Die systematische Vernichtung der jugoslawischen Nation (2)

 

Serbische Mutter beweint ihre Lieben die von dem bosnischen Moslem Naser Orić ermordet wurden

Serbische Mutter beweint ihre Lieben die von dem bosnischen Moslem Naser Orić ermordet wurden

Diese Artikelreihe wurde ins Spanische übersetzt

Teil 1 der Artikelreihe

Teil 3 der Artikelreihe

„Wo Unrecht zu Recht wird,
wird Widerstand zur Pflicht.“

Bertolt Brecht

Achtung! Das Bildmaterial in diesem Artikel kann die Psyche stark belasten!

Dem serbischen Volke…

Sarajevo – Wir weisen daraufhin, dass während der Balkankriege in den 1990er Jahren von allen Seiten, einschließlich der Terrororganisation NATO und des Terrors der USA schreckliche Kriegsverbrechen begangen wurden. Insbesondere jene Kriegsverbrechen der beiden letztgenannten Terrororganisationen führten zu irreparablen Schäden, insbesondere im Kosovo und in Serbien und zur größten Vertreibungswelle von Serben, Sinti, Roma und Juden aus dem Kosovo seit dem 2. Weltkrieg.

Der Brandstifter

Bildquelle: fourm.avaz.ba Alija Izetbegović

Bildquelle: fourm.avaz.ba
Alija Izetbegović

Ex-Präsident von Bosnien und Herzegowina und enger Freund des US-Präsidenten Bill Clinton, Alija Izetbegović war einer der Hauptverantwortlichen für viele Massaker in Bosnien und Herzegowina in den 1990iger Jahren, während des Bruderkrieges in Ex-Jugoslawien. Geboren wurde er am 08.08.1925 in der nordbosnischen Stadt Bosanski Šamac, und war in Sarajewo unter traditionellen und zugleich liberal orientierten bosnischen Muslimen aufgewachsen. Nach seinem Studium verfasste er nebenbei politische-religiöse Werke und 1970 veröffentlichte Izetbegović das Manifest „Islamische Deklaration“. Die Kernforderung der Deklaration war die „Islamisierung säkularisierter Muslime“ nach dem Vorbild Pakistans. Er sprach sich unmissverständlich für die Unvereinbarkeit des Islam mit jeder anderen Glaubens-u. Gesellschaftsordnung aus. Er schrieb: „Die erste und vorrangigste [Erkenntnis] ist sicherlich diejenige von der Unvereinbarkeit des Islams mit nicht-islamischen Systemen. Es kann keinen Frieden oder Koexistenz zwischen dem “islamischen Glauben” und den nicht-islamischen Gesellschaften und politischen Institutionen geben. (…) Der Islam schließt klar das Recht und die Möglichkeit von Aktivitäten einer fremden Ideologie auf seinem eigenen Gebiet aus. Deswegen stehen irgendwelche laizistische Prinzipien außer Frage, der Staat also sollte ein Ausdruck der Religion sein und er sollte deren moralische Konzepte unterstützen.“ Diese Deklaration

Bildquelle: Aus einem Artikel des Emperor`s Clothes mit dem Titel: „Himmler was their Defender! The Handzar Division Lives On In Bosnia“ Bosnische Muslime der 13. Waffen-SS Handzar der freiwilligen Abteilung

Bildquelle: Aus einem Artikel des Emperor`s Clothes mit dem Titel: „Himmler was their Defender! The Handzar Division Lives On In Bosnia“
Bosnische Muslime der 13. Waffen-SS Handzar der freiwilligen Abteilung

veröffentlichte er erneut während seines Wahlkampfes im Jahre 1990. Anschließend wurde die SS Handzar Division wiederbelebt. In seiner Jugend schon, gründete Alija Izetbegović während des Zweiten Weltkrieges die „junge Muslime Organisation“ nach dem Vorbild Hassan al Bannas Muslimbruderschaft, einer Organisation die damals eng mit den deutschen Nazis verbündet war. Zu diesem Zeitpunkt war der ehemalige Mufti von Jerusalem Hadsch Amin al Husseini in Bosnien um Zehntausende von bosnischen Muslimen in die all-muslimischen SS Handzar Division zu rekrutieren, die später eine große Rolle in dem jugoslawischen Kapitel des Holocaust spielte, sie massakrierten unschuldige Serben, Juden, und Roma. Zugleich rief er in der „Islamischen Deklaration“ alle Muslime dazu auf, die Ungläubigen abzuschlachten, damit ein islamischer Gottesstaat in Bosnien installiert werden könne. Izetbegovićs „Islamische Deklaration“ wurde in Jugoslawien deshalb verboten. Am 19.10.2003 verstarb Izetbegović und das US-State Department schrieb in ihrem Nachruf: „Präsident Izetbegovićs persönlicher Mut half dem bosnischem Volk durch eine der größten Tragödien Europas seit dem 2. Weltkrieg. Seine entschlossene Führung war maßgeblich daran beteiligt, dass Bosnien und Herzegowina ein multi-ethnischer Staat blieb.“ Dabei hatte Bill Clinton Izetbegović während des Krieges darauf hingewiesen, dass er mindestens 5.000 tote Muslime braucht um eine NATO Intervention rechtfertigen zu können und das State Department die ursprünglichen Pläne eines Gottesstaates in seinem unpassenden Nachruf völlig ignoriert hat, denn Izetbegović wollte keinen multiethnischen Staat, sondern einen islamischen Gottestaat errichten.

Der Nachruf aus dem State Department mag nicht überraschen, wenn man weiß, dass das Pentagon an der Seite Izetbegovićs, saudi-arabische militärische Interventionen in Bosnien, gegen die bosnischen Serben und moderate

Bildquelle: 4International Der Kopf des Serben Blagoje Blagojevic aus Crni Vrh,  gehalten von einem saudi-afghanischem Jihadisten in Bosnien 1992

Bildquelle: 4International
Der Kopf des Serben Blagoje Blagojevic aus Crni Vrh, gehalten von einem saudi-afghanischem Jihadisten in Bosnien 1992

Muslime koordiniert hat. Dazu gehörte auch der Import von Tausenden von Mujaheddin, Terroristen aus dem Kosovo, aus Albanien, Taliban aus Afghanistan und Pakistan, Dschihadisten aus Nordafrika, der Türkei und anderen Orten, es waren die übelsten Menschenschlächter, die stolz darauf waren, alles mit dem Messer zu erledigen. Die Mujaheddin indoktrinierten und trainierten Izetbegovićs Armee um sie in eine Kampagne des Terrors gegen Zivilisten zu führen. Trotz der klaren Warnungen Belgrads vor den Islamisten in den 1990er Jahren, unterstützte die US-Regierung Clinton den Import von Islamisten nach Bosnien und Herzegowina und ermutigte die radikalen Islamisten, in den Bürgerkrieg einzutreten. Nachfolgend eine Liste der erteilten Visas an Islamisten mit Herkunftsländern, die allein schon in der  Botschaft von Bosnien und Herzegowina in Wien, Einreise-Visa von Männern im wehrfähigen Alter zwischen Oktober 1997 und Februar 2001 erhielten:

Bildquelle: 4International Alija Izetbegovics 10.000 Mann starke islamistische “El Mujahedin Einheit” bei einer Parade in Zenica, Bosnien mit grünen islamischen Stirnbändern mit der arabischen Aufschift  „Unser Weg ist der Jihad“

Bildquelle: 4International
Alija Izetbegovics 10.000 Mann starke islamistische “El Mujahedin Einheit” bei einer Parade in Zenica, Bosnien mit grünen islamischen Stirnbändern mit der arabischen Aufschift „Unser Weg ist der Jihad“

Appendix (i):
Visas Granted to Muslims at B-H Embassy, Vienna, October 1997-February 2001

Imad Fayrouz El-Hamaoui – 18 April, Lebanon
PI 0340903 visa issued 22-28 October 1997
Khelili Mohamed – 5 March 1953, Algeria
Diplomatic Passport D0004663, visa issued 23 January – 23 July 1998
Jandali M. Murhaf – 12 December 1965, Syria
PI 2539185, visa issued 4 February – 4 March 1998
Amrmouti Sirsa M. – 1950, Jordan
Diplomatic Passport 005441, visa issued 10 March – 10 September 1998
Amjuti Mazen, 1950, Jordan
Diplomatic PI 005440, visa issued 10 March – 10 September 1998
Dadoukh Mohamed – 1941
PI H521131, visa issued 30 March – 30 April 1998
Nouridine Fath El Khair – 24 December 1964, Morocco
PI H809824 visa issued 30 March – 30 April 1998
Mohame Abdelati – 11 September 1955, Egypt
PI 5044525, visa issued 6 May – 11 May 1998
Raza Nadeem – 2 August 1970, Pakistan
PI 003263, visa issued 2-31 July 1998
Mohamed Elasoud – 11. September 1955, Egypt
PI 5044525, visa issued 10-13 August 1998
Farhat Ireille Antoun – 15 November 1954, Lebanon
DPI[1] 1201690, visa issued 2-5 September 1998 (private visit)
Naoufal Halim Khazen – 1948, Lebanon
DPI 0137983, visa issued 2-5 [September?] 1998 (private visit)
Al Faom Ghazi – 14 March 1962, Jordan
DPI 005682, visa issued 4 September – 4 December 1998 (official)
Dananatta Liyanage Chandradasa – 17 February 1939, Sri Lanka
Visa issued 18-28 September 1998
Muneeb Hassan Mohammed – 24 February 1966
PI 0847507/57, visa issued 10 October – 30 December 1998 (private)
Elafi Mustafa – 15 September 1937, Libya
PI675157, visa issued 5-11 October 1998
Abdulmogni Hasan – 15 April 1973, Yemen
PI 0135314, visa issued 1 November – 31 December 1998
Kugeprasahatam Sivapragasam- 10 March 1960, Sri Lanka
PI M1490594, visa issued 23 February – 15 August 199[] (gratis visa though not DPI)
Hadjnoukhal Mohamed – 1955, Morocco
PI K094754, visa 24. February – 24 March 1999
Bakri Dalati – 20 April 1964, Syria
PI 392278, visa 28 March – 28 April 1999
Draia Abdelmadjid – 26 March 1952, Algeria
DPI 0001181, visa 10 May – 10 November 1999
Saadi Abdellatif – 14. January 1953, Morocco
DPI A001168, visa 10 May – 10 November 1999
Sakander Javad – 2 February 1965, Pakistan
PI 982367, visa 28 May – 28 June 1999
El Sayed Mohamed – 24 April 1946, Egypt
PI 10162230, visa 14. June – 14 July 1999
Sardar Javed – 18 March 1968, Pakistan
PI F069384, visa 25 June – 25 July 1999
Mokadem Ghayas Knalona – 26. June 1970, Lebanon
PI 1136123, visa 10 July – 1 September 1999
Raza Nadem – 2 July 1970, Pakistan
PI A761462, visa 6-16 August 1999
Kazi Mustack Ahmed – 22 July 1979, Bangladesh
PI 0144193, visa 27 July – 27 August 1999
Unus Hussain – 10 March 1970, Bangladesh
PI M027739, visa 27 July – 27 August 1999
Monaj Mohananda – 5 March 1970, Bangladesh
PI 358629 visa 27 July – 27 August 1999
Mizanur Rahman – 23 August 1972, Bangladesh
PI 358629,[2] visa 27 July – 27 August 1999

Masud Rana – 7 November 1965, Bangladesh
PI 363914, visa 27 July – 27 August 1999
Monsin Hazi Abdul – 1 March 1973, Bangladesh
PI 568192, visa 27 July – 27 August 1999
Marty Adani – 23 March 1970, Indonesia
PI 446097, visa 30 July – 30 August 1999
Uttam Kumar – 1 January 1970, Bangladesh
PI 0777177, visa 7 August – 7 September 1999
Batchu Abul Hasem – 9 May 1968, Bangladesh
PI 0585838, visa 7 July – 7 August 1999
Khander Sofiul Alam- 7 May 1965, Bangladesh
PI 0583436, visa 7 July – 7 August 1999
Rafiqul Haque – 14. October 1970, Bangladesh
PI 0005362, visa 7 July – 7 August 1999
A. H. Pinto – 10 may 1968, Bangladesh
PI 0307644, visa 7 July – 7 August 1999
Yaseen Youst – 1 January 1962, Iraq
PI 0042256, visa 13 September 1999 – 3 January 2000
Murhaf Jandali – 12 December 1965, Syria
PI 3437730, visa 8 September – 8 December 1999
Khelili Mohamed – 5 March 1952, Algeria
PI D0355991, official visa 24 September 1999 – 24 March 2000 [diplomat]
Hassan Mohammed Muneeb, – 24 February 1966, Iraq
PI 0847507, visa 12 November 1999 – 12 May 2000
Mowad Joussef – 9 December 1963, Egypt
PI 822090, visa 28 December 1999 – 12 January 2000
Wasan M. Abbas – 24 June 1971, Iraq
PI 1000554, visa 25 January – 25 July 2000
Hussain Syed Atif – 1 September 1986, Pakistan
PI A103350, visa 17 May – 17 August 2000
Hussain Syed Asif – 26 December 1987, Pakistan
PI A103349, visa 17 May – 17 August 2000
Waseeq Talat – 28 July 1959, Pakistan
PI A103348, visa 17 May – 17 August 2000

Klelili Mohamed – 5 March 1952, Algeria
DPI 0006178, visa 10 July 2000 – 10 January 2001 (official)
Jasem A.M. Al Masri – 28 February 1952, Jordan
PI 477238, visa 1 August 2000 – 1 February 2001
Kanim Ahmad Jussein – 5 February 1961, Iraq
PI 082753, visa 3-31 August 2000
Raza Nadeem – 2 August 1970, Pakistan
PI A761462, visa 30 August – 30 September 2000
Tepe Erdal – 1 January 1971, Turkey
PI ROO150478, visa 4-13 September, 2000
Sultan Afsar – 1 April 1958, Pakistan
PI 097455, visa 27 September – 27 December 2000
Amjad Shahzad – 28 October 1972, Pakistan
PI 161693, visa 30 October -15 November 2000
Mohammad Ishthaq – 11 September 1965, Pakistan
PI FOO6533, visa 30 October -15 November 2000
Hussein Abdallah Aoun – 18 December 1943, Lebanon
PI 1140280, visa 3-17 November 2000
Ra Ed Mahmoud Mohammad Abu Yousef – 12 January 1973, Jordan
Pi T010085, visa 13 November -13 May 2001
Hamza Michel – 1 February 1976, Lebanon
PI 1568498, visa 20 December 2000 – 20 February 2001

[1] Code for “Diplomatic Passport” (tr.)
[2] Identical to previous passport number! (NB- tr.)

Appendix (ii):
Embassy of Bosnia-Herzegovina, Vienna
EMB-AT-VIE
Number: 203-02-1840-1/00
Vienna, 24 August 2000.
To Ministry of Foreign Affairs of Bosnia-Herzegovina, Sarajevo
Subject: Omar Hatib [sic], verification of decision’s authenticity, information – relayed Re: Your memo number
MFA-BA-VPP-18021-03-11759/2000 dated 22 August 2000.

Following the instructions from your memo, date and number referenced above, we inspected the documentation in the possession of the Embassy and established that the decision #564/95 dated 25 December 1995, granting Bosnia-Herzegovina citizenship to Omar Habit [sic], son of Sufijan [sic], born 15 July 1975, is authentic. The entire documentation related to this case is at this Embassy. Because of a clerical error, the name of Mr. Hatib was left out from the list earlier submitted to the MFA. On this occasion, we are also sending you the complete list of persons granted B-H citizenship by this Embassy.

Respectfully,
Prof. Dr. Emina Keco-Isakovic, Ambassador
[signed]

Die islamistische Machtübernahme in Bosnien war als ein Schritt, in Richtung der Schaffung eines einheitlichen sunnitischen Gottesstaates vorgesehen! Und doch ist die Fiktion einer bosnischen Nation, die von angeblichen serbischen Separatisten bedroht worden sei, immer noch in den Köpfen der Menschen in Bosnien muslimischer Herkunft lebendig. Die Serben in Bosnien, als orthodoxe Christen, waren in der Tat jene Ethnie die sich nicht von Jugoslawien abspalten wollte und nicht in einem muslimischen Gottesstaat, der für sie, gemäß der islamischen Deklaration Izetbegovićs praktisch keinen Platz mehr vorgesehen hatte, leben. Es ging nie um die Schaffung eines Gross-Serbischen Reiches, wie Propagandisten behaupten, sondern um die Einheit der Nation oder besser gesagt um das,   was noch übrig geblieben war zusammenzuhalten.

Izetbegović schaffte den muslimischen Nationalrat (MNC) in Bosnien um langfristige Bestrebungen zu erreichen, einen muslimischen Staat auf dem Balkan zu errichten. Dieser Zustand würde die muslimischen Interessen in ganz Jugoslawien, d.h. Sandzak (Raška), Kosovo, Mazedonien, Montenegro, Kroatien und Serbien verteidigen. “ Muslimische Brüder gibt es genug von uns, um unsere Ziele zu erreichen, denn das muslimische Blut wird nicht verraten werden. Diese Zeit wird nie wieder kommen. Jetzt ist die Gelegenheit, den Traum eines jeden Muslim zu verwirklichen“ stand im Dokumentationszentrum 2002 der bosnisch-muslimischen Zeitschrift VOX geschrieben. Der MNC arbeitete für die Schaffung eines muslimischen Staates, innerhalb der Grenzen des heutigen Bosnien und Herzegowina, und für die Bildung muslimischer Streitkräfte.

Im Oktober 1991 definierte der MNC seine politische Plattform wie folgt:

„Die Tage sind gezählt, bis die angekündigte Islamische Republik Bosnien und Herzegowina ausgerufen wird. Das Datum, das von jedem Muslim in Bosnien-Herzegowina und Sandzak [Raška] sehnlichst erwartet wird, ist seit langem bekannt, es wird der 31. Dezember sein. Es gibt einige Hinweise, dass sich die Serben diesem historischem Ereignis widersetzen […] Jeder einzelne Serbe muss sich der Verantwortung der gesamten Nation bewusst sein, die Strafe für Verbrechen wird kollektiv sein, für einen toten Muslim werden 100 Serben liquidiert – für einen verwundeten Muslim werden (abhängig vom Grad der Verwundung) 10-50 Serben hingerichtet „.

Das Dokument führt weiter aus, wie die Serben in der Islamischen Republik dann behandelt werden:

„Alle Serben werden einen 12-Stunden-Tag haben. Der Lohn entspricht dem Verhältnis der Loyalität aller Mitarbeiter und in der Regel erhalten sie 30 Prozent weniger Lohn als Muslime, die die gleiche Arbeit verrichten. […] Serben erhalten Rationen für Lebensmittel, die sie in speziellen Geschäften erhalten. Serben dürfen keine nationalen Parteien haben und wenn sie sich nicht an die Regeln des politischen Lebens halten, sind sie bei politischen Organisationen nicht stimmberechtigt. Die Serben sind der Muslime gleich, wenn sie aus ihrem eigenen Willen den islamischen Glauben ihrer Vorväter empfangen, […] ein guter Serbe ist ein lebendiger gehorsamer, oder ein toter ungehorsamer Serbe. „ Ganz klar folgt hier der MNC den Inhalten des Islam, der für Ungläubige deutliche Repressalien vorsieht und der Zwangskonvertierung oder Vertreibung dienen soll und schon unter der osmanischen Herrschaft ihre Triumphe feierte. Um Izetbegović zu verstehen muss man wissen, dass der Islam die Welt in zwei Teile teilt. In das „Haus des Islam“ und in das „Haus des Krieges“. Während der Islam unter den Muslimen keine inneren Kriege duldet, geht der Krieg im „Haus des Krieges“ solange fort, bis das „Haus des Krieges“ vernichtet und alle Ungläubigen eliminiert oder bekehrt sind, und die ganze Welt erobert ist.

Der Vorsitz des Vereins des islamischen Klerus (Ilmia) hatte für Bosnien und Herzegowina im Jahr 1992 folgende Anweisung für den Jihad herausgegeben: „Jihad im Islam ist nicht nur ein Krieg im Namen Allahs. In Wirklichkeit ist der Islam eine revolutionäre Ideologie und ein Programm mit dem Ziel die staatlichen Systeme auf der ganzen Welt zu ändern und sie in Einklang mit seinen Regulierungen und Idealen zu bringen “. Der Islam will alle Staaten und Regierungen, überall auf der Erde, die entgegengesetzt zur Ideologie und der Programme des Islam stehen, zerstören, unabhängig vom Staat oder der Nation, die an der Macht ist. Das Ziel des Islam ist es, Islam in einen Staat zu etablieren, egal welche Nation zum Träger des Islam wird, oder welche Nation in dem Prozess zur Gründung des ideologischen islamischen Staates untergraben wird.

An diesen Programmen kann jeder sehen, wer hier wohl an wen ethnische Säuberungen vornehmen wollte. Zum Ausruf dieser Islamischen Republik kam es dennoch nicht, heute ist Bosnien und Herzegowina ein multi-ethnischer Staat geblieben, ärmer als je zuvor und traumatisiert.

Der Schlächter von Srebrenica

Bildquelle: vebidoo.de Naser Orić

Bildquelle: vebidoo.de
Naser Orić

Izetbegovićs wichtigster Mann an der Front war ohne Zweifel Naser Orić. Er wurde am 03.03.1967 in Potočari bei Srebrenica geboren. Orić war zunächst Berufssoldat, arbeitete später als Polizist in Belgrad und anschließend zwei Jahre als Leibwächter für den serbischen Präsidenten Slobodan Milošević. Als er 1991 aber wegen Diebstahls entlassen wurde, kehrte er nach Bosnien zurück. Im gleichen Jahr ernannte ihn Alija Izetbegović zum Oberbefehlshaber der Armija Republike Bosne i Herzegovine in Srebrenica. Nach Ausbruch des Bosnienkrieges übernahm er 1992 das Kommando über die bosnisch-muslimischen Streitkräfte, in und um die Enklave Srebrenica.

Bildquelle: 4International 1000 von Muslimen begrüssen Naser Orić

Bildquelle: 4International
1000 von Muslimen begrüssen Naser Orić

Tausende von bosnischen Muslimen („Bosniaken“) versammelten sich am Flughafen von Sarajevo, nach seiner Freilassung vom ICTY, um ihren „Helden“, Alija Izetbegovićs islamistischer bekennender Massenmörder der Serben in Srebrenica, Naser Orić, willkommen zu heißen. Jener Mann der in seiner Eigenschaft als Kommandeur der bosnisch-muslimischen Streitkräfte unter Izetbegović die traurige Berühmtheit als „Schlächter von Srebrenica“ erlangt hat.

In den Jahren 1992 bis 1995 führte die bosnisch-muslimische Armee unter Orićs Kommando, deren Brutalität gegen die Serben bis heute auf dem Balkan legendär geblieben ist, in und um Srebrenica, in den umliegenden Dörfern Bratunac, Skelani, Kravica, Milici und DRG, sowie in der Stadt Gorazde mehrere Massaker durch, sogar an den orthodoxen Weihnachtsfeiertagen des Jahres 1993. Insgesamt ermordete er und seine Truppen dabei auf bestialische Art und Weise fast 4000 christlich-orthodoxe Serben, 70% davon waren Frauen und Kinder, mit Sägen, Messern, Äxten, Eisenstangen, Fackeln und Sprengstoff.

Über den tatsächlichen Genozid in Srebrenica durch muslimische, aber auch kroatische Truppen, wurde in den gesteuerten westlichen Medien nie berichtet. Sattdessen log der Ex-Bundesverteidigungsminister Rudolf Scharping, sowie der Ex-Bundesaußenminister Joschka Fischer, dass sich die Balken bogen und verdrehten die tatsächlichen Vorgänge in und um Srebrenica, dass einem speiübel wird, wenn man die Parole „humanitäre Intervention“ nur hört. Wir haben darüber bereits im 1. Teil der Reihe ausführlich berichtet.

Wir beginnen diesen Abgrund menschlicher Psyche, der Naser Orić zum Unmenschen und Psychopathen macht, mit folgenden Zitaten aus einem Artikel aus dem kanadischen Toronto Star von Bill Schiller vom 16. Juli 1995 unter dem Titel: „Ein Abend mit Naser Orić, dem muslimischen Kommandanten von Srebrenica“. Originaltitel: „Furchterregender muslimischer Kriegsherr entzieht sich bosnisch-serbischen Truppen“: Schiller schreibt: „Orić war wie ein   blutrünstiger Krieger, wo immer er ein Schlachtfeld überquerte“ und berichtet von einem Besuch in der Wohnung des Kriegsherrn im Januar 1994: „In einer kalten und schneereichen Nacht, saß ich in seinem Wohnzimmer vor einer schockierenden Video-Präsentation vor etwas, das man „Naser Orić Greatest Hits“ hätte nennen können. Es gab brennende Häuser, Leichen, abgetrennte Köpfe und Menschen auf der Flucht. Orić grinste die ganze Zeit und bewunderte sein Werk. „Wir überfielen sie“, sagte er, als eine Reihe von toten Serben auf dem Bildschirm erschienen. In der nächsten Sequenz waren Leichen, zerfetzt von Sprengstoff zu sehen: „Wir haben die Jungs auf den Mond geschickt“, prahlte er. Bei Aufnahmen von einer vom Kugelhagel gezeichneten menschenleeren Geisterstadt verkündete Orić: „Wir töteten hier 114 Serben.“ Später gab es Feste, mit Sängern mit wackeligen Stimmen, die Orić lobpreisten.“

Bildquelle: 4International Ostbosnien, Region Srebrenica/Zvornik: Der von Naser Orićs Truppen massakrierte Körper eines bosnischen Serben

Bildquelle: 4International
Ostbosnien, Region Srebrenica/Zvornik: Der von Naser Orićs Truppen massakrierte Körper eines bosnischen Serben

George Bogdanich, Mitglied der Srebrenica-Forschungsgruppe, die von der Universität von Pennsylvania geführt wird, schrieb in seinem Sonderbericht unter dem Titel „Srebrenica und die Politik der Analyse von Kriegsverbrechen“:

„Zehn Jahre der Reflexion, seit Ende des Krieges in Bosnien, sollten genügend Zeit zur Verfügung gestellt haben, diesen Konflikt in die richtige historische Perspektive zu rücken. Aber eine realistische Beurteilung, in einer kürzlich vorgeschlagenen und politisch verzerrten US-Kongress Resolution, konnte nicht erkannt werden. Die Resolution wurde erheblich  durch berichtete Misshandlungen von bosnisch-serbischen Truppen nach der Einnahme von Srebrenica im Jahr 1995 aufgebläht  und dem bequemen Ignorieren von mindestens ebenso brutaler und noch größerer militärischer Operationen gegen die ethnische serbische Zivilbevölkerung, vor und nach der Einnahme Srebrenicas, in den UN-Schutzgebieten Westslawoniens und der Krajina, erlassen. Diese brutalen ethnischen Säuberungsaktionen wurden von bewaffneten kroatischen Truppen ausgeführt, die von den USA ausgebildet und logistisch unterstützt wurden. Im Herbst 1995 bemerkte der ehemalige stellvertretende NATO-Kommandant Charles Boyd, im Foreign Affairs, dass „mehr als 90 Prozent der Serben von Westslawonien ethnisch gesäubert wurden, als kroatische Truppen sie im Mai in der UN-Schutzzone überrannten. […] Diese Operationen, so scheint es, werden von den serbischen Aktionen rund um die UN-Schutzzonen in Srebrenica und Zepa unterschieden und das hat das westliche Ringen und das CNN Filmaterial in diesem Ausmaß ausgelöst. Ethnische Säuberungen beschwören Verurteilung nur, wenn sie von Serben begangen wurden, ihnen gegenüber aber nicht. Die „Operation Flash, die vor mehr als einem Monat vor der Einnahme Srebrenicas stattgefunden hat, war ein direkter Angriff auf die Zivilbevölkerung – Männer, Frauen und Kinder – in einer UN-Schutzzone (UNPA), direkt genehmigt vom damaligen US-Präsidenten Bill Clinton.“ „Viele Serben starben durch schweren Beschuss von kroatischen Panzern, Artillerie und Luftangriffen am Montag und Dienstag als sie versuchten, nach Süden in Richtung des Flusses Sava über eine Brücke nach Bosnien zu fliehen“, schrieb Roger Cohen von der New York Times und fügte hinzu: „Die Schätzung von 450 serbischen Toten wurde von Gojko Susak angegeben, der kroatische Verteidigungsminister scheint vorsichtig zu sein.“ Sehr vorsichtig. Beamte der serbisch-orthodoxen Kirche bezifferten die Zahl der ermordeten Zivilisten in die Tausende. Mit der Einwilligung zur Beschlagnahme Westslawoniens durch die kroatische Regierung, beobachtete der Gesandte der Europäischen Union Lord David Owen,“ „in der Tat hatte die [US-dominierte] Kontaktgruppe den bosnischen Serben grünes Licht gegeben, um Srebrenica und Zepa anzugreifen. Im Rahmen der bestehenden UN-Resolutionen, könnte ein Angriff auf einen sicheren Bereich eine NATO-Intervention rechtfertigen. Dies war eine Politik, die die USA wahlweise benutzte, Anfragen zu leugnen, einschließlich mindestens einer, von dem UNPROFOR Kommandanten in Sarajevo, der anmahnte, muslimische oder kroatischen Verstöße zu bestrafen, aber auf NATO-Bombardierung drängte, wenn bosnische Serben auf Provokationen von „Sicherheitszonen“ reagierten, die noch nie entmilitarisiert waren.“ „UN-General Francis Briquemont schrieb im Jahr 1994:“ Die bosnisch-muslimische Armee greift die Serben aus einer Sicherheitszone heraus an, um die Serben zurückzuschlagen, hauptsächlich an der Frontlinie und die bosnisch-muslimische Führung beschuldigt die UNPROFOR sie nicht vor den serbischen Aggressionen zu schützen und erhob Einspruch gegen die serbischen Geschützstellungen“ In seinem Buch Balkan Odyssey macht Lord Owen klar, dass die Einrichtung von „sicheren Bereichen“ durch den Sicherheitsrat, ohne Demilitarisierung „die schlechteste Entscheidung in meiner Zeit als Co-Präsident der Internationalen Konferenz über Jugoslawien war“. Während umfangreiche Menschenrechtsverletzungen auf allen Seiten während des Konflikts dokumentiert wurden, war es die muslimische Seite, die es am besten verstand die mächtige Waffe der Sympathie der internationalen Gemeinschaft zu gewinnen. Als der bosnische Außenminister Haris Silajdzic während einer Pressekonferenz in Sarajevo sagte, dass „70.000 Menschen“ in der Nähe von Bihac im November 1994 getötet wurden, erhielt seine Forderung für NATO-Luftangriffe eine breite Berichterstattung. UN-Ermittler erzählten jedoch später dem BBC-Reporter John Simpson, dass „weniger als tausend“ Menschen in Bihac getötet worden waren. Der Kampf gegen die UN-Schutzzone begann, als muslimische Truppen das in der Nähe von Serben gehaltene Grabez-Plateau angriffen, das einen nachhaltigen Gegenangriff provozierte. Ein aktuelles Video wurde abgeschirmt dem Kriegsverbrechertribunal, dem Internationalen Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien ICTY, vorgeführt und zeigte angeblich die Hinrichtung von sechs Muslimen durch serbische Paramilitärs in Treskavica und wurde in unlogischer Art und Weise als Beweis für hoch aufgeblasene Schätzungen verwendet, dass die bosnisch-serbische Armee nach der Einnahme von Srebrenica in Ostbosnien 7.000 Muslime getötet haben soll. Wenn bosnische Serben sechs Muslime exekutiert haben, so ist die Logik am ICTY – und die Authentizität des Films muss erst noch ermittelt werden – diejenige, dass bosnische Serben ganz klar 7000 Muslime bei ihrem Angriff auf Srebrenica exekutiert hätten. Unterdessen war in den ersten drei Jahren des Krieges Srebrenica die Hochburg des muslimischen Kriegsherren Naser Orić, der zu Hause Videobänder von Massakern seiner Soldaten, durchgeführt gegen serbische Dörfer dem Washington Post-Reporter, John Pomfret und Toronto Star Reporter Bill Schiller zeigte. Laut dem ehemaligen UNPROFOR Befehlshaber General Phillip Morillon, „schien Naser Orić politische Anweisungen von der Präsidentschaft in Sarajevo zu respektieren“, eine Beobachtung, die von General Sefer Halilovic, Kommandeur der muslimischen Armee von Bosnien-Herzegowina, bestätigt wurde. Seit mehreren Jahren, seit Beginn des Konflikts, wurde die serbische Bevölkerung von Srebrenica und die umliegenden Dörfer, Ziel von gezieleten Tötungen oder gezwungen vor Naser Orić zu fliehen.

Bildquelle: 4International Dieses serbische Mädchen  Danka Sekulovic wurden zusammen mit ihrem Bruder und den Eltern von bosnischen Muslimen in Bakic auf der Straße nach Foca ermordet.  Sie war erst 4 Jahre alt.

Bildquelle: 4International
Dieses serbische Mädchen Danka Sekulovic wurden zusammen mit ihrem Bruder und den Eltern von bosnischen Muslimen in Bakic auf der Straße nach Foca ermordet. Sie war erst 4 Jahre alt.

Bildquelle: 4International Dieser serbische Junge Predrag  Sekulovic wurde zusammen mit seiner Schwester Danka und seinen Eltern von bosnischen Muslimen in Bakic auf der Straße nach Foca ermordet.  Er war erst 7 Jahre alt

Bildquelle: 4International
Dieser serbische Junge Predrag Sekulovic wurde zusammen mit seiner Schwester Danka und seinen Eltern von bosnischen Muslimen in Bakic auf der Straße nach Foca ermordet. Er war erst 7 Jahre alt

Am 8. Mai 1992 ermordeten Orićs Truppen, Richter Goran Zekić, Präsident der serbischen Partei SDS in Srebrenica und lösten einen Exodus an 1.500 Serben in Srebrenica aus. Kaum ein Tag verging ohne verbrannte Erde, Angriffe auf die umliegenden Dörfer und Städte wie Bratunac, Sikirici, Konjevic Polje, Glogova, Zalazje, Fakovici, Loznica, Adler, Biljaca, Crni Vhr, Milici, Kamenica und Kravica. Das Massaker von Kravica, ereignete sich am bedeutendsten orthodoxen Feiertag der Serben: an Weihnachten. In einem Londoner südslawischen Blatt, schrieb die Reporterin Joan Phillips, wie sie beobachtet habe, „dass bis zum 31. März 1993 mindestens 1.200 Serben getötet und weitere 3000 von Orić Truppen verwundet wurden.“ „Sie fügte hinzu: „Heute gibt es praktisch keine Serben linksseitig in der gesamten Gemeinde Srebrenica mehr. Von 9300 Serben, die dort lebten, sind es jetzt weniger als 900. Aus 11.500 Serben, die in der Gemeinde Bratunac lebten, sind mehr als 6.000 auf der Flucht. In der Gemeinde Srebrenica, wurden etwa 24 Dörfer dem Erdboden gleichgemacht. Die letzten großen serbischen Dörfer in der Umgebung von Bratunac und Skelani wurden am 7. Januar 1993 angegriffen und zerstört.“ Warum also, hat das Kriegsverbrechertribunal, trotz massiver und detaillierter Hinweise an die UN im Jahr 1993 Naser Orić bis 2002 nicht angeklagt, und auch als er später angeklagt wurde, relativ kleine Vergehen verhandelt, wie wegen „Misshandlung“ Gefangener? Die systematische Abschlachtung der serbischen Zivilbevölkerung im Gebiet westlich der Drina, war offenbar kein „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“. Dagegen die schnelle Entscheidung, die Führung der bosnischen Serben mit „Völkermord“ nach der Einnahme von Srebrenica in Verbindung zu bringen, reflektiert politisch qualifizierte Korrektheit vom Tribunal, dessen Personal weitgehend von Madeleine Albright ernannt war, spätere US-Botschafterin der Vereinten Nationen.“

Teil 3, Fortsetzung folgt

[Quellen: Behrens, Kai, Transatlantische Beziehungen: Europas strategische Emanzipation im Zerrspiegel, Thomas Meyer, Johanna Eisenberg (Hg.) Europäische Identität als Projekt. Wiesbaden: VS Verlag, 2008; Daalder, Ivo H. / Michael E. O’Hanlon, Winning Ugly: NATO’s War to Save Kosovo, Washington, DC: Brookings Institute, 2000; Edelbauer, Gisela, Rechtsgrundlagen der humanitären Intervention unter besonderer Berücksichtigung des Kosovo-Konflikts, Diss. an der Universität der Bundeswehr, Neubiberg 2005; Forschungsgesellschaft Flucht und Migration, Dietrich, Glöde (Hrsg.): FFM-Heft 7, Kosovo. Der Krieg gegen die Flüchtlinge, König, Jan C. L.: Wir sind im Krieg, Rhetorische Diskursanalyse der Fernsehansprache; Gerhard Schröders vom 24. März 1999; Jan C. L. König, Über die Wirkungsmacht der Rede. Strategien politischer Eloquenz in Literatur und Alltag. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht unipress 2011; Loquai, Heinz, Der Kosovo-Konflikt – Wege in einen vermeidbaren Krieg: die Zeit von Ende November 1997 bis März 1999, Nomos Verlagsgesellschaft, Baden-Baden 2000; Mertus, Julie A., Kosovo How Myths and Truths Started a War, Berkeley: University of California Press, 1999; Minear, Larry / van Baarda, Ted / Sommers, Marc, NATO and Humanitarian Action in the Kosovo Crisis Providence: Brown University, 2000; Olschewski, Malte, Der Krieg um den Kosovo. Serbiens neue Schlacht am Amselfeld Nidda-Verlag, 1999; Papasotiriou, Harry. 2002. The Kosovo War: Kosovar Insurrection, Serbian Retribution and NATO Intervention; The Journal of Strategic Studies 25(1):39-62; Erich Rathfelder: Kosovo. Geschichte eines Konflikts, Suhrkamp Verlag, Berlin 2011; Reuter, Jens / Clewing, Konrad, Der Kosovo-Konflikt, Klagenfurt 2000; Schütz, Cathrin, Die NATO-Intervention in Jugoslawien, Hintergründe, Nebenwirkungen und Folgen, Wilhelm Braumuller Universitäts- und Verlagsbuchhandlung, 2003; Smith, Martin und Latawski, Paul, The Kosovo Crisis: The Evolution of Post Cold War European Security, Manchester University Press, Manchester 2003; Daniel H. Joyner, The Kosovo Intervention: Legal Analysis and a More Persuasive Paradigm, European Journal of International Law. 13, Nr. 3, 2002; F. William Engdahl: A Century Of War: Anglo-American Oil Politics And The New World Order, 1992 Dr. Boettiger Verlags GmbH; Matthias Küntzel, Der Weg in den Krieg, 2000; Erich Schmidt Eenboom, Der Schattenkrieger; Sean Gervasi, Artikel Deutschland, die USA und die jugoslawische Krise; Frankfurter Allgemeine Zeitung FAZ vom 07. Januar 1992; Fidelches Cosmos, Der Kosovokrieg oder „Serbien muss sterbien; Jens Reuter, Zur Geschichte der UÇK; Jens Reuter/Konrad Clewing (Hrsg.), Der Kosovo Konflikt. Ursachen – Verlauf – Perspektiven, Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit. Klagenfurt 2000; Christian Jennings, Private US Firm Training Both Sides in the Balkans, The Scotsman (Edinburgh) vom 3. März 2001; Tim Judah, Kosovo: War and Revenge, Yale University Press, New Haven, London 2000; Wikipedia, Massaker von Račak; Heinz Loquai – Weichenstellungen für einen Krieg; Arnold Sherman – Die Zerschlagung Jugoslawiens; Alexander Dorin, SREBRENICA« Lügen & Manipulationen der US NATO u.SDA; Alexander Dorin, Srebrenica – Die Geschichte eines salonfähigen Rassismus; George Bogdanich, Srebrenica und die Politik der Kriegsverbrechen, eine Analyse vom 17. Juni 2005; Interview mit dem WDR-Redakteur Mathias Werth, 2001; Es begann mit einer Lüge, Manuskript des Films von Jo Angerer und Mathias Werth; Heinz Loquai, Der Kosovo-Konflikt – Wege in einen vermeidbaren Krieg – Die Zeit von Ende November 1997 bis März 1999, Nomos Verlagsgesellschaft, Baden-Baden 2000; Michael Hanfeld: Miloševićs Helfershelfer. Neudeck und Blüm rügen den WDR, in FAZ vom 20. Februar 2002; Barbara Supp, Die Schmutzige Wahrheit Der Spiegel 17/2010, S. 25; ввв.политика.рс/рубрике/Друство/Дан-сецања-на-зртве-НАТО-напада; хттп:// балканс.аљазеера.нет /вијести/инцидент-на-откривању-споменика-у-београду; невс. београд.цом /српски/цланци_и_мисљења/дјурдјевиц/991228_засто_је_на; ebd; Bill Schiller im Toronto Star vom 16. Juli 1995, Ein Abend mit Naser Orić, dem muslimischen Kommandanten von Srebrenica, Originaltitel: Furchterregender muslimischer Kriegsherr entzieht sich bosnisch-serbischen Truppen; George Bogdanich, Universität von Pennsylvania, Srebrenica und die Politik der Analyse von Kriegsverbrechen; Charles Boyd, im Foreign Affairs; UN-General Francis Briquemont 1994; Lord Owen Balkan Odyssey; wikipedia.de; SerbiaSOS, Historical and Investivative Research, What really happened in Bosnia 2005; 4International, The Real Srebrenica Genocide; TAZ, Verteidiger Srebrenicas verhaftet; B92.net, Bosnia To Expel Serbian Professor, 4. Juni 2008; Kosta Čavoški: The Hague against Justice, Center for Serbian Studies, Belgrade 1996; Jonathan Widell, Dr. Patrick Barriot and Jacques Vergès: Moscow Calling. Why Milošević was never trated in Russia? 25. August 2006; Konstantinos D. Magliveras: The Interplay Between the Transfer of Slobodan Milosevic to the ICTY and Yugoslav Constitutional Law (PDF; 56 kB) In: EJIL (2002), Vol. 13, No. 3, pp. 661-677; AG Friedensforschung an der Uni Kassel, Sinn und Missbrauch internationaler Gerichtsbarkeit; Paolo Benvenuti, The ICTY Prosecutor and the Review of the NATO Bombing Campaign against the Federal Republic of Yugoslavia (PDF; 164 kB), EJIL (2001) Vol. 12, No. 3, pp. 503-529; Avner Gidron & Claudio Cordone:,Faut-il juger l’OTAN? Le Monde Diplomatique, Juli 2000; arhiva.glas-javnosti.rs; vesti-online.com; zubovic.blog.rs; koreni.net; NUEVA EUROPA-Nueva Eurabia, Porqué a pesar de los intentos de demonización de los serbios, debemos de estar de su lado;]

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31 Gedanken zu „Die systematische Vernichtung der jugoslawischen Nation (2)

  1. Pingback: Die systematische Vernichtung der jugoslawischen Nation (1) | Online-Magazin Pârse&Pârse پارسه و پارسه

  2. „Visas Granted to Muslims at B-H Embassy, Vienna, October 1997-February 2001“
    Dieser Abschnitt erinnert sehr an den Iran-Irak Krieg und an Irak-Syrien momentan.

    Das klingt jetzt vielleicht dämlich, aber ich glaube die Machthaber dieser Welt wollen den Islam auf dem gesamten Globus etablieren. Das ist auch logisch den das ist die Religion die es dem Machthaber möglich macht seine Anhänger (Muslime) zu 100 % zu kontrollieren und zu lenken, dies natürlich durch Gleichschaltung und Verdummung. Gleichschaltung und Verdummung scheint ohnehin ein bewehrtes mittel zu sein, siehe Kommunismus + Faschismus + Islamismus + Christentum. Hier wir deutlich das Dummheit gefordert und gefördert wird…

    Bin gespannt auf den nächsten Teil. Evtl. habe ich am WE mehr Zeit dann werde ich dich entweder ärgern durch Widerlegung oder ich stimme dir zu, das weis ich noch nicht denn ich hatte nicht die Zeit deine Quellen zu prüfen, bzw. auch wo anders diese Informationen bestätigen zu lassen oder eben nicht. Wir werden sehen 🙂

    • @Naim

      danke fuer den Artikel aus dem Standard, aber lass DIr gesagt sein, dass der Standard ein Propagandainstrument der NATO ist und auch bei der Ukrainekrise Berichterstattung nachweislich gelogen hat. Wir haben hier viele Quellen unterschiedlicher Laender und Sprachen verwendet und nur DInge, die in anderen Quellen bestaetigt wurden und so bin ich sicher, dass auch diese Artikelreihe nicht widerlegt werden kann. Wir haben auch umfassendes Bildmaterial, das in Deutschland nicht veroeffentlicht werden durfte im Teil 3 zur Verfuegung, ist aber nichts fuer schwache Nerven.

    • Hallo Naim,
      der Artikel im Standard ist unvollständig, weil er wesentliche Dinge verschweigt, die die Dinge in ein anderes Licht rücken würden, z.B. Stanisic war der Chef von den Tigern und Stanisic arbeitete auch nachweislich für die CIA.
      Alles klar? Siehe Geopolitik Teil I- xx. Weiteres in Teil III. Daher ist der Standard keine seriöse Quelle, wie er es auch anderen Orts bewiesen hat, z.B. in der Ukraine, sondern gehört zu den gesteuerten Medien.

      • Hi Mira Mah-e man,
        also da kann ich nix zu sagen, kenne mich mit dem Standard nicht aus, ist das sowas wie die BILD Österreichs?

        Glücklicherweise kann ich sowohl albanisch als auch serbokroatisch lesen, schreiben als auch sprechen von daher kann ich viele Quellen zu diesem Thema nutzen. Der Tenor ist immer der gleiche: Leid auf alles Seiten!

        Daher finde ich die Artikelreihe bis jetzt zwar gut zu lesen und sehr informativ, aber leider nicht neutral. Denn ich finde wenn ich Bilder von zerstückelten Serben zeige, sollte ich der Vollständigkeit halber auch Bilder von Zerstückelten Kroaten, Bosniern und Kosovaren zeigen damit das Gesamtbild nicht nur aus der serbischen Perspektive gesehen wird. ICH kann das einordnen, andere können das mit Sicherheit nicht. Jeder neutrale der diesen Artikel liest wird automatisch schlechte Gefühle den Kroaten- Bosniern und Kososvaren gegenüber entwickeln und ein Mitleidsgefühl den Serben gegenüber. Im Grunde stehen sich diese Parteien jedoch in nix nach, Sie haben das schwärzeste Ihrer Seele hervorgebracht und der Welt gezeigt wie unmenschlich Menschen sein können. Aber hey, es ist nicht mein Blog von daher will ich auch nicht zu viel sagen…

        • Hallo Naim,

          wir haben eingangs bereits geschrieben, dass Kriegsverbrechen auf allen Seiten begangen wurden. Wir haben keine Bilder gefunden von zu Tode gequaelten Nicht-Serben, die nur annaehernd das darstellen was wir geeshen haben. Was wir gefunden haben sind die bereits im Westen x-mal veroeffentlichten Knochenhaufen, wo wir nicht einmal wissen, wer diese Leute waren, ob sie im Gefecht starben, oder erschossen wurden als Vergeltungsmassnahme, wir wissen nicht einmal ob es sich hier um Muslime handelt oder KZ Bilder das keines war. Was feststeht ist, dass bisher 2028 Leichen in und um Srebrenica ausgegraben wurden, etwa die Menge, die in den Gefechten mit den bosnischen Serben ums Leben kamen. Graeulbilder in der Art haben wir keine gefunden, die nur annaehernd die Qualitaet eines Naser Oric erreichen. Diese Artikelreihe ist neutral und zwar deshalb, weil wir hier nicht nur unbestreitbare Fakten zusammengetragen haben, sondern wir vervollstaendigen das Bild dieses schrecklichen Krieges. Die Serben hatten nie die Moeglichkeit im Westen zu zeigen, was ihnen wiederfahren war. Die Bilder, die im 3. Teil dann zu sehen sein werden, uebersteigen bei weitem das Ausmass der angeblichen Brutalitaet, fuer das Serbien bombardiert wurde. Am Ende wirst Du Dich fragen, weshalb Naser Oric nicht im Gefaengnis sitzt.

          Wir sehen uns als Historiker, ein Historiker ergreift keine Partei, sondern er haelt sich an Fakten. Da die wahre Darstellung, das Weltbild „der boese Serbe“ und der Rest war gut und der NATO Terror gerechtfertigt auf den Kopf stellt, mit dem wir alle damals indoktriniert wurden, glaubst Du, dass der Artikel pro-serbisch ist.

          Wir empfinden Mitleid mit dem Schicksal aller zivilen Opfer, aber auch Mitleid mit einer ungerechten Darstellung, in der man den Serben nie die Gelegenheit gegeben hatte, der Welt zu zeigen, was ihnen geschehen war. Wenn UN-Schutzzonen, als Rueckzugsgebiete fuer Kriegsverbrecher dienen aus denen heraus weiter militaerisch operiert wird, dann darf man auch die UN-Schutzzone angreifen, daran besthet nicht der geringste Zweifel.

          Du wirst keine Bilder von derart abgeschlachteten Kroaten, Albanern und bosnischen Muslimen finden, die die Qualitaet erreichen, die wir noch zeigen werden. Oder hast Du gekoepfte Kroaten oder bosnische Muslime gesehen, oder Bilder von sezierten Muslimen durch Serben, oder gegrillte Muslime etc? Wenn doch, lass uns bitte diese Bilder zukommen. Ich weiss, fuer alle Nicht-Serben sind diese Bilder unangenehm, aber wir werden nicht zulassen, dass eine solche Ungerechtigkeit stehen bleibt und den Beitrag dazu leisten zu dem wir verpflichtet sind.

          Die Quintessenz dieser Artikelreihe soll auch nicht sein, irgendeine Partei der jugoslawischen Foederation zu verurteilen, sondern die Machenschaften, die zu diesen Greueltaten, die man verschwiegen hat, aufzudecken, denn der Anstifter ist genauso Taeter und darauf werden wir auch noch am Ende des. 3. Teils eingehen, denn das alles waere ohne auslaendische Einmischung und Foerderung von Kriegsverbrechen niemals passiert.

          Wir lassen jetzt hier, zum ersten Mal im deutschsprachigen Raum, die Serben zu Wort kommen, nicht direkt, aber ueber westliche Journalisten, Historiker, UN-Generaele, die nicht mit der NATO-Terror Propaganda leben koennen und konnten. General Heinz Loquai wurde wegen seiner Kritik an der NATO und den offenbarten wahren Geschehnissen in Srebrenica aus dem Dienst entlassen, weil er mit diesen Luegen nicht leben konnte.

          Der Anfang von Voelkerverstaendigung in Ex-Jugoslawien kann nur darin bestehen, die historischen Fakten zu akzeptieren und sich beieinander gegenseitig zu entschuldigen. Wenn das nicht geschieht, im Rahmen einer wahren Geschichtsaufarbeitung, werden wir in 20 – 30 Jahren den naechsten Krieg auf dem Balkan erleben.

          • Hi Leute,

            es ist sicherlich wahr ich werde kein Bilder von abgetrennten Bosnier- Kroaten- oder Albanerköpfe finden, nur Schussverletzungen. Das ist aber auch klar denn das Abtrennen von Köpfen etc. laste ich in erster Linie immer den Moslems zu. Das ist die ekelhafte islamische Art Terror und Schrecken zu verbreiten, die aktuellen Geschehnisse in Syrien und Irak spiegeln das deutlich wieder.

            Dass Naser Oric nicht hinter schwedischen Gardienen sitzt ist eine Schande für Europa, ganz klar! Zwei Jahre sind ein Witz und eine Beleidigung nicht nur an alle Opfer sondern an das Menschenleben an sich. Dieser islamistische Abschaum gehört mit all seinen Anhängern bestraft und abgesperrt, für immer!

            @ Mira:
            Im Grunde schließe ich mich Ardasir ja auch an. Aber jetzt mal ehrlich ihr beiden. Es ist doch so dass wen man das liest und sieht, man automatisch Sympathie für die Serben und Antipathie für alle anderen entwickelt. Oder bin in dem Thema so festgefahren und subjektiv dass nur ich das so sehe?

            • Zdravo Naim,

              das ist klar, dass natürlich nach den ganzen Lügen die verbreitet worden sind, nach dieser Artikelreihe die Sympathie in Richtung der Serben geht. Sie sind auch diejenigen, denen am meisten Unrecht in diesem Krieg wiederfahren ist. Das macht die anderen Ethnien Ex-Jugoslawiens nicht unsympathischer und das ist auch nicht Sinn dieser Artikelreihe, sondern rückt die Serben im historichen Kontext in das richtige Licht. Versteh bitte, dass hier die westlich orientierte Geschichtsverdrehung richtig gestellt wird. Und wir werden auch noch auf die serbischen Spezialeinheiten, sprich Paramilitärs, die ebenso Terror verbreitet haben, wie die Tiger, Skorpione, etc., sowie deren Auftraggeber noch genauer eingehen. Wir wollen GERECHTIGKEIT, denn ohne diese Gerechtigkeit wird kein langfristiges Zusammenleben auf dem Balkan möglich sein, auch nicht innerhalb der EU. Mein persönlicher Wunsch wäre ohnehin wieder ein geeintes Jugoslavien, dem allerdings eine kollektive Geschichtsaufarbeitung vorausgehen muss.

            • Zdravo Mira,
              danke für deine Zustimmung , dachte schon ich hätte mein Objektivität total verloren.

              Ich erwarte den nächsten Teil voller Freude!

              Ich wünschte mir dass dein Wunsch in Erfüllung geht, denn das würde bedeuten dass die Geschichtsaufarbeitung gelungen ist. Leider glaube ich nicht daran…

        • Hallo Naim,
          ich schließe mich voll und ganz den Ausführungen von Ardasir an. Es geht hier um Gerechtigkeit und zwar um Gerechtigkeit auf allen Seiten. Gerechtigkeit besteht aber leider nicht wenn das ICTY, gesteuert von den USA, nach ihrem eigenen Gutdünken anklagt und verurteilt und dabei entgegen allen juristischen Grundprinzipien einen Schauprozess gegen die Serben veranstaltet, währenddessen die eigenen Kriegsverbrechen der Terroroganisation NATO und der US-Terror aber unbehelligt bleiben, weil sie sich der Gerichtsbarkeit des internationalen Strafgerichtshofs entziehen und ihn nicht akzeptieren.
          Alle müssen endlich begreifen, wer dieses Szenario gesteuert hat. Einseitige Berichterstattung, gespickt mit Lügen, wie sie in den westlichen Ländern erfogt ist, hat nichts mit neutraler Berichterstattung und nichts mit Gerechtigkeit zu tun.

          • Hallo Naim,

            was stoert es Dich, wenn Sympathie fuer Serben empfunden wird? Diese abscheulichen Verbrechen wurden ja nicht von Kosovo Albanern sondern bosnischen Muslimen veruebt. Ist das in Deinem Hirn implantierte Stammesdenken, also ein Muslim ist mir naeher als ein orthodoxer Christ der Grund? Warum fuehlst Du Dich schlecht dabei, als Kosovo Albaner hast Du doch damit gar nichts zu tun? Wo ist jetzt Dein Problem. Wenn es so ist wie es da steht, dann muesste Dein Hirn nach Gerechtigkeit schreien und nicht oh, ich bin ja auch Moslem, ich muss zu dem Dreckspack halten, egal was sie verbrochen haben.

            Und noch etwas: Der Titel der Reihe lautet nicht „Kriegsverbrechen in den Balkankriegen“, dann naemlich haettest Du recht. Schau nocheinmal wie der Titel lautet.

            • Der Islam hat nix damit zu tun das versichere ich dir, ich hasse geradezu jede Art von Religion, vor allem aber verabscheue ich den Islam und das Christentum. Ich bin Moslem auf dem Papier ja, das war’s aber auch.

              Ich denke ich habe mich falsch ausgedrückt, ich versuche es mal anders:
              Mich stört es nicht wenn Sympathien für Serben empfunden werden, mich stört nur wenn im gleichen Atemzug Antipathien für Bosnier und Kroaten suggestiert werden.

  3. Pingback: Die systematische Vernichtung der jugoslawischen Nation (3) | Online-Magazin Pârse&Pârse پارسه و پارسه

  4. Danke euch für eure Aufklärung. Es ist unfasslich und unerträglich, was Scharping und Fischer damals geboten haben, zusammen mit diesem amerikanischen Sprecher Jamie Shea, spokesman of NATO, der jeden Tag während des Nato-Angriffs über die so genannten Kollateralschäden berichtete.
    Eine Aufklärung findet nicht statt.

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