Ein Interview mit Alexander Dorin zum Thema: Die Srebrenica-Lüge (3)

 

Dieses und folgende Fotos. "Muslimische Armee beim Durchbruch nach Tuzla"

Dieses und folgende Fotos. „Muslimische Armee beim Durchbruch nach Tuzla“

Teil 1 des Interviews

Teil 2 des Interviews

Ein Interview von Mira und Ardašir Pârse mit Alexander Dorin:

Ardašir Pârse: Herr Dorin, wir begrüßen Sie zur Fortsetzung des Interviews zum Thema „Srebrenica-Lüge“ und wollen gleich mit der ersten Frage das Interview fortsetzen.

Mira Pârse: Wie ist es dann überhaupt dazu gekommen, dass die serbische Armee im Juli 1995 Srebrenica angegriffen hat und anschliessend in die Stadt einmarschierte?

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Alexander Dorin: Der Grund für die serbische Operation Krivaja 95, in deren Verlauf man auf Srebrenica vorrückte, war eine erneute Offensive der muslimischen Armee gegen serbische Ziele, die mehrere Wochen vor dem Fall Srebrenicas begonnen hatte. Bei dieser Offensive hatte die muslimische Armee den Schutzzonen-Status von Srebrenica erneut missbraucht und gegen das Waffenstillstandsabkommen vom Frühjahr 1993 verstossen. Für diese neue Offensive der muslimischen Armee gab es überhaupt keinen Grund, da sich die serbische Seite seit dem Frühjahr 1993 an das Waffenstillstandsabkommen gehalten hatte. Es ist offensichtlich, dass die serbische Armee zur Gegenoffensive provoziert werden und in eine vorbereitete Falle treten sollte. Das absolute Nichtverurteilen dieser Offensive und das Stillschweigen darüber seitens internationaler Institutionen und UN-Truppen, weist auf die Beteiligung der USA daran hin. Oder wie sonst ist es zu erklären, dass von internationaler Seite niemand darauf hinwies, dass die muslimische Armee das Waffenstillstandsabkommen gebrochen und den Schutzzonenstatus missbraucht hat, worauf eine Eskalation der Situation drohte? Auch die westlichen Massenmedien schwiegen damals fast geschlossen über diese erneute Provokation der bosnisch-muslimischen Armee. Eine der seltenen Ausnahmen war der Journalist Stephen Kinzer (Stephen Kinzer ‚Bosnian Muslim Troops Evade U.N. Force to Raid Serb Village‘, NYT 27.06.1995):

„Bei einem Überfall, der noch vor der Dämmerung stattfand, griffen bosnische Regierungssoldaten ein isoliert liegendes serbisches Dorf in Bosnien an. Sie passierten unentdeckt die Posten der Vereinten Nationen und demonstrierten einmal mehr die Schwäche der UN-Truppen. Die Soldaten brannten Häuser nieder, stahlen die Viehbestände und hinterließen ein Dutzend obdachloser Familien, sagte ein Sprecher der bosnischen Serben. […] Višnjica ist eine kümmerliche Niederlassung an einem Berghang, einige Meilen von Srebrenica entfernt, einer der muslimisch bewohnten Städte im Osten Bosniens, die die Vereinten Nationen zur entmilitarisierten „Schutzzone“ erklärt haben. Aber der heutige Überfall wurde höchstwahrscheinlich von Truppen aus Srebrenica ausgeführt, was serbische Offiziere dazu veranlasste, der UNO vorzuwerfen, dass sie sich nicht an das Abkommen gehalten haben, die Stadt frei von Soldaten und Waffen zu halten. „In den letzten 15 oder 20 Tagen hat es zahlreiche ähnliche Vorfälle gegeben“, sagt Oberstleutnant Milovan Milutinović, Hauptsprecher der bosnisch-serbischen Armee. „Die muslimischen Soldaten, die diesen Angriff durchführten, passierten ungehindert die Linien der holländischen UN-Truppen, deren Auftrag es wäre, eben dies zu verhindern. Wir gehen also davon aus, dass die UN-Truppen mit den Muslimen kooperieren.“ […] Alle Versuche, das Hauptquartier der Vereinten Nationen bezüglich einer Stellungnahme zum heutigen Überfall zu erreichen, waren erfolglos. […] „Wir dachten, dass uns niemand von Srebrenica aus angreifen kann, weil die Stadt offiziell entmilitarisiert wurde und von UN-Soldaten eingeschlossen ist“, sagte Ljubomir Vuković, 67, während er in den schwelenden Trümmern des Hauses stand, das er sich mit zwei anderen Familien geteilt hatte. „Aber die Soldaten kamen gleich von da, über diesen Hügel.“ Herr Vuković zeigte auf eine Berganhöhe, die sein Dorf von Srebrenica trennt. Dort befindet sich ein Posten der Vereinten Nationen, der verhindern soll, dass Soldaten in die jeweils andere Richtung passieren. Die Dorfbewohner sagten, dass sie um 4.30 Uhr vom Lärm von Handfeuerwaffen geweckt wurden. Sie flohen in den nahen Wald, von wo aus sie hilflos zusehen mussten, wie ihre Behausungen angezündet und ihr Viehbestand fortgetrieben wurde. Offensichtlich um die Regierungstruppen zu ernähren. Als er nach den Gründen für diesen Angriff gefragt wurde, antwortete der Dorfbewohner Savo Madzarević nach kurzer Überlegung: „Ich glaube, weil wir Serben sind.“ „Wir hatten ein gutes Leben hier“, klagte Herr Madzarević. „Wir hatten zwei Betten und einen Tisch. Nun werden wir irgendwo als Flüchtlinge leben müssen.“ Višnjica ist eines von Hunderten serbischer Städte und Dörfer in Bosnien, die zu den Hauptopfern dieses Krieges gehören. Die von Muslimen dominierte Regierung ist entschlossen, die Kontrolle über die Städte und Dörfer zu erzwingen und behauptet, sie seien ein integraler Bestandteil ihres international anerkannten Gebietes. Aber die Serben, deren Vorfahren hier schon seit Generationen gelebt haben, wollen diese Orte um jeden Preis halten und schwören, nicht zuzulassen, dass sie je von Nicht-Serben regiert werden.“

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Auch in Dokumenten der bosnisch-moslemischen Armee, die während diverser sogenannter Prozesse vor dem Jugoslawientribunal gegen angeklagte Serben von der Verteidigung vorgelegt wurden, finden sich Angaben über die damalige muslimische Offensive einige Wochen vor dem Fall Srebrenicas. Viele dieser Dokumente veröffentlichte auch Jugoslav ‚Dominique‘ Petrušić auf seiner Homepage. In einem dieser Armee-Dokumente vom 28.08.1995 steht geschrieben, dass im Verlauf dieser Offensive im Juni 1995 ca. sechzig Serben ermordet wurden. Die serbische Gegenoffensive begann erst am 6. Juli 1995 und hatte zum Ziel, die muslimischen Überfälle zu stoppen. Die serbische Operation „Krivaja-95“ hatte nie zum Ziel, Srebrenica einzunehmen. Es ging lediglich um Gegenschläge, die auf die muslimischen Angriffe auf serbische Dörfer im Sommer 1995 folgten. Zudem beinhaltete diese Operation das Vorhaben, einige der muslimisch besetzten serbischen Dörfer in der Umgebung von Srebrenica wieder zurückzuerobern. Tagesbefehle und Anordnungen der Führung der bosnischen Serben, die auch nach Den Haag geschickt wurden, beweisen das. So musste auch der damalige Haager Chefermittler, Jean-René Ruez, in einem Interview mit Dani zugeben, dass kein serbischer Befehl zur Einnahme Srebrenicas gefunden werden konnte („Srbi nisu željeli osvojiti Srebrenicu“, Dani , 4.5.2001) Miroslav Toholj, Sprecher der bosnisch-serbischen Armee zwischen 1992 und 1995, weist darauf ebenfalls hin (Jürgen Elsässer, „Sarajevo versucht, Beweise zu manipulieren“, junge Welt, 11.7.2005):

Historisches Dokument der muslimischen Armee von Bosnien und Herzegowina an das Innenministerium für SIcherheit 28.08.1995

„Wir wollten die Stadt eigentlich gar nicht erobern, sondern sie wurde vom Gegner geräumt und uns sozusagen angeboten. In den Tagen zuvor war es zu Kämpfen in der Umgebung gekommen, und als wir dann mit sehr schwachen Kräften – vielleicht 200 bis 300 Soldaten – den Stadtrand erreichten, stellten wir fest, dass der Gegner weg war. In dieser Situation entschlossen wir uns zur Besetzung. Aber es gab gleich am 11. Juli einen ausdrücklichen schriftlichen Befehl von Präsident Karadžić, dass die muslimischen Zivilisten strikt zu schonen und die muslimischen Soldaten, falls man welche gefangen nehmen sollte, nach den Regeln der Genfer Konvention zu behandeln seien. Dass wir uns schließlich zu diesem Schritt entschlossen haben, erklärt sich auch aus der Vorgeschichte. Dass der UN- Sicherheitsrat die Stadt zur Schutzzone erklärt hatte, war nämlich nicht nur eine Verpflichtung für uns, sondern beinhaltete auch eine Verpflichtung für die muslimische Armee, nämlich die Verpflichtung zur Entmilitarisierung Srebrenicas. Diese Verpflichtung wurde niemals umgesetzt, und mit den nicht abgelieferten Waffen wurden laufend von der Stadt aus terroristische Angriffe auf die serbischen Dörfer im Umland verübt“

Mangels Soldaten hätte die serbische Armee die Stadt Srebrenica, in welcher sich zeitweise 6.000 gutausgerüstete muslimische Soldaten aufhielten, im Juli 1995 gar mit Verstärkung von Kämpfern aus Žepa, kaum einnehmen können, da zahlenmässig ein Ungleichgewicht zwischen den beiden Armeen in der Region zu Ungunsten der Serben herrschte. Erst bei der Annäherung der serbischen Soldaten an Srebrenica wurde festgestellt, dass es keinen nennenswerten Widerstand mehr gab.

Ardašir Pârse: Was waren die Gründe für den ausbleibenden Widerstand und warum hatten die Muslime ihre Familien zurückgelassen, es würde doch niemand seine Familie dem Feind überlassen?

Alexander Dorin: Ganz einfach: die gesamte muslimische Armee wurde abgezogen und hat Srebrenica vor dem Einmarsch der Serben verlassen! Wir sprechen von ca. 8.000 Kämpfern aus Srebrenica und Žepa, denen sich etwa 4.000 größtenteils männliche Zivilisten, davon ein Großteil ebenfalls unter Waffen, angeschlossen hatten. Es ist klar, dass sich eine ganze Armee nicht auf eigene Initiative zurückziehen kann, das Ganze wurde auf Befehl des Generalstabs organisiert. Und da haben wir wieder einen weiteren Hinweis auf die inszenierte Räumung Srebrenicas, die Teil eines größere Plans gewesen ist. Stellen Sie sich einmal vor, dass 8.000 Soldaten kampflos und freiwillig eine Stadt aufgeben. Noch absurder ist die Tatsache, dass diese Kämpfer ca. 25’000 Zivilisten in der Stadt zurückgelassen haben. Welcher normale Mensch würde denn seine unbewaffneten Verwandten in einer Stadt zurücklassen, wenn er davon ausginge, dass sie vom Feind getötet werden? Bewaffnete flüchten und Unbewaffnete bleiben zurück? Das ist doch völlig absurd und mit normaler Logik nicht zu erklären. Aber mit normaler Logik ist der gesamte Srebrenica-Betrug so oder so nicht zu erklären, es benötigt ein detailliertes Wissen, der vor der Weltöffentlichkeit verschwiegenen Fakten und Hintergründe.

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Es liegt auf der Hand, dass die damals zurückgebliebenen Zivilisten in Srebrenica informiert gewesen sein müssen, dass sich die Armee und Tausende ziviler Männer im wehrfähigen Alter aus der Stadt zurückziehen und sich auf einen ca. 70 Km langen Marsch in Richtung der muslimisch kontrollierten Stadt Tuzla aufmachen würden, da das Ganze organisiert gewesen ist. Die ganze Stadt muss diesen Abzug unweigerlich mitbekommen haben, anders ist es gar nicht möglich. Mehr als unlogisch wäre es auch gewesen, wenn sich diese riesige Kolonne von ca. 12’000 Mann zurückgezogen hätte, ohne die Angehörigen in die Pläne einzuweihen, denn welcher auch nur halbwegs normale Mensch würde seine Angehörigen in schrecklicher Ungewissheit zurücklassen? Für so ein Verhalten gäbe es wahrlich keinen einzigen vernünftigen Grund.

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Und damit kommen wir zu einem der Hauptpunkte. Die muslimische Regierung behauptete damals, Angehörige aus Srebrenica hätten eine Vermisstenliste zusammengestellt, die ursprünglich 7.400 Namen umfasste. Weshalb jedoch sollte jemand seinen Verwandten als vermisst melden, wenn doch dieser eben erst mitgeteilt hat, dass er sich, zusammen mit Tausenden anderen Männern, auf den Weg nach Tuzla macht. Was würde denn eine Vermisstenliste in Srebrenica bringen, wenn es doch offensichtlich ist, dass die Menschen die Stadt verlassen. Logisch wäre einzig und allein, dass man eine Liste mit den Namen aller Geflüchteten nach Tuzla faxt, damit dort nach der Ankunft der Leute festgestellt werden kann, wer denn von der Liste alles angekommen ist, alles andere ergibt nicht den geringsten Sinn. Sinnlos ist auch, dass die angebliche Vermisstenliste die Namen von nur 7.400 und nicht allen geflüchteten 12’000 Männern umfasste – wieso das? Zudem existierte nie eine Liste mit allen Namen jener Menschen, die sich während des Krieges in Srebrenica aufhielten, jedenfalls habe ich weder eine solche je gesehen noch habe ich davon auch nur gehört. Es existiert lediglich die bereits zitierte Bevölkerungsstatistik aus dem Jahr 1994, welche die Leute nur zahlenmäßig erfasst hat. Das wiederum bedeutet, dass gewisse Interessengruppen auf die Vermisstenliste u.a. auch Namen von Menschen hätten setzen können, die sich gar nicht in Srebrenica aufgehalten haben. In der Fortsetzung werde ich einige Fakten zitieren, auf genau diesen Punkt schließen lassen.

Mira Pârse : Was geschah dann aber mit diesen ca. 12’000 muslimischen Kämpfern und Zivilisten, die sich nach Tuzla durchschlugen?

Alexander Dorin: Sie machten sich zum größten Teil auf einen ca. 70 km langen Fußmarsch von Srebrenica nach Tuzla auf. Die Kolonne wurde geteilt, worauf sie auf unterschiedlichen Routen nach Tuzla gelangte. Ein kleinerer Teil überquerte gar die Grenze nach Serbien und wurde dort während einigen Monaten in Flüchtlingscamps untergebracht (dazu später mehr). Viele dieser Männer bestätigten später, dass sie unterwegs, während des Durchbruchs nach Tuzla, viele Male an die serbische Armee gerieten, mit der sie sich zum Teil heftige Gefechte lieferten. Die Organisation Srebrenica Historical Project wertete diese Zeugenaussagen aus und veröffentlichte ein Teil davon auf ihrer Homepage:

Laut den Aussagen dieser muslimischen Zeugen, gerieten die muslimische und serbische Armee zwischen Srebrenica und Tuzla an folgenden Orten aneinander:

Konjević Polje, Sandići, Region um Jadar. Buljin, Wald in der Nähe von Buljin, Baljkovica, Lipanj, Sućeska, Kravica, Kaldrmica, Straße Udrč – Baljkovica, Snagovo, Jaglić, Crni Vrh, Cerska, Dorf Šiljkovići, Dorf Pervani, Velja Glava, Region um Šušnjari, Straße bei Lolići.

Hier einige Auszüge aus den Aussagen muslimischer Zeugen und ihren Schätzungen über die Gefechtstoten an unterschiedlichen Orten:

Kamenica
Dedić Sulejman: eine große Anzahl von Toten und Verwundeten
Ramić Sado: etwa 1000 Tote
Osmanović Ramo: Hunderte Tote und 300 – 400 Verletzte
Salkić Abdulah: mehrere hundert Tote
Konjević Polje
Ademović Bekit: viele herumliegende Körper
Smajlović Muhamed: geschätzte 500 – 1000 Tote.
Alić Melvid: viele Tote und Verletzte entlang der Straße nach Baljkovica
Sandići
Muminović Behudin: sah wie ca. 500 Toten vergraben wurden.
Smajlović Muhamed: geschätzte 200 Tote
Lipanj
Hasanović Sead: viele tote Körper.
Buljin
Mehanović Hasmir: etwa 100 Tote.
Osmanović Nazif: ca. 100 Tote und viele Verletzte.
Region um Šušnjari
Mustafić Husejn: Hunderte Verluste.
Baljkovica
Salkić Abdulah: Hunderte Tote auf der Strecke aus der Richtung Kamenica
Smajlović Muhamed: viele geschwärtzte und aufgedunsene Körper
Straße Udrč – Baljkovica
Salihović Selvid: Einige hundert Leichen
Snagovo
Ademović Ševal: Tote Körper und viele Verwundete
Dedić Sulejman: große Anzahl von Toten, welche einen unangenehmen Geruch von sich geben Osmanović Nazif: viele Tote und Verwundete
Cerska
Avdić Enver: Ungefähr 100 Tote.
Nicht identifizierte Orte
Alić Hasan: Ungefähr 1000 Opfer 8 km von Kamenica
Efendić Mensur: Beobachtete Dutzende von Leichen entlang der Flucht-Strecke
Halilović Osman: sah 30-40 Leichen und 20 Suizide
Husić Ramiz: 44 tote Körper und 10 Verletzte
Jusupović Šefik: Hunderte Tote im Wald
Kovačević Sadik: Ungefähr 300 Tote
Kadrić Midhat: Ungefähr 500 Tote
Muratović Kadrija: Tote und verstümmelte Leichen im Wald
Orić Meho: 70 Tote
Salčinović Sadik: 6 Tote
Vejzovič Gadafi: Hunderte von toten Körpern im Wald
Muminovič Sejdalija: 5 Tote an einem Ort und eine beträchtliche Anzahl von Todesopfern und Verwundeten an einem anderen.

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Muslimische Zeugen sprechen ebenfalls von Verlusten beim Überqueren von Minenfeldern, Suiziden und Gefechten, während den Rivalitäten zwischen muslimischen Gruppierungen. Ibran Mustafić schätzt alleine die Zahl der Todesopfer innermuslimischer Auseinandersetzungen auf mehrere hundert (Đorđe Barović ‚Orić je ubio 1.000 Bošnjaka‘, Vesti online, 19.02.2913). Mustafić präzisiert und behauptet, Naser Orić habe damals eine Liquidationsliste zusammengestellt, welche die Namen von muslimischen Männern aus Srebrenica beinhaltete, die Orić ein Dorn im Auge waren und nach dem Fall Srebrenicas beseitigt werden sollten. Man kann davon ausgehen, dass es sich um Männer handelte, die nach der Aufgabe Srebrenicas hätten Auskunft über Orić’s Machenschaften geben können. Orić wird nämlich von Angehörigen der eigenen Bevölkerung beschuldigt, er habe während des Krieges nicht nur den Schwarzmarkt kontrolliert, sondern auch die eigene Bevölkerung erpresst und terrorisiert. So wurde in Dokumenten der muslimischen Armee auch festgehalten, dass Orić nicht nur die Verantwortung für zahlreiche Morde in Srebrenica trägt, sondern mit seinen Soldaten auch regelmässig Mädchen der eigenen Volksgruppe vergewaltigte (Telegraf ‚Orić zlostavljao Srbe, silovao i bošnjačke žene!‘, 04.02.2014).

Bereits 1994 sorgten in der serbisch kontrollierten Stadt Bratunac nahe Srebrenica, zwei muslimische Mädchen für Aufsehen. Die beiden Mädchen konnten den sexuellen Missbrauch und die Vergewaltigungen in Srebrenica nicht mehr ertragen und flüchteten über die Frontlinie auf die serbische Seite! Dort wurden sie versorgt, interviewt und schliesslich in ein Flüchtlingslager gebracht (Bruno Beloff . ‚Vehida’s story. Brutally betrayed by trusted protectors‘, The Scotsman, July 13, 1994).

Ardašir Pârse: In unseren Recherchen haben wir immer wieder festgestellt, dass von Serben begangene Massaker an Muslimen – und das gilt auch später für den Kosovo – die Rede ist und wir haben dort Videoaufnahmen gesehen, wo man Gefechtstote aus der Umgebung zusammengetragen hat um anschliessend einen Haufen Leichen als Massaker zu präsentieren, wo ganz klar zu erkennen war, dass sie Militärstiefel und Uniformen getragen haben, also aktive Kämpfer waren, die ganz klar Gefechtstote gewesen sein müssen. Kann man davon ausgehen, dass auch im Fall Srebrenica Zahlen und Fakten von getöteten Muslimen von westlicher Propaganda manipuliert wurden?

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Alexander Dorin: Kommen wir nochmals kurz zurück auf die Schätzungen muslimischer Zeugen über die Gefechtsverluste auf dem Weg von Srebrenica nach Tuzla. Diese Aussagen deuten auf relativ grosse Verluste hin. Man muss auch berücksichtigen, dass der Marsch von Srebrenica nach Tuzla und die damit verbundenen Gefechte über eine Woche dauerten, gewisse versprengte Gruppen benötigten sogar länger. Die Höchstzahl aller Toten des Marsches nach Tuzla muss bei ungefähr 2000 liegen. Das beweist ein Vergleich der bereits zitierten Srebrenica-Statistik von 1994 mit einer UN-Statistik vom August 1995, welche die Anzahl der in Tuzla angekommenen Überlebenden aus Srebrenica aufzeigt (dazu später mehr).

All diese Toten wurden auf dem Friedhof des sogenannten Srebrenica Memorial-Center in Potočari beigesetzt und als Massakeropfer präsentiert. Doch damit noch nicht genug. Kommandant Naser Orić veröffentlichte in seinem Buch ‚Srebrenica svjedoči i optužuje‘ eine Liste mit den Namen von über 1.300 muslimischen Kämpfern, die bereits 1992, 1993 und 1994 umgekommen sind. Eine Analyse des Todesdatums und -ortes zeigt auf, dass der absolute Grossteil dieser Kämpfer während der Angriffe gegen serbische Dörfer und während Gefechten umgekommen ist. Das Srebrenica Historical Project stellte auf seiner Homepage die Frage, wo denn diese Toten beerdigt wurden. Die Antwort kann nur lauten: in Potočari, wo man sie ebenfalls als Massakeropfer deklariert hat. Damit wären wir bereits bei über 3.300 in Potočari beerdigten Toten, die nie und nimmer Opfer von Erschiessungen gewesen sind. Doch hier enden die Manipulationen noch nicht, wie wir in der Fortsetzung des Interviews noch sehen werden.

Buch von Naser Orić

Buch von Naser Orić

(Link mit der Namensliste der gefallenen muslimischen Kämpfer, entnommen aus dem Buch von Naser Orić)

Mira Pârse: Vielen Dank im Namen von Pârse & Pârse  für Ihre sehr aufschlussreichen Ausführungen zum Thema Herr Dorin, wir freuen uns auf die Fortsetzung und verabschieden uns für heute.

Fortsetzung folgt…

(Das Bildmaterial und die Dokumente sind urheberrechtlich geschützt!)

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18 Gedanken zu „Ein Interview mit Alexander Dorin zum Thema: Die Srebrenica-Lüge (3)

  1. Ähnliche Lügen gibt es über das Massaker von Chodchali im Bergkarabach.
    Aber sogar Wikipedia traut sich:
    Von oppositioneller Seite wird auch in Aserbaidschan der aserbaidschanischen Armee eine Mitverantwortung für das Massaker gegeben. Auf derartige Veröffentlichungen reagiert die Alijew-Regierung jedoch mit scharfer Zensur und Verfolgung der Autoren.

    Bereits im April 1992 hat der ehemalige Präsident von Aserbaidschan, Ajas Mutalibow, in einem Interview mit der tschechoslowakischen Journalistin Dana Mazalova berichtet, dass das Massaker von Chodschali von den bewaffneten Einheiten der aserbaidschanischen Opposition als Mittel der Machtergreifung durchgeführt wurde.[3][4][5] Auch der ehemalige Verwaltungschef von Chodschali, Elmar Mamedow, bestätigte dies in einem Interview mit der russischen Zeitschrift „Megapolis-Ekspress“, in dem er der aserbaidschanischen Regierung sowie der Opposition eine direkte Schuld für die Massaker zuschreibt.[6][7]

    Auch andere aserbaidschanische Stimmen zweifeln an der offiziellen aserbaidschanischen Version der Geschehnisse, die der Öffentlichkeit präsentiert wird.

    „Die Stadt und ihre Bewohner wurden bewusst für politische Interessen geopfert. Es war ein Mittel, den Machtantritt der Volksfront Aserbaidschans nicht zuzulassen.“

    – Arif Dschunsow, aserbaidschanischer Bürgerrechtler[8]

    „Ich kenne diejenigen, die die Tragödie von Xocali auf dem Gewissen haben, sehr gut. Und ich spreche hier nicht von Armeniern.“

    – Jagub Mamedow, Vorsitzender des Obersten Sowjets 1992 und Übergangspräsident von Aserbaidschan[9]

    Im Mai 2011 bekräftigte Ejnulla Fatullaew seine Aussagen aus dem Jahre 2005, wonach aserbaidschanische Kämpfer und nicht Armenier für die Tötungen in Chodschali 1992 verantwortlich sind. Er fügte hinzu, dass die aserbaidschanische Regierung seit langem versucht, die Ereignisse in Chodschali zu nutzen, um ihre Gegner zu verfolgen, wie den ersten Präsidenten Aserbaidschans, Ajas Mutalibow.


    Die armenische Seite gibt weiter an, dass die Tötungen im Rahmen dieser Militäroperation stattfanden und teilweise durch die Verhinderung der Evakuierung der Stadt durch die aserbaidschanischen Kräfte verursacht wurden. Zudem heißt es, dass das aserbaidschanische Militär, welches sich innerhalb der Gruppe von Zivilisten, die durch den „humanitären Korridor“ fliehen wollten, befand, gezielt Schusswechsel provoziert hat, welche Opfer auf beiden Seiten mit sich brachten.[17][12] Dass eine gezielte Provokation von aserbaidschanischer Seite stattfand, bestätigten ebenfalls Aufnahmen des aserbaidschanischen Kameramanns und Journalisten Tschingis Mustafajew.[18]

    Die armenische Seite erklärt ferner, dass Dutzende von Verteidigern der Stadt im Kampf um Chodschali starben und diese nicht niedergemetzelt wurden, wie es von aserbaidschanischer Seite behauptet wird.

    Die armenische Seite gibt außerdem an, dass den meisten Flüchtlingen aus politischen Gründen von Aserbaidschanern selbst der Fluchtweg versperrt wurde, als sie sich durch den „humanitären Korridor“ in die nahe liegende aserbaidschanische Stadt Aghdam retten wollten. Dass ein „humanitärer Korridor“ seitens der Armenier für die Zivilbevölkerung errichtet wurde, bestätigte der ehemalige Verwaltungschef von Chodschali, Elmar Mamedow, in einem Interview 1992 mit „Megapolis-Ekspress“.[6] Des Weiteren heißt es, dass vermeintliches Beweismaterial, hauptsächlich Fotos und Videos, von aserbaidschanischer Seite verfälscht und manipuliert wurde, um anti-armenische Ansichten zu schüren mit dem Ziel, von der eigenen Verantwortung für die Vernichtung der Armenier in Sumgait (Februar 1988), Kirowabad (November 1988), Baku (Januar 1990), Maraga (April 1992) und anderen Orten abzulenken.[14]

    Eine der wenigen Journalisten, die unter die Oberfläche, von dem was aserbaidschanische Behörden den Medien präsentierten, schauen konnte, war Dana Mazalova aus der Tschechoslowakei. Sie sah zwei Videos von derselben Ansammlung von aserbaidschanischen Körpern. Der erste Film wurde am 29. Februar 1992 und der zweite am 2. März 1992 aufgenommen. Sie stellte fest, dass die Körper auf dem zweiten von Aserbaidschan veröffentlichten Video im Nachhinein verstümmelt waren und warf die Frage nach dieser Diskrepanz in einem Gespräch im April 1992 mit dem ehemaligen Präsidenten Aserbaidschans, Ajas Mutalibow, auf. Er erklärte, dass das Massaker in Chodschali von seiner aserbaidschanischen politischen Opposition „organisiert“ wurde, um seinen Rücktritt zu erzwingen.[25]

    „Ich bezweifle, dass die Armenier den Aserbaidschanern erlaubt hätten ihre Toten einzusammeln, wenn die Vorwürfe eines Massakers wahr wären.“

    – Ajas Mutalibow, erster Präsident der Republik Aserbaidschan[26]

    Die tschechoslowakische Journalistin und Autorin Dana Mazalova äußerte sich in dieser Sache bei einer Pressekonferenz wie folgt:

    „Ich möchte besonders betonen, dass Çingiz Mustafayev der einzige Kameramann war, der die dort umgekommenen Menschen aufgenommen hatte. Mitte März 1992 zeigte er mir in seinem Haus in Baku unbearbeitetes Videomaterial, welches er selbst im Februar 1992 im Vorgelände der Stadt Aghdam aufgenommen hatte. Aber die Bilder, die Mustafayev mir gezeigt hatte, haben nichts gemeinsam mit den Videos und Fotos, die die aserbaidschanische Seite der ganzen Welt als seine präsentiert.“

    – Dana Mazalova[27][28]

    Es wird angegeben, dass auf den Aufnahmen vom 29. Februar keinerlei nackte Frauen und Kinder oder skalpierte Männer zu sehen sind. Die Aufnahmen, die das aserbaidschanische Fernsehen am 2. März der Öffentlichkeit präsentierte, zeigten dieselben Leichen jedoch geschändet und verstümmelt.[29] Ferner wird kritisiert, dass die aserbaidschanische Seite regelmäßig Bilder von Opfern anderer Kriege, wie z.B. des Kosovokriegs 1998/1999 oder Afghanistans und Erdbebenopfer oder Flüchtlinge aus anderen Regionen bewusst als „aserbaidschanische Opfer des Massakers von Chodschali“ präsentiert, um die Öffentlichkeit zu täuschen


    Also man sollte nicht immer glauben was Regierungen verkünden.
    In Dresden lief es andersrum da wurden aus mehr als 250000 Toten 25000 und das obwohl alleine 600tausend Flüchtlinge dort waren und 700tausend Brandbomben abgeworfen worden.Müssen ja wirklich kleine Bömbchen gewesen sein…Kann das der Grund sein warum die Briten manche Papiere bzgl. des Krieges noch Jahrzehnte unter verschluss halten wollen?Wovor haben sie Angst?

  2. Das ist mein Beitrag, um die Arbeiten von Alexander Dorin zu unterstützen. Seit ich sein Buch „Serbrenica, die Geschichte eines salonfähigen Rassismus“ gelesen habe, lässt mich das Thema nicht mehr los. https://www.youtube.com/watch?v=yyiWI4hHHNM

    Ich konnte nicht begreifen, dass so eindeutige Fakten von den Medien nicht erfasst werden.
    Die Inhalte lehnen sich nicht ausschließlich an den Inhalten seiner Bücher, sondern an Filmaufnahmen aus der Zeit, und im Vergleich dazu, Ausschnitte aus Dokumentationen, die die offizielle Variante der angeblichen Massenhinrichtungen darstellen.

    (Mängel in Ton und Bild ließen sich nicht vermeiden. Ist der Text zu lang, dann bitte noch mal lesen; ist er zu kurz, ist das undramatisch, denn mit dem was folgt entsteht das Gesamtbild – habt Geduld, denn in fünf Minuten lässt sich der Wahnsinn nicht darstellen, UND RECHERCHIERT SELBER!!!) Das Interesse entstand aus Erfahrungen bei einem Engagement für albanische Gefangene im Kosovo. Diese Männer überlebten am 22. Mai 1999 drei NATO-Bombenangriffe auf das Gefängnis in Dubrava (Kosovo), wobei eine unbekannte Zahl an Albanern (auch Serben) getötet worden sind. Diese Toten wurden am UN-Tribunal in Den Haag zu Lasten der Serben als Massakeropfer bezeichnet. Erst nach Jahren begann ich den vielen Widersprüchen nachzugehen, die sich aus den Erlebnissen ergaben – und die nicht mit den Darstellungen der Medien vereinbar waren.

    Fazit:
    »Aufklärung« ist Desinformation.
    »Schutzmacht« ist Terrormacht.
    »Menschenrecht« ist Unrecht.
    »Fortschritt« ist Rückschritt.

    »Täter« sind Opfer.
    »Opfer« sind Täter.
    Sichtbare Tote werden surreal
    und unsichtbare zur „Realität“…

    Die kritischen Veröffentlichungen haben mich aktiviert – überzeugt hat mich jedoch die Suche in den „offiziellen“ Darstellungen über das Srebrenica-„Massaker“, die sich als absoluter Unsinn erweisen.

    Für meine Ansichten habe ich nicht nur in Filmdokumentationen, Online-Artikel und Bücher recherchiert (die zum einen die offizielle Darstellung und zum anderen die der Kritiker vertreten), sondern auch einige Autoren, Journalisten und Zeitzeugen aufgesucht. Darunter war der ehemalige OSZE-Beobachter Henning Hensch, der auch in Bosnien war und der sogar Milosevic im Gefängnis in Den Haag befragt hatte (Treffen – April 2013); ein serbisches Folteropfer (T.-April 2013); Germinal Civikov, bis 2004 Journalist der Deutschen Welle, Autor von „Der Milosevic-Prozess“ und „Srebrenica, der Kronzeuge“ (T.-März 2011). Germinal Civikov, der kein Anhänger von Milosevic war, verfolgte täglich die Prozesse in Den Haag; Kurt Köpruner, Autor von „Reisen in das Land der Kriege“ und seine kroatische Frau. Köpruner vertrat die Hinrichtungsversion, ihm nährten sich jedoch Zweifel, weil bis zum Zeitpunkt unseres Treffens (März 2011) eindeutige Beweise ausgeblieben sind. Köpruner, ein sehr beliebter Unternehmer, der in Bosnien eine Fabrik besaß, starb im Juli 2011 überraschend an Bauchspeicheldrüsen-Krebs. Zoran Jovanovic, Kriegsberichterstatter in den Neunzigern und im Frühjahr 2013 Zeuge am UN-Tribunal in Den Haag im Karadzic-Prozess, gest. 13.07.2013 an Herzversagen, nachdem er in Serbien weitere Beweis-Videos erhalten hatte, (T.- August 2011). In Bosnien zeigte Zoran mir die Gegend um Srebrenica und erfüllte mir meine Wünsche, Angehörige der serbischen Massakeropfer zu treffen sowie die Strecke abzufahren, auf der Ratko Mladic am Nachmittag des 11. Juli 1995 nach Srebrenica gelangte. Wir besuchten die Gedenkstätte in Potočari, die Bill Clinton für sein „Srebrenica-Massaker“ errichtete, und wir fuhren zur Gedenkstätte in Kravica, die den serbischen Opfern gewidmet ist.

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