möchte der ehemalige Geheimdienstler momentan noch anonym bleiben und wieso veröffentlichen Sie nicht die Namen der restlichen Personen, die in den geplanten Anschlag gegen Sie involviert gewesen sein sollen?

Alexander Dorin: Der erwähnte ehemalige Geheimdienstler befasst sich u.a. auch mit den Aktivitäten extremistischer islamischer Gruppierungen in Europa. Einige der von ihm in Zusammenhang mit dem Anschlag gegen mich genannten Personen, werden auch verdächtigt, mit islamischem Terror in Verbindung zu stehen. Diesbezüglich strebt der ehemalige Agent zuerst einen Informationsaustausch mi den Schweizer Behörden an. Wenn er die Informationen zu voreilig verbreitet, könnten weitere Ermittlungen gefährdet sein.

Ardašir Pârse: Tragen gewisse Schweizer Medien und auch die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt nicht auch eine gewisse Mitverantwortung, dass moslemische Extremisten auf Sie aufmerksam geworden sind, wenn ich bei der Gelegenheit an den Schweizer Tagesanzeiger denke, der bedenkenlos Ihre Identität und Ihren Wohnort veröffentlicht hat, erscheint mir das nicht weit hergeholt?

Alexander Dorin: Natürlich. Der Schweizer Tagesanzeiger diffamierte mich z.B. öffentlich als ‚Genozidleugner‘. Die Basler Staatsanwaltschaft ihrerseits attackierte meine publizistische Arbeit als Sie nicht nur Teile meiner Recherchen zum Thema Jugoslawienkrieg beschlagnahmte, sondern mich während diverser Verhöre auch über die Aktivitäten des ehemaligen jugoslawischen Geheimdienstlers Jugoslav ‚Dominique‘ Petrusic ausquetschte, was natürlich durch diverse Kanäle längst an die Öffentlichkeit gelangte. Daher wird dieser Aspekt des Terrors der Basler Staatsanwaltschaft Basel-Stadt auch Thema meiner Klage gegen sie sein, da sie damit eindeutig Leben gefährdet. Zudem werde ich während der kommenden Buchmesse in Leipzig ausführlich über die gesetzwidrigen Schweinereien der Basler Staatsanwaltschaft berichten.

Stachelt moslemische Extremisten an: Hetzartikel gegen Alexander Dorin im Schweizer Tagesanzeiger

Stachelt moslemische Extremisten an: Hetzartikel gegen Alexander Dorin im Schweizer Tagesanzeiger

 Ardašir Pârse: Vielen Dank Herr Dorin für das Interview, wir bleiben haunah an den Geschehnissen dran und freuen uns, wenn wir Sie bald wieder bei uns begrüssen dürfen.

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8 Gedanken zu „Gab Naser Orić die Ermordung von Alexander Dorin in Auftrag?

  1. Ich habe das alles damals Tag für Tag mitverfolgt und ich sah und sehe die Bosnischen Muslime als das was sie sind, nicht etwas als die sauberen Kämpfer für Freiheit oder dergleichen.
    Und ich sehe auch was sie wurden nach Srebrenica, aber eben, in weiten Teilen zu Islamisten.

    Trotzdem ist dieses Abstreiten des Massakers von Srebrenica ein Unsinn.

    Ich weiss Serben von dort was sie dazu sagten, und die bestätigen das Massaker, wobei sie auch bestätigen das die Bosnier viele ihrer Verwandten umbrachten. Die eine Seite gewann die Oberhand und folglich hatte sie die Möglichkeit das schlimmere Massaker anzurichten, es ist leider ganz banal…………………
    Der Krieg war grausam und blutig, es war eben ein Krieg. Und wir wissen, Muslime sind sehr gut darin sich als Opfer darzustellen. Aber es haben eben beide Seiten grausame Dinge getan.
    Und gerade im Islam wird besonders grausam gekämpft und mit den Opfern / Gefangenen umgegangen.

    Es ist Unsinn wenn man nun versucht sich reinzuwaschen, besser wäre es sich einzugestehen was passiert ist, das gilt für beide Seiten.
    Es wäre demnach sicher auch gut, sich Gegenseitig nicht wegen der Verbrechen zu verfolgen, sondern diese Aufzuklären, auch in Prozessen, und es dann ruhen zu lassen. Es haben derart viele schmutzige Hände, es ist nicht zu machen, …….das was eigentlich gemacht werden sollte.
    1945 war es nicht möglich, nach Tito nicht und nach Srebrenica auch nicht.

    Uns Westlern empfehle ich hierbei immer, sich endlich von der Idee zu verabschieden das die Bosnier als Freiheitskämpfer und in der Folge als moralisch höher zu bewerten seien.

    Das ist Unsinn, auch sie haben getan was im Kampf einen Vorteil versprach, so grausam es auch war……. auch sie haben es getan.

  2. Lieber Walter Roth. Es geht hier nicht um das Abstreiten von Medienproipaganda, sondern um das Widerlegen. Wenn Sie mit den Hintergründen der Srebrenica-Manipulation nicht vertraut sind, so ist das keine grosses Problem. Nur sollten Sie dann nicht wider besseren Wissens etwas behaupten. Wenn ihnen die Hintergrundinformationen jenseits des Mainstream nicht bekannt sind, so kann ich gerne aushelfen.

  3. Apropos ‚Ich weiss Serben von dort was sie dazu sagten, und die bestätigen das Massaker‘. Ich hoffe, Sie meinen nicht den serbischen Offizier Momir Nikolic, der von Ermittlern aus Sarajevo unter Androhung einer enorm hohen Freiheitsstrafe dazu gebracht wurde, Falschaussagen zu machen, was er später dann auch zugab. Nikolic gab noch im Gerichtssaal bekannt, er habe gelogen, weil ihm eine verkürzte Haftstrafe angeboten

    wurde:http://www.freerepublic.com/focus/news/991985/posts

    Und ich hoffe, Sie meinen Nicht Biljana Plavsic, die ebenfalls noch in Haft zugab, dass sie wegen einer angebotenen verkürzten Haftstrafe ebenfalls gelogen hat:

    http://www.thelocal.se/20090126/17162

    Und ich hoffe schliesslich, Sie meinen nicht jene siebzehn Serben, die vor dem Anwalt Rade Golic aussagten, die seinen von den Ermittlern bedroht und erpresst worden, damit Sie Falschaussagen im Zusammenhang mit Srebrenica machen:

    http://www.glassrpske.com/novosti/vijesti_dana/Rade-Golic-advokat-Milenka-Trifunovica-Zahtjev-za-ponavljanje-sudjenja-u-slucaju-Kravica/lat/64566.html

  4. Alexander Dorin………….

    Ich habe mich auf keine Seite gestellt, sondern erklärt.

    Nein, ich weiss es von Serben die ich seit Jahren kenne und die von dort wegzogen weil ihnen die Bosnier ihr Haus niederbrannten.
    Trotzdem bleibt ein Fakt eben ein Fakt, auch und gerade eben für diese Leute.
    Das mir das von Serben betätigt wurde, ist dabei eigentlich nebensächlich.

    Im Krieg ist Moral etwas, was niemand lange bewahren kann.
    Im Krieg in Jugoslawien konnten beide Seiten sie nicht bewahren.

    Srebrenica ist aber Qualitativ über dem was andere getan haben. Das es dabei die Serben waren, halte ich eher für eine zufällige Folge des Kriegsverlaufes. Es hätten auch die Bosnier sein können, so sie sich davon Erfolg versprochen, beziehungsweise genug Kraft zu einer solchen Aktion hätten aufbringen können, gerade den Muslimen erlaubt der Koran ja faktisch alles.

    Aber hier waren es nun mal die Serben ……………………

    Ich verfolge Politik seit sehr vielen Jahren und ich kann mich an einiges erinnern was Slobodan Milošević sagte, lange bevor es losging.
    Auch das sollte man nicht ausblenden.

    • Werter Herr Roth. Sie berufen sich nicht auf Fakten, sondern auf Angaben vom Hörensagen, die keinen beweistechnischen Charakter besitzen. Ich selber dagegen berufe mich auf zahlreiche Dokumente, viele davon aus bosnisch-moslemischen Institutionen oder der UNO selber. Diese Fakten zeigen auf, dass die Differenz der Bewohner Srebrenicas vor und nach dem Fall weniger als 2000 beträgt, auf keinen Fall aber 7000 oder gar 8000. Ebenso bezeugen bosnisch-moslemische und andere Quellen, dass es nach dem Fall Serebrenicas zu schweren Gefechten zwischen der moslemischen und serbischen Armee gekommen ist, als sich ca. 12’000 moslemische Soldaten und Männer bereits einen Tag vor dem Fall Srebrenicas Richtung Tuzla durchschlugen. Zahlreiche moslemischen Zeugen beschrieben später diese Gefechte und erklärten, dass während der Kämpfe gegen 2000 moslemische Männer und Kämpfer umgekommen sind. Wenn die Differenz der Bewohner Srebrenicas vor und nach dem Fall ca. 2000 beträgt, während in etwa die gleiche Zahl moslemischer Soldaten während der Gefechte umgekommen ist, so kann es kaum eine grössere Anzahl von Erschiessungsopfern gegeben haben, das ist reine Logik und Mathematik. Es gibt noch Hunderte weiterer Beweise, die meisten davon aus nichtserbischen Quellen, die belegen, dass die Offizielle Version der Ereignisse von Srebrenica ebenso unwahr ist wie die Version von George W. Bush über die Anschläge gegen das World Trade Center. Daran ändern auch Aussagen im Stil von ‚Ich habe von einem Bekannten gehört‘ nichts. Wir Menschen sollten unser eigenem Menschenverstand mehr trauen und uns nicht von den Mainstream-Medien und Grossmächten vorgeben lassen, was wir zu glauben haben.

    • Walter. Kennst Du die Bücher, Analysen und Filme zum Thema Srebrenica von Leuten wie z.B. Edward S. Herman, Germinal Civikov, Diana Johnstone, Jonathan Rooper, Carlos Martins Branco, Ola Flyum, Thomas Deichmann, Klaus Bittermann, Peter Brock, George Szamuely, Michael Mandel, Jürgen Elsässer, Jared Israel, Helga Schopp-Fuchs, Peter Priskil, Philip Hammond, Phillip Corwin,George Pumphrey usw. Falls nein, so kannst Du in Sachen kritischer Betrachtung der Srebrenica-Ereignisse gar nicht kompetent mitreden, da dir schlicht das Hintergrundwissen fehlt. Und an was kannst Du dich genau erinnern, das Milosevic gesagt haben soll? Ich bitte um Zitate. Und was soll das mit Srebrenica zu tun haben? Lass den Mainstream und anonyme Aussagen irgendwelcher Leute weg und konzentriere dich auf die Fakten, denn diese beweisen, dass die offizielle Darstellung der Ereignisse von Srebrenica ein Fake ist. Und sonst google einfach mal nach dem Namen Robert Baer und Srebrenica. Dieser ehemalige CIA-Agent, der damals selber in Bosnien stationiert gewesen ist, hat längst zugegeben, dass Srebrenica in der offiziellen Version ein Betrug ist, der von Washington aus geplant und inszeniert wurde. Informiere dich demnach zuerst, es ist für die Schliessung der Bildungslücke noch nicht zu spät.

  5. Die Schweizerische Medien möchten bitte das UN Bericht über Srebrenica Veröffentlichen vom 1999 .das war der letzte UN Bericht in dem eine Zahl Duzend also Hundert hingerichtete Mänliche Oper genant werden . So steht es im UN Bericht über Stebrenica. Ich kann nur dem UN Bericht glauben und keine Lüge-Presse !

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