US-amerikanische Geopolitik im Visier (1)

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Diese Artikelreihe wurde ins Spanische übersetzt

Einleitung

Bernard Lewis, Emeritus der Princeton University, ist zweifelsohne ein Experte für die Ethnien Irans, der Türkei, Zentralasiens und der arabischen Staaten. Er ist der Erfinder des geopolitischen Begriffes des sog. „Middle East“, das deckungsgleich mit dem ursprünglichen Gebiet des ehemaligen Osmanischen Reiches inkl. des Balkans ist. Heute versteht man darunter gewöhnlich Südwestasien und Nordostafrika von Libyen bis Afghanistan, oft von Marokko bis Pakistan (Websters Third New International Dictionary of the English Language, Unabridged, 1993, p. 1430). Bernard Lewis, ein turkophiler Historiker und sehr umstrittener Publizist, mit Schwerpunkt Orientalistik, war zuletzt Politikberater von George W. Bush. Und weil Bernard Lewis tatsächlich ein Experte auf diesem Gebiet ist, liegt genau hierin auch die Tragödie, denn er nutzte sein Wissen als Motor der Zerstörung und Vernichtung. Bernard Lewis ist zweifelsohne einer der Väter der modernen Geopolitik und sein Werk für Orientalistik, ist die westliche Rechtfertigung für die imperialistische Beherrschung des Mittleren Ostens. Der Top-Geopolitiker unserer Zeit schlechthin, ist schon seit langem Zbigniew Brzeziński. In seinem Werk Die einzige Weltmacht, sieht er die USA nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion als einzige Supermacht und sie sollte den eurasischen Kontinent unter ihre Kontrolle bringen und dort mit den USA rivalisierende und aufstrebende Bestrebungen verhindern, die die Vormachtstellung der USA gefährden könnten. Der Begriff der Geopolitik ist ein erweiterter Begriff des alten Imperialismus aus alten Zeiten des Kolonialismus, indem nicht nur offene Gewalt zwischen Staaten, sondern auch Konfliktformen außerhalb eines offenen Gewaltaustrags, Gegenstand von strategischem Denken sind, die umgesetzt werden.

Zbigniew Brzeziński sagte in Bezug auf die Instrumentalisierung von Islamisten in Afghanistan gegen die Sowjetunion für US-amerikanische Zwecke: „Diese verdeckte Operation war eine hervorragende Idee. Sie bewirkte, dass die Russen in die afghanische Falle tappten […]. Am Tag, an dem die Russen offiziell die Grenze überschritten, schrieb ich Präsident Carter: Jetzt haben wir die Möglichkeit, der UdSSR ihren Vietnamkrieg zu liefern. Und tatsächlich sah sich Moskau während der folgenden 10 Jahre gezwungen, einen Krieg zu führen, den sich die Regierung nicht leisten konnte, was wiederum die Demoralisierung und schließlich den Zusammenbruch des sowjetischen Herrschaftsgebiets zur Folge hatte.“ Aber nicht nur in Afghanistan, sondern auch in den muslimischen Teilen der ehemaligen Sowjetunion, sorgten verdeckte Operationen für den Zusammenbruch der UdSSR.

Mit dem Ziel die rohstoffreichen Gebiete des Nahen Ostens auch in Zukunft zu kontrollieren, sagte Brzeziński: „Nach fast 500 Jahren nähert sich die Phase der Dominanz des Westens in der Weltpolitik rapide dem Ende, faktisch ist diese Phase beendet. […] In wieweit, in welchem Ausmaß, ist ein anderes Thema. Die Frage ist, was passiert mit den Menschen in den turbulenten Gebieten, welche ich als östlich von Suez, westlich von China oder Indien und südlich von Russland definiert habe. Über 510 Millionen Menschen, aufgewacht und antikolonialistisch, unruhig, teils religiös mit zahlreichen ethnischen Konflikten. […] Die Herausforderung für die NATO besteht darin, Sicherheitsorgan und konstruktiver Architekt in diese geographische Richtung als Zentrum für ein neues größeres Geflecht eines Sicherheitssystems zu fungieren.“ Das ist die Basis für „The New World Order“ und Brzeziński lässt keinen Zweifel darüber aufkommen, dass hierfür militärische Mittel eingesetzt werden.

Historische Hintergründe

Bildquelle Wikipedia Kolonialmächte 1898, vor dem Spanisch-Amerikanischen Krieg, dem Boxeraufstand und dem Zweiten Burenkrieg

Bildquelle Wikipedia Kolonialmächte 1898, vor dem Spanisch-Amerikanischen Krieg, dem Boxeraufstand und dem Zweiten Burenkrieg

Heute ist die Welt riesigen Veränderungen ausgesetzt und wir befinden uns an einem Wendepunkt der Machtverschiebung von West nach Ost. Vor knapp 500 Jahren geriet die Welt, seit Beginn der Kolonialisierung, aus dem Gleichgewicht und schuf ein ungerechtes System der Plünderung und Versklavung, zum Vorteil eines kleinen Teiles der Weltbevölkerung. Der schwarz-afrikanische Kontinent konnte sich nie mehr von den tragischen Geschehnissen, die er in der Kolonialzeit erlitten hat, erholen.

Die Verteilung der Weltressourcen vor dem Zeitalter des Kolonialismus, waren einst gemessen an den Bevölkerungszahlen, an und für sich gerecht verteilt. 30% der Weltproduktion befand sich in den Händen Chinas, gefolgt von 20% der Weltproduktion, die sich in den Händen Indiens befand. Zur selben Zeit hatten die Europäer nur Handelsdefizite aufzuweisen. Und hier entstand der Gedanke des Kolonialismus.

Indien, China, dann ganz Asien und Afrika wurden von den Kolonialisten nach und nach besetzt, um die wirtschaftlichen Defizite europäischer Staaten zu kompensieren. Die Ausgangslage der europäischen Expansion, die das Zeitalter des Kolonialismus begründete, war auch mitbestimmt von dem Bestreben, alternative Handelswege zu den von den osmanischen Herrschern kontrollierten Fernhandelsnetzen zu entwickeln. So wurden die Seewege entdeckt und geschaffen und als großer Sieger aller Kolonialisten ging am Ende Großbritannien hervor, das bis zum I. Weltkrieg die Seewege dieser Welt, die zu den orientalischen Kostbarkeiten, die in Europa so begehrt waren führten, vorrangig kontrollierte. Ein durchgreifendes europäisches Missionsbewusstsein, gegenüber den anderen etablierten Kulturräumen der Welt setzte sich aber erst in der Ära der transatlantischen Revolutionen im späten 18. Jahrhundert durch, als „der Westen“ ein ganz neues Zeitalter der „Freiheit und Gleichheit“ einzuläuten begann und dies mit der wirtschaftlichen Dynamik der in Gang kommenden industriellen Revolution verband, die neben Europa auch Nordamerika erfasste. Die Grundelemente kolonialistischen Denkens „in der reifen Spätform“ benennt Osterhammel wie folgt: 1. die Vorstellung von unversöhnlicher Fremdheit bzw. „Andersartigkeit“ in Verbindung mit einem Verhältnis der Über- und Unterlegenheit; 2. den Sendungsglauben in Verbindung mit der Vormundschaftspflicht; 3. die Utopie der politikfreien kolonialen Verwaltung.

Die unterstellte, völlig geisteskranke, anthropologisch herbeigeredete Differenz zwischen ihnen und dem Rest der Welt, diente zur Begründung einer Vormundschaftspflicht der Europäer bzw. der „Weißen Rasse“ als die höher stehende Zivilisation und die wechselseitige Ergänzung beider Seiten wurde propagiert. Doch das schloss die seit dem späten 19. Jahrhundert verbreitete Auffassung ein, der „entwickelte“ Westen habe nicht nur das Recht, sondern sogar die Pflicht, die natürlichen Ressourcen jener Länder zu erschließen und zu stehlen; da die Einheimischen dazu nicht in der Lage seien, würden Europäer und Amerikaner, indem sie das übernähmen, nicht nur sich, sondern der ganzen Menschheit einen Dienst erweisen.

Franz Ansprenger bezeichnete in seinem Werk Auflösung der Kolonialreiche es als ein trauriges Kapitel der menschlichen Geschichte“, resümierend über Europas Kolonialherrschaft und Imperialismus, hauptsächlich wegen des Zustandes der Armut und Verkommenheit, in den Europa den Rest der Menschheit in diesen Jahrhunderten gedrückt habe und der mit dem Begriff Unterentwicklung noch beschönigt werde. Immerhin sei als positives Ferment im Imperialismus die Einheit der Erde enthalten, die Vereinheitlichung der Menschheit zu einer globalen Gesellschaft. So gesehen stelle sich nun die Frage, ob diese globale Gesellschaft sich mit einem menschlicheren Gesicht gestalten lasse.

Die Skrupellosigkeit, während des Kolonialismus ging soweit, dass, als China sich weigerte das Opium der Briten zu importieren, das seine Jugend vernichten würde, 1839 China den ersten Opiumkrieg führen musste und gezwungen wurde den Import von Opium zu dulden. Auch andere Nationen wurden von den Kolonialisten Zerstörungen und Kriegen ausgesetzt, um die westliche Hegemonie zu sichern. In Indien verwandelten die Briten die Reisfelder in Opiumplantagen, um das britische Handelsdefizit auszugleichen. Man kann sicher ohne Zweifel behaupten, dass die Briten in der Kolonialzeit die Ausgeburt der Hölle waren. Schon damals, genau wie heute,  beherrschten die Finanzeliten das geopolitische Geschehen und entschieden über Krieg und Frieden und das Schicksal ganzer Völker, so, auch die Ost Indian Company und andere europäische Handelsgesellschaften.

Nach dem II. Weltkrieg änderten sich die Machtstrukturen und die geerbte geopolitische Situation aus dem Zeitalter des Kolonialismus. Deutschland hatte als aufstrebende Kontinentalmacht den II. Weltkrieg verloren und alle europäischen Länder waren geschwächt, auch Großbritannien. Die großen Sieger des II. Weltkrieges waren die USA und von nun an übernahmen sie im Wesentlichen die Rolle der Briten und teilten sich die Macht über die Welt mit der UdSSR, die aber in geopolitischer Hinsicht eher Waisenknaben waren. Vor 60 Jahren begannen dann die ausgebeuteten Nationen sich von der kolonialen Bevormundung der Europäer zu befreien, deren führende Rolle bis dahin Großbritannien spielte, und es entstanden neue unabhängige Mächte in Asien, Afrika und Südamerika, die nun ihre Potentiale für die Entwicklung ihrer Länder nutzen wollten.

Heute produzieren allein China, Indien, Russland und Brasilien, Güter im Wert von mehr als 25 Trilliarden USD, soviel, wie Europa und die USA zusammen. Seit 2013 ist China auf Platz 1 zur größten Wirtschaftsmacht der Welt aufgestiegen. Die USA belegt Platz 2, gefolgt von Indien auf Platz 3 und Japan auf Platz 4. Drei der vier größten Wirtschaftsnationen der Welt liegen heute auf dem asiatischen Kontinent. Noch vor Ende dieses Jahrzehnts, werden 60% der Weltproduktion allein in Asien liegen. Die Euro-Atlantische Produktion wird dabei bis Ende dieses Jahrzehnts von einst 60% auf 25% der Weltproduktion schrumpfen.

Die neue Verteilung der Reichtümer auf der Welt und die damit verbundenen Opfer für die Euro-Atlantische Achse, sichtbar, in einem sinkenden Lebensstandard, nehmen die Finanzeliten, die letztlich verantwortlich für die Politik und den eingesetzten kriminellen Instrumenten und Mitteln in den USA und Europa sind, nicht ohne weiteres hin. Ihr Ziel ist die absolute Kontrolle über jedes Individuum der Welt, die absolute Kontrolle über alle Waren- und Geldströme. Sie bestimmen, wer in welchem Land regiert und ihre Interessen vertreten und nicht jene Völker, die ihrer Souveränität beraubt wurden im Namen von Demokratie und Freiheit, und dafür gibt es viele bewiesene Beispiele. Territoriale Souveränität wurde abgeschafft, bis auf ein paar Oasen auf diesem Planeten, wie Iran, Russland und China, die auf der Kriegsliste der Euro-Atlantischen Achse des Bösen stehen. Sie die Euro-Atlantiker beuten ihre eigenen Völker aus, belügen sie nach Strich und Faden und unterziehen sie einer Gehirnwäsche, derer sich nur noch wenige entziehen können. Sie bedienen sich dabei krimineller Mittel, sie sind bereit in einem III. Weltkrieg Millionen von Opfern weltweit zu produzieren und die ganze Welt in den Abgrund zu stürzen, um die Macht festzuhalten unter dem Deckmantel von Freiheit und Demokratie, und ich frage mich, ob diese Leute jemals verstanden haben, was Freiheit überhaupt ist. Daraus und nur daraus resultieren die geostrategischen Überlegungen krimineller US-Berater in den USA und die Umsetzung dieser kranken Ideen durch Geheimdienste und Special Operation Forces in Zusammenarbeit mit ihren europäischen Komplizen. Die Hintermänner sind der wahre Feind der Menschheit und zum Ende des 1. Teils darf ich den ehemaligen US-Präsidenten John F. Kennedy – Gottes Heil und Segen auf ihm –  aus einer Ansprache aus dem Jahr 1961 zitieren, denn er hat unseren gemeinsamen Feind charakterisiert und erteilte allen Geheimoperationen eine Absage, das ihm möglicherweise das Leben kostete. Die Akten über Kennedys Ermordung bleiben bis 2017 unter Verschluss.

„[…] Überall in der Welt stellt sich uns eine monolithische und rücksichtslose Verschwörung entgegen, die sich vor allem auf versteckte Mittel für den Ausbau ihrer Einflusssphäre verlässt – auf Infiltration statt Invasion, heimliche Umstürze statt Wahlen, Einschüchterung statt Wahlfreiheit, Guerillas in der Nacht statt Armeen am Tage. Es ist ein System, welches gewaltige menschliche und materielle Ressourcen einsetzt, um eine engmaschige und effiziente Maschinerie aufzubauen, die militärische, diplomatische, geheimdienstliche, wirtschaftliche, wissenschaftliche und politische Operationen verbindet. Ihre Vorbereitungen sind verdeckt und werden nicht veröffentlicht, ihre Fehlschläge werden begraben und nicht verkündet, ihre Dissidenten werden mundtot gemacht und nicht gelobt, keine Ausgabe wird in Frage gestellt.

Welche Art von Frieden suchen wir? Keinen Pax Americana, welcher der Welt durch amerikanische Kriegswaffen aufgezwungen wird. Nicht den Frieden der Grabesruhe oder den der Sicherheit des Sklaven. Ich spreche von echtem Frieden; jene Art von Frieden, der das Leben auf der Erde lebenswert macht; jene Art von Frieden, der es den Menschen und Nationen ermöglicht, zu wachsen und zu hoffen, um ein besseres Leben für ihre Kinder aufzubauen – nicht einfach nur Frieden für die Amerikaner, sondern Frieden für alle Männer und alle Frauen – nicht einfach nur Frieden in unserer Zeit, sondern Frieden für alle Zeiten […].“

2. Teil

Quellen: Stephen G. Rabe: The Most Dangerous Area in the World. John F. Kennedy Confronts Communist Revolution in Latin America. University of North Carolina Press, Chapel Hill 1999, S. 127; Jürgen Osterhammel: Vom Umgang mit dem „Anderen“. Zivilisierungsmissionen – in Europa und darüber hinaus. In: Boris Barth et al.: Das Zeitalter des Kolonialismus. Stuttgart 2007; Jürgen Osterhammel 1995;  Zbigniew Brzeziński, Die Einzige Weltmacht, Amerikas Strategie der Vorherrschaft 2003; Franz Ansprenger: Auflösung der Kolonialreiche München, 4. Aufl. 1981; Dr. Daniel Ganser Verdeckte Kriegsführung – Ein Blick hinter die Kulissen der Machtpolitik; Kermit Roosevelt Countercoup: The Struggle for the Control of Iran; JAMES BAMFORD: NSA. Die Anatomie des mächtigsten Geheimdienstes der Welt. 2001; wikipedia.de; Ganser, Daniele: Die Kubakrise – UNO ohne Chance. Kai Homilius Verlag, 2007; Andrew A. Wiest: The Vietnam War, 1956–1975. Osprey, 2002; Marie-Monique Robin: Mit Gift und Genen: Wie der Biotech-Konzern Monsanto unsere Welt verändert. 2010; Gunther Latsch: Die dunkle Seite des Westens. In: Der Spiegel. Nr. 15, 2005; Daniele Ganser: Nato-Geheimarmeen und ihr Terror. Der Bund, Bern, 20. Dezember 2004; Ed Vulliamy: Secret agents, freemasons, fascists… and a top-level campaign of political ‘destabilisation’; The Guardian 12/ 5. Dezember 1990; F. William Engdahl, A Century Of War – Anglo-Amerikan Oil Politics And The New World Order; Mohammad Reza Pahlavi, The Shah of Iran, Answer to History USA 1980 Stein and Day New York; Pârse und Pârse, Die systematische Vernichtung der iranischen Nation 2012; Pârse und Pârse Bernard Lewis und „The Middle East“ (1) – (3) 2012; Mir Ali Asghar Montazam The Life and the Times of Ayatollah Khomeini;

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