Ein Interview mit Alexander Dorin zum Thema: Die Srebrenica-Lüge (2)

 

Jugoslav 'Dominique' Petrušić

Jugoslav ‚Dominique‘ Petrušić

Teil 1 des Interviews

Ein Interview von Mira und Ardašir Pârse mit Alexander Dorin:

Mira Pârse: Herr Dorin, wir begrüssen Sie zur Fortsetzung unseres Interviews zum Thema Srebrenica-Lüge, danke, schon vorab im Namen von Pârse und Pârse für Ihre Aufführungen.

Ardašir Pârse: Herr Dorin, Sie wissen, wir haben uns mit den Vorgängen in Ex-Jugoslawien in einer mehrteiligen Reihe, die noch nicht vollständig veröffentlicht ist, schon im ersten Teil der Reihe „Die systematische Vernichtung der jugoslawischen Nation“ unter dem vorrangigen Aspekt der ausländischen Beteiligung an diesem Konflikt, in der wir den Bruderkrieg im ehemaligen Jugoslawien als geopolitische Strategie in einem grösseren Gesamtplan der USA sehen, beschäftigt und werden hier auch noch in den kommenden Teilen deutlicher ausführen. Was können Sie uns noch über Srebrenica erzählen, das im Westen verschwiegen wird und entscheidend von der offiziellen Version abweicht?

Alexander Dorin: Da wäre z.B. die spektakuläre Auskunft aus nicht-serbischer Quelle, dass das sogenannte Srebrenica-Massaker vom damaligen US-Präsidenten Bill Clinton bereits 1993 vorgeschlagen wurde! Das geht aus diversen Aussagen von Hakija Meholjić hervor, der während des Krieges muslimischer Polizeichef in Srebrenica war. Meholjić beschuldigte während eines Interviews mit der bosnischen Zeitung Dani Alija Izetbegović, er habe angeordnet, Srebrenica aufzugeben. Bereits Ende September 1993 habe Izetbegović während eines Treffens ihm und seiner Delegation einen seltsamen Vorschlag gemacht: („5000 Muslimanskih glava za vojnu intervenciju“, Dani, 22.6.1998:)

„Wir wurden von Präsident Izetbegović empfangen, und gleich nach der

 Bill Clinton + Alija Izetbegović


Bill Clinton + Alija Izetbegović

Begrüßung fragte er uns: „Was halten Sie von einem Austausch von Srebrenica gegen Vogošća [ein Vorort von Sarajevo]?“ Einen Augenblick herrschte Schweigen, und dann sagte ich: „Herr Präsident, wenn das eine abgemachte Sache ist, hätten Sie uns nicht hierher einladen sollen, denn wir müssen nach Hause zurückkehren und den Menschen gegenübertreten und persönlich die Last dieser Entscheidung auf uns nehmen.“ Dann sagte er: „Wissen Sie, mir wurde von Clinton im April 1993 angeboten, dass die Streitkräfte der Tschetniks in Srebrenica einmarschieren, ein Gemetzel an 5 000 Muslimen verüben, und dann würde es eine militärische Intervention geben.“

Und dann fährt er im Interview folgendermassen fort:

Unsere Delegation bestand aus neun Personen, einer von uns war aus Bratunac, und er ist der Einzige, der, leider, nicht mehr am Leben ist, aber alle anderen Mitglieder der Delegation sind am Leben und können das bestätigen.“

 Hakija Meholjić


Hakija Meholjić

Hakija Meholjić wiederholte später diese Aussage vor laufender Kamera und zwar für den Film ‚Srebrenica – a town betrayed‘ vom norwegischen Regisseur Ola Flyum. Auch der muslimische General Sefer Halilović beschuldigte Alija Izetbegović in den bosnischen Medien mehrfach, die Aufgabe Srebrenicas sei von ihm inszeniert worden (‚Izetbegović je izdao Srebrenicu‘, Politika, 12.07.2003). Auch in dem Buch ‚Državna Tajna‘ stellt Semir Halilović, Sohn von Sefer Halilović, die gleiche Behauptung auf. Auch der bereits erwähnte muslimische Politiker Ibran Ibran Mustafić erklärte wiederholt, die Aufgabe Srebrenicas sei auf einen Plan von Alija Izetbegovic und Bill Clinton zurückzuführen (Đorđe Barović ‚Orić je ubio 1.000 Bošnjaka‘, Vesti online, 19.02.2013).

Es sind jedoch nicht nur die bosnisch-muslimsichen Quellen, die darauf hinweisen, dass diese ganze Srebrenica-Geschichte auf eine Inszenierung amerikanisch-bosnischer Kreise zurückgeht. Auch Robert Baer, ehemaliger CIA-Mitarbeiter und Autor mehrerer Bücher, der während einer gewissen Zeit selbst in Bosnien stationiert gewesen ist, machte dazu brisante Aussagen. Aus der Zeitschrift Ossieztky erfährt man dazu folgendes (Ralph Hartmann ‚Der Wohltätigkeitsverein‘, Ossieztky 21/2013):

„Relativ wenig ist über die Rolle der CIA bei der Zerschlagung der jugoslawischen Föderation und im Bürgerkrieg in diesem Vielvölkerstaat bekannt geworden. Erst zwei Jahrzehnte danach hat der namhafte Publizist und ehemalige Offizier des US-amerikanischen Geheimdienstes Robert Baer, der von 1991 bis 1994 in Jugoslawien und im Nahen Osten eingesetzt war, in einem Interview ein wenig mehr Licht in das Dunkel der klandestinen Arbeit gebracht.

 Robert Baer


Robert Baer

Veröffentlicht wurde das Interview Baers, der bei seinem Ausscheiden aus dem Dienst der CIA mit der »Career Intelligence Medal« ausgezeichnet worden war und danach mit seinen Enthüllungsbüchern »See No Evil« und »Sleeping with the Devil« für internationales Aufsehen sorgte, nunmehr auch auf der Internetseite des »Belgrader Forums für eine Welt der Gleichberechtigten«, einer unabhängigen, überparteilichen Vereinigung von Intellektuellen (www.beoforum.rs). In seinem Interview schildert Baer, wie er bereits 1991 gemeinsam mit drei weiteren Agenten nach Sarajewo gebracht wurde, um dort Panik wegen angeblich bevorstehender serbischer Angriffe zu schüren. Anschließend seien er und andere Geheimdienstler in Slowenien eingesetzt worden, um mit mehreren Millionen Dollars Politiker und Nichtregierungsorganisationen zu unterstützen, die nationalen Hass verbreiteten. Ziel der Propaganda sei es gewesen, die jugoslawischen Republiken zu entzweien. »Wir mussten«, so Baer, »einen Sündenbock auswählen, der an allem schuld war. Serbien wurde ausgewählt, denn auf eine gewisse Weise war es der Nachfolger Jugoslawiens. « In diesem Zusammenhang berichtete der ehemalige CIA-Offizier, wie führende separatistische Politiker und Journalisten bestochen wurden, um Hass und Nationalismus zu verbreiten.“

Mira Pârse: Wir sind auch zu diesem Ergebnis in unseren Recherchen in unserer Artikelreihe gekommen und haben auch versucht im 1. Teil der Reihe zu beantworten, was sich die NATO und die USA davon versprochen haben, im letzten Teil werden wir eine vergleichende Analyse der ehemaligen jugoslawischen Teilrepubliken vor und nach dem Bruderkrieg herausgeben, aber bitte fahren Sie fort Herr Dorin.

Auf die Frage, ob er etwas zu Srebrenica sagen könne, antwortete Baer: »Ab 1992 war ich erneut in Bosnien, aber dieses Mal sollten wir Militärformationen ausbilden, die Bosnien repräsentierten, einen neuen Staat, der gerade seine Unabhängigkeit erklärt hatte. Srebrenica ist eine übertriebene Geschichte, und leider wurde eine große Zahl von Menschen manipuliert […] Srebrenica ist ein politisches Marketing. Mein Chef, der übrigens früher im US-Senat war, wies mehrere Male darauf hin, dass es in Bosnien einen Betrug geben würde. Einen Monat vor dem angeblichen Genozid in Srebrenica sagte er mir, dass diese Stadt ein Schwerpunkt für die Medien in der ganzen Welt sein werde, und er gab uns Instruktionen, Medien herbeizurufen. Als ich fragte, warum, sagte er, das wirst Du schon sehen!“

 Richard Holbrooke


Richard Holbrooke

Doch sollte Robert Baer nicht der letzte bleiben, der von amerikanischer Seite den inszenierten Charakter der Ereignisse von Srebrenica bestätigt. Ausgerechnet Richard Holbrooke, ehemaliger US-amerikanischer Spitzendiplomat und US-Sondergesandter für den Balkan in den 1990er Jahren, erklärte am 19.November 2005 im bosnischen TV-Kanal Hayat, er habe damals u.a. den Auftrag erteilt bekommen, die sogenannte Schutzzone Srebrenica zu opfern (Dejan Anastasijević ‚Haški sud i tajna diplomatija‘, Vreme 27.09.2007). Holbrooke heuchelte in diesem Interview zwar herum und bezeichnete Srebrenica als Tragödie, womit er die offizielle Version zwar einerseits verteidigen wollte, bestätigt jedoch direkt die Angaben der anderen erwähnten bosnischen und amerikanischen Politinsidern, laut denen der Fall von Srebrenica hautsächlich auf US-Initiative zurückzuführen ist.

Jugoslav 'Dominique' Petrušić

Jugoslav ‚Dominique‘ Petrušić

Es gibt noch einen weiteren Insider, der über die wirklichen Srebrenica-Hintergründe auspackte. Es handelt sich um den ehemaligen französischen Geheimdienstmitarbeiter Jugoslav ‚Dominique‘ Petrušić, der während des Krieges in Bosnien für den französischen Geheimdienst vor Ort unterwegs war. Petrušić bezeichnete Srebrenica in der offiziellen Version während zahlreicher Interviews als Lüge und berichtete über die Einmischung westlicher Geheimdienste in die damaligen Geschehnisse. Auf seiner Seite http://www.jugiliks.com veröffentlichte er zahlreiche brisante Dokumente über die Kriege im ehemaligen Jugoslawien und die wirklichen Ereignisse von Srebrenica.

Und schlussendlich gibt ein vertrauliches bosnisch-moslemisches Dokument aus dem Jahr 1994 ebenfalls ein eindeutiger Hinweis auf den inszenierten Charakter der Ereignisse von Srebrenica. Am 11.01.1994 schickte Fahrudin Salihović, damaliger Vorsteher der Gemeindeversammlung Srebrenicas, eine Bevölkerungsstatistik an das Amt für Statistik der Republik Bosnien und Herzegowina in Sarajevo, die Abteilung für Statistik in Tuzla und das Sekretariat für Verteidigung in Tuzla, in dem er festhielt, dass sich in Srebrenica genau 37’255 Menschen befinden. Am Ende des Schreibens gibt Salihović folgenden entscheidenden Hinweis:

„Anbei die gewünschten Angaben für die Statistik, die Sie den internationalen Organisationen nicht zur Einsicht geben sollten, da diese von einer Einwohnerzahl von 45000 ausgehen.“

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Muslimische Behörden hatten demnach bereits 1994 ein Interesse daran, fast 8000 Menschen mehr vorzutäuschen als tatsächlich in der Stadt lebten – wie ist das zu erklären? Zieht man die anderen Angaben hoher Politinsider in Betracht, so gelangt man unweigerlich zur Schlussfolgerung, dass das ‚Srebrenica-Massaker‘ von amerikanisch-bosnischen Kreisen bereits Jahre vor 1995 geplant wurde. Oder anders gefragt: Weshalb hätten die Serben im Sommer 1995 genau das tun sollen, was Bill Clinton Jahre zuvor vorgeschlagen hatte? Wären die Serben tatsächlich so dumm gewesen, den Vorwand für das geplante NATO-Bombardement gegen serbische Ziele selbst zu liefern? Und weshalb ausgerechnet in Srebrenica? Weder vor, noch nach dem Juli 1995, ist es während des gesamten Bosnienkrieges nirgend vorgekommen, dass die serbische Armee irgendwo einmarschierte und Tausende Menschen auf einen Schlag umbrachte, weshalb hätte sie das dann in Srebrenica tun sollen? So fiel z. B. kurze Zeit nach Srebrenica auch die nahegelegene Stadt Žepa. Dabei hat das serbische Militär weder Hunderte noch Tausende muslimischer Soldaten exekutiert, obwohl diese an diversen Verbrechen gegen die serbische Bevölkerung in der Region involviert gewesen sind. So ist in einem Bericht von Raymond Bonner über den Fall der Stadt Folgendes zu lesen (Raymond Bonner,„Conflict in the Balkans: The Refugees; Few Reports of Atrocities After Latest ‚Safe Area’ Falls“, New York Times, 28.7.1995):

„Wir wurden von den serbischen Soldaten gut behandelt“, sagt Ramiza Kolovac, 29, eine Jurastudentin aus Sarajevo, die gerade ihre Eltern in Žepa besuchte, als der serbische Angriff begann. „Wir waren sehr erstaunt“, fügt sie hinzu“

Damals aufgenommene Videos zeigen General Ratko Mladić, wie er nach der Einnahme von Žepa höchstpersönlich in die Busse mit den muslimischen Flüchtlingen steigt, sich über ihr Wohlbefinden erkundigt und ihnen versichert, dass ihnen nichts passiert und sie sich keine Sorgen zu machen brauchen. Wir sehen bereits an dieser Stelle, dass die offizielle Version der Ereignisse von Srebrenica absolut keinen Sinn ergibt.

Ardašir Pârse: Wir bedanken uns bei Ihnen Herr Dorin recht herzlich und werden das Interview mit Ihnen in Kürze fortsetzen und verabschieden uns für heute.

Fortsetzung folgt…

(Das Bildmaterial und die Dokumente sind urheberrechtlich geschützt!)

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23 Gedanken zu „Ein Interview mit Alexander Dorin zum Thema: Die Srebrenica-Lüge (2)

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  3. Das ist mein Beitrag, um die Arbeiten von Alexander Dorin zu unterstützen. Seit ich sein Buch „Serbrenica, die Geschichte eines salonfähigen Rassismus“ gelesen habe, lässt mich das Thema nicht mehr los. https://www.youtube.com/watch?v=yyiWI4hHHNM

    Ich konnte nicht begreifen, dass so eindeutige Fakten von den Medien nicht erfasst werden.
    Die Inhalte lehnen sich nicht ausschließlich an den Inhalten seiner Bücher, sondern an Filmaufnahmen aus der Zeit, und im Vergleich dazu, Ausschnitte aus Dokumentationen, die die offizielle Variante der angeblichen Massenhinrichtungen darstellen.

    (Mängel in Ton und Bild ließen sich nicht vermeiden. Ist der Text zu lang, dann bitte noch mal lesen; ist er zu kurz, ist das undramatisch, denn mit dem was folgt entsteht das Gesamtbild – habt Geduld, denn in fünf Minuten lässt sich der Wahnsinn nicht darstellen, UND RECHERCHIERT SELBER!!!) Das Interesse entstand aus Erfahrungen bei einem Engagement für albanische Gefangene im Kosovo. Diese Männer überlebten am 22. Mai 1999 drei NATO-Bombenangriffe auf das Gefängnis in Dubrava (Kosovo), wobei eine unbekannte Zahl an Albanern (auch Serben) getötet worden sind. Diese Toten wurden am UN-Tribunal in Den Haag zu Lasten der Serben als Massakeropfer bezeichnet. Erst nach Jahren begann ich den vielen Widersprüchen nachzugehen, die sich aus den Erlebnissen ergaben – und die nicht mit den Darstellungen der Medien vereinbar waren.

    Fazit:
    »Aufklärung« ist Desinformation.
    »Schutzmacht« ist Terrormacht.
    »Menschenrecht« ist Unrecht.
    »Fortschritt« ist Rückschritt.

    »Täter« sind Opfer.
    »Opfer« sind Täter.
    Sichtbare Tote werden surreal
    und unsichtbare zur „Realität“…

    Die kritischen Veröffentlichungen haben mich aktiviert – überzeugt hat mich jedoch die Suche in den „offiziellen“ Darstellungen über das Srebrenica-„Massaker“, die sich als absoluter Unsinn erweisen.

    Für meine Ansichten habe ich nicht nur in Filmdokumentationen, Online-Artikel und Bücher recherchiert (die zum einen die offizielle Darstellung und zum anderen die der Kritiker vertreten), sondern auch einige Autoren, Journalisten und Zeitzeugen aufgesucht. Darunter war der ehemalige OSZE-Beobachter Henning Hensch, der auch in Bosnien war und der sogar Milosevic im Gefängnis in Den Haag befragt hatte (Treffen – April 2013); ein serbisches Folteropfer (T.-April 2013); Germinal Civikov, bis 2004 Journalist der Deutschen Welle, Autor von „Der Milosevic-Prozess“ und „Srebrenica, der Kronzeuge“ (T.-März 2011). Germinal Civikov, der kein Anhänger von Milosevic war, verfolgte täglich die Prozesse in Den Haag; Kurt Köpruner, Autor von „Reisen in das Land der Kriege“ und seine kroatische Frau. Köpruner vertrat die Hinrichtungsversion, ihm nährten sich jedoch Zweifel, weil bis zum Zeitpunkt unseres Treffens (März 2011) eindeutige Beweise ausgeblieben sind. Köpruner, ein sehr beliebter Unternehmer, der in Bosnien eine Fabrik besaß, starb im Juli 2011 überraschend an Bauchspeicheldrüsen-Krebs. Zoran Jovanovic, Kriegsberichterstatter in den Neunzigern und im Frühjahr 2013 Zeuge am UN-Tribunal in Den Haag im Karadzic-Prozess, gest. 13.07.2013 an Herzversagen, nachdem er in Serbien weitere Beweis-Videos erhalten hatte, (T.- August 2011). In Bosnien zeigte Zoran mir die Gegend um Srebrenica und erfüllte mir meine Wünsche, Angehörige der serbischen Massakeropfer zu treffen sowie die Strecke abzufahren, auf der Ratko Mladic am Nachmittag des 11. Juli 1995 nach Srebrenica gelangte. Wir besuchten die Gedenkstätte in Potočari, die Bill Clinton für sein „Srebrenica-Massaker“ errichtete, und wir fuhren zur Gedenkstätte in Kravica, die den serbischen Opfern gewidmet ist.

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